Ich beschäftige mich zur Zeit mit meiner Altersvorsorge und bin bei der Riester-Rente bzw. der Pensionskasse hängen geblieben. Ich weiß, dass es unterschiedliche Vorsorgemöglichkeiten sind und dennoch haben beide meiner Meinung nach zu geringe Renditen. Für welche Art der Vorsorge soll ich mich denn dann entscheiden?
Stimmt, je nach individuellem Bedarf sind hier Beratungsleistungen einzuholen. Empfehlenswert ist hierbei auch nachfolgendes Portal. http://www.riesterguru.de/

Es sind zwei unterschiedliche Versorgungsmodelle aber doch auch in Kombination einzusetzen. Wovon ich aber abrate. Was für dich gut ist, kann man pauschal nicht sagen, weil es zu viel Unterschiede in Förderung und Steuer gibt. Es kommt auf dein persönliches Profil an. Hier bedarf es einer Beratung. http://www.meine-finanzseite.de/Altersvorsorge.asp

Die Frage läßt sich nicht so einfach beantworten. weil hier Deine persönliche Situation eine große Rolle spielt. Rendite , Sicherheit, staatliche Förderung sowie Steuern und Sozialabgaben sparen sind alles wichtige Dinge, die möglichst ineinander greifen sollten. Dafür ist eine gründliche Beratung nötig. Und zwar unabhängig und nicht von der Bank oder dem Versicherungsvertreter oder Makler. Neutral beraten Dich die Verbraucherzentralen in Deinem Bundesland Stichwort" Altersvorsorge"
Hi, Troyo. Eigene Altersvorsorge ist unerlässlich - also schon mal gut, wenn du dich damit beschäftigst und wirklich was tust. Je eher, desto besser! Für das Sparen fürs Alter sind natürlich die "Renditen" ziemlich wichtig. Bei allen Versicherungen aber auch Kapitalanlagen muss man daher sehr genau auf die Kosten/Provisionen (wie viel geht denn letztlich ins Sparen) sowie Qualität des Anbieters achten. Ersters verraten sie meist nicht so genau und Letzteres ist wohl auf längere Sicht nur schwer zu beurteilen. Am besten ist daher immer noch die betriebliche Altersvorsorge, vor allem, wenn man (der Arbeitgeber) sie nicht in Versicherungen steckt. Das geht und ist regelmäßig für Arbeitnehmer und Arbeitgeber unschlagbar vorteilhaft. Das verraten die Versicherungsvertreter natürlich nicht! (Dafür gibt es Anbieter und unabhängige Berater. Such z. B. mal nach dem phi-Konzept.) Viel Erfolg!

Es ist die Frage, der SINNhaftigkeit. Kommt denn überhaupt eine RiesterRente in Frage? Wie ist das Einkommen, die Fam.Situation, lohnt sich's überhaupt etc. pp. Das kann ein Experte überhaupt nicht pauschal beantworten. Falls es Sinn machen würde + sich auch durch die förderungen rechnet, ist es NUR 1 Baustein in der privaten Altersvorsorge, die zu nutzen wäre. Natürlich ist z.B. auch DIREKTVERSICHERUNG möglich und 1 weiterer Baustein. Weder das eine noch das andere wird später mal ausreichen. Auch die Altersvorsorge muß "breiter" gestreut sein. Die Riesterrente hat, wie alles andere auch, Nach- und ganz viele Vorteile. Wenn's dann paßt für den Anleger.
KOSTENLOSES e-book unter. http://pflugmacher-news.de/e-book Gr. Pflugmacher
Vergiss die staatliche Förderung und beschränke Dich auf die Rendite. Die wird bei langer Laufzeit das Hauptkriterium. Und da gewinnt bei Anlagen mit 20 oder 30 Jahre Laufzeit immer die jetzt so verschmähte Aktie/Fondsanlage.

Es kommt drauf an, was man arbeitet udn wieviel man verdient. je geringer die eingenen Einkünfte desto besser ist Riester.

genau mit dem thema beschäftige ich mich seid wochen, es ist total verwirrend,zu uns kommt am 25 ein unabhängiger finanzberater, mal sehen, was der einem empfehlen kann, würde ich dir auch empfehlen
Die passende Riester-Rente findest du am besten über einen Vergleich verschiedener Anbieter. Es gibt nämlich einiges bei der Förderung zu beachten. Um sich vorab ein wenig zu informieren, ist hier eine sehr gute Seite: http://kuerzer.de/KgMUuXf40