Rettungsgasse - Idee veraltet?

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18 Antworten

Lass mich raten, du bist noch nie in einem Fahrzeug mit Sondersignal zu einem Einsatz gefahren?

Sobald ein Fahrzeug mit SoSi auf der Straße auftaucht haben 90% der Fahrzeugführer vergessen was sie in der Fahrschule gelernt haben.

Der Großteil bekommt es nicht mal hin die vergleichsweise einfache Rettungsgasse zu bilden, das ist keine Hexenwerk. Und die ist seit Jahren in der StVO verankert und wird in der Fahrschule gelehrt.

Ich möchte mir jetzt nicht ausmalen was passiert wenn Einsatzfahrzeuge als Geisterfahrer unterwegs sind. Selbst wenn du es in einem Land in die StVO schreiben und so ausbilden würdest. Es widerspricht grundsätzlich dem was man in allen Ländern der Welt lehrt, nämlich das einem auf der Autobahn kein Fahrzeug entgegen kommt.

Wenn die Rettungsgasse ordentlich gebildet wird ist es für alle Beteiligten wesentlich sicherer. 

Aber du kannst deine Idee ja mal mit führenden Verkehrsrechtlern besprechen, z.B. http://www.ivvbautzen.de/

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Nein. 

Die Rettungskräfte schlängeln sich nicht mit 40 km/h durch. Die können je nach Situation auch deutlich schneller fahren, liegt natürlich im Ermessen des Fahrers. 

Hier siehst du ein Beispiel, wo es relativ gut funktioniert... Warte... Für Deutsche Verhältnisse perfekt funktioniert. Außer ein paar Idioten, die es nicht auf die Reihe bekommen, ist der Weg perfekt frei. 

Das Problem sind eher 2 Dinge. Wenn du einer von 5 Trotteln in einem riesigen Stau bist, und die Rettungsgasse bildest (bzw. als einziger Idiot soweit rechts/links wie möglich zu fahren), versucht dein Hintermann dich noch zu überholen (Ja, genau das. Der hat bei mir aus einer zweispurigen Straße mit Rettungsgasse eine dreispurige ohne gemacht). Und wegen solchen Menschen wird keine Rettungsgasse gemacht. 

Auch siehst du in diesem Video, warum ein Anfahrt von Hinten absoluter Selbstmord wäre. Denn die wenigsten Unfälle ziehen eine Vollsperrung nach sich. Dafür muss es richtig heftig gekracht haben. Wenn das der Fall ist, wird so etwas auch manchmal gemacht. Eigentlich nicht nötig, aber da die Deutschen zu unfähig sind, eine Rettungsgasse zu bilden, muss man es leider machen:

Aber! Erst, wenn schon jemand vor Ort ist von den Einsatzkräften, der sicher geht, dass auch wirklich kein Auto mehr kommt. 

Also, einfach stur die Rettungsgasse bilden, und zwar immer, wenn es langsam wird. Da es im Gesetzt etwas wischi-waschi geregelt ist, setze dir eine persönliche Grenze, ich würde sagen, so irgendwo zwischen 20-30 Km/h. Wenn die Geschwindigkeit dadrunter geht, Rettungsgasse bilden. Und manchmal passiert es, dass andere dann mitmachen. 

Leider bin ich mir nicht mehr zu 100% sicher, aber ich habe noch im Hinterkopf, dass die Rettungskräfte für jedes Auto, welches noch Platz machen muss, 9 Sekunden Verzögerung einrechnet.

Und dann passiert sowas. Das ist ein sehr positives Beispiel, es gibt hunderte, wo die Feuerwehr nicht mehr rechtzeitig kam. Wenn du also irgendwann in einem Auto eingeklemmt im Straßengraben liegst, willst du doch auch, dass die Feuerwehr schnell kommen kann. 

