...ich wurde darauf aufmerksam gemacht, ich solle mal nachrechnen, ob sich meine Kapitallebensversicherung wirklich rentiert. Ich habe mal nachgerechnet. Die Jahre (oder Monate) die ich rein bezahle mal den monatlichen Beitrag (Prämie), dann mit den Rückkaufswerten verglichen. Habe festgestellt, daß da nach etwa 20 Jahren erst mal der Betrag drin ist, den ich reinbezahlt habe. Wir haben dann bei einigen Freunden nachgerechnet, da dauert es bei manchen noch mal länger. Dann wurden wir darauf aufmerksam gemacht, welche Inflation wir haben, nämlich über 3% im Durchschnitt in den letzten 35 Jahren (laut statist. Bundesamt Wiesbaden). Das bedeutet, so eine Versicherung rentiert sich niemals! Und schon garnicht als Altersvorsorge. Das Geld verliert darin schneller an Wert, als man Zinsen dafür bekommt. Sauerei! Was sind da Eure Erfahrungen? Habt Ihr mal nachgerechnet, wie lange es bei Euch dauert (mal davon abgesehen, daß ich jetzt davon ausgehe, daß es wegen der schlechten Rendite und der Inflation immer ein Minusgeschäft ist)? Macht das mal und schreibt mal hier rein, was Eure Erfahrung ist.
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Die Betrachtung der Rückkaufwerte kann auch nichts anderes ergeben! Da bleibt die Risikokomponente - zu unrecht - völlig außen vor.
Wenn Du noch eine Kapitallebensversicherung aus der besseren alten Zeit von vor 2005 hast (mit steuerfreien Erträgen nach 12-jähriger Mindestlaufzeit), dann - meine Einschätzung - solltest Du diese möglichst fortführen, nur evtl. beitragsfrei stellen, nicht zurückkaufen lassen, sondern allenfalls am Zweitmarkt verkaufen.
Wenn Du heute hingegen überlegst, eine solche Kapitallebensversicherung abzuschließen, dann würde ich intensiv die Entkopplung von Lebensrisiko und Spareffekt überlegen.
Nur die Entkopplung beinhaltet die Chance, den Sparvertrag zu unterbrechen oder aufzulösen (letzteres ist bei einer Lebensversicherung immer sehr teuer bzw. verlustreich).
Noch ungünstiger wird der aktuelle Lebensversicherungstyp bei Abbruch vor der Mindestlaufzeit von 12 Jahren und/oder dem 60. Lebensjahr, weil dann nicht die 25 %ige Abgeltungssteuer, sondern Dein persönlicher (Grenz-)Steuersatz für die Ertragsbesteuerung angewandt wird!
Auf den Punkt gebracht: Du erhälst nur die Wertschöpfung, die Du zu Beginn vereinbahrt hattest. Die ist aber sehr unterschiedlich. Wenn Du vor 30 Jahren 100,- DM monatlich einbezahlt hast und damit vor 30 Jahren eine Zusicherung in Höhe von XX Tausend DM erhalten hast, ist das nach Vertragsablauf nach 30 nicht mehr wert als heute ca. 50 €, die dem Wert vor 30 Jahren entsprechen. Du schaffst nur so etwas wie eine stabilisierung. Da spielt es eine Rolle welche Versicherung nach oben oder unten besser gewirtschaftet hat. Das entspricht in etwa dem was Verbraucherverbände ansprechen. Da die Gewinne auf diesen Zeitraum bezogen keine grosse Rolle spielen, ist die Richtige Wahl der Versicherung ausschlaggebend. Siehe Hamburg Manheimer - der freundliche Vertreter. Da ist man im Regen.
Nachtrag: ich hatte vor, ab 1980 nur in Gold zu investieren. Alle raten davon ab. Der aktuelle Kurs spricht für sich und ich bin vollkommen unabhängig das individuell zu verwerten. Das was ich eingesetzt habe war mein Risiko und ich habe nur gewonnen.
