Frage von LordRiko, 54

Rollenspielfrage: Welchen FantasyBeruf kann man mit zertrümmerten Händen überhaupt noch ausführen?

Also:

Der Character um den es geht ist aus einem FantasyGenre und wird auch da hauptsächlich bleiben. Die Wahrscheinlichkeit mit einer zertrümmerten Hand ein Schwert heben zu wollen ist ja schon stark eingeschränkt, daher würde laut realität es vollkommen unmöglich sein es mit zwei Händen zu versuchen, da beide hinnüber sind. Da es aber nunmal ein Fantasy RPG ist denke ich, könnte es möglichkeiten geben diese ( eigentlich unreperablen) Verletzungen zu heilen. Aber: Das könnte lustig werden, da er Heiler und Priester nicht ohne Grund meidet ^^ hustvampirhust

Nun sind diese Verletzungen mittlerweile relativ alt, die Hände sind vernarbt, wenn auch nicht all zu schlimm. Die Knochen sind nachwievor gesplittert, Bewegungen sind nur eingeschränkt und unter Schmerzen möglich ( bzw er kann nichts heben was schwerer als 10 oder 20 kg ist).

Der Heiler der seine Verletzungen behandelt hat war nicht fähig solche schweren Dinge zu heilen. Er konnte lediglich nur retten was noch zu retten war.

Nun weiss ich ja dass ich definitiv aus ihm keinen Krieger mehr machen kann. Magisch begabt ist er allerdings auch nicht, oder ich bräuchte schon wirklich einen Grund um das einbauen zu können. Also wirds auch sicherlich kein Magier/Nekromant oder sonstwas, und bei Bogenschütze bin ich sehr unschlüssig ob das möglich sein soll. - Tjoa...

Also ich bin da etwas unschlüssig welchen mittelalterlichen Beruf er als gebrochener Chaoskrieger überhaupt noch ausüben kann. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit Bäcker oder Händler,.. Mein Char würde es abgrundtief hassen :'D

Wovon hat er das?: Naja, es würde jetzt vermutlich den Ramen sprengen wenn ich versuche zu erklären wie es überhaupt zu der Folter kam. Tatsache ist; dass seine Hände mit einem Kriegshammer zertrümmert wurden. Das heißt also. einfach mal so eben Jagen gehen mit nem Zweihänder, is nicht.

genau genommen sind ja nicht nur seine Hände im Eimer sondern auch seine Knie. Fazit: Ziel der Folter war es seinen Willen zu brechen, Informationen aus ihm heraus zu bekommen, und ihn Kampfunfähig zu machen.

Vorschläge?

Antwort
von GanMar, 40

Er könnte Berater einer einflußreichen Person, durchaus auch einer ziemlich zwielichtigen Gestalt werden. Oder "Informationshändler". Wobei sich das auch noch gut kombinieren läßt. Die "graue Eminenz" im Hintergrund, die ein paar Fäden zieht und dafür Schutz, Unterkunft etc bekommt. Wenn er Heiler und Priester sowieso meidet, ist er ein Skeptiker - immer argwöhnisch...

Kommentar von LordRiko ,

Danke für deinen Vorschlag. Jap Berater einer hohen Person klingt schon ganz gut. Wobei Mein char jetzt natürlich kein alter Mann ist. Schätz ihn mal so zwischen 30-35 wird er sein. Und da er Vampir ist wird er auch ohnehin nicht mehr altern. - Mein char hat schon des öfteren unter dem Schutz anderer Gilden gestanden und ist nachwievor in Gildenkonflikte verwickelt. Dumm ist nur dass ihm niemand traut, weder die eine, noch die andere Seite. Wärend die dunklen Gilden denken er stünde auf der hellen seite denken die Guten natürlich er wäre einer der bösen. ^^

Kommentar von GanMar ,

Gibt es eine Fraktion, die von den Spannungen zwischen der hellen und der dunklen Seite profitiert? Da wäre Dein Mann unter Umständen gut aufgehoben. Und was Du nicht vergessen solltest: Alte Leute, die jung zu sein scheinen, werden in der Regel hoffnungslos unterschätzt. Die beste Tarnung, die man sich nur denken kann. Da sitzt ein unerfahrener Trottel, welcher nicht einmal richtig mit dem Besteck umgehen kann, in der Runde sich streitender Edelleute, ihrer Magier, Schamanen und Priester. Und während sich alle gegenseitig anschreien und die Butter vom Brot nehmen wollen, zerlegt er ungeschickt sein gebratenes Hühnchen. Und er bekommt alles mit, keine Kleinigkeit entgeht ihm. Er spürt die Schwingungen. Er kann Abneigungen aber auch verheimlichte Sympathien "sehen", jede Lüge entlarven, jedem Anwesenden bis in die Seele schauen. Aber in ihm erkennen die Anwesenden nur einen gebrochenen Mann, welchem man nicht zutraut, daß er noch lange zu leben hat. Er ist ein Exot, er bekommt das Gnadenbrot am Tisch seines Herrn - wie lange noch? Wann wird man seiner überdrüssig?

Kommentar von LordRiko ,

gute frage,.. oo bislang eigentlich nur das Volk seines " sogenannten Vaters" ( Nicht sein echter, nur Vampirgemäß des Codex wegen) - aber auch da gab es Verräter in den eigenen Reihen, weshalb Riko sich von seinem Volk abgewendet hat. Ich denke aber nicht dass das etwas daran ändern wird das " sein vater"  ihn trotzdem zurück holen will seitdem Valaya gestellt wurde, aber das weiß Riko ja nicht er war ja schon weg bevor sie erwischt wurde.  - ob das aber jemals passieren wird ist fraglich, ich habe mit dem spieler des " vaters" ja keinen kontakt mehr. - da der Server des Games später heruntergefahren wurde wegen finanzieller probleme, versuche ich nun halt auf andere weise das rpg weiter zu führen indem riko dann halt in fremden ländern unterwegs ist, wo er allerdings auskommen wird, und wie sich alles entwickeln wird weiß ich nicht. Ich tue halt dass was ich schon immer gemacht habe, ich lasse es einfach auf mich zukommen. So ist das RPG mit daya passiert, so ist es überhaupt zur GEstory gekommen, und so ist riko auch geworden was es ist. genauso wie seine verletzungen auf diese art entstanden sind. - daher überlege ich gerade wie ich ihn als normale Person in ein Berufsleben einbringen will.

Kommentar von LordRiko ,

btw, riko ist jemand der meistens nicht dort bleibt wenn er weiß dass er dort nicht willkommen ist. er ist eher jemand der auch jetzt noch versucht selbst klar zu kommen anstatt auf jemanden angewiesen zu sein. Es beschämt ihn höchstens wenn man ihm Hilfe anbietet, und die meisten Leute nehmen nichtmal wahr dass er verkrüppelt wurde, weil er keine schwächen zeigen will. - Die meisten sehen ihn als mysteriöse person, jemand auf den man nicht sofort zugehen kann, Jemand den man nicht einschätzen kann.  vielmehr ist es so dass man ihm den a* gerettet hat weil er für die WdS zum beispiel viel zu wertvoll war.

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