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Risikoeinstufung bei Versicherungen?

gefragt von Basejumper am 01.02.2008 um 18:10 Uhr

Nach welchen Kriterien außer bestimmten Berufsgruppen gibt es denn eine Risikoeinstufung bei Krankenversicherungen oder Unfallversicherungen? Welche Berufsgruppen sind denn die „gefährdeten“, gibt es eine Tabelle über so was?

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Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 1. Februar 2008 18:10
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Piloten, Risikoberufe, wie Fallschirmspringer, Mediziner mit ihren Infektrisiken usw. Mehr Infos wie immer bei Google oder einem Versicherungshöker. Viel ErfolG !

MP

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 1. Februar 2008 18:14

Was ist denn ein "Versicherungshöker", Pestopappa?

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 1. Februar 2008 18:24

Einer der Versicherungen verhökert.

Kommentar von Fb044b587ba8fcf786b4d7d5f239f3afsmallPestopappa am 1. Februar 2008 19:05

Naja... wie regideur das schon richtig meinte... Der"verkauft" Versicherungen... So besser? ;-)


oarhellger
beantwortet von oarhellger am 1. Februar 2008 18:30
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Eine Versicherung lebt davon, dass Versicherte die Beiträge zahlen, die Versicherung jedoch nicht in Anspruch genommen wird. Alles, was die Versicherung dennoch in Regress nehmen könnte, wird durch eine Erhöhung der Beiträge und/oder Verringerung der Leistungen ausgeglichen. Dazu zählen z.B. bei den Krankenversicherungen die Raucher, ältere Menschen und Frauen. Bei Unfallversicherungen werden körperliche, sportliche und handwerkliche Berufsarbeiten mit höheren Beiträgen "belohnt".


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 1. Februar 2008 20:26
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Handwerker haben ein höhere Risikogruppe als Büroangestellte. Das ist die Hauptgruppierung.

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmalljustii am 2. Februar 2008 15:46

...bei der Unfallversicherung.

Über handwerkliche Berufe (Berufsgruppe B = teuerer) und Büroberufe (Berufsgruppe A) hinaus gibt es noch "Frauen" (immer Berufsgruppe A) und "Kinder" (Berufsgruppe K)

Allerdings gibt es einige wenige Gesellschaften, die nur noch 16 Berufe in Berufsgruppe B haben und der Rest läuft alles in A. Diese Gesellschaften sind damit für viele handwerkliche Berufe bei gleicher Leistung deutlich günstiger als herkömmlicher Unfallschutz.

lg. justii

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 2. Februar 2008 17:01

Richtig, aber so genau wollte ich es nicht darstellen.


anonym
beantwortet von Manuela1966 am 1. Februar 2008 18:38
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Sprengstoffmeister und Köche nicht vergessen!


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