Solches "Aufmerksammachen" kenne ich von Vertretern gewisser struktureller Gesellschaften, die nach dieser "Erkenntnis" eine neue fondsorientierte geförderte Vorsorge anbieten möchten ;-) Die Rendite einer Altersvorsorge über den Rückkaufswert zu errechnen, ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Der Rückkaufswert ist immer das, was von dem bisher eingezahlten Geld nach Abzug aller Kosten der Versicherung und einer Stornogebühr ausgezahlt würde. Da rechnet der Versicherer ab, dass er das langfristig geplante Geld plötzlich wiederholen muss. Die beitragsfreie Summe entspricht schon eher dem Wert der Versicherung ohne diese Stornoabzüge und ist oft deutlich höher. Außerdem erwirtschaftet die Versicherung die vorausgesagten x,xx% nur mit dem Sparanteil. Wie hoch der Risikoanteil ist, hängt von der eingeschlossenen Todesfallsumme ab. 25% sind nicht selten, also erwirtschaften die nur 75% des Geldes eine Rendite von x,xx%. Gesamtrendite über 100% mathematisch ausrechenbar :-) Klar machst Du bei Rückkauf immer miese. Der Versicherer rechnet mit Auszahlung zum Alter 65. Zu dem Zeitpunkt solltest Du die vorhergesagten Leistungen bekommen. Der Versicherer verwertet das Geld also entsprechend langfristig. Die Kosten für diese Versicherung wurden dann verteilt und fallen insgesamt weniger ins Gewicht als in den ersten Jahren (Zillmerung). Daher in finanziellen Notfällen eher Zweitmarkt oder kurzfristig beitragsfrei stellen.
Heutzutage ist eine reine Rentenversicherung ohne Risikolebenanteil ratsam. Dort hast Du fast reinen Sparanteil. Oder eine fondsgebundene Variante. Versicherungen haben Regeln, wie sie Dein Geld anlegen dürfen, was dann entsprechend konservativ ist. Und der Kapitalmarkt hat langfristig gesehen (20-30 Jahre) meist 8-9% erwirtschaftet. Bei geförderter Vorsorge muss der Versicherer sogar auch bei fondsgebundener die eingezahlten Beiträge zum Ende garantiert auszahlen, egal wie schlecht die Börse lief !

Das ist genau der Grund, warum ich nie wieder ein Kapitallebensversicherung abschließen würde.
Meine Meinung zu diesem Thema habe ich hier formuliert:
www.klicktipps.de/geldtipps-versicherungen.php
Hallo, allesamt, leider ein immer wichtiger werdendes Thema! Den grundsätzlichen Tenor der Diskussionsbeiträge, nicht allein die Rendite in den Vordergrund zu stellen, kann ich nur teilen. Die Kapitallebensversicherung war bis 2004 die "leicht verkaufbare 'Wollmilch-Sau'": hoher Garantiezins, guter Todesfallschutz und steuerfreie Kapitalzahlung. Das alles hat sich geändert und macht diese nun als Neuverträge nicht mehr attraktiv. Daher als Entscheidungshilfen folgende Hinweise: Unbedingt Risikovorsorge (Tod, BU) vom Alterssparen trennen. Wer das Glück hat als Arbeitnehmer über den Betrieb vorsorgen zu können, sollte das unbedingt prüfen und machen - auch aus Entgeltumwandlung ist dies regelmäßig der am Besten geförderte und sicherste Weg. (Übrigens: keine Versicherung ist in D gegen Totalausfall geschützt, wenn auch Anderes behauptet wird! Mehr dazu z.B. auf der Newsseite von www.phi-kozept.de). Alle Rentenversicherungen verwenden leider viel zu pessimistische "Sterbetafeln", sind also viel zu teuer! Zum Test: Quotient aus garantiertem Kapital und garantierter Jahresrente bei Rentenbeginn (Alter 65) sollte kleiner 14 sein, sonst kann