gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ


Riester... Top oder Flop?

gefragt von sLaMmEr am 23.09.2009 um 11:27 Uhr

Was meint ihr?


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Geld (22053)
Altersvorsorge (326)
Riester (154)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


Pantex
beantwortet von Pantex am 23. September 2009 11:28
5x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

In 20 Jahren hat sich das Thema, denke ich, von selbst erledigt. Viele, die riestern, bereuen es schon heute.

Und ich bin froh, es nicht gemacht zu haben.

Kommentar von Febfe7b7717cb3d046cd2ea3d2c17ff4smalldiemeggie am 23. September 2009 11:30

DH!


anonym
beantwortet von netdoktor24 am 4. Oktober 2009 13:51
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

anonym
beantwortet von Tadugor am 23. September 2009 11:28
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

eher ein flop, lohnt sich nur für wenige.


anonym
beantwortet von chmoti88 am 23. September 2009 11:30
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Flop, schon mal genau schlau darum gemacht ;-) es wird vieles verschwiegen und auf nachfrage zu den unklarheiten wird man blöd angemacht! da stinkt doch was von vorne bis hinten. Das war wieder eine tollte variante um das Volk hinters licht zu führen erstmal geld kassieren und was in 19 20 Jahren ist ist dann später der anderen Ihr Problem so denke ich sieht die Wahrheit aus! Ich kann nur jedem Raten Finger Weg von Riester außer er hat soviel Geld das er nicht weiß wohin ;-)


Yummy
beantwortet von Yummy am 23. September 2009 11:29
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Riester ist ok für junge Leute, mit möglichst vielen Kindern, die sicher sind, nicht später unter die Grundsicherung zu fallen, da ihr Riestervertrag sonst einkassiert wird. Dazu muss man noch einen guten Anbieter mit geringen Kosten finden. Debeka z.B.


Questor
beantwortet von Questor am 23. September 2009 11:40
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Flop Flop Flop Flop! Mehr ist das nicht.


anonym
beantwortet von MadRampage am 24. September 2009 08:54
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Rister ist für die Banken und Versicherungen TOP, für den Arbeitnehmen (<40Jahren) ein notweniges Übel.

Durch die Rentenstrukturreformen wurden die gesetztlichen Leistungen derart gekürzt, dass man privat Vorsorgen muss. Dies wird über Rister vom Staat gefördert und sollte deswegen in Anspruch genommen werden - meiner Meinung nach Oder wer will sich schon mit 800.-€ Rente zufrieden geben?

MfG

PS: Wenn die Rentenbeiträge nicht nur aus Löhnen sondern auch aus Kapitalgewinnen gesepeist werden würden, wäre die gesetztliche Sicher und Ausreichend!!!!


anonym
beantwortet von broker am 24. September 2009 09:06
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

ich denke das man das nicht pauschal beantworten kann. Es gibt mit sicherheit eine menge Leute für die es interessant ist, wenn man eine Förderquote von über 40% hat ist das doch okay. Und Familien mit 2 Kindern sind immer über diese Grenze. Wichtig ist es sich den passenden Anbieter zu wählen. Ich würde nie eine Versicherung wählen sondern immer ein Banksparplan denn diese haben wesentlich geringere Kosten. Es gibt mit sichrheit auch Leute für die es nicht interessant ist. Aber wie MadRampage schon sagte, ohne Vorsorge hat man verloren, warum also keine staatlichen Zulagen nutzen.


anonym
beantwortet von HMSKR am 24. September 2009 15:01
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Also, Fakt ist, irgendwas muss ja nunmal für die Rente getan werden; und zu sagen "Riester ist scheiße", der ist wohl in der Vergangenheit falsch beraten worden. Tut mir leid für diejenigen, aber Fakt ist auch, dass ihr so eine Rendite (mind. 7,9% (reine Zulagenrendite)) momentan bei keiner Bank bekommt. Selbst wenn es irgendwann mal keine Zulagen mehr geben sollte, war es immerhin ein Mitnahmegeschäft und dann stellt man die Kiste halt beitragsfrei. Ist doch alles kein Problem. Also, nicht immer nur meckern, wie scheiße die Welt ist...


