Frage von preith,

Rottweiler als erster Hund?

Momentan bin ich noch 16 Jahre jung ,aber ich interessiere mich sehr für Hunde besonders für Rottweiler und ich würde liebend gern jetzt schon einen halten,wo meinen Eltern natürlich auch mit Recht dagegen sind ;)

Habe schon viel über Rottweiler gehört und gelesen,sie sind intelligent und treu usw... allerdings sind sie Muskelpakete ,die bei falscher Erziehung leicht ausrasten können...oder eben auch trotz guter Erziehung. Die meisten Unfälle gibt es ja mit Schäferhunden und bei Rottweiler-Attacken spielt die Presse natürlich immer verrückt aber was steckt dahinter und was kann man eig bei einer Attacke eines solchen Muskelpakets machen ,wenn es fremde angreift oder ähnliches?

Kann man einen Rottweiler schon in der Mitwohnung halten ,wenn man mit ihm viel Sport macht und in richtige erzieht(natürlich auch Hundeschule usw...)? Hat man als 18-22 Jähriger** genug Authorität ,um** einen Rottweiler streng genug zu erziehen? Und kann man ihn ,wenn man alle Kriterien erfüllt als ersten Hund halten?

Hab ja noch Zeit ,aber die Frage quält mich doch ein wenig ;)

MfG Paul

Antwort von inicio,
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wo wohnst du? der rottweiler ist in vielen bundeslaendern ein listenhund und man darf ihn nur unter betimmsten auflagen halten!

ein hund muss nicht streng -sondern konsequent erzogen werden -das ist ein grosser unterschied.

oft werden juegendliche nicht als rudelfuehrer anerkannt. warum meinst du das du den hund richtig erziehen kannst? - wenn du keine hunderfahrung hast??? das problem bei listenhunden ist ja oft die grenzenlose selbstueberschaetzung der hundehalter!

ich rate ab, deine befaehigung zur hundeerziehung ausgerechnet bei einem rottweiler zu testen.

ich arbeite im tierschutz und bei der vermittlung von hunden - unter anderem trainiere ich auch fuer den wesenstest .(rottweiler und andere listenhund etc)
junge unerfahrene menschen erhalten keine listenhund!

Antwort von gkyFFM,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
  1. Rottweiler zählen in einigen Bundesländern zu den Listenhunden. Und das bedeutet drastisch erhöhte Hundesteuer. In Frankfurt am Main beträgt sie 900 € im Jahr für Listenhunde, aber nur 90 € pro Jahr für andere Hunde. In einigen Gemeinden ist die Steuer noch höher.
  2. Auch Mischlinge, bei denen ein Rottweiler mitgewirkt hat, werden zu den Listenhunden gezählt.
  3. Bei Listenhunden kommen gesetzliche Auflagen und Auflagen des Ordnungsamtes hinzu, z. B. ausbruchssicherer Zaun, Maulkorb- und Leinenzwang (Hund kann aber davon befreit werden), Wesenstest usw.
  4. Ich würde Dir eher zu einer Schäferhündin raten, am besten eine erwachsene aus dem Tierheim. Nicht jeder Hund aus dem Tierheim ist bissig. Meine Schäferhündin Nelly ist zum Beispiel eine richtige Schmusekatze, freundlich zu allen Menschen, bellt und beißt nicht. Aber man muß schon etwas Zeit zur Suche nach einem solchen Traumhund investieren.
  5. Wenn Schäferhunde oder andere Hunde beißen, dann liegt es in der Regel am Besitzer, nicht am Hund. Deshalb unbedingt eine Hundeschule besuchen.
Kommentar von Mupfel3,

Ich würde keinen Falls zu einer Schäferhündin aus dem Tierheim raten, zumindest nicht als erster Hund in dem Alter. Auch Schäferhunde brauchen eine wirklich gute Erziehung und wenn man einen Erwachsenen aus dem Tierheim holt (was wirklich eine gute Tat ist!!) dann sind die Hunde ja bereits geprägt und klar nicht alle sind schlecht geprägt aber doch genügend. Wenn man bereits Erfahrungen mit Hunden hat und ein gewisses Alter dann ist es sicher gut dem Hund eine neue Chance zu geben,aber ich bezweifle, dass ein 18-22 Jähriger die Geduld, die Zeit und auch die nötige Autorität mitbringt um den Hund umzuerziehen.