Und der größte Witz an der Sache ist ja, dass die Rettungsgasse dich keine Sekunde kostet, und auch keine Arbeit darstellt. Einfach Rechts oder Links fahren, je nach Fahrspur, und fertig ist die Sache. Aber das ist anscheinend den meisten Autofahrern zuviel.

Einzig vernünftige Lösung für dieses Problem:

8 Punkte, 1 Jahr Führerscheinentzug und zwei Monatsgehälter als Strafe, zu spenden an einen Verein von Unfallopfern oder an eine Freiwillige Feuerwehr. 

Denn nur so bringt es was, die 20€, die jetzt fällig sind, sind ein schlechter Scherz, wenn man bedenkt, dass es dort um Menschenleben geht. Die Rettungsgasse nicht zu bilden, ist im Prinzip Mord. Also macht es einfach, es kostet euch nichts...

LG

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Im Grunde ist die Idee von der Rettungsgasse weder veraltet noch überholt. Sie ist im Grunde ganz einfach: Sobald sich, warum auch immer, ein Stau bildet, fahren alle zur Seite und schaffen Platz für die Rettungskräfte.
Der Spaß an der Sache liegt nur darin, dass es "Experten" gibt, die der Meinung sind, die StVO gilt für alle anderen nur nicht für sie.
Das sind dann diejenigen, die sich am lautesten darüber beschweren, dass es nicht weiter geht.
Und gerade wenn die verunfallten Fahrzeuge nicht die Autobahn komplett blockieren, wird es immer wieder Fahrer geben, die sich um die Unfallstelle herumschlängeln, damit sie weiter fahren können. (Erste Hilfe ist ja nicht nötig [Achtung Ironie]) Und damit Feuerwehr und Rettungsdienst von der anderen Seite anfahren könnten, muss die Autobahn erstmal komplett gesperrt werden. Wer soll das machen? Mindestens ein Fahrzeug muss durch den Stau durchkommen, um wirklich alle aufzuhalten.
Auch wenn es dich überraschen mag, auch Einsatzkräfte sind Menschen, die lebendig nach Hause kommen wollen und eine Geisterfahrt über die Autobahn senkt diese Chancen ganz erheblich.
Auf der Gegenfahrbahn bildet sich auch oft genug ein Stau, weil alle mit ihren Handys Aufnahmen vom Unfall machen wollen.
Doch selbst wenn man von dort an die Unfallstelle kommt. Die Ausrüstung wiegt ein paar kg, die wir dann erstmal mitsamt uns über 2 Leitplanken hieven müssten.

Im Grunde gibt es keine andere Möglichkeit, als zu hoffen, dass der deutsche Autofahrer mal anfängt nachzudenken und bei Stau die Rettungsgasse bildet.
Vielleicht kommt es ja mal in die Köpfe rein, dass man auch mal selbst darauf angewiesen sein könnte. Aber das hat ja wieder mit denken zu tun!

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bei einem Unfall ist nicht zwangsläufig die Autobahn gesperrt.

Um von der anderen Seite ankommen zu müssen, ist ein Umweg - erst zur weiter entfernten Auffahrt - dann wieder zurück und das noch mit Gegenverkehr? 

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 11:49

Und du willst mir ernsthaft mitteilen, es wäre gefährlich, als "Geisterfahrer" von der anderen Seite der Fahrtrichtung an den Unfallort zu gelangen?

https://youtu.be/RyU73hNt2Ko

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 11:58

Hast du überhaupt meine Frage gelesen? Ich meinte, an den Unfallort gelangen auf der selben Spur wie der Unfall passiert ist. Lesen und verstehen.

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:13

Und was wäre, wenn man das jetzt offiziell einführen würde? "Nach dem Umfahren einer Unfallstelle, mit entgegenkommenden Rettungsfahrzeuge auf der Pannenspur rechnen"? Dann wäre das doch gar nicht so schlecht?

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Warum fährt man z.B nicht als "Geisterfahrer" von der anderen Seite?

