Rückführung und die Suche nach Antworten, Erfahrungen?

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17 Antworten

Gibt es Gott?

Vielleicht wird es darauf nie eine klare Antwort geben, zumindest in Bezug darauf, wer Gott ist, ähnlich wie man nicht unbedingt einen Programmierer eines MMORPGs kennt, obwohl man in derselben Existenzebene wie diese(r) Programmierer des entsprechenden Spiels existiert. Genauso könnte es auch sein, wenn es ein ewiges Dasein gibt und man sich dann in demselben Dasein befindet,  wie das, in welchem das Wesen existiert, welches man im irdischen Dasein als Gott versteht.

Geht das Leben also weiter oder fällt der Deckel einfach zu, und alles wäre vergessen und weg, wie nie erlebt, was das ganze Leben sinnlos machen würde?

Ob es nach dem Tod etwas gibt, weiß man nicht. Es gibt dazu nur Glaubensansichten, aber nicht mehr. Fest steht nur, dass mit dem physischen Tod das Bewusstsein den Körper verlässt. Ob dieses Verlassen des Bewusstseins mit dessen Ende einhergeht oder mit dessen Existenz in einer irgendwie gearteten anderen Form ist und bleibt für alle, die ihren eigenen Tod noch nicht erlebt haben, eine reine Spekulation.

Mich interessiert dazu sehr der Bereich der Rückführung, wo Menschen  zum Teil, in der Trance/Hypnose, sogar angeblich Sprachen aus vergangenen Leben sprechen können!?

Ich selbst habe zwar zwei Versuche einer Rückführungshypnose bisher gehabt, aber noch keine entsprechenden Erfolge. Es fiel mir bisher schwer, mich entsprechend auf diese einzulassen. Soweit mir bekannt ist, befindet man sich nicht in einer Trance, sondern man ist sich irgendwie auch während einer Rückführung seines gegenwärtigen Daseins bewusst, aber das kann auch daran liegen, dass ich eben noch keine wirklichen Erfahrungen damit habe.

Habt Ihr dazu bereits eigene Erfahrungen? Oder andere Erlebnisse, Tipps oder Ideen, die die Existenz nach dem Tode für einen persönlich erfahrbar machen können?

Wie schon geschrieben, habe ich zu Rückführungshypnosen noch keine wirklichen Erfahrungen, trotz zweier Versuche. Was ich aber habe, seit ich mich zurückerinnern kann, sind Erinnerungen an ein Vorherdasein in anderen Leben, die ich wohl geistig vor meinem jetzigen Leben durchlebt habe und an ein ewiges Dasein. Aufgrund dessen, dass ich glaube, dass diese Erinnerungen zutreffend sind - auch weil sich einige von ihnen offenbar auf andere Variationen meines gegenwärtigen Lebens beziehen, von denen einige warnender und andere prophezeiender Natur waren und sich als entsprechend zutreffend erwiesen hatten - glaube ich, dass mein Bewusstsein nicht mit meinem irdischen Tod endet, sondern nur in das ewige Dasein zurückkehrt und nach einem himmlischen Tag ein weiteres irdisches Leben durchlebt indem es an einem anderen kollektiven Traum teilnimmt.

Nahtoderlebnisse beispielsweise sind der Beweis für die Leute, die es erlebt haben.

Ich selbst hatte noch kein Nahtoderlebnis gehabt, aber klar ist für mich, dass ein Nahtoderlebnis kein Todeserlebnis ist. Das Gehirn kann bei einem Nahtoderlebnis noch sehr viel suggerieren, wie veränderte Sinneseindrücke aufgrund von abnormaler Versorgung der Sinnesorgane des Körpers und Nervenzellen des Gehirns und durch Erinnerungen, die teilweise durchaus der alt oder auch nur selbst suggeriert sein können. Ebenso ist für mich klar, dass eine Nahtoderfahrung bestenfalls so sehr einen Einblick auf eine Todeserfahrung ermöglicht wie ein Blick über einen Fluss mit sehr dichtem Nebel darüber. Es gibt dabei eine Brücke, aber man sieht vom gegenüberliegenden Ufer höchstens Schemen. Betritt man aber die Brücke, so ist es keine Nahtoderfahrung mehr, sondern der Körper ist dann nicht mehr fähig, weiter zu leben, egal was Ärzte dann versuchen. Von dem Moment des ersten Schrittes auf der Brücke, ist der Tod unwiderruflich und dennoch gewinnt man dann erst einen wirklichen Eindruck, von dem, was einem nach dem Tod erwartet, denn erst dann lässt der Nebel Schritt für Schritt einen besseren Blick zu - vorausgesetzt natürlich, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tod gibt und es sich dabei nicht um eine sofortige Wiedergeburt handelt. 

