Frage von Jonic 27.07.2009

Ritalin(Medikinet) + Alkohol oder Cannabis ?

  • Antwort von SecondAttempt 27.07.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Frage hast du schon mal gestellt. Willst du sie solange stellen, bis du die Antwort bekommst, die du sehen möchtest? http://www.gutefrage.net/frage/medikinet-ritalin-uind-alkohol

  • Antwort von swallowtail 27.07.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nebenwirkungen von Ritalin stehen im Waschzettel.

    Und alle Kombinationen von Medikamenten mit Alkohol und Drogen sind immer gefährlich und verstärken zudem die Wirkung einiger Wirkstoffe. Genaueres erklärt dir sicher gerne ein Arzt.

    Lass die Finger davon!

  • Antwort von Broilerbein 27.07.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die größte Gefahr ist wohl der Tod.

  • Antwort von DanielaSteinkopf 27.07.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gegenfrage: Bist du noch ganz sauber? Jeder weiß die Gefahr von Alkohol und/oder Drogen und dann noch in Verbindung mit Medikamenten und dazu noch Ritalin. Du hast ein Vogel. Mein Sohn nimmt Medikinet mit dem Wirkstoff Methylphenildat der auch in Ratailin vorhaneden ist und die haben schon Hammer-Nebenwirkungen. Wenn dir dein Leben lieb ist dann lass die Finger davon. Ritalin reicht vollkommen aus,denn das ist auch eine Droge

  • Antwort von chmoti88 27.07.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sorry wenn ich so frage aber wozu musst du dass denn so unbedingt wissen??

  • Antwort von waste187 14.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    yo antwort kommt ein wenig spät, aber ich hatte das gefühl, dass die trotzdem gepostet werden sollte. Ich nehme seit meinem 7. Lebensjahr Ritalin (3x20mg am Tag), mittlerweile Concerta Redard 54mg und hatte in Kombination mit Cannabis oder Alkohol bis jetzt keine Probleme. Jedoch hatte ich nie gleichzeitig alle drei intus, wenn ich mich recht erinnere. Mit Alkohol: Das mph (methylphenidat, der wirkstoff) überlagert die sedierenden, also müdemachenden Eigenschaften des Alkohols. Generell herrscht bis zu einem gewissen Alkoholpegel das mph vor.

    Mit Cannabis: Gleichzeitig stoned und konzentriert. Kein unangenehmes Gefühl.

    Ich rate trotzdem generell jedem ab, diese Drogen zu mischen oder überhaupt Drogen zu nehmen. Ich habe die Substanzen auch nie mit Absicht gemischt. Beispielsweise ging genau dann das Vortrinken für die Party los, als das mph noch wirkte etc.

  • Antwort von zenchtise 21.01.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    "Der kombinierte Konsum von Methylphenidat und Alkohol führt zu einer Umesterung in der Leber und zur Bildung der Substanz Ethylphenidat im Körper. Ethylphenidat bewirkt ebenso wie Methylphenidat nicht nur eine Wiederaufnahme-Hemmung von Dopamin sondern wirkt auch als Dopamin-Releaser, womit es zu einer überhöhten Dopamin-Konzentration im präsynaptischen Spalt kommen kann. Da in diesem Fall der Körper selbst einen weiteren Wirkstoff produziert, anstatt die Substanz wie vorgesehen abzubauen oder auszuscheiden, wird eine korrekte Dosierung des eigentlichen Wirkstoffs erschwert bis unmöglich gemacht. Während der Einnahme von Methylphenidat sollte daher auf Alkoholgenuss verzichtet werden."

    Wikipedia Artikel zu Methylphenidat.

    Um mal eine halbwegs verlässliche Quelle zu benennen, allerdings gilt auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hinweis_Gesundheitsthemen

    Methylphendiat, kurz mph, ist der Wirktstoff von Ritalin. Keine Gute Idee also, mit ein bisschen Nachdenken wäre man aber auch selbst drauf gekommen.

  • Antwort von Durathror 17.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ne kannst gut alles 3 nehmen...

  • Antwort von exritalinuser1 16.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    !!! ERFAHRUNGSBERICHT !!!

    hallo, damals benutzte ich ritalin hauptsächlich zur konzentrationssteigerung, habe es aber dennoch manchmal in verbindung mit alkohol konsumiert. gefühlte wirkungen waren extreme euphorie, extremer rededrang, erhöhte libido, veringerte müdigkeit, extrem geweitete pupillen.

    also somit in der wirkung von kokain,speed,etc. ähnlich nur ohne einen "flash"!

    die dosis lag damals beim 5-fachen der eig. verordneten menge + Bier :)!

    chemisch gesehn wird Methylphenidat (ritalin) in verbindung mit alkohol in der leber zu Ethylphenidat umgewandelt, womit man defacto sogar 2 psychoaktive pharmaka in sich hat...

    desweiteren sehe ich darin eine enorme suchtgefahr und bin der meinung das eltern ihre kinder mehr zum sport schicken sollten um sie "auszupowern".

    man sollte den teufel eben nicht mit dem belzebub austreiben!

    mfg exritalinbenuzer1

  • Antwort von uwe8888 27.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    schwindel, übelkeit , orientierungsverlust, auch verlust der verbalen fähigkeiten, teilweise erhöhtes aggresionspotential , herz kreislaufprobleme, auch bewußtlosigkeit sind beobachtet worden

  • Antwort von Masoud53 27.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    wenn man schon nen Knall hat,sollte man ihn nicht zur Psychose ausweiten,wenn ja,bitte niemand behelligen!!