Weil bei den meisten Unfällen die Fahrbahn eben nicht komplett gesperrt ist, sondern oft noch eine Spur offen ist - und da schlängeln sich die Autos dann durch.

Somit hat man innerhalb von wenigen Minuten einen Stau vor der Unfallstelle und Verkehr dahinter.

Für die Rettungskräfte wäre es also lebensgefährlich, ohne bestätigte Vollsperrung als "Geisterfahrer" zur Unfallstelle zu fahren.

Die Benutzung der Standspur ist ebenfalls sinnlos - sobald ein Stau entsteht, versuchen viele Autofahrer, die Autobahn zu verlassen. Ergebnis: Stau auf der Ausfahrt. 

Und dann steht das Rettungsfahrzeug auf der Standspur in einer Sackgasse und kommt auch nicht weiter.

Kurz: Rettungsgasse ist die einzige Lösung - und in anderen Ländern fuktioniert es sogar!

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 13:02

clemen, kein Problem, ich werde in den nächsten Tagen sowieso diese Frage nochmal stellen, dann allerdings mit Skizzen als Idee, weil offensichtlich die Hälfte mich misverstanden hat -.-

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Die Rettungsgasse ist auf keinen Fall veraltet. Wie wollen die Rettungkräfte sonst schnell zur Unfallstelle kommen.
1. Wenn der Unfall nicht die Gegenfahrbahn beeinträchtigt, wird diese auch nicht gesperrt. Ergo, deine Theorie mit dem Geisterfahrer funktioniert nicht, oder zumindest nicht ohne einen 2. Riesenunfall
2. Auf einer Autobahn kann man nicht von der Gegenfahrbahn zur Unfallstelle gelangen, weil da eine Mittelleitplanke is.

Also bevor du irgendwelche Verkehrsmaßnahmen in Frage stellst, solltest du dir erst mal die Autobahnen richtig anschauen

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 11:49

Und du willst mir ernsthaft mitteilen, es wäre gefährlich, als "Geisterfahrer" von der anderen Seite der Fahrtrichtung an den Unfallort zu gelangen?

https://youtu.be/RyU73hNt2Ko

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Kommentar von Elise87
09.08.2016, 12:53

Haha Witzbold das funktioniert aber nur weil diese "veraltete" Rettungsgasse gebildet wurde.

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:55

Haha, nein, dies funktionierte nur, weil die Autofahrer gewarnt wurden, es kämen entgegenkommende Rettungsfahrzeuge du schlaue Hose.

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Kommentar von Elise87
09.08.2016, 13:07

Ja ja wenn du das meinst. Ich diskutiert hier nicht mit einem 16-Jährigen der nicht mal nen Führerschein hat und meint die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben herum. Kannst dir ja in ein paar Jahren nochmal Gedanken zu deiner Frage machen, dann reden wir weiter.

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Die Idee ist nicht veraltet, man kann durchaus gebüsst werden, wenn man die Rettungsgasse nicht bildet.

Natürlich kann man nicht aus der Gegenrichtung mit den Rettungsfahrzeugen kommen, die Autobahn ist nicht bei jedem Unfall gesperrt.

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Rettungsgassen sind nicht veraltet, die Leute sind nur zu Inkompetent sie Umzusetzen bevor der Rettungsdienst hinter einem Steht. Die Gasse sollte ja meines Wissens schon von Anfang an gebildet werden.

Der Standsteifen wird oft von Fahrzeugen beansprucht die im Stau liegen geblieben sind o.ä

Im Gegenverkehr ist zu Riskant da einem immer noch jemand entgegen kommen kann. Zb jmd der es durch geschafft hat oder nur mal eine Pause gemacht hat.

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Geisterfahrer ne die Polizei kommt dann doch garnicht an die Unfallstelle! Und meistens ist die Autobahn erst gesperrt wenn die Polizei da ist xD die sperrt sich ja nicht von selbst. Die Regel mit der Gasse hat schon seinen Sinn.

