Nach welchen Kriterien außer bestimmten Berufsgruppen gibt es denn eine Risikoeinstufung bei Krankenversicherungen oder Unfallversicherungen? Welche Berufsgruppen sind denn die „gefährdeten“, gibt es eine Tabelle über so was?

Piloten, Risikoberufe, wie Fallschirmspringer, Mediziner mit ihren Infektrisiken usw. Mehr Infos wie immer bei Google oder einem Versicherungshöker. Viel ErfolG !
MP
Eine Versicherung lebt davon, dass Versicherte die Beiträge zahlen, die Versicherung jedoch nicht in Anspruch genommen wird. Alles, was die Versicherung dennoch in Regress nehmen könnte, wird durch eine Erhöhung der Beiträge und/oder Verringerung der Leistungen ausgeglichen. Dazu zählen z.B. bei den Krankenversicherungen die Raucher, ältere Menschen und Frauen. Bei Unfallversicherungen werden körperliche, sportliche und handwerkliche Berufsarbeiten mit höheren Beiträgen "belohnt".

Handwerker haben ein höhere Risikogruppe als Büroangestellte. Das ist die Hauptgruppierung.
justii am 2. Februar 2008 15:46 ...bei der Unfallversicherung.
Über handwerkliche Berufe (Berufsgruppe B = teuerer) und Büroberufe (Berufsgruppe A) hinaus gibt es noch "Frauen" (immer Berufsgruppe A) und "Kinder" (Berufsgruppe K)
Allerdings gibt es einige wenige Gesellschaften, die nur noch 16 Berufe in Berufsgruppe B haben und der Rest läuft alles in A. Diese Gesellschaften sind damit für viele handwerkliche Berufe bei gleicher Leistung deutlich günstiger als herkömmlicher Unfallschutz.
lg. justii
Niklaus am 2. Februar 2008 17:01 Richtig, aber so genau wollte ich es nicht darstellen.
Was ist denn ein "Versicherungshöker", Pestopappa?
Einer der Versicherungen verhökert.
Naja... wie regideur das schon richtig meinte... Der"verkauft" Versicherungen... So besser? ;-)