Frage von Invictu520, 18

Resonanzkurve/Drehpendel?

Also gleich vorne weg, mein Problem ist etwas kompliziert zu erklären aber ich hoff ich kriegs einigermaßen hin und Ihr könnt mir da helfen.

Also wie schon in der Frage steht, wir haben einen Versuch mit dem Drehpendel gemacht und ich sitz gerade an der Auswertung. Eine Aufgabe während der Messung war es die Amplituden des Drehpendels zu messen bei verschiedenen Dämpfungen und verschiedenen stärken des Motors (also es war eine erzwungene Schwingung).

Ich hab die Tabelle mit meinen Werten einfach mal hochgeladen (Abb.1) links von oben nach unten die Volt des Motors und dann rechts die 4 Dämpfungen und dann halt die ganzen Winkel pro Dämpfung und Volt.

Naja aus diesen Werten sollen wir eine Resonanzkurve zeichnen oder besser gesagt Resonanzkurven, die jeweilige Bandbreite bestimmen und dann die Dämpfungskonstante bestimmen.

Die letzteren zwei wären kein Problem aber ich begreife einfach nicht wie ich diese Kurve aus den Werten zeichnen soll.

Also auf die x-Achse muss ja Ωs^-1 und auf die y-Achse die Winkel? mein Hauptproblem ist eigentlich wie ich auf diese Omega Werte bzw. generell wo ich überhaupt ansetzen muss um aus diesen Werten einigermaßen vernünftige Kurven bekomme.

Vielen dank schonmal für eure Hilfe. Ich glaub ich hab einfach ne Blockade weil ich sitz jetzt schon ne ganze Weile da dran und blick einfach gar nicht durch.

Antwort
von oetschai, 18

Nun... aus den gemessenen Werten erhältst du wunderschöne, typische Resonanzkurven, wenn du auf der x-Achse die Motor-Spannung aufträgst und auf die y-Achse die gemessenen Auslenkungen.

Allerdings ist es mit den angegebenen Werten unmöglich, irgendeine Frequenz herauszulesen. Es fehlt also die Zuordnung: Motorspannung -> Drehzahl, und damit drehfrequenz (es sei denn, du hast dazu eine motorspezifische Tabelle).

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