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Ich denke, dass Rückführungen in den Genen gespeicherte Erinnerungen unserer Vorfahren sind. 

Ganz salopp gesagt wäre das evolutionstechnisch auch von Vorteil. Man stelle sich vor, man bekommt ein beklemmendes Gefühl an der selben oder ähnlichen Stelle/Situation wo einem Vorfahren etwas zugestossen ist. Als Warnung sozusagen. Warum hat jemand von Geburt an Angst vor Höhe und der andere nicht? Oder warum hat jemand ein spezielles Talent?  Möglicherweise weil die "Erinnerung/Fähigkeit" von einem entfernten Verwandten kommt der diese Fähigkeit erlernt hatte.

Mit Nahtoderfahrungen hatte ich mich auch mal beschäftigt. Aber es gibt auch hier keinen Beweis. Was man weiß ist, dass es eine intensive Erfahrung ist, egal ob es das Gehirn in seiner Not produziert oder etwas Übernatürliches. Wenn jemand sein Leben lang streng gläubig ist, halte ich es nicht für eine riesige Überraschung wenn dann in so einer Stresssituation Jesus vor einem steht.

Ebenfalls gab es da eine Studie, die versucht hatte die außerkörperlichen Erfahrungen zu Beweisen. (Mit Symbolen versteckt über den Krankenbetten, die man nur von oben sehen kann). Auch dieser Test hat nicht angeschlagen.

Ich will dir nicht die Illusion nehmen, jeder findet andere Wege mit dem Tod klar zu kommen. Ich persönlich halte Gott und Religion für ein Placebo. 

Man muss das Leben ausnutzen bis zum Letzten. Vor allem mit der Familie. Alles andere ist Zeitverschwendung.

Trotzdem viel Glück bei der Suche.

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Weil Du hier die Frage nach Rückführung und die Frage nach Gott miteinander verknüpft hast, hast Du teilweise enge oder für mich befremdliche Auslegungen zum Thema Wiedergeburt / Rückführung erhalten. Bei Fragen nur bezüglich Wiedergeburt / Rückführung ist mir das in dem Ausmaß hier noch nicht aufgefallen.

Hab Geduld. - Es gibt Gründe, warum wir uns lange nicht an frühere Leben erinnern, dass so eine Art Vorhang zur Vergangenheit zugezogen ist.

Sobald es für Deine Seele richtig ist, werden Erinnerungen kommen.

Lies meine ausführliche Antwort auf die Frage von Fentyfenty

Warum können sich nur so wenige Leute an ihr damaliges Leben erinnern?

https://www.gutefrage.net/frage/warum-koennen-sich-nur-so-wenige-leute-an-ihr-damaliges-leben-erinnern?foundIn=answer-listing#answer-171259574

und klick auch den weiterführenden Link zu meiner Antwort wunderfuss an.

Dass sich bei Menschen plötzlich Fähigkeiten zeigen, die sie vorher nicht hatten, wie zum Beispiel eine Fremdsprache, musizieren oder andere Fertigkeiten sind schon vorgekommen - ich habe so etwas nicht erlebt. bei meiner Art der Erinnerung geht es insbesondere um emotionale Erlebnisinhalte.

Folgst du meiner Antwort und meinen weiterführenden Links, findest Du meine Empfehlung des Buches von Michael Newton mit dem Titel

Die Abenteuer der Seelen.

In dem Buch ist auch etwas zu Gott geschrieben.

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Du kannst eine Nahtoderfahrung haben oder auch eine überzeugende Rückführung und es ist trotzdem nur eine Illusion. Die Ursünde ist, dass Du glaubst, ein Ich zu sein. Doch hast Du es nur, Du bist es nicht. Und dieses Ich möchte gerne Unsterblichkeit, hat Angst vor dem Nicht-Sein, vor der Ewigkeit der Bedeutungslosigkeit. Und es macht sich auf die Suche. Denn ein Ich kann sich nicht abschaffen, es braucht und sucht ständig einen Beweis dafür, dass es "echt" ist. Aber eine Illusion bleibt eine Illusion, gleichwohl ist sie absolut perfekt. 

