Rotlichtverstoß, Probezeit und allerhand Probleme.?

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1 Antwort

Eine MPU steht Dir nicht bevor - Du meinst ein Aufbauseminar [ASF].

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit ein Fahrverbot abzuwenden, dafür müsste aber eine persönliche Härte vorliegen die ich in Deinem Fall nicht erkennen kann. Außerdem würde man dann das Bußgeld angemessen erhöhen was Deiner Beschreibung nach für Dich neben den Kosten für das ASF und den Anwalt wohl kaum zu tragen wäre...

Das ASF kann man im Übrigen nur dann abwenden wenn man den Tatvorwurf des Rotlichtverstoßes ausräumt - man also dafür nicht zur Verantwortung gezogen wird und somit keinen Punkt bekommt.

Kleiner Trost:
Den Zeitraum für das Fahrverbot kannst Du innerhalb von 4 Monaten ab Rechtskraft des Bußgeldbescheides selbst bestimmen.

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Kommentar von SiAnKo
18.02.2016, 19:22

Ja natürlich ein ASF, sorry.

Also ich habe mich erstmal nur zur Kostenlosen erstberatung dort hin bewegt. Sobald es was kostet muss ich da leider abdanken, bzw die sagen das es keine Chance gibt.

Also muss ich damit rechnen den Führerschein innerhalb meiner 6 Monatigen Probezeit abzugeben und somit "Die Bestrafung für mein vergehen" einzusehen..

Meine Freundin kann auch bezeugen das es maximal Gelb war als ich über die Ampel fuhr, die Geschwindigkeit wird nicht mit in das Urteil "ROT IST ROT" einfließen wie ich unseren Staat kenne oder?

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