Richtig gutes Wlan-Modem?

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3 Antworten

Da bleibt wohl nur ein Kabel zu legen, vielmehr wird ein anderer Accesspoint (im Wohnzimmer) auchnicht bringen (würde mal sagen maximal +10 Mb/s. Bei Powerline kann man möglicherweise nochetwas durch umklemmen der Stromkreise erreichen, aber, wenn man soetwas nicht selber machen kann, ist es wieder zu teuer.

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Nein, es gibt kaum eine Möglichkeit mit wenig Aufwand dein WLAN zubeschleunigen. Im Nahbereich könnte das Benutzen des 5 GHz Bereichs was nutzen - wenn dein Accesspoint (du nennst das Modem) und dein Klient, PC oder Smartphone das können. Die Qualität deines WLAN kannst Du mit einer APP auf dem Smartphone messen (Wifi-Analyser oder so).

Beworben und gemessen wird die Bandbreite gerne in Bit/s (mit K oder M davor). Geschwindigkeitstest geben gern den praktisch wichtigeren Wert in Byte pro Sekunde (auch mit K oder M) an. Den muß man noch 8 multiplizieren um auf Bit/s zu kommen.

Keine Wunder erwarten. WLAN bietet netto eine viel kleinere Geschwindigkeit als beworben. Der Overhead schluckt viel, Luftfeuchigkeit, die in den Wänden kondensiert schluckt, Überlappung mit dem Nachbarn ...

Wenn Du deine hohe Internetbandbreite brauchst und nutzen willst verlege Kabel.

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Das Einzige, was es da bringt, sind Bridges (keine! Repeater). WLAN darf halt nur lächerlich geringe Sendeleistungen haben. DECT Telefone senden mit einem Mehrfachen der Leistung, da kräht kein Hahn nach. Ein Schelm, wer dahinter eine künstliche Verknappung durch Lobbyarbeit der Telekomriesen vermutet...

Unterschied: Bridges werden über Kabel angeschlossen.

Beim Repeater geht schon qua Prinzip die Hälfte der Bandbreite für die Verbindung zwischen Repeater und Basis drauf.

Wenn du keine Kabel verlegen kannst => Bridges per PowerLAN vielleicht.

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