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Es gibt keine Lösung für alles! Rettungsgasse ist aber ein Anfangsmittel für die meisten Situationen. Bei Stau immer Rettungsgasse!

Natürlich fahren Rettungskräfte auch mal verkehrt herum auf die Autobahn. Wobei dies immer sehr gefährlich ist.Nur ist ein Unfall nicht immer in der nähe einer Ausfahrt. Es ist auch nicht immer gleich gesperrt, die Polizei muss ja auch erst einmal hinkommen. Ein nicht unwesentlicher Punkt ist das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers in ungewöhnlichen Situationen. Das kann man nicht berechnen obwohl es die Strassenverkehrsordnung gibt. 

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Die Idee der Rettungsgasse ist so einfach wie auch genial! Wenn sich alle daran halten, dann kommt der Rettungswagen auch zügig durch.  

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Die Gegenfahrbahn wird meines Wissens nach nur gesperrt, wenn sie auch von dem Unfall betrffen ist, also wenn z.B. ein LKW in die Mittelleitplanke fährt.

Ich persönlich denke ja, dass es Sinnvoller ist, den Standstreifen zu nutzen, da eine funktionierende Rettungsgasse über mehrere Kilometer sowieso nur extrem selten funktioniert. Der Standstreifen sollte ja eigendlich von normalen Personen nicht genutzt werden.

Sicher kann es sein, dass jemand auf dem Standstreifen steht, wegen einer Panne oder so.

Aber was ist wahrscheinlicher: Das auf 10km jemand wegen einer Panne auf dem Seitenstreifen steht oder dass eine funktionierende Rettungsgasse über 10km gebildet wird?

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Kommentar von clemensw
09.08.2016, 09:34

Ich persönlich denke ja, dass es Sinnvoller ist, den Standstreifen zu nutzen

Nein.

Was passiert denn auf einer Autobahn, wenn Stau ist? Richtig, viele Autofahrer verlassen die Bahn bei der nächsten Ausfahrt.

Was passiert 2 Minuten später? Die Ausfahrt ist voll.

Und dann kommt auf der Standspur der RTW und steckt zwischen Stau auf der rechten Fahrspur und Stau auf der Ausfahrt fest.

Tolle Idee!

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Natürlich kann man nicht als Geisterfahrer von der anderen Seite kommen, da auf der Gegenfahrbahn auf jeden Fall noch Verkehr ist und man dann nur einen weiteren Unfall herauf beschwören würde. 

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 11:50

Und du willst mir ernsthaft mitteilen, es wäre gefährlich, als "Geisterfahrer" von der anderen Seite der Fahrtrichtung an den Unfallort zu gelangen?

https://youtu.be/RyU73hNt2Ko

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:16

Ja, und jetzt? Erwartest du, als Geisterfahrer würde man in der Mitte der Autobahn fahren? Wie wäre es mit "Nach der Umfahrung einer Unfallstelle, mit entgegenkommenden Rettungsfahrzeuge auf der Pannenspur rechnen"? Das ist ja noch gefährlicher wenn dutzende Autos entgegenkommen in einer RETTUNGSGASSE.

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:32

Ich glaube, du hast mich missverstanden. Ich erkläre es noch einmal für dich: Stell dir eine 6-spurige Autobahn von oben vor. 1-3 sind ja Links, 4-6 sind ja Rechts. Auf den Spuren 4-6 geschieht ein Unfall. Auf Spur 1-3 bleibt alles normal. Aber bei den Spuren 4-6 kommen Rettungsfahrzeuge entgegen, sie fahren genau so wie die von Spur 1-3, NUR dass sie sich auf den Spuren 4-6 befinden, und somit die Unfallstelle erreichen, OHNE auf der falschen Spur oder Seite zu liegen.