Antwort von Alextoexplain,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo du,

einen Rottweiler zu halten und zu erziehen braucht nicht nur eine gewisse Authorität sondern auch viel Einfühlungsvermögen, denn Rottweiler sind zum Teil oft sehr sensibel.

Mein Ratschlag:

Schau dich mal in deiner Gegend um, ob nicht einer einen Rottweiler hat, den du mal gelegentlich ausführen könntest, um dich an die Rasse zu gewöhnen.

Ansonsten würd ich tatsächlich erst mal mit was Leichterem anfangen. Vorstehhunde wie der bereits genannte Labrador sind da vielleicht eine gute Idee.

MfG

Alex

Antwort von Fenir,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kann man einen Rottweiler in einer Mietwohnung halten? Ja, das kann man. Sollte man einen Rottweiler als 16 jährige führen? Nein, das sollte man nicht. Hat man als 18 - 22 jähriger Mensch genug Autorität? Autorität ist keine Frage des Alters. Wenn man alle Kriterien erfüllt kann auch der Rottweiler als Ersthund geführt werden. Was mich jedoch eigentlich zu dieser Antwort führte ist der Verweis auf diverse Pressemitteilungen. So nach dem Motto Rotti beißt Lind in den Kopf.Ging vor einigen Jahren durch die Presse, geschah in Sachsen - Anhalt. Wirklich trug sich folgendes zu: Familie hat Rotti - Baby wird geboren - Rotti nicht eifersüchtig, ganz im Gegenteil, weicht nicht mehr von der Seite des Babys, ist dort wo der Säugling ist Kindsmutter ist nicht daheim - Kindsvater stellt Kinderwagen auf den Hof - erstmalige alleinige Betreuung des Kindes - Rotti liegt neben dem Kinderwagen - Zeit für die Flasche - Kind hat Hunger, weint Vater bereitet Kindernahrung zu - Rotti hört Weinen des Kindes und steigt am Wagen hoch um zu sehen was mit dem Kind ist - durch einseitige Gewichtsverlagerung stürzt Kinderwagen um - Kind fällt aus dem Wagen, weint lauter- Rotti tut das was er auch mit eher bewegungsunfähigen Welpen tun würde, er bringt den Säugling aus der Gefahrenzone und zwar genau so wie er auch einen Welpen transportieren würde, durch greifen im Genickbereich - hierdurch ist es zum Tot des Kindes gekommen, wirklich gebissen hat dieser Hund nicht - beim eintreffen der Polizei lag der Rotti ganz friedlich da und ließ sich ohne jegliches Anzeichen der Gefährlichkeit führen - er wurde getötet, weil er seinen Instinkten folgte, weil er seine Beschützer Rolle ausfüllte, weil menschliches versagen vorlag. Darüber und dieser Vorgang wurde Kriminaltechnisch bewiesen schreibt keine Zeitung Und das schlimmste ist das so viele sogenannte Hundefreunde jeglichen Unsinn, diese gezielten Desinformationen unbedacht nachplappern. Was ist denn mit dem Husky Mischling aus dem brandenburgischen der den Tot eines Kindes verursachte? Der wurde nicht getötet, nein, der wurde vielmehr nach kurzen Aufenthalt in einem Tierheim neu vermittelt, in eine Familie mit Kindern. Steht der Husky, oder auch dessen Mischlinge auf irgendeiner Liste? es ist doch schon schlimm genug in diesem Land von so vielen Menschen welche keinen Hund führen pauschal verurteilt zu werden, doch wenn hier einige sogenannte Hundefreunde auch noch in dieses Geheul einstimmen finde ich das schon pervers. Ja,ja die Beißkraft dieser Kampfhunde, welche entwickelt denn wohl ein Bernhardiner? Plappert nicht einfach irgend einen Mist nach, fangt an zu überlegen. Ihr schadet dem Ruf von Hundehaltern diverser Rassen mehr als alle anderen, denn ihr kommt aus unseren Reihen.

Kommentar von Mupfel3,

DAUMEN HOCH !!!

Antwort von Narva,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es ist nicht ratsam sich als Ersthund einen Rotti zuzulegen. Man macht als Hundeanfänger einfach zu viele Fehler und das kann bei einem Rotti eben ins Auge gehen.

Antwort von waermefreund,
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Schönes Tier, aber kein Ersthund. Und Erziehung hat nichts mit Strenge zu tuen. Solange Du noch auf dem Trip bist lies erstmal ein paar Bücher über Hunde, Menschen und Erziehungsmethodik.

