Frage von CrazyJ3lack, 37

Rückforderung SGB2 Bin 18 Jahre und muss jetzt Geld an das Job Center zahlen von 2012 und wenn man rechnet merkt man das ich da 14 War und können die das?

Also wie oben beschrieben habe ich eine Rechnung von 2012 bekommen aber wofür und warum muss ich Sachen zahlen für was wo ich 14 War ist das rechtens und kommen die damit dürch ?

Expertenantwort
von isomatte, Community-Experte für Jobcenter, 11

Du gibst im Internet mal ein ,, Beschränkte Haftung minderjähriger bei Forderungen vom Jobcenter ",dass bringt dich dann sicher weiter !

Legst dann einen schriftlichen Widerspruch ein,beziehst dich darauf auf den genannten § und legst einen Nachweis bei was du am Tag deines 18 Geburtstages an Vermögen auf Konto bzw.Sparbuch hattest.

Antwort
von atzef, 12

Du bekommst keine "Rechnung", sondern einen Bescheid. Aus dem geht weit mehr hervor, als du hier preisgibst. U.a. der Grund für diese Rückforderung.

Ungewöhnlich ist allerdings, dass man sich an dich wendet. Du wirst kaum mit 14 das Geld ausbezahlt bekommen haben, sondern deine Eltern/Sorgeberechtigten.

Antwort
von Pauli1965, 22

Geh damit zum Jobcenter und kläre das direkt dort. Hier weiß niemand wie deine, oder die deiner Familie, damals war.

Antwort
von Treueste, 10

Lege Widerspruch ein und frage, womit sie diese Forderung begründen, zumal Du damals erst 14 Jahre alt warst.

Antwort
von HKuhl, 14

Nein, du musst nichts nachträglich zahlen! Bitte setz dich einfach mit dem Job Center auseinander und lass dir erklären, wie die darauf kommen.

Antwort
von heurekaforyou, 6

Rückforderung ist nur zulässig wenn Sozialleistungen zu Unrecht bezogen wurden, also ein Missbrauch von Sozialleistungen vorliegt.

Da du als Minderjähriger jedoch weder selbständig Leistungen beantragen kannst noch gegen das SGB verstoßen haben wirst, werden die Forderungen sehr wahrscheinlich unwirksam sein.

Auf jeden Fall musst du gegen den Bescheid einen Widerspruch einlegen!

Hierzu hast du 4 Wochen Zeit. infos findest du in der Belehrung auf der Rückseite!

Den Widerspruch kannst du schriftlich (empfehlenswert) oder mündlich beim Jobcenter einreichen.

Wahrscheinlich handelt es sich wie sooft einfach um einen Fehler im System der ARGE.

Wichtig ist aber wirklich die Einhaltung der Frist zum Widerruf !!!

Ansonsten kann es passieren, dass eine einfache Sache unnötig kompliziert wird, nur weil Fristen nicht eingehalten wurden!

Behörden eben!

Viel Erfolg!

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