Richtige Spiegelreflexkamera finden?

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7 Antworten

Kleiner Tipp, geh in einen Laden und nehme mal alle in die Hand welche dir am besten in der Hand liegt und wo du an die Knöpfe (Daumen und Zeigefinger) gut ran kommst. Der Herstelle ist im Übrigen egal in der Preisklasse.

Lass dir nicht erzählen das Canon oder Nikon das beste seinen weil Profigerät und so. Niemand würde sich eine Auto deshalb kaufen, weil der Hersteller auch Profigeräte also LKW baut.

Dann schaust Du zB bei Amazon ob Du sie da preiswerter bekommst.

Dann kaufst Du bitte kein Kit-Objektiv dazu, sondern etwas Lichtstarkes. Das erkennst Du an der möglichst kleinen Zahl hinter dem f. Ein Kitobjektiv hat zum Beispiel meißt f3,5-5,6 das heißt sobald du auf die maximale Brennweite zoomst wirds duster, eben weil da die Blende nur noch f5,6 hat. In jedem Fall besser wäre hier also ein bezahlbares Objektiv zB von den Fremdanbietern Sigma oder Tamron, mit einer durchgehenden Blendenöffnung von f2.8. (googeln: 17-50 f2.8 )  Den Unterschied siehst Du dann spätestens wenn Du deine Freunde mal portraitieren sollst.

Ansonsten viel Spaß

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Hallo JMUMIL,

eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, das zum Fotografen passen muss. Deshalb empfehle ich Dir, nicht zu sehr auf andere zu hören bei der Kamerawahl. Meistens empfiehlt jeder seine eigene Kamera, ohne überhaupt  andere aus eigener Erfahrung zu kennen. Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und Du musst mit der Bedienung gut zurecht kommen. Das auszuprobieren kann Dir keiner abnehmen. Und sie muss zu Deinen fotografischen Ansprüchen und Schwerpunkten passen, und die kennen wir nicht bzw. nur teilweise.

Was wir auch nicht wissen, ist, wie viel fotografische Erfahrung Du hast und warum Du Dir eine DSLR kaufen willst. Solltest Du in diesem Punkt noch nicht festgelegt sein, so käme auch eine gute Kompakt- oder Bridgekamera in Frage. Diese sind gerade für Anfänger oft erstmal weniger verwirrend, und gute Bilder kann man damit auch machen. Weitere Pluspunkte: Du musst weniger schleppen und brauchst Dich unterwegs nicht mit Objektivwechseln zu plagen.

Bitte glaube nicht, dass Du mit einer DSLR automatisch bessere Fotos machen wirst als mit einer guten Kompakt- oder Bridgekamera. Eine DSLR bietet zwar mehr Potenzial, dieses können oder wollen viele Anfänger aber gar nicht nutzen. Ohne ein grundlegendes Verständnis der optisch-technischen Zusammenhänge geht es jedenfalls nicht.

Am besten gehst Du mal in ein Fotofachgeschäft (nicht Elektronikmarkt) und probierst verschiedene Modelle aus, am besten auch draußen bei Tageslicht. Probieren geht über (Testberichte und Meinungen anderer) studieren!

Den größten Einfluss auf die Bildqualität hat der Fotograf und nicht die Kamera. Deshalb würde ich Dir empfehlen, mehr Zeit und Energie auf die Weiterentwicklung Deiner fotografischen Kompetenz zu verwenden als auf die Suche nach der "perfekten" Kamera.

Und den zweitgrößten Einfluss auf die Bildqualität hat das Objektiv. Deshalb solltest Du auch das mit Bedacht auswählen, falls Du Dich für eine Kamera mit Wechselobjektiven entscheidest.

In diese Kategorie fallen übrigens auch die neueren, spiegellosen Systemkameras. Auch die könntest Du in Betracht ziehen, falls Du auf ein kleines und leichtes Gehäuse Wert legst und Dich der z. T. kleinere Sensor, der fehlende optische Sucher und die teureren Objektive nicht stören.

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Es kommt hier viel mehr auf die Objektive an, klar macht der Buddy auch was aus aber ob Canon oder Nikon die Bilder werden nicht großartig anders aussehen. 

Suche dir einfach ein paar Bodys raus und geh in ein Elektrogeschäft und schau dir die Bodys dort an. 

  • Passen die Bodys gut in deine Hand?
  • Findest du dich in dem Menü zurecht?
  • Sind Knöpfe etc. in der richtigen Position?
  • Kannst du dir vorstellen damit zu fotografieren, oder ist das eher eine Qual als ein Vergnügen mit dem Body umzugehen?
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Preis sollte max. 800€ sein

Tu dir selbst einen Gefallen und gibt nicht 800€ für irgendeine neue Einsteigerkamera mit grottigem Kitobjektiv aus. Fürs gleiche Geld gibts eine gebrauchte Profikamera mit brauchbarem Objektiv. Damit hast du wesentlich mehr Freude und erzielst bessere Ergebnisse.

Den Body, der den geringsten Einfluss auf die Bildqualität hat, kannst du später immernoch gegen einen besseren austauschen.

Eine gebrauchte 5D gibts für ~450€, dazu ein 85mm 1.8 für ~350€ - damit hättest du den Bereich "Portrait" schonmal mit einer Qualität abgedeckt, an den eine Einstiegs-Apsc mit Dunkelzoom nicht annähernd herankommt und hättest immernoch 100€ übrig.

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Das wirklich spannende (und auch schnell teure) an DSLRs sind die Objektive, darauf möchte ich nur kurz hinweisen ...

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Ich habe mir vor 1 Jahr eine gebrauchte Nikon D5200 gekauft - ich bin sehr zufrieden. Es ist (ich bin auch Anfängerin) eine gute solide Kamera mit einer sehr guten Hilfefunktion. Das nächste was ich aufrüsten werde, sind die Objektive. Im Moment habe ich ein Allroundobjektiv. Ich habe mich bei uns in einer Fotogruppe informiert und die haben mir gut weitergeholfen, das sie auch Fototipps geben. Ich hatte mir auch Sony und Canon angesehen, bin jedoch mit der Nikon am besten klargekommen. Aber das ist immer Geschmackssache.

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Mit nur Canon und Nikon schränkst du dich nur selbst ein.Das ist wie nur Mercedes und BMW.Dabei gibt es noch andere gute Marken,die dem in nichts nachstehen.Bei Spiegelreflexkameras gibt es keine schlechten Marken

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