Antwort von manteltiger,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es gibt grundsätzlich keine Anfängerhunde! Du möchtest einen Rottweiler? Dann informiere dich eingehend über 1. die Spezies Hund und 2. über die Eigenarten der Rasse Rottweiler Jeder Hund ist intelligent und treu....; das Grundsätzliche liegt jedoch beim Besitzer und in der Erziehung. Hast du als 18-22 jähriger genug Zeit für einen Hund oder wo soll er die ganze Woche sein Dasein fristen? Glaubst du tatsächlich, es reicht wenn du dem Hund 2Stunden täglich deine Aufmerksamkeit schenkst? Schlag dir das aus dem Kopf bis dein Leben in geordneten Bahnen verläuft. Bis dorthin hast du dann auch die erforderliche Reife für solch einen Hund. LG manteltiger

Antwort von jojo1998fr,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wenn du in einem tierheim eine bereits gut erzogene und gutmütige, brave rottweiler HÜNDIN siehst, dann kannst du sofern du weißt, wie viel auslauf und zeit und vorallem GELD kostet, dir überlegen, ob du sie nimmst. aber sonst ist ein rottweiler als anfängerhund abzuraten. bei rottweilern ist der wesensunterschied zwischen rüde und hündin sehr extrem. also wenn du irgendwann mal einen rottweiler kaufst, dann auf jeden fall eine hündin! hündinen sind viel gutmütiger und ruhiger und leichter zu erziehen. rüden sind viel dominanter und "aggressiver". aber kauf dir als erstes mal einen golden retriever oder so - er muss dir halt gefallen, aber darf noch nicht zu anspruchsvoll sein.

Antwort von Portbatus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Als Ersthund würde ich nicht zum Rottweiler raten.

Hole dir im Tierheim einen schon erwachsenen Hund und lerne so mit ihm zusammen seine Hundesprache, seine Körpersprache, die bei allen Hund ja mehr oder weniger gleich ist. Lerne mit ihm was liebevolle Konsequenz/Strenge wirklich bedeutet.

Dann beschäftige dich mit Hilfe von Büchern mit dem Wesen des Rottweilers, mit dessen Haltung und Erziehung. So bereitest du dich mit der Zeit auf einen Rottweiler innerlich und seelisch darauf vor. Dann bist du auch erwachsen genug, um ihm schon mit einer gewissen Kompetenz entgegentreten zu können.

Antwort von neogeon123,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nein das ist eher dumm. Ich habe selbst einen Rottweiler und bin 18 ja, aber diese Rottweilerin besser gesagt hat sich mein Vater angeschafft. Er ist ein Rentner, Handwerker sein Leben lang und ist grundsätzlich Zäh würde ich meinen. Zu Ihm passt ein Rottweiler zum Beispiel ganz gut. Jedoch würde ich sagen das ein 18jährige/r wenig mit so einen Hund anfangen kann. Vorallem dan wenn du nach einer Zeit die Lust verlierst und dein Hund nicht mehr soviel Zuneigung bekommt wie er/sie gewohnt ist und das Gassie gehen kein Highlight mehr ist sondern Routine wird.

Achja und ganz wichtig wenn du dies doch machst dan hol dir wenn überhaupt lieber eine weibliche Rottweilerin. Weibliche Rottweiler kommen einfach besser klar in einem Haushalt und erst Recht in der Wohnung, ist einfach so.

Zu dem Zeug mit der Presse. Naja Ja. In gewisser Weise stimmt das schon das sich beispielsweise irgendeine Oma sich einen Rottweiler Rüden holt und dan ein Kind zerbeißt weil sie den Hund nicht richtig kontrollieren konnte. Oder eben irgendeine WG sich für supertoll halten möchte und sich deshalb unbedingt einen Kampfhund holen.

Wenn du dennoch einen größeren Hund möchtest würde ich eher einen Mischling vorschlagen der nicht das potenzial hat ein Kampfhund zu sein. Zumindest als ersten Hund erstmal.

Wenn so ein Muskelpaket anfängt jemanden anzugreifen kannst du wenn du zu spät bist herzlich wenig machen. Während jemand angreift kannst du deinen Arm zwischen die Zähne deines Hundes halten und dieser HUnd, wenn er richtig erzogen wurde, sollte sein Herrchen/ Frauchen nicht die Hand wegreißen. Dan kannst du den Hund meistens beruhigen, ihn wegziehen und eine verpassen. Ansonsten immer schön an der Leine halten, weg von Kindern, Fahrrädern und vorallem Postboten.