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:49

Für das gibt es dann eben diese spezielle Tempozone, die ich irgendwo anders erwähnt habe.

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Warum sollte denn die Gegenfahrbahn bei einem Unfall grundsätzlich gesperrt sein?

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Was ist mit der Mittelleitplanke?

Sollen die da alle klettern oder was?

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im Optimalfall ist ein Rettungswagen ja zuerst vor Ort um schnell den Verletzten zu helfen. Ich weiss ja nicht in welcher Welt du lebst- aber die meisten schweren Unfälle die ich bisher gesehen habe liefen zunächst ohne Vollsperrung ab- ggf. kam diese erst im weiteren Verlauf. Insofern wäre die Geisterfahrt viel zu gefährlich da immer noch mit Fahrern zu rechnen wäre, auch weil es vielleicht einen Rastplatz auf der Strecke gibt oder jemand auf dem Standstreifen hielt. Die Rettungsgasse ist daher keineswegs veraltet.

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In Österreich wird bei einem Stau sofort eine Rettungsgasse gebildet, auf der ein LKW durchdonnern könnte. In Deutschland wird ein bißchen an die Seite gequengelt.

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Kommentar von clemensw
09.08.2016, 09:41

Könnte es vielleicht daran liegen, daß in D dafür nur ein lächerliches Bußgeld von 20€ erhoben wird und in AT gleich mal 2.180€ fällig werden?

Vielleicht sollten sich die "Piefkes" mal an den "Schluchtensch**ssern" ein Vorbild nehmen :-)

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Als Geisterfahrer???

Die Polizei muss doch erst einmal zum Unfall gelangen, um die Unfallstelle bzw. den Autobahnabschnitt schlimmstenfalls voll zu sperren. Davor ist der Bereich doch gar nicht abgesichert und nachfolgende Fahrzeuge fahren weiterhin an der Unfallstelle vorbei.

Wenn die Polizei vor Ort ist und den Autobahnabschnitt vollkommen absperrt, dann spricht natürlich nichts dagegen, von der anderen Seite heranzufahren. Das wird dann sicherlich auch gemacht, wenn eine hinter der Unfallstelle liegende Auffahrt näher am Unfall ist. Vornehmlich sicherlich bei Massenkarambolagen mit mehreren Verletzten, beispielsweise nach dem Massenunfall auf der A19 nach der Sandwehe.

Aber grundlegend werden Polizei und Rettungskräfte gleichzeitig alarmiert, weshalb die Situation, dass die Polizei so viel schneller am Unfallort ist, um den Bereich voll zu sperren, nie auftreten wird. Daher ist die Rettungsgasse keinesfalls veraltet.

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 11:49

Und du willst mir ernsthaft mitteilen, es wäre gefährlich, als "Geisterfahrer" von der anderen Seite der Fahrtrichtung an den Unfallort zu gelangen?

https://youtu.be/RyU73hNt2Ko

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:10

Naja, was wäre, wenn man das nun einfügen würde? "Nach einem Unfall bitte mit entgegenkommenden Rettungsfahrzeuge auf der Pannenspur rechnen"? Das ist ja noch gefährlicher mit einer Rettungsgasse UND dutzenden Fahrzeuge, die einem vorbei rasen.

Und sowieso, man hat doch Hoheitszeichen? Rundumkennleuchte, Hupe, etc. da wird man doch schon auf eine gewisse Distanz ein Rettungsfahrzeug von weitem sehen, oder liege ich da falsch?

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:18

omg. Und. Was. Wäre. Wenn. Man. Das. Offiziell. Einführen. Würde. Dass. Die. Rettungsgasse. Durch. Ein. Neueres. Konzept. Ersetzt. Wurde?

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Kommentar von OriginaI
09.08.2016, 12:18

Man käme ja dann auf das SELBE Ergebnis, ausser dass man sich durch eine Rettungsgasse schlängeln muss -.-

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