Ein guter Freund von mir erzählte mir, dass sein Autohändler beim Autoverkauf auf eine Restschuldversicherung besteht. Ich verstehe nicht, warum das nötig sein soll. Das Auto an sich ist nach meinem Verständnis doch schon Sicherheit genug für den Kredit. Oder sehe ich das falsch?

Nicht der Autohändler besteht auf eine Restschuldversicherung sondern die Autobank. Sie wird häufig verlangt wenn die Bonität zwar noch gut aber nicht sehr gut ist.
eine restschuldversicherung ist eine verarschung von den kreditinstituten um die monatliche rate in die höhe zu treiben.
Handwerk am 17. Januar 2009 19:04 richtig

Das habe ich auch mal abgeschlossen. Es ist als Sicherheit gedacht, falls du mal einen Unfall baust. Dann brauchen deine Erben die Restschuld nicht weiter zu tilgen. Und wenn du einen Unfall hattest, dann kannst du dir sicher vorstellen, was dein Auto dann noch wert ist. Ich habe damals für die gesamte Zeit des Kreditlaufs gerade mal 30 Mark bezahlt.
wenn ich ein solcher erbe währe würde ich das erbe infach nicht antreten
teardrop1109 am 17. Januar 2009 19:05 Nun, stell dir vor, du würdest eine Frau zurücklassen. Auf die kommen dann die gesamten Kosten zu. Und als Ehepartner wirst du kaum das Erbe ausschlagen, oder?
naja die frau kennt doch die finanziele lage des mannes und wenn sie weiß das nur schulden auf sie zu kommen ... erbe nicht antreten
teardrop1109 am 17. Januar 2009 19:08 Ja, bei uns war das so - eigenes Haus etc. Glaubst du, ich oder mein Mann, wir hätten auf das Haus usw. verzichtet, nur weil da noch ein Ratenkredit für ein Auto läuft? Aber finanziell kann es dann ganz schön eng werden. Und bei dem Betrag, den ich damals bezahlt habe, war das für mich gar keine Frage.

Nein nicht unbedingt das Auto zählt nicht als versicherung!
auch meiner meinung nach sind solche versicherungen unnötig, auch viel zu teuer