Selbst wenn Dein Ich "Gewissheit" erhält, dass es weiterlebt durch o.g. Erlebnisse, so wird diese Illusion im Augenblick des Todes aufgelöst und wahrscheinlich ist das nicht schlimm, denn "normal" Verstorbene sehen sehr friedlich aus. DU lebst nicht ewig, aber Leben, Sein, das ist ewig. Und davon bist Du ein Teil, immer. 

Suche nicht das Leben nach dem Tod, lebe jetzt, damit später kein hätte, würde, wenn ... übrigbleibt. Du kannst nicht ändern was kommt (oder nicht), Du kannst nur aufpassen, dass Du Dein Leben nicht verpasst.

LG

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Kommentar von gottesanbeterin
11.11.2015, 14:42

  "Die Ursünde ist, dass Du glaubst, ein Ich zu sein."- Ich hoffe sehr, 2012infrage, niemand, außer dir, glaubt diesen Schmarrn!

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An deiner Stelle würde ich mich an den ursprünglichen Träger deines Nicknames halten:

"Der Tod ist ebenso, wie die Geburt, ein Geheimnis der Natur, hier Verbindung, dort Auflösung derselben Grundstoffe." - Selbstbetrachtungen IV, 5

"Alles vergeht und wird bald zum Märchen und sinkt rasch in völlige Vergessenheit…"

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Nahtoderlebnisse beispielsweise sind der Beweis für die Leute, die es erlebt haben. So eine Gewissheit hätte ich auch gerne!

Vielleicht wird es dich trösten, wenn ich dir sage, dass du nicht zwangsläufig Nahtoderlebnisse brauchst, um Gewissheit zu finden.

Gewissheit findest du allein im Glauben an Jesus Christus, der tot war und wieder lebendig wurde. Er hat auch mir eine solche Gewissheit geschenkt, dass nicht ein Hauch eines Zweifels über sein Wort besteht. Das berichte ich dir also nicht aus grauer Theorie oder persönlichem Wunschdenken, sondern aus der Praxis. Keine Vision oder irgendwelche Trancezustände haben mir diese Gewissheit gegeben, sondern die Bibel (Luther 1912 übrigens), das Wort Gottes. Und als Jesus in mein Leben kam, war ich so unbeschreiblich durstig nach Lehre, nach Weisung, nach Erkenntnis, nach weiterem Verständnis, was sein Wort zu uns sagt. Ich weiß noch, dass ich kaum erwarten konnte, nach Hause zu kommen, um endlich weiter in der Bibel zu lesen, bis tief in die Nacht hinein. Ich hatte nicht genug Finger, um sie als Lesezeichen zu benutzen...und Gott hat mich sein Wort gelehrt.

Ich habe vor meiner Bekehrung auch so gedacht, wie wohl die meisten Menschen, dass ich echte Gewissheit erst dann finden würde, wenn irgendein sichtbares Wunder geschieht, aber erst viel später wurde mir zunehmens klar, dass unsere Gewissheit einfach alles mit dem Wort Gottes zu tun hat bzw. mit unserer Haltung demgegenüber. Wer dem glaubt, findet echte Gewissheit.

Hier ist ein biblisches Beispiel dafür; Vom reichen Mann und armen Lazarus (Lukas 16, 19-31)

Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.Es war aber ein armer Mann mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voller Schwärenund begehrte sich zu sättigen von den Brosamen, die von des Reichen Tische fielen; doch kamen die Hunde und leckten ihm seine Schwären.Es begab sich aber, daß der Arme starb und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und ward begraben.
Als er nun in der Hölle und in der Qual war, hob er seine Augen auf und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich mein und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme.Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun aber wird er getröstet, und du wirst gepeinigt.Und über das alles ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, daß die wollten von hinnen hinabfahren zu euch, könnten nicht, und auch nicht von dannen zu uns herüberfahren.
Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn sendest in meines Vaters Haus;denn ich habe noch fünf Brüder, daß er ihnen bezeuge, auf daß sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.Abraham sprach zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; laß sie dieselben hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham! sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde.

Insbesondere der letzte Abschnitt ist verblüffend!

Der reiche Mann wollte seine Brüder vor diesem schrecklichen Ort warnen, indem er sich selbst befand und war davon überzeugt, dass seine Brüder "aufwachen" würden, wenn nur ein Toter zu ihnen gehen und sie warnen würde. Aber was sagt Abraham dazu?

