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Das hängt davon ab, was Sie bisher schon für Ihre Altersvorsorge getan haben. Können Sie die Riester-Förderung bekommen, sollten Sie auf jeden Fall vorrangig eine Riester-Rente abschließen.
Die neue Konzeptionierung der Altersvorsorge hat sich in der Finanzbranche bereits etabliert. Danach gruppieren sich alle Vorsorgeaufwendungen und –leistungen in drei Schichten: ...
HB DÜSSELDORF. Die Details: Zu Rürups erster Schicht gehören die Gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgungswerke und ab Januar 2005 die von Rürup erfundene Basis-Rente, die so genannte Rürup-Rente.
Diese Rente ist eine spezielle Form der Privaten Rentenversicherung, die vom Staat finanziell gefördert wird. Rürups zweite Schicht ist die betriebliche Altersvorsorge und die im Jahr 2002 eingeführte Riester-Rente. Die Riester-Rente gibt es unter anderem als spezielle Form der Privaten Rentenversicherung, die vom Staat finanziell gefördert wird. Rürups dritte Schicht besteht aus allen Privaten Rentenversicherungen, die nicht nach Rürup oder Riester gefördert werden. Sie werden auch als klassische Leibrentenversicherungen bezeichnet.
HB DÜSSELDORF. Immer mehr Angebote für die neue Form der staatlich geförderten Altersvorsorge kommen derzeit auf den Markt. Namensgeber war der Ökonom Bert Rürup, der die Regierungskommission zur Reform der Alterseinkünfte geleitet hatte. Es entstand schließlich das Alterseinkünftegesetz (AEG), das von dem Gedanken der nachgelagerten Besteuerung geprägt wurde: In der Ansparphase für die gesetzliche und private Altersvorsorge sollen die Bundesbürger unversteuertes Einkommen verwenden können, erst in Auszahlungsphase beginnt die Steuerpflicht.










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Der Beitrag zu einer Rürup-Rente kann in 2007 mit 64 % von 20.000 € also 12.800 € in die Vorsorgeaufwendungen für die Alteresvorsorge eingesetzt werden. Dadurch kann man das zu versteuernde Einkommen reduzieren und Steuernsparen.