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Ritalin(Medikinet) + Alkohol oder Cannabis ?

gefragt von Jonic am 27.07.2009 um 9:49 Uhr

Ich möchte gerne ein paar auftretende nebenwirkungen wissen die bei diesem mischkonsum in folge führen können es ist wichtig, und ich weiss drogen sind schlimm alkohol auch und ritalin auch ^^

Und bitte keine moralpredigten ^^

Dickes danke im vorraus ^^


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swallowtail
beantwortet von swallowtail am 27. Juli 2009 09:52
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Nebenwirkungen von Ritalin stehen im Waschzettel.

Und alle Kombinationen von Medikamenten mit Alkohol und Drogen sind immer gefährlich und verstärken zudem die Wirkung einiger Wirkstoffe. Genaueres erklärt dir sicher gerne ein Arzt.

Lass die Finger davon!


anonym
beantwortet von chmoti88 am 27. Juli 2009 09:51
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sorry wenn ich so frage aber wozu musst du dass denn so unbedingt wissen??

Kommentar von Jonic am 27. Juli 2009 10:45

Ja ich nehm das ja das ich ruhiger werde ich bin zwar 16 aber immernoch exgrem und ich wollt ma wissen wie des so is wenn man dann ma mit kumpelz ma bisschen was trinken will ^^


anonym
beantwortet von Broilerbein am 27. Juli 2009 09:51
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Die größte Gefahr ist wohl der Tod.


SecondAttempt
beantwortet von SecondAttempt am 27. Juli 2009 09:52
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Diese Frage hast du schon mal gestellt. Willst du sie solange stellen, bis du die Antwort bekommst, die du sehen möchtest? http://www.gutefrage.net/frage/medikinet-ritalin-uind-alkohol


Masoud53
beantwortet von Masoud53 am 27. Juli 2009 09:52
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wenn man schon nen Knall hat,sollte man ihn nicht zur Psychose ausweiten,wenn ja,bitte niemand behelligen!!


DanielaSteinkopf
beantwortet von DanielaSteinkopf am 27. Juli 2009 09:57
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Gegenfrage: Bist du noch ganz sauber? Jeder weiß die Gefahr von Alkohol und/oder Drogen und dann noch in Verbindung mit Medikamenten und dazu noch Ritalin. Du hast ein Vogel. Mein Sohn nimmt Medikinet mit dem Wirkstoff Methylphenildat der auch in Ratailin vorhaneden ist und die haben schon Hammer-Nebenwirkungen. Wenn dir dein Leben lieb ist dann lass die Finger davon. Ritalin reicht vollkommen aus,denn das ist auch eine Droge


uwe8888
beantwortet von uwe8888 am 27. Juli 2009 09:58
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schwindel, übelkeit , orientierungsverlust, auch verlust der verbalen fähigkeiten, teilweise erhöhtes aggresionspotential , herz kreislaufprobleme, auch bewußtlosigkeit sind beobachtet worden


Heiko075
beantwortet von Heiko075 am 27. Juli 2009 09:51
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einfach testen


Patron
beantwortet von Patron am 27. Juli 2009 09:58
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alle drei sind sehr problematisch, alle drei schädigen, alle drei sollten weggelassen werden und stattdessen naturheilkundliche behandlung aufsuchen, für längere zeit! klassische homöopathie, apotheker wissen, wer gut ist.


hierbinichnun
beantwortet von hierbinichnun am 27. Juli 2009 12:48
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Hallo, mein Neffe hat das alles auch zu sich genommen, wir konnten ihn als abschreckendes Beispiel in Sachen Drogen benutzen. Er hörte Stimmen, hatte Angstzustände, Gleichgewichtsstörungen, Herzrasen, wurde gewalttätig, sogar seiner Mutter gegenüber. Seine Schwestern hatten nur noch Angst vor ihm. Hinterher wusste er oft nicht was er getan hat. Außerdem hat er viele seiner Freunde verloren, die Schule abgebrochen, kann nicht arbeiten. Er ist jetzt 22 Jahre alt. Angefangen hat er als 14-jähriger. Er war vor einem halben Jahr zum Entzug.

Kommentar von Jonic am 27. Juli 2009 12:54

Mein Beileid, und glückwunsch das der entzug geholfen hat ^^

aber sowas mache ich nicht, ich will das nur wissen weil ich wusste nich das ritalin so stark ist ^^

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 29. Juli 2009 14:41

@ hierbinichnun: Die Symptome, die du beschreibst, kenne ich aus vielen Fällen von Menschen, die eine Diagnose aus dem schizophrenen Formenkreis bekommen haben - wobei ich der Meinung bin, daß gerade in diesem Bereich viel fehldiagnostiziert wird (und die Menschen genau DAS nicht bekommen, was sie eigentlich für ihre Gesundung / Heilung bräuchten: Liebe / Lebens-Energie. Siehe meine GF-Tipps dazu).

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"Stimmen hören" ist z.B. nicht in der Hauptsache Symptom einer psychischen Störung, sondern ein eigenständiges Phänomen. Es gibt nämlich recht viele Menschen, die Stimmen hören und dabei als völlig gesund bezeichnet werden können. Siehe mein GF-Tipp hierzu.

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Ritalin scheint für viele Menschen der "Einstieg" zur späteren Einnahme von Neuroleptika (früher: Antipsychotika) zu sein. Ich weiß persönlich von konkreten Fällen. Auch von daher vermute ich, daß ADS/ADHS und ähnliche Probleme im selben Ursachen- bzw. Auslöserbereich liegen wie die Störungen/Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis: Die Betroffenen leiden an einem Mangel an Liebe / Lebens-Energie und weder sie selbst noch ihr Umfeld wissen das - weil der Faktor "Lebens-Energie" in der modernen, wissenschaftsdominierten, Gesellschaft völlig ausgeblendet wird! Die allermeisten Menschen leben in dieser Welt völlig ohne Bewußtsein für das Wesentlichere, das sie sind!

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Diese Bewußtseinsstörung ist ein Aspekt der "Kollektiven Zivilisations-Neurose". Siehe mein GF-Tipp. Diese Störung ist in jedem Einzelfall - auch unabhängig vom Kollektiv - jederzeit heilbar!


anonym
beantwortet von dankenein am 13. September 2009 21:41
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ich möchte gerne meckern: meint ihr, dass horrormeldungen à la "ritalin macht sofort abhängig", "kinderkoks" usw. irgendjemanden, der es sich sowieso vorgenommen hat, zu konsumieren, vom konsum abhält? ist es nicht wesentlich logischer, der person zu helfen, so ein experiment mit möglichst wenig nebenwirkungen zu überstehen?

zum thema mischkonsum von methylphenidat: mph + cannabis -> die gefahr einer drogeninduzierten psychose erhöht sich, da beide wirkstoffklassen eine psychose auslösen können. wirklich relevant wird's halt (erfahrungsgemäß) kritisch bei dosierungen, die nicht mehr therapeutisch sind.

mph + alkohol -> das mph überdeckt den alkohol, sprich: gefahr einer alkoholvergiftung, da man sich trotz besoffensein durch das mph wach fühlt. der alkohol bleibt außerdem länger im blutkreislauf. erfahrungsgemäß ist es eine miese sache, wenn man vom mph runterkommt und noch betrunken ist weil es sein kann, dass man sich von einer sekunde auf die nächste total betrunken fühlt.

grundsätzlich gilt: nie mischkonsum von substanzen betreiben, wenn man keine erfahrung mit monokonsum jeder einzelnen substanz hat.


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