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Riester-Rente der Signal Iduna auch im Ausland beziehen ohne Zinsverlust?

gefragt von mtbjunkie am 07.10.2009 um 10:15 Uhr

Ich habe einen Riester-Rentenvertrag bei der Signal Iduna-Versicherung abgeschlossen, der nun schon einige Jahre läuft. Ich überlege zur Zeit ins Ausland zu ziehen und dort zu arbeiten. Wisst ihr, ob es möglich ist, die Riester-Rente auch im Ausland zu beziehen, ohne die bisher angesparten Zinsen zu verlieren?

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Mismid
beantwortet von Mismid am 7. Oktober 2009 10:28
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die Zinsen verlierst du nicht. Bis vor kurzem hättest du aber die staatlichen Zulagen zurückzahlen müssen. Nach neuester EU-Rechtsprechung mußt du diese aber nicht zurückzahlen wenn du deinen Wohnsitz innerhalb der EU hast. Eventuell mußt du aber trotzdem in irgendeiner Art die Erträge versteuern, so wie du es auch in Deutschland hättest machen müssen

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 8. Oktober 2009 08:40

DH

Kommentar von riestermeister am 19. Oktober 2009 16:13

Die passende Riester-Rente findest du am besten über einen Vergleich verschiedener Anbieter. Es gibt nämlich einiges bei der Förderung zu beachten. Um sich vorab ein wenig zu informieren, ist hier eine sehr gute Seite: http://kuerzer.de/KgMUuXf40


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alex77917
beantwortet von alex77917 am 9. Oktober 2009 08:05
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Und? A-M ist genauso eine struktur wie alle anderen und damit bist du abhängig. Und deine Antworten zeugen von totaler Unwissenheit. Aber was will man von so einen schon erwarten.

Kommentar von Shakotai am 9. Oktober 2009 09:02

Lieber Alex, Sie bezeichnen sich als Berater? Und geben hier Kommentare zum Besten, die jedem qualifizierten Honorarberater, ja selbst den von Ihnen so herabqualifizierten Vertretern die Tränen in die Augen treiben? Was hat Riester mit ‚Vermögensaufbau’ zu tun? Die Riester ist einzig und allein ein Werkzeug zur Altersvorsorge/-sicherung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie soll die Kürzung von 2001 in der gesetzl. Altervorsorge ausgleichen. Und tut da einen sehr guten Dienst. Vermögensaufbau ist eine völlig andere Schiene; eine Schiene, welche eigenständig betrachtet werden sollte. Hier jedoch mit der Riester oder anderen LV / RV – Produkten zu kommen ist völlig schwachsinnig. Daraus folgert nur zu oft, dass ein solchermaßen beratener (verratener?) Kunde eine wundervolle Altersversorgung hat. Sofern er auf dem Weg dahin nicht verhungert. Oder sie kündigen muss; wie es 2008 bei 14 Milliarden Policenvolumen geschah. Rechnen Sie doch mal mit durchschnittlich 30 % Kosten für Vertrieb und Verwaltung, dann haben sie einen Wert, wie viel Geld den Deutschen nur 2008 durch solcherlei Beratung verbraten wurde. (Hierzu reicht übrigens auch der kaufmännische Rechner) Ein qualifizierter Berater achtet in der Beratung ebenso auf das Kurzfristkapital des Mandanten. Das das ‚Sparbüchle’ gut gefüllt bleibt. Und dazu dürfen im Portefeuille des Beraters weder der Bausparvertrag oder das Festgeld mit 4 % per anno fehlen, noch das Tradingprodukt mit 3 – 4 % Rendite im Monat. Nicht sie haben zu entscheiden was der Mandant (oder ihr Kunde) zu machen hat, sondern Finanzkraft, Anlageverhalten und -erfahrung, Sicherheitsempfinden, wie auch Einkommens- und steuerliche Situation Ihres Mandanten. Ich wäre wirklich mal gespannt auf welcher Ausbildung Ihre Thesen hier begründet sind.

