Frage von Eva0207, 21

Rückblenden im Roman?

Hallo zusammen,

bin gerade dabei meinen Roman zu gliedern und dabei bin ich auf ein "Problemchen" gestoßen: die Rückblende.

Eigentlich ein Stilmittel, das man sehr behutsam anwenden sollte. Leider ist bleibt mir nach vielem Überlegen wohl nichts anderes übrig.

Zur Erklärung, in meiner Geschichte entsteht eine neue Gesellschaft, wieso und warum es so gekommen ist, muss also in einer Rückblende erklärt werden, sonst versteht man das "warum" nicht.

Würde gerne wissen, was ihr davon haltet und ihr das so handhabt mit dem Rückblenden?

Antwort
von Jerne79, 21

Es gibt genug Romane in diesem Genre, die völlig ohne Rückblenden auskommen. Das ist auch gut so, denn wenn dir das Werden dieser Gesellschaft so wichtig ist, solltest du DAS zum Thema deines Romans machen. Wenn nicht, solltest du dich auf einen kürzeren Abriß in einem Gespräch oder als Erklärung zu einem Ereignis (Jahrestag z.B.) beschränken.

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