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Rückenmarkspende

gefragt von LeschiLeschi am 25.09.2007 um 21:19 Uhr

Ich überlege, ob ich mich als Spender für Rückenmark registrieren lassen soll. Wer hat eigene Erfahrungen damit? Was sind die Risiken eines solchen Spendereingriffs?


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Reply


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 25. September 2007 21:25
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Du meinst sicher Knochenmark. Rückenmark kann man nicht spenden. Für den Spender ein kleiner Eingriff, für den Empfänger eine Überlebenschance.

Kommentar von Simple_avatar2smallLeschi am 25. September 2007 21:34

Eigene Erfahrungen damit?

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 25. September 2007 21:36

Nein.


pooky
beantwortet von pooky am 25. September 2007 21:46
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Die Risiken einer Knochenmark-/Stammzellentnahme beschränken sich lediglich auf das Narkoserisiko. Die entnommenen Stammzellen bildet der Körper binnen weniger Tage nach.

Ansonsten gibt es noch die neue Variante, die seit Jahren immer häufiger angewandt wird, die so genannte periphere Stammzellentnahme. Dazu wird dem Körper ein Hormon gespritzt, das die Stammzellproduktion anregt. Dann wird Blut entnommen und daraus die Stammzellen gewonnen. Hier entfällt der chirurgische Eingriff.

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 25. September 2007 21:52

Ergänzende Erklärung: Bei einer Knochenmarkentnahme wird nicht das Knochenmark transplantiert, sondern die darin enthaltenen Blutstammzellen. Daher wird die Knochenmarkspenden auch Stammzell(en)spende genannt.

Kommentar von Simple_avatar2smallLeschi am 25. September 2007 22:17

Bin ich als Raucher überhaupt geeignet?

Kommentar von 96e4109c435278cc7bc3a571512f4ad9small Qetan am 25. September 2007 22:21

Das hat mit Rauchen nichts zu tun.


comarel
beantwortet von comarel am 25. September 2007 21:32
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Gratualtion, eine Super-Idee.

Ein kleiner Eingriff für den Spender, eine große Chance für den Empfänger

Kommentar von Simple_avatar2smallLeschi am 25. September 2007 21:35

Eigene Erfahrung damit?


bitmap
beantwortet von bitmap am 25. September 2007 22:28
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Ich bin DKMS-registriert. Keine Ahnung, obs noch immer so ist, aber ich musste damals die Blutabnahme und den Versand des abgenommenen Blutes ins Labor selbst bezahlen (weil die keine Gelder für sowas hatten). Aber ich hoffe, das wird dich nicht abhalten.

Man bekommt dann einen Spenderausweis und ab und an Bitten um Spenden (<- Geldspenden ... um Knochenmarkspende wurde bei mir noch nicht angefragt bis jetzt).


JointVenture
beantwortet von JointVenture am 16. März 2008 16:39
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Der Bruder eines Freundes ist an Leukämie gestorben. Deswegen hatte ich mich damals als Knochenmarkspender registrieren lassen. Es hat alles nix geholfen, kein passender Spender :(

Das war sehr tragisch, der Junge Mann war keine 30, hatte erst geheiratet und war Vater geworden.







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