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Röntgen mit Kontrastmittel in Darm als Indikation?

gefragt von Rathbun am 16.10.2009 um 14:37 Uhr

Mein Darm muss leider genau untersucht werden. Dazu hat der Arzt gesagt würde er bei mir mit Kontrastmitteln röntgen wollen. Was genau meint er damit? Ist das Röntgen mit Kontrastmitteln im Darm überhaupt geeignet? Ich kenne das noch nicht in dieser Hinsicht. Wer hat das selbst einmal erfahren müssen und kann mir ein paar Sätze dazu sagen? Geht das auch in Blutgefäßen, Blase, Niere und Harnleiter?

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Gesundheit x 60.434 Darm x 261 Blase x 232 Röntgen x 99 Niere x 82 Kontrastmittel x 6 Indikation x 5 Harnleiter x 1

Hexe2354
beantwortet von Hexe2354 am 16. Oktober 2009 14:40
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Den Darm röntgen? Wäre es nicht besser, eine Darmspiegelung zu machen? Wegen dem Kontrastmittel brauchst du dir keine Sorgen zu machen, das scheidest du so wieder mit aus.Wünsche dir alles Gute!! Lg Rita

Kommentar von Rathbun am 16. Oktober 2009 14:42

Darmspiegelung reicht angeblich nicht aus. Aber gut dass man das Kontrastmittel danach wieder ausscheidet. Danke für die Antwort.

Kommentar von 5d367f549bf420c3f351fadf0a5d4ad5smallHexe2354 am 16. Oktober 2009 17:01

Gerne

Kommentar von 64ea9d409aa8a48fea5a3963b76a22bfsmallDocRoc am 17. Oktober 2009 23:56

Der Dünndarm ist einer Spiegelung in der Regel nicht zugänglich.


anonym
beantwortet von patientx am 19. Oktober 2009 22:27
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Es gibt noch eine weitere Untersuchungsmöglichkeit, z. B. im Computertomograf (CT) erst muss mann auch Kontrastmittel trinken z.B. "Telebrix oral" verteilt über einen gewießen Zeitraum z. B. 1 Stunde damit es im Darm anreichert ansch werden im Compuertom. Schichtaufnahmen. vom gesamten Bauch gefahren, ist schonender wie z. B. eine Darmspiegelung(Coloskopie). Es kann Beurteilt werden z.B.: Divertike, Darmentzündungen,Ausstülpungen, Tumore...


TomMabuse
beantwortet von TomMabuse am 16. Oktober 2009 15:50
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Kontrastmittel im Darm verwendet man hauptsächlich dann, wenn man wissen will, ob der Darm an einer Stelle eine Ausstülpung hat (weil dort die Muskulatur schlecht funktioniert). Das kann man mit einer Darmspiegelung nicht machen.

Dazu gibt es zwei Methoden: Beim Dünndarm läßt man eine grössere Menge Kontrastmittel trinken (das schmeckt irgendwie nach Erdbeerbrei oder nach Mehlpampe, je nachdem welchen Hersteller der Arzt bevorzugt) Dann wird - nach einer kurzen Wartezeit - die Aufnahme gemacht. Das Kontrastmittel wird nicht in den Körper übernommen und als milchiger Brei wieder ausgeschieden.

Bei der Dickdarmuntersuchung bekommt man einen Einlauf mit Kontrastmittel, das sich im Darm zusätzlich ausdehnt - wie Bauschaum, etwa. Auch das wird ganz normal wieder ausgeschieden.


turalo
beantwortet von turalo am 16. Oktober 2009 14:42
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Ich hatte eine Phlebographie, da wird Kontrastmittel in die Venen gespritzt, um Verengungen darzustellen. Meine Tochter hatte eine Röntgenuntersuchung des Darmes und musste davor KOntrastmittel trinken. Meine Mutter ist nierenkrank und trank ebenfalls Kontrastmittel. Alles eklig, aber nützlich!


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