man(n)/frau eine "positive Rendite" gar nicht erleben. Daher zumindest immer auf Kapitaloption achten und unbedingt verteilte Kosten (Stichwort: ungezillmerte Tarife"). Bei den Fondsrenten und noch schlimmer den gerade aufkommenden "variable annuities"-Renten trägt der Kunde das volle Anlagerisiko. Also höchstens die eingezahlten (Spar-)Beiträge sind vielleicht "sicher". Wer will das ernsthaft fürs Alterssparen? Also: Nummer 1: Betriebsrenten; Nummer 2: Riester-Renten, wenn der Anbieter wirklich gut ist; Nummer 3: Kinder zeugen und vernünftig erziehen und behandeln (;->). Altersvorsorgeplanung ist Lebensplanung! Daher in jedem Falle wirklich unabhängigen Berater suchen (gegen Honorar)! Alle Versicherungsvermittler und Bankberater werden über Produkte ihres Hauses gesteuert und sind existenziell vom Verkaufen abhängig! In diesem Sinne: Gutes Vorsorgen! Lutz
Liebe/r LutzRatlos,
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Viele Grüße,
Marie vom gutefrage.net-Support
Ja ne, unabhängige Berater sind natürlich nicht existentiell vom Verkaufen abhängig. Wovon hat nochmal der Makler gelebt, für den ich mal tätig war ? Verkaufen von Versicherungen... Die Sterbetafeln a la Heubeck richten sich im übrigen nach den derzeitigen Lebenserwartungen und wurden die letzten Jahre zweimal verändert. Die meisten Versicherungen haben den break-even-point bei 84 und neben einigen, die die 7x nicht erleben, gibt es viele jenseits 84. ICH will fondstarife fürs alterssparen, weil ich mich auf 20-30 jahre sparen gesehen nicht mit 5,0 zufrieden gebe. Es gibt kaum Risiken am Markt bei 20-30 Jahren und dann gibts noch Sicherheitsnetze...
Genau wie Candlejack sagt, Rückkauf ist nach Abzug aller Kosten. Und in der LV ist IMMER auch ein Risikoanteil dabei, der auch bezahlt sein will. Zur allergrößten Not (und wenn genug Kapital eingespart ist), kann man die Versicherung auch an Aufkäufer verkaufen. Die zahlen mehr als den Rückkauf. Grüße M

So kann man das nicht rechnen. Es sind Abschlußkosten drauf (Üblich ob Bausparer, Fonds ec.) Dann muss noch was für das Risiko weg gerechnet werden. Bei Tod bezw. Berufsunfähigkeit werden die Summe bzw. die Rente sofort fällig) Da bleibt dann beim jetzigen Kapitalmarkt nur noch der Garantiezins von derzeit ca. 2,5 % je nach Gesellschaft übrig. Wenn man die Risikoabsicherung berücksichtigt, immer noch auf längere Dauer gesehen besser und sicherer als jede andere Geldanlage. Auch die Rückkaufswerte wurden mit den neuen AGB`s deutlich vebessert und die Abschlußkosten müssen ersichtlich sein.
Also, ich informiere mich nun wirklich schon etwas über das Thema. Deshalb auch die Frage oben. Was mir hier bei vielen auffällt, ist die deutsche Klammerei an diesen beknackten Kapitallebensversicherungen. Es war ja schon immer so...
Ich habe folgendes gelernt:
1: Wenn ich mein Geld in der Versicherung drin lasse, verliert es durch die Inflation mehr an Wert, als ich dort an Rendite habe. Also raus damit, lieber in Urlaub fahren, ist besser als daß es dort liegt!
2: Die Versicherungen rechnen einem die Überschüsse, also deren Gewinne kurz und klein, so daß ich möglichst wenig bekomme. Das Ganze geschieht nach dem "Buchwertprinzip" und dem "Niederstwertprinzip". Habe herausgefunden, daß der Verbraucherschutz nach einem Urteil von "legalem Betrug" reden darf.