  • Antwort von Heiko075 27.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    einfach testen

  • Antwort von OAntiO 16.03.2012

    Ich war auch schon soweit das ich alles 3 gleichzeitig nahm, ich war kurz davor einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen, also lass besser die Finger von dem Zeug^^

  • Antwort von wolfruprecht 24.09.2011

    Hallo, bin durch Zufall drauf gestoßen:

    1. bei Missbrauch der Substanzen: grundsätzlich schlecht, da der Kick gesucht wird!

    2. bei bestimmungsmäßgem Gebrauch als Medikament bei ADHS / ADS, richtiger Dosierung und ggf. etwas zeitversetzten mäßigem Alkoholgenuss (also: 1 Bier oder ein Viertel Wein) aus langjähriger Erfahrung keinerlei Problem.

    Wer als ADS-ler behandelt wird und von Alkohol zuviel oder von Methylphenidat ein wenig zuviel über die eingestellte Dosis bekommt, erlebt das i.d.R. als sehr unangenehm. Bei allem anderen empfehle ich ein Extra-Gespräch mit dem behandelnden Arzt und den Gang zur Suchtberatung.

  • Antwort von exritalinuser1 16.03.2010

    !!! ERFAHRUNGSBERICHT !!!

    hallo, damals benutzte ich ritalin hauptsächlich zur konzentrationssteigerung, habe es aber dennoch mal in verbindung mit alkohol konsumiert. gefühlte wirkungen waren extreme euphorie, extremer rededrang, erhöhte libido, veringerte müdigkeit, extrem geweitete pupillen.

    also somit in der wirkung von kokain,speed,etc. ähnlich nur ohne einen "flash"!

    die dosis lag damals beim 5-fachen der eig. verordneten menge + Bier!

    chemisch gesehn wird Methylphenidat (ritalin) in verbindung mit alkohol in der leber zu Ethylphenidat umgewandelt, womit man defacto sogar 2 psychoaktive pharmaka in sich hat...

    desweiteren sehe ich darin eine enorme suchtgefahr und bin der meinung das eltern ihre kinder mehr zum sport schicken sollten um sie "auszupowern".

    man sollte den teufel eben nicht mit dem belzebub austreiben!

    mfg exritalinbenuzer1

  • Antwort von dankenein 13.09.2009

    ich möchte gerne meckern: meint ihr, dass horrormeldungen à la "ritalin macht sofort abhängig", "kinderkoks" usw. irgendjemanden, der es sich sowieso vorgenommen hat, zu konsumieren, vom konsum abhält? ist es nicht wesentlich logischer, der person zu helfen, so ein experiment mit möglichst wenig nebenwirkungen zu überstehen?

    zum thema mischkonsum von methylphenidat: mph + cannabis -> die gefahr einer drogeninduzierten psychose erhöht sich, da beide wirkstoffklassen eine psychose auslösen können. wirklich relevant wird's halt (erfahrungsgemäß) kritisch bei dosierungen, die nicht mehr therapeutisch sind.

    mph + alkohol -> das mph überdeckt den alkohol, sprich: gefahr einer alkoholvergiftung, da man sich trotz besoffensein durch das mph wach fühlt. der alkohol bleibt außerdem länger im blutkreislauf. erfahrungsgemäß ist es eine miese sache, wenn man vom mph runterkommt und noch betrunken ist weil es sein kann, dass man sich von einer sekunde auf die nächste total betrunken fühlt.

    grundsätzlich gilt: nie mischkonsum von substanzen betreiben, wenn man keine erfahrung mit monokonsum jeder einzelnen substanz hat.

  • Antwort von hierbinichnun 27.07.2009

    Hallo, mein Neffe hat das alles auch zu sich genommen, wir konnten ihn als abschreckendes Beispiel in Sachen Drogen benutzen. Er hörte Stimmen, hatte Angstzustände, Gleichgewichtsstörungen, Herzrasen, wurde gewalttätig, sogar seiner Mutter gegenüber. Seine Schwestern hatten nur noch Angst vor ihm. Hinterher wusste er oft nicht was er getan hat. Außerdem hat er viele seiner Freunde verloren, die Schule abgebrochen, kann nicht arbeiten. Er ist jetzt 22 Jahre alt. Angefangen hat er als 14-jähriger. Er war vor einem halben Jahr zum Entzug.

  • Antwort von Patron 27.07.2009

    alle drei sind sehr problematisch, alle drei schädigen, alle drei sollten weggelassen werden und stattdessen naturheilkundliche behandlung aufsuchen, für längere zeit! klassische homöopathie, apotheker wissen, wer gut ist.

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