Kommentar von neogeon123,

Ich denke ich hab ein bisschen zu schnell geschrieben... Ja manche Sätze ergeben wenig Sinn...

5 Absatz Zeile 2: Während der Hund jemanden angreift....

3 Absatz Zeile 2: un der Rottweiler Rüde dan ein Kind zerbeißt....

Kommentar von taigafee,

irgendeine Oma sich einen Rottweiler Rüden holt und dan ein Kind zerbeißt weil sie den Hund nicht richtig kontrollieren konnte.

wenn ein rottweiler ein kind verbeißen will, muss vorher schon viel schiefgelaufen sein. sowas sollte nicht allein durch reine körperkraft zu verhindern sein dürfen. ein rottweiler, der artgerecht gehalten wird, zerbeißt kein kind!

Kommentar von neogeon123,

Ja sag ich doch mit Erziehung meine ich ja Kontrolle. Ich meinte damit nicht das die Oma den Hund mit der Leine "kontrollieren" soll. Das sollte bloß aussagen das sich immer irgendwelche alten Omis ohne wirkliche Authorität, oder eben WG Bewohner einen potenzielen Kampfhund holen und den weeder richtig erziehen noch in diesem Sinne die Kontrolle über den Hund haben.

Antwort von glasstoepsel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

warte ab, bis es soweit ist. ein hund, egal welcher, braucht einen souveränen rudelführer keine autoritäres a..... der mit strafe arbeitet. das ist eines der grössten missverständinisse. souveränität hat nix mit strenge zu tun, eher mit konsequenz und gradlinigkeit. alle hunde von züchtern sollten genau unter die lupe genommen werden. wo kommen sie her, wie war die mutter, hatte sie stress, ist der züchter ok....? ein rottweiler ist kein anfängerhund.

Kommentar von neogeon123,

Schwachsinn so ein HUnd bracht Disziplin, strenge und hat zu gehorchen wenn das Herrchen/ Frauchen was sagt. Leute wie du sind es die diese wundervollen Tiere zu Schmusepüppchen verkommen! Was sie nicht sind! Das ist nicht der verdammte Stolz aller Rottweiler, sondern bloß irgendein schwuler Mist das sich Baumknutscher ausgedacht haben! Waaaaagh! :D

Kommentar von inicio,

neogeon - du scheinst ja noch ein anhaenger von zuckerbrot und peitsche bzw pruegelstrafe zu sein...die zeiten sind vorbei . auch bei der hundeerziehung. hat sich bei dir halt noch nicht rumgespochen!

meine hunde gehorchen auch ohne strafe, gebruelle und aufplusterei! auch die rotteiler und andere hunde -die wir hier aus dem tierheim sozialiseren und dann anverantwortliche halter weitergeben.

Kommentar von taigafee,

neogeon, du bist was erziehung von hunden angeht, auf einem stand von vor dreißig jahren.

es gibt aber gute literatur, die du dir mal besorgen solltest. stolz kann man sein, wenn man ohne dumpfbackenstrenge, sondern mit dem nötigen einfühlungsvermögen, das ein so sensibler hund wie der rottweiler benötigt, erziehen kann. dann erst kann man dem hund ein toller partner sein.

Antwort von hopfenmalz,

Das ein Rottweiler nicht wirklich als "Ersthund" geeignet ist, wurde hier oft genug geschrieben und ich schließe mich dieser Meinung unbedingt an! Für alle "Hundeanfänger", die über diesen Artikel stolpern und sich dennoch für einen Rottweiler entscheiden, ergänze ich mal folgende Tipps:

Wenn schon Rottweiler, dann am besten direkt von einem namhaften und erfahrenen Züchter. Dort kann man davon ausgehen, dass der Hund eine vernünftige Erziehung genossen hat und nicht schon schwere "Verhaltensauffälligkeiten" aufgrund schlechter Erfahrungen mitbringt. Weiterer Vorteil: Ein Hund vom Züchter ist nachweislich gesund, es gibt bei Rottweilern nämlich einige häufig vorkommende Erkrankungen (Gelenke usw.), hier haben Züchter ein Auge drauf und lassen auch entsprechende Behandlungen untersuchungen durchführen. Es gibt im Web diverse Seiten, auf den wichtige Infos zur Anschaffung und Haltung eines Rottweilers zusammengestellt wurden, z. B. http://www.rottweiler-geheimnisse.de. Jeder der einen Rottweiler halten will, sollte sich unbedingt umfassend informieren. Und falls es der erste Hund ist, noch einmal der Hinweis: Eine andere Rasse ist für Einsteiger sicher deutlich besser geeignet.