3: Bei einer Versicherung ist mein Geld keinesfalls sicher, da die Versicherung pleite gehen kann, dann ist meine Kohle weg. Das passiert weltweit öfter als man denkt, aber wir sollen das ja nicht wissen, sollen ja glauben, die seien sicher!
4: Sicherer ist mein Geld in einer Fondspolice, da dort mein Geld im Sondervermögen liegt. Da kommt auch kein Insolvenzverwalter ran, falls der Anbieter pleite geht.
5: Versicherungsfuzzis verkaufen jungen Leuten noch immer die KLV, obwol die oft gar keine Risikoabsicherung brauchen und obwohl die KLV als Altersvorsorge niemals genügend Rendite abwirft.
6: Eine Dynamik ist der allergrößte Betrug, da damit nur meine Kosten steigen und am Ende nicht entsprechend mehr rauskommt.
7: Riester eignet sich nur für die allerwenigsten, da die Produkte einfach zu teuer sind.
8: Banken und Versicherungen traue ich nie wieder über den Weg, die denken nur an sich, sind ja schließlich nur ihren Aktionären verpflichtet.
9: Es gibt ein Urteil, nach dem Versicherungen, bei vorzeitigen Aussteigen, mindestens den Einbezahlten Betrag voll zurückerstatten muß. Doch die Versicherungen sitzen das Problem aus und sagen, Sie hätten noch nicht die Möglichkeiten zur Berechnung. Sauerei!
10: Es gibt ein weiteres Urteil, nachdem bei Abschluß von Bausparverträgen keine Gebühr erhoben werden darf, da die Eröffnung keine Dienstleistung für den Kunden ist.
11: Auch Bausparen rentiert sich überhaubt nicht, da der Ansparzins in den 7 Jahren zu niedrig ist. Da hilft auch der vermeintlich günstige Kreditzins nicht weiter.
12: Ich werde mich weiter informieren!
13: Jetzt könnt Ihr auf mich einschlagen oder Euch informieren, ob an dem was ich sage vielleicht was dran ist...

Eine Kapitallebensversicherung in Deutschland ist noch nie ein gutes Geschäft gewesen.
Doch - und zwar ein sehr gutes! Für den Versicherungskonzern!
Eine Kapitallebensversicherung besteht aus einem Versicherungsschutz (Tod) und einem Sparbeitrag. Ersteren zahlt man immer extra ist hier im Produkt zusammengefasst und kostet natürlich Geld, was auf die Rendite geht.
Eine gute Lebensversicherung hat nach 20,25,30 Jahren Laufzeit nach Abzug aller Kosten bis heute eine Rendite von netto 4 - 5% erzielt. Das ist nicht schlecht.
Allerdings gibt es viele Versicherer die eine Rendite von lediglich netto 2-3% erzielen.
Wenn Versicherung dann sollte man - wie hier im Forum schon zigfach empfohlen - eine Rentenversicherung wählen bei der du keinen Risikoanteil zahlen musst - den du extern meist günstiger bekommst.
Darüber hinaus würde sich bei einem Mindestrückkaufwert von 10.000 Euro und einer Restlaufzeit von unter 15 Jahren evtl. der Verkauf der LV anbieten.
Naja, 5% bei einer KLV, die möchte ich mal sehen, die echte 5% über all die Jahre gebracht hat... Davon abgesehen sind 5% für eine Altersvosorge einfach nicht ausreichend! Richtig ist allerdings, das man die Versicherung oftmals besser verkaufen kann...
Z.B: Debeka, Stuttgarter....
Allerdings halte ich es für gewagt über längeren Zeitraum Produkte mit einer höheren Prognose als 5-6% zu verkaufen.
Auch die Fonds die jetzt in diesem Jahr oder nächsten Jahr nach 20 Jahren auslaufen und mehr als 6% netto haben kannst du aus hunderten an einer Hand abzählen.
Mag sein, daß mancher Konzern 5% bietet, aber wenn, dann nur auf den Spartopf. Ich bauche übrigends keine hunderte Fonds, wenn für mich, von den tausenden 5 gut sind, dann reicht das doch...

