Rückschlag von einen Gewehr

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2 Antworten

Der Rückstoß ist bei einem Sturmgewehr deutlich höher. Der Rückstoß ist abhängig von der Masse des Geschosses und der Beschleunigung durch die Abbrenngeschwindigkeit der Treibladung (Pulver). Bei Kleinkaliber, und besonders beim Luftgewehr ist der Rückstoß sehr gering, so gut wie nicht spürbar. Bei einer Flinte mit Kaliber 12 (ca. 18 mm Durchmesser) z.B. ist er ziemlich hoch, weil hier ca. 30 Gramm Blei beschleunigt werden müssen. Der gefühlte Rückstoß ist auch von der Masse des Gewehres abhängig, je leichter das Gewehr ist, desto stärker ist der Rückstoß. Die Treibladung beschleunigt sowohl das Geschoss als auch das Gewehr, nur eben in entgegengesetzter Richtung.

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Kommentar von syncopcgda
24.11.2011, 14:24

Allerdings kann es bei dem G90 so sein, dass es, wie schelm1 gesagt hat, nahezu rückstoßfrei funktioniert. Bei Selbstladewaffen mit längsbeweglicher Kammer (Verschlussteil) wird der Rückstoß zu einem großen Teil von der Verschlussfeder abgefangen.

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G90 ist rückschlagfrei konstruiert! Ein KK und ein LG haben keinen spürbaren Ruckschlag. Bei Schrotgewehren und Jagdbüchsen hingegen geht es recht heftig zu, Das setzt sich auch bei Revolvern und Pisolen ab einem cal. von 7.65, 9 mm, 45 und 5.0 (extrem) fort. cal. 22 und Luftpistolen spürt man nicht.

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