Antwort von Kittyx,

Ich würde um ehrlich zu sein keinen Rottweiler empfehlen. Das Schäferhund angeblich gefährlich sind, ist totaler schwachsinn. Jerder Hund ist unberechenbar. 2010 wurde mein Weste (13 Jahre) von sienem besten Freund und dem liebsten Hund den ich kannte gebisssen...einem Rottweiler. Not Operation, fast ums Leben gekommen, Rippen gebrochen, Lunge und brustkorb kaputt, zwei Wochen Tierklinik, jeden Tag hingefahren. Mein Vater wurde dabei auch erwischt, Tetanus Spritze. Schäferhund fall in unserem Dorf: Katze tot gebissen, leute waren dabei, wurden nicht verlezt, Katze entsorgt.

Welcher Fall wirkt gefährlicher? Ich denke das alle den ersten schreiben werde. und so sehe ich das auch. Man kann schon einen Rottweiler halten, aber als erster Hund wäre davon 100%ig abzuraten. Man braucht erst erfahrung mit Hunden. Wir haben nun einen zweiten Hund: belgischer Schäferhund (6 Monate). Sie versteht sich super mit unserem Westi Opa, aber wie gesagt, Hunde sind unberechenbar. Die kleine haben wir von dieser Seite: www.hunde-ohne-lobby.de. Falls du noch keinen Hund hast, würde ich empfehlen, einen von dieser Seite zu holen. Sie kommen aus Tötungsstation und wurden zum sterben gedacht aber du könntest einem helfen?Sie sind total dankbar und sofort treu. Ich kenne mehrere Hunde von dieser Seite und alle sind treue Hundeseelen :)

Antwort von Jennapfote,

Für Hundeanfänger ist ein Rottweiler auf jeden Fall nicht geeignet. Warum? Erstens ist die Erziehung sehr aufwendig und kompliziert. Man benötigt dazu eine Menge an Zeit, Geduld und Fachwissen, sonst kann viel schiefgehen. Außerdem brauchen Rottweiler sehr viel an Auslauf.

In einer kleinen Wohnung sind Rottweiler eher schwer zu halten. Er wurde als Wachhund für Draußen gezüchtet und braucht im Haus auch viel an Platz. Außerdem verteidigen Rottweiler ihr Revier so was von wacker, dass sie unbedingt von einem kompetenten Besitzer mit einiger Großhunderfahrung streng und konsequent erzogen werden müssen. Sonst können Rottweiler wegen dem Territorialverhalten, der Wachsamkeit und der enormen Kraft sogar ausgesprochen gefährliche Hunde werden. Das ist kein Hund für unerfahrene Hundebesitzer! Du trägst als Besitzer nicht nur die Verantwortung für deinen Hund, sondern auch für die anderen Menschen.

Wenn du dir nicht total sicher bist, dass du dieser Herausforderung voll und ganz gewachsen bist, dann solltest du dir besser keinen Rottweiler anschaffen. Ich zumindest rate dir sehr davon ab. Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Antwort von preith,

Wie sieht es eig mit Leonberger aus? Auch eine Rasse die mir sehr gut gefällt und die,wie ich gehört habe,keine rassetypische aggresion hat und auch sonst sehr sittlich ist....?

Kommentar von BlackCloud,

Rassetypische Aggression? Jeder Hund hat eine Grundaggression in sich, der Hund stammt vom Wolf ab!

Antwort von kiniro,

Ich würde es noch nicht mal am Alter des Hundehalters, sondern an seinem Charakter festmachen, ob er überhaupt geeignet wäre mit einem Hund umgehen zu können.

Antwort von BadBoy4ever,

Halte ich für keine gute Idee, obwohl ich Rottweiler sicher nicht für "bösartig" halte, aber die brauchen Erziehung, sonst können sie alleine wg. ihrer Kraft gefährlich werden.

Antwort von fabudabuuuuu,

ich würde mit einfacheren Hunden Anfangen. Bsp Labrador etc

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