Hochachtungsvoll Shakotai (MBA BWL)

Kommentar von Shakotai am 9. Oktober 2009 09:07

Korrektur: natürlich nicht 30 % Kosten durch Vertreib und Verwaltung sondern pauschla mit 3 %

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 9. Oktober 2009 13:03

schon wieder eine neue antwort bist du nicht in der lage auf den button kommentar kommentieren zu gehen? anscheinend nicht, denn dein verstand wird wohl zu sehr von immobilien und fonds beansprucht ;))) mein freund ich war bei der Aachen münchener und zu meiner zeit war es kein strukturvertrieb also ich habe nichts mit der DVAG zu tun!? verstanden oder ist dir das bissi zu hoch und brauchst erst einen doktortitel damit es kapierst? darüber hinaus arbeit ich bei der GOTHAER das ist schon mal gar nicht ein STRUKTURVERTRIEB und älter als die praktische erfahrung aller euren berater lool da wette ich was ;))) ansonsten sagte ich nie, dass ich kein ausschließlichkeitsvertreter = berater bin, aber du bist auch kein unabhängier und wirst trotzdem dafür meine antworten zeugen von totaler unwissenheit? ganz ehrlich jetzt...schau mal dich an, was du alles in den sparten mit schäden und sonstigen antwortest!!!! falsche bist teilweise falsche antworten und das als unabhängier berater der den mastertitel und sonstiges hat MEINE ANTWORT DRAUF ROFL


alex77917
beantwortet von alex77917 am 8. Oktober 2009 17:08
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Oh Gott es ist eine absolute Schande für die Finanzwelt bei den ganzen abhängigen Riesterbefürwortern. Da können die Kunden einem nur Leid tun.

Kommentar von Shakotai am 8. Oktober 2009 18:44

Ihren Antworten und ihrer VK nach muss ich Sie wohl in den Bereich der vorgeblich unabhängigen Versicherungsvertriebler einordnen. Dann kann ich Ihre Äußerungen natürlich nur zu gut verstehen. Ein Produkt, bei dem es nur eine sehr geringe Provision gibt, das zudem noch hoch erklärungsbedürftig ist und neben einer sehr langen Stornohaftung viele weitere Sicherheitselemente für den Mandanten enthält, kann natürlich nur uninteressant für einen Hochdruckverkäufer sein. Weshalb denn qualifizierte Arbeit ableisten, wenn der Verdienst auch in der Hälfte der Zeit eingeholt ist?

Was Ihre Bemerkung über den Besitz eines ‚finanzmathematischen Rechners’ betrifft: Schön, dass sie einen haben. Hier würde jedoch bereits der ‚normale’ kaufmännische durchaus ausreichen. Berechnen Sie doch mal den Effektivbeitrag (Also den Beitrag nach Steuer) in eine Riester und vergleichen das Verrentungskapital sowie die Rente (nach Steuer) mit der einer ungeförderten Rentenversicherung bei gleichem (Effektiv-) Beitrag. Verfallen Sie aber nicht in den Versuch Äpfel mit Birnen zu vergleichen, sprich klassische mit fondsgebundenen und darin möglicherweise noch differierende Renditen gegenüber zu stellen. Btw muss ich mich bei Ihnen noch für ein breites Schmunzeln bedanken. Nachdem Sie sich hier als Versicherungsvertriebler outen offenbart Ihr Hinweis auf ‚absolute Schande für die Finanzwelt’ doch tiefgründigen Humor und Selbstironie. Abschließend. Sicher ist die Riester kein Produkt für Jeden, aber dennoch ein vernünftiges Vorsorgewerkzeug für kleinere und mittlere Einkommen. Jedoch wie jedes Werkzeug würde es allein im Werkzeugkasten wenig nutzen.

Kommentar von Simple_avatar7smallalex77917 am 8. Oktober 2009 19:18

Äpfel mit Birnen zu vergleiche mache ich gar nicht, da ich ein Berater bin. Sowas machen nur Vertreter. Mein richtiges Fachgebiet ist der Vermögensaufbau beim Kunden und jeder der in diesem Gebiet Bescheid weiß wird nie Riester zustimmen können.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 9. Oktober 2009 07:27

also ganz ehrlich jetzt....vermögensabbau ehrlich ;)))) @shakotai genau das iat wohl sein hauptproblem ich finde riester in einen direkten fondsparplan aufgrund der rendite und geringeren kosten deutlich besser ;) ansonsten DH @ ALEXdu bist ein berater...echt, dass bist du auch? nur mal als info unser tool heißt KONZEPTBERATUNG....verstanden? mein abschluß bei aachenmünchener allfinanzberater....versicherungsfachmann ihk auch....also nichts mit vertreter