Sie haben Recht. Eine KapitallebensVERSICHERUNG hat sich noch NIEMALS rentiert; auch nicht mit Dynamik. Das kann man 1. auch VOR Abschluss ausrechnen und 2. sich mal erklären lassen, wie das Produkt grundsätzlich überhaupt funktioniert. Dann ist's auch logisch, daß nix bei rum kommt. Ein völlig blödsinniges + überflüssiges Produkt. Was will ich?? INVESTIEREN? oder VERSICHERN? Sollte strikt getrennt werden; dann hat man auch Rendite beim Investieren. Zum ABSICHERN reicht eine Risikolebensversicherung zu Minimalbeträgen bzw. eine gesonderte Absicherung der Arbeitskraft.
Hat schon mal jemand gehört, daß Banken ihr Geld in Bausparverträgen investieren und Bausparkassen ihre Gelder in Lebensversicherungen? Warum wohl nicht? Weil's nix aber auch gar nix bringt unterm Strich.
Gr. Pflugmacher
Richtig! Das Problem ist aber, daß junge Menschen den Versicherungsfuzzis vertrauen und nicht wissen, daß es so etwas wie unabhängige Berater gibt. Ich weiß das auch noch nicht so lange. Ich habe den Eindruck, daß die Versicherungsfuzzis garnicht genau wissen, was Sie da für nen Schrott verkaufen. Das sollen sie ja auch nicht, sonst könnten die ja nicht mehr guten gewissens verkaufen. Genauso die Banker. Die wissen doch selbst nicht, wie schlecht Ihre Bausparverträge sind. Habs getestet. Und wenn man dann nach Geldanlage fragt... Nada! Die haben absolut NULL!!! Ahnung. Sind nur geschult, Bausparer zu verkaufen, aber vor richtig guten Fonds wollen die einem Angst machen. Oder was ist mit Containerschiffen? Das ist ja soooo Risikoreich. Für mich in Zukunft: Bankberatung (was ja keine Beratung ist) und Versicherungsfuzzis - nein danke!
Richtig! Das Problem ist aber, daß junge Menschen den Versicherungsfuzzis vertrauen und nicht wissen, daß es so etwas wie unabhängige Berater gibt. Ich weiß das auch noch nicht so lange. Ich habe den Eindruck, daß die Versicherungsfuzzis garnicht genau wissen, was Sie da für nen Schrott verkaufen. Das sollen sie ja auch nicht, sonst könnten die ja nicht mehr guten gewissens verkaufen. Genauso die Banker. Die wissen doch selbst nicht, wie schlecht Ihre Bausparverträge sind. Habs getestet. Und wenn man dann nach Geldanlage fragt... Nada! Die haben absolut NULL!!! Ahnung. Sind nur geschult, Bausparer zu verkaufen, aber vor richtig guten Fonds wollen die einem Angst machen. Oder was ist mit Containerschiffen? Das ist ja soooo Risikoreich. Für mich in Zukunft: Bankberatung (was ja keine Beratung ist) und Versicherungsfuzzis - nein danke!
Die unabhängigen Berater verkaufen den selben Schrott wie die Fuzzis, nur mit unabhängigem Heiligenschein. Was ist mit Containerschiffen ? Das sind nunmal keine Bundesschatzbriefe und auch keine BlueChip-Fonds. Und so wie sich die meisten Kunden beim WpHG-Fragebogen äußern, würde ich nach EU-VR und MiFID einen Teufel tun, denen Containerfonds zu verkaufen. Nach dem zweiten Blackout kickt mich meine Haftpflicht !!! Ohne Bankberater und Versicherungsfuzzis ? Da sind wir dann wieder bei der vielgeliebten deutschen Selbstmedikation, wir können ja alles selbst. Das seh ich dann immer bei Kunden, die Ihre Finanzen optigooglet und damit jede Menge Geld versenkt haben. Es gibt Iditionen und seriöse in jeder Branche, auch bei den Finanzberatern...