"Sie haben Mose und die Propheten; laß sie dieselben hören."

Mit "Mose und die Propheten" ist übrigens das Alte Testament gemeint. Wenn sie Mose und die Propheten NICHT hören, dann werden sie auch keine Gewissheit finden, wenn ein Toter sie besucht. Das ist seine Aussage! Und das erschreckende ist: Sie ist wahr. Abraham hat in diesem Gleichnis nicht übertrieben. Unsere Haltung zum Wort Gottes kann uns allein echte Sicherheit und Gewissheit, wahren Frieden und eine lebendige Hoffnung schenken. Und der einzige Weg dorthin ist dem Wort zu glauben.

Und das wirkt der Herr Jesus,  "welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." (1. Timotheus 2,4)



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Kommentar von scrutinize
11.11.2015, 12:17

Korrektur:

Jetzt ist mir das Wort "Gleichnis" fälschlicherweise doch rausgerutscht...

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Wenn das Leben sinnlos ist, was macht es da für einen Sinn mehrere sinnlose Leben zu durchleben?

Ob Gott wohl die Frage auf den Sinn seiner Existenz geklärt hat?

LG

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Hey ,

 sehr ungewöhnlich hm ich würde mal verschiedene Bücher lesen von welchen die von den reich der töten wieder gekommen sind. Also ich meine damit die kurz tot war durch herzstill stand gibt viel Bücher  mein opa hat mindestens 1 oder du lässt die mal hypnotisieren zur Vergangenheit und Zukunft befragen mehr kann dazu jetzt auch nicht sagen hab aber bitte noch Freude am leben also versteigert dich bitte nicht nur auf diese Frage .

LG hasen99



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Was am Ende sein wird, dass kann Dir keiner garantieren oder prognostizieren. Jeder der solche Behauptungen von sich gibt lügt. Was tatsächlich gegeben ist, dass wir einige unerklärliche Erlebnisse von Menschen haben, so z.B. ein kleines Mädchen in Indien, welches viele private Sachen eine verstorbenen Frau aus dem Nachbardorf gewusst hat, und wo die Menschen der Meinung sind, es handelt sich um eine Reinkarnation. Andere haben Nahtoderfahrungen gehabt, und diese auch in Büchern festgehalten. Im Endeffekt ist das aber auch keine Beweisführung, es ist unerklärlich.

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Hallo MarcusAurelius,

du schreibst:

„Nahtoderlebnisse beispielsweise sind der Beweis für die Leute, die es erlebt haben. So eine Gewissheit hätte ich auch gerne!“

Mehr an Beweis und an Gewissheit als durch den Bericht über die Auferweckung des Lazarus, (wie sie im Evangelium nach Johannes, im Kapitel 11 (EÜ) geschildert wird) kannst du nirgendwo bekommen (Text unten).

Auch, wenn es hinsichtlich vergangener Ereignisse, Wunder aller Art, Schöpfung, Sintflut u. v. a. so starke Beweise gäbe, dass es zu einer generellen Akzeptanz käme, bliebe dennoch das Erfordernis des Glaubens bestehen.

Jakobus 1, 17 (NEÜ)schreibt über den der Leben gab, und der die Auferweckung der Toten, ewiges Leben und Unsterblichkeit zugesagt hat:

„17 Vom Vater der Himmelslichter kommen nur gute und vollkommene Gaben. Bei ihm gibt es keine Veränderung, auch nicht den Schatten eines Wechsels.“

Das ist etwas, was du glaubst oder nicht glaubst,... da kannst du nur von dem Vergangenen auf das Zukünftige schließen. Wenn du den ersten Satz bestätigst, dann wirst du voll Zuversicht und Glauben auch dem zweiten zustimmen..

Jetzt zur Glaubensstärkung noch die Aussage Jesu über das echte (nicht bloß) Nahtoderlebnis des Lazarus, gleich am Anfang:

11 So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. 12 Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. 13 Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. 14 Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben....

19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. 20 Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. 21 Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. 23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24 Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. 25 Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? 27 Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

28 Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. 29 Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. 30 Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. 31 Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. 32 Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.

33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. 34 Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! 35 Da weinte Jesus. 36 Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!

37 Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? 38 Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.

39 Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.

40 Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? 41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. 42 Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.

43 Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! 44 Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen!