anonym
beantwortet von Shakotai am 8. Oktober 2009 10:18
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Nur ergänzend zum ( sehr guten ) Beitrag von Mismid: Für die Zeit, in der Sie im Ausland sind, bestehen verschiedene Möglichkeiten: Sie können den Vertrag weiterlaufen lassen, sprich weiter bezahlen. Sobald Sie in Deutschland jedoch keine Beiträge mehr in die Rentenkasse (Steuer) zahlen, entfallen die Zulage sowie die steuerliche Berücksichtigung. Es wäre dann quasi eine normale Rentenversicherung. Nach Rückkehr nach D können sie aber wieder mit allen Rechten und Pflichten in den Vertrag eintreten. (Aber die Gesellschaft informieren). Eine weitere Möglichkeit wäre eine Beitragsfreistellung. Sie vereinbaren mit der Gesellschaft entweder eine Beitragsfreistellung über einen gezielten Zeitraum oder unbestimmt. Kommt darauf an, ob Sie konkret wissen, wie lange sie fort sind.

Tipp am Rande, prüfen sie ob es in dem Land eine vergleichbare Rentenversicherung gibt. (z. B. EU Ausland, z.T. USA / Kanada / Japan). Nach Rückkehr können Sie mit Hilfe der Deutschen Rentenversicherung diese Ansprüche ‚herüberholen’. Prüfen sie aber im Vorfeld, ob ihnen Nachteile durch das Rüberholen entstehen. Manche Rentenversicherungen sind lukrativer als die Deutsche. Auch sollten sie, wenn sie ‚mitten im Jahr’ zurückkehren, die Riester gleich wieder aktivieren. Nachdem das Bruttoeinkommen des Vorjahres in D berücksichtigt wird, können sie sich mit dem Mindestbeitrag die gesamten Zulagen holen. Abschließend noch zum Kommentar gegen Riester von Alex 77…; Manche Leute sollten den Umgang und den Einsatz des Taschenrechners lernen und ausüben, bevor sie derart populistische Thesen in die Welt posaunen. Gruß Shakotai

Kommentar von Simple_avatar7smallalex77917 am 8. Oktober 2009 17:06

Ich habe sehrwohl einen finanzmathematischen Taschenrechner und kann damit sehr gut umgehen. Aber wenn man keine Ahnung hat sollte man am Besten den Mund halten.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 9. Oktober 2009 07:22

musst du eigentlich immer neue antworten geben um was zu sagen? oder sammelst du so punkte bei jedem beitrag 3-5 neue antworten SORRY DU BIST LACHHAFT


PlayaNr1
beantwortet von PlayaNr1 am 8. Oktober 2009 08:41
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hängt ab wo im ausland? wenn eu dann hat es dir mismid gut erklärt


alex77917
beantwortet von alex77917 am 8. Oktober 2009 07:40
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An deiner Stelle würde ich aber ganz auf Riester verzichten.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 8. Oktober 2009 08:41

ich würde dir raten deinen beruf zu wechseln

Kommentar von Simple_avatar7smallalex77917 am 8. Oktober 2009 17:12

Na dann halte dich doch dran und suche dir einen Beruf wo du dich eventuell doch auskennst.

Kommentar von Candlejack am 8. Oktober 2009 14:54

Eine super Antwort ohne den Kunden überhaupt zu kennen. Abgesehen davon gab es dazu vor kurzem ein Urteil, befass Dich lieber mal damit, anstatt eine vorhandene Riesterrente schlecht zu reden. Solange Riester dafür sorgt, DASS die meisten überhaupt was machen, finde ich die Klasse. Von einigen Unterschieden zur Privatabsicherung mal abgesehen.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 9. Oktober 2009 07:20

@candle DH ......@alex77917 ich sage du wirst bald eine klage bekommen ;) dann erledigt sich das mit deinem beruf weil so wie du arbeitest und über riester redest, interessieren mich deine protokolle falls ihr überhaupt welche macht loooool


Nellina
beantwortet von Nellina am 7. Oktober 2009 10:18
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Das solltest Du in Deiner Versicherungspolice nachlesen

  • a) was passiert, wenn Du in DE keinen Wohnsitz mehr hast
  • b) Ruhigstellung des Vertrages bis zum Ablauf
Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 7. Oktober 2009 10:29

die Versicherungspolice ist unerheblich. Es kommt auf die staatlichen Gesetze (EU-Gesetze) an


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