anonym
beantwortet von Shakotai am 28. September 2009 08:39
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Guten Morgen,

wenn ich hier die Aussagen lese sowie die Bewertungen sehe, drängt sich mir der Eindruck auf, dass noch niemand hier die Riester mit einer privaten Standartrente tatsächlich gegen gerechnet hat. Sicher, sie hat einige Nachteile auf die ich gerne eingehe, die Vorteile sprechen jedoch für sich. Nachteile: Der Wohl 'größte' Nachteil ist, der Vertreter hat zumeist nur die Hälfte an Provision gegenüber einem Standartprodukt, zudem ca. 5 Jahre Stornohaftung (d.h. er zahlt Provision zurück, wenn der Kunde in dieser Zeit beitragsfrei stellt oder wechselt) Außerdem ist es sehr erklärungsbedürftig und somit zeitintensiv. Eine Kündigung macht kaum Sinn, man bekommt nichts heraus. Der Nachteil, dass man die Auszahlung nicht mit ins Ausland nehmen kann oder sich von ihr dort Häuser bauen darf ist ja schon so gut wie behoben. Der EuGH hat diesen Passus bereits als rechtswidrig erklärt.

Vorteile: Wenn ihr während eurer Berufstätigkeit in ALG II fallen solltet, ist die Riester vollständig vor der Verwertung geschützt. die 'normale' private Rente nicht. Vergleicht mal die Effektiveinzahlung (also nach Steuer) und den Ertrag einer Riesterrente mit der Einzahlung und dem Ertrag einer 'normalen' privaten Rentenversicherung. Ihr werdet sehr schnell feststellen, dass bereits die garantierten Werte wesentlich höher liegen als bei der letztgenannten. Die ‚normale’ Rente garantiert maximal eine Verzinsung von 2,25, dieses jedoch nur auf den Teil der in den Kapitalstock eingezahlt wird. Effektiv also erheblich weniger. Die Riester jedoch ergibt sehr schnell Verzinsungen von 4 und mehr %. Was dies beim Zinseszinseffekt ausmacht kann sich jeder selber berechnen lassen. Darüber hinaus hört man oft das Argument ‚Tja, wenn sich die Riester für mich lohnen soll muss ich ja über 90 Jahre alt werden.’ Ist richtig, liegt an den Sterbetafeln, die die Versicherungen verwenden. Aber genau die gleichen Sterbetafeln liegen auch den ‚normalen’ Rentenversicherungen zugrunde. Fazit: Die Riester ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss, auch kein Allheilmittel. Dazu war sie ja auch gar nicht vorgesehen. Sie sollte ja nur den Fehlbetrag der Rentenkürzung von 2001 ausgleichen. Aber sie ist ein Mittel und kein schlechtes um sinnvoll für’s Alter vorzusorgen. Allerdings, Altersvorsorge ist KEINE Sache von ein paar langlaufenden Versicherungen. Es ist wesentlich eher eine Sache einer langfristigen Finanzplanung. Gruß Shakotai

Kommentar von Simple_avatar7smallalex77917 am 6. Oktober 2009 20:54

Gebühren fressen Zulagen-Die Riester-Abzocke. Viele Riester-Sparer füttern ein Monster namens Finanzindustrie: Ihre staatlichen Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute, sondern wandern in die Tasche der Anbieter.

Riester Vorsorge bringt späteren Rentnern nichts. Für viele Anleger könnte sich damit das Riester-Modell zu einer Nullnummer erweisen. In Stichproben wurden herausgefunden, dass in Beratungsgesprächen bei Banken und Versicherungen zudem falsche Angaben gemacht würden.

Dreiste Abzocke mit Staatshilfe-Riester-Rente lohnt oft nur, wenn man steinalt wird... Viele Bürger mit Riester-Rente müssten mindestens 90 Jahre alt werden, um wenigstens ihre selbst gezahlten Riester-Beiträge verzinst wieder zurück zu erhalten.


Frage beantworten

Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.