Du siehst, Lazarus hatte sein Erlebnis mit dem Tod einfach "verschlafen". Auch später berichtete er nichts über irgendwelche Besonderheiten.

Grüße, kdd

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Ich bin Christ, warum ich an Gott glaube steht auf meinem Profil.
Gib doch bei google mal Nahtoderfahrungen ein.
Oder auf YouTube, da berichten Menschen von ihrer Begegnung mit Jesus. Wenn du den Kanal wissen willst frag mich einfach in den Kommentaren.

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Das ist für dich die einzig wichtige Frage? Wie überaus traurig.

Es gibt nicht das geringste Anzeichen dafür, daß nach dem Tod noch irgendetwas kommt. Diese Tatsache macht das Leben alles andere als sinnlos.

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Du willst Dich später auf die Suche machen? Wann ist das? Vielleicht ist dieses später dann schon zu spät. Du weißt doch gar nicht, wie alt Du wirst. Somit solltest Du heute mit dieser Suche beginnen. Allerdings nicht im Bereich von der Rückführung, wie Du sie hier nennst.

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Ja, ich habe Erfahrungen mit einigen Rückführungen, und ich bin mir auch sicher, dass das, was ich gesehen habe, wirklich so war. 

In der Rückführung habe ich eine Flugverbindung von New York nach Europa gesehen. Komischerweise war ich dann in einem Taxi in Madrid, obwohl wir nicht in Spanien gewohnt haben. Das habe ich gar nicht kapiert. 

Später habe ich durch ausgiebige Recherche feststellen können, dass es vom Frühjahr 1939 bis zum Kriegsausbruch eine zivile Flugverbindung mit Pan Am von New York über die Bermudas und die Azoren nach Lissabon gab. Weiter kamen die Flieger noch nicht. -> Eine Erklärung, warum ich dann in Spanien war! Es war sehr eilig (wir waren Juden; es ging um unsere Ausreisevisa), daher wohl das Taxi.

Wenn du eine Rückführung machen lassen möchtest, dann achte darauf, dass du zu demjenigen, der das macht, Vertrauen hast. Du gehst ja keinen Kinofilm gucken, sondern erlebst deinen eigenen Tod noch einmal - da geht man nicht zu irgendwem.

"Gewissheit" im wissenschaftlichen Sinn hast du natürlich nicht. Ich hätte ja auch rein zufällig die richtige Flugverbindung zusammenphantasieren können. Nur: Wie wahrscheinlich ist das?

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Ich möchte mein Leben später auf der Suche nach der einzig wichtigen Frage widmen:

Es gibt kein "Später" nur ein Jetzt und dein Leben fängt auch nicht später an.

Du wirst jede Erfahrung zum richtigem Zeitpunkt machen, diese/r liegt an dir , wenn du bereit dafür bist..., deine Suche bringt dich dort hin ,... manchmal jedoch, finden die Antworten auch dich, wenn man schon nicht mehr glaubt oder damit rechnet...Dann muss man die Zeichen ,Anworten Erfahrungen auch für sich selbst richtig interprtieren, was auf den ersten Blick vllt. noch nicht erkennbar ist,...kann ebenso auf einen Zeitpunkt und Reife ausgelegt sein, was u.a. eine Wegrichtung aufzeigen kann...

Erwarte also nie zuviel aufeinmal ...auch jetzt bekommst du Hinweise , nur du siehst sie noch nicht, aber sie umgeben dich immer...

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Sag das doch einfach Gott ;-) P.s und halt bitte fern von so ocoulte Sachen wie Hypnose oder wahrsager usw .

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Kommentar von Emma60
11.11.2015, 12:49

Er hat es Ihm schon gesagt. ;)

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Kommentar von cyracus
12.11.2015, 02:55

ocoulte Sachen wie Hypnose

Das zeigt, dass Du Null Ahnung von therapeutischer Hypnose hast.

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Ich kann deine Suche verstehen, aber vergiss nicht, hier auf der Erde gibts viel zu tun. Selbst der eigene Lebensplan ist ein Geheimnis, das zu enträtseln alle Lebens-Kraft und -Zeit erfordert.

Über Nahtodberichte gibt es viel zu lesen. (Gewaltsame) Rückführungen sind dann oftmals nicht leicht zu verarbeiten, und können ein Leben durcheinander bringen.

Hast du dein tägliches Leben denn im Griff?

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