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richtig messer schleifen?

gefragt von andrealinandrealin am 26.01.2009 um 23:40 Uhr

guten abend, leute! ich hoff, es ist keine blöde frage, grins! wenn man seine messer mit einem wetzstab schleifen möchte, ist es dann egal, ob man das messer am stab abzieht o den stab am messer?? hab nämlich gute messer u möchte sie nicht kaputt machen :) schon mal vielen dank für antworten!

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haushalt x 17.416 messer x 307 schleifen x 84

buebue
beantwortet von buebue am 26. Januar 2009 23:43
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drehe einen teller falsch herum also die schleifstelle gleich unten dann ziehe dein messer ca 6-8 mal drüber es ist wie neu

Kommentar von C165f3406cd4724df222d796fb008f79smallwolle59 am 26. Januar 2009 23:45

DeHa alter gladbacher

Kommentar von 4f484801af78e70858eea86737d188f9smallbuebue am 26. Januar 2009 23:45

ok

Kommentar von Be154c83cb8c71626074891544ba3947smalljestu am 26. Januar 2009 23:46

tasse ist handlicher


anonym
beantwortet von Kuechenjunge am 27. Januar 2009 08:13
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Ob Du das Messer über den Wetzstahl ziehst oder den Wetzstahl über das Küchenmesser ist fast egal. Viel wichtiger ist, dass Du es beherrschst.

Generell ist aber der Teil "Messer mit einem Wetzstahl schleifen" schon ein grundlegender Fehler. Wie Du selber geschrieben hast ist es ein Wetzstahl und kein Schärfstahl!

Der kleine Unterschied ist, dass ein Wetzen das Aufrichten der Schneide von Messern ist, die kleine Beschädigungen hat. Achte mal z. B. auf einen Schlachter. Der wetzt das Messer mehrmals am Tag und das nicht deswegen, weil das Messer stumpf ist!

Ein paar Infos auch unter http://www.kochen-essen-wohnen.de/schaerfen.html

Zum Schärfen von Messern ist ein Wasserstein, bzw. Abziehstein viel besser. Damit kann man deutsche und japanische Küchenmesser abziehen und wieder richtig scharf machen.

Wetzen sollte man dann, wenn es eigentlich noch nicht nötig ist. Wenn man erst merkt, dass das Messer stumpf ist bringt das Wetzen nichts mehr!

Der Schleifkegel, von dem geschrieben wurde, ist übrigens wahrscheinlich der Schärfhut. Er ist aus Keramik und ziemlich gut für deutsche Messer geeignet. Der Vorteil ist, dass bei dem genau der richtige Schleifwinkel für deutsche Messer vorgegeben ist.

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 27. Januar 2009 11:32

Wer nie mehr als 5 Euro für ein Messer ausgibt, braucht hier nicht weiter zu lesen.

@Kuechenjunge, ein guter Beitrag. Ich kam nicht auf den Namen von dem Teil. So ein Schärfhut ist nicht billig, lohnt aber wenn man bedenkt, dass man ein gutes Messer kaum unter 50 Euro bekommt. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden damit und kann es nur empfehlen. DH

Kommentar von 5604b08f7df4dae2ef0be3660389462dsmallandrealin am 27. Januar 2009 22:12

danke dir für deine zeitaufwendige antwort, grins. werd mich mal bei dem link durchlesen. danke dir!


collo
beantwortet von collo am 26. Januar 2009 23:47
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viel wichtiger ist der richtige Winkel. Schleift man sein Messer mit einem falschen Winkel, macht man es kaputt

Ich habe mir daher einen Schleifkegel gekauft, sieht aus wie ein Zuckerhut. Nun braucht nur sein Messer senkrecht zu halten und schleift im richtigen Winkel


Aristella
beantwortet von Aristella am 26. Januar 2009 23:41
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Ich zieh immer das Messer übern Stab. Ist Gewohnheit... Du solltest nur nicht gegen die Klinge schleifen, also immer vom Schaft Richtung Spitze ziehen.


holzstapel
beantwortet von holzstapel am 26. Januar 2009 23:44
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und ich mach es genau umgekehrt, also schleifstein übers messer, und unterm wasserstrahl-- wird auch problemlos scharf


Michabie
beantwortet von Michabie am 26. Januar 2009 23:44
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Noch besser ist ein japanischer Schleifstein, den man feucht macht, durch das Schleifen wird das Steinmehl noch feiner und man erreicht bei den richtigen Messern (z.B. japanische) eine unglaubliche Schärfe. Da ist auch die Richtung egal

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 26. Januar 2009 23:53

diese Schleifsteine sind in erster Linie für Damastmesser gedacht, die man anders gar nicht schleifen darf, was viele nicht wissen und dann ihre schönen Messer am Wetzstab kaputt schleifen :-)

Kommentar von 084ac19b023a587a954efc13eb5a1817smalltwobees am 28. Januar 2009 10:55

Wie kommst Du denn zu dieser Erkenntnis? Das mit dem Wetzstab/stahl geht ja noch. Die andere Aussage zu den Wassersteinen und den Damastmessern ist falsch! Der einzige mir bekannte Messerhersteller der sagt: "kein Wetzstahl!" ist HAIKU. Aber für alle seine Messer.


anonym
beantwortet von Leonardo75 am 15. Juni 2009 01:48
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Messerschleifen trägt Material ab, also verschwindet mit jedem Schleifvorgang ein wenig Material des Messers im Nirvana.

Wenn Du bei www.messer-machen.de schaust, siehst Du auf was Du beim Schleifen achten musst. Viele Aussagen, die hier Auftauchen sind in der Kategorie Märchen zu werten.

Viele Grüße, Leo.


anonym
beantwortet von crrmanipuliert am 7. März 2009 12:50
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Kommentar von E388c1c5df4933fa01f6da9f92595589small9876543210 am 20. April 2009 22:38

wie schlecht. würd ich nie so machen...


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