Restlebensplanung?

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11 Antworten

An alle die behaupten, sie wūssten wie der Hase läuft:

Er hoppelt!

Du planst also den verdammten Rest.....

Das schlimme des Menschen ist,... das er jeden Morgen vergisst. ...dass er sterblich ist.

Entscheide dich für die Freiheit!

Plane eine Reise nach Paris....geh ins Louvre. ...schau dir das Leben an.....tanze bis dir der Atem stockt............

.....begehre eine schöne Frau. ..zwinker ihr zu...und denke: "du seist verliebt"....leg dich erschöpft ins Bett... und Tråume...und am nächsten Morgen setz' dich auf eine Bank...schau den Piepmåtzen zu.....und denk daran ....wie schön dein Leben bisher war .....mit all dem Unsinn und Sinn....mit all dem ...und dann frage dich:"soll ich den Rest wirklich planen....Will ich so leben wie bisher?

Leben kann man nicht planen....man muss es spüren. ...

Wåhle die Freiheit..... zu leben...an jedem neuen Tag....denn jeder neue Tag kann doch anders werden......

Jetzt hast du die Chance..bist abgesichert.....probier das Neue...das Unbekannte....das, was du noch nicht..kennst..-ohne Arbeit.

Gefühle kann man nicht planen....man muss sie erstmal kennenlernen.....und danach urteilen..  .vorher wird das nicht's

Deine Restplanung..kannst du dann als Greis vornehmen....für. ..die Beerdigung...oder es den anderen ūberlassen.....*die* kriegen das schon hin!

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Kommentar von Nube4618
17.11.2016, 07:43

Hast recht, ich feu mich auf das Gehoppel. 

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Hallo. Ich bin seit 2014 Rentner und hatte das Glück, über Altersteilzeit drei Jahre lang langsam aussteigen zu können. So konnte ich vermeiden, dass ich, wie viele Bekannte, in das berühmt-berüchtigte Loch gefallen bin. Ich habe die Zeit genutzt, soziale Kontakte zu knüpfen, meine alten Hobbys aufzufrischen und mir neue Ziele zu setzen. Es ist toll, wenn einem die Arbeit Freude macht. Das gibt Dir die Möglichkeit, Dich langsam zurückzuziehen. Hängt auch von der Gesundheit ab. Aber, wie ich mehrfach erleben konnte, kann das schnell gehen, und dann kommt das berühmt-berüchtigte Loch doch noch und das Gefühl, nichts mehr zu taugen. Darum würde ich raten, sich auf die besten Teile des beruflichen Engagements zurückzuziehen und nebenbei etwas für die Zeit aufzubauen, in der es z.B. aus gesundheitlichen Gründen mit dem Beruf nicht mehr funktioniert. Dabei wünsche ich ein gutes Händchen.

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Kommentar von Nube4618
17.11.2016, 13:18

Danke. Ich bin schon dran mich etwas zu "reduzieren", und bin froh um die Vielfalt an guten Antworten, die mir hier zuteil wird. 

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Wenn Du ken besonderes Hobby hast, arbeite länger. Ich würde aber dazu raten, nur so 3 Tage in der Woche zu arbeiten. Sonst könnte es Dir schnell langweilig werden. Hast Du eine Ehefrau? Was sagt die denn dazu? Bei meinem ehem. Chef hing dauernd der Haussegen schief, weil der Mann sich in Haushaltsdingen einmischte, wo er nie etwas vn wußte. Sie hat ihn wieder arbeiten geschickt und er bekam einen Beratervertrg und war wenigstens 2 Tage in der Woche beschäftigt.

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Ich würde sagen: Mach dich einfach nicht verrückt. Du brauchst dir keinen Kopf darüber machen ob du arbeitslos wirst und noch 30 Jahre schauen musst, wie du dein/euer Leben hinkriegen wirst. Wenn du weiter machen willst, mach weiter. Vielleicht ja nur "zwischendurch" in Berater Funktion oder so. Wenn du sagst "Ich würde jetzt lieber mit dem mir liebsten Menschen die Welt bereisen." dann tu das.

Was hast du zu verlieren? Wenn du es körperlich noch kannst, dann Lebe einfach. :) Wie heißt es so schön "Am Ende bereuen wir nie das was wir getan, sondern immer das was wir nicht getan haben."

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Ich habe mit Mitte 30 angefangen mich aus dem unselbständigen Arbeitsleben zu entfernen (Längerer unbezahlter Urlaub, Teilzeit) und mit 42 aufgehört zu arbeiten. Diese Entscheidung bereue ich  nicht einen Tag.

Probier weniger zu arbeiten und stell fest, ob es dir gefällt.

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Du hast Recht, das Rezept für dich hast du selber nicht. Stirbst du ein Jahr später hättest du ein Jahr noch ohne Arbeit gelebt. Wirst du 100 kommt es auf ein Arbeitsjahr mehr nicht so an. Die Katze beißt sich immer in den Schwanz

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Kommentar von Alwitch
17.11.2016, 23:52

Sehr weise, das mit dem einen Jahr bei hundert!

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Ich habe noch das halbe Berufsleben vor mir, kann dir aus Beobachtungen in meinem Umfeld aber versichern, dass es vollkommen unterschiedlich ist. Ich habe oft miterlebt dass Menschen in Rente gegangen sind und nach ein paar Monaten wieder angefangen haben zu arbeiten. Besonders Selbstständigen, die eine Firma aufgebaut haben, fällt es oft extrem schwer ihr "Lebenswerk" abzugeben. Natürlich spielt auch die finanzielle sowie die familiäre Situation einen entscheidende Rolle.

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Wenn du eine Arbeit hast, die du gern ausübst, und du solches Feedback bekommst, wäre eigentlich nur zu klären, ob du das Gefühl hast, in deinem Leben etwas wesentliches zu verpassen, wenn du weiterhin einen (großen) Teil deiner Zeit dem Job widmest. Wenn nicht, kann man dazu nur sagen: du bist in einer Situation in der die meisten Menschen gern wären. Es wäre nicht klug das zu ändern, denn wie heißt es so schön?
Wer rastet, der rostet (was besonders im Alter gilt).

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Also wenn Du jetzt nicht gerade mit Briefmarkensammeln weitermachen willst, wie wäre es mit Religion, Mystik, Spiritualität? Vielleicht hattest Du bisher keine Zeit der Sache mal so richtig auf den Grund zu gehen? Kann doch nicht schaden, wenn man im höheren Alter noch etwas an Weisheit dazugewinnt.

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Nun, Ich gehe lange noch nicht in Pension, aber vielleicht ist es am angenehmsten das Arbeitspensum Schritt für Schritt zu reduzieren. Ich kenne einen der ist fast 80, er macht auch nicht mehr viel, aber ab und an ist er noch in beratender Funktion unterwegs weil es Ihm Spaß macht.

lg, triggered

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wenn geld keine rolle spielt ruhe dich einige zeit aus, wenn es dir nicht gefällt such dir einen kleinen nebenjob

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