Ein guter Freund von mir möchte sich ein Haus bauen und denkt über Erdwärmeheizung nach. Dafür würden dann Erdwärmekollektoren oder Erdwärmesonden in Frage kommen. Meint ihr, dass sich das aufgrund der steigenden Heizkosten in den nächsten Jahren rentiert?
Das rentiert sich auch ohne steigene Heizkosten. Mit Heizkostensteigerung rentiert sich das nur noch mehr.

Ja, wenn die Preise weiter so steigen, auch schneller als prophezeit....LG

Ich denke, dass sich solche Energiegewinnung gerade beim Neubau, wenn die Aussenanlagen eh noch anzulegen sind lohnt. Hinzu kommt, dass diese Art der Heizung aufgrund der heute erforderlichen Wärmedämmung der Häuser auch hoch effizient sein dürfte und das nicht nur von den Kosten, die bei Gas, Öl und Strom ständig steigen.
sonde:
kollektoren: günstiger, effektivität abhängig vom boden - boden feucht - lehmhaltig - grössere effektivität - boden trocken - sandig - weniger effektiv, benötigt viel fläche, da wie eine fussbodenheizung im erdreich verlegt wird. grösse der benötigten fläche ca. 2X zu beheizende fläche
beide systeme sind fast wartungsfrei.
in kombi mit einem kleinen "schwedenofen", guten fenstern, gute dämmung im bereich dach und fassade sowie sonnenkollektoren aufs dach und gut is die sache. da bist schon fast unabhängig vom energiepreis :)
was is denn jetzt los? wieso kommt das bei mir 3mal??? tut mir leid
sonde:
kollektoren: günstiger, effektivität abhängig vom boden - boden feucht - lehmhaltig - grössere effektivität - boden trocken - sandig - weniger effektiv, benötigt viel fläche, da wie eine fussbodenheizung im erdreich verlegt wird. grösse der benötigten fläche ca. 2X zu beheizende fläche
beide systeme sind fast wartungsfrei.
in kombi mit einem kleinen "schwedenofen", guten fenstern, gute dämmung im bereich dach und fassade sowie sonnenkollektoren aufs dach und gut is die sache. da bist schon fast unabhängig vom energiepreis :)
sonde:
kollektoren: günstiger, effektivität abhängig vom boden - boden feucht - lehmhaltig - grössere effektivität - boden trocken - sandig - weniger effektiv, benötigt viel fläche, da wie eine fussbodenheizung im erdreich verlegt wird. grösse der benötigten fläche ca. 2X zu beheizende fläche
beide systeme sind fast wartungsfrei.
in kombi mit einem kleinen "schwedenofen", guten fenstern, gute dämmung im bereich dach und fassade sowie sonnenkollektoren aufs dach und gut is die sache. da bist schon fast unabhängig vom energiepreis :)
Diese ganze Technik ist kritisch zu sehen, denn der Strom kommt aus dem Kraftwerk und das mach nur zu 30-45 % Strom aus der eingesetzten Energie. Daher sind diese Dinger nie CO2 freundlich ! Es gibt Bestrebungen - von Brüssel aus - per Gesetzt diese Anlagen mit Energiemessern auszustatten. Der Strom für alle Pumpen und die WP komplett muss gemessen werden und die Wärmemenge die von der Anlage geliefert wird.
Das Verhältnis dieser Werte liegt max. bei 4, eher niedriger. Es kann passieren, das Fördermittel zurück gezahlt werden müssen, wenn die Werte, die Voraussetzung für eine Förderung sind, nicht eingehalten werden. Zu berücksichtigen ist eine Strompreissteigerung von 8 - 15 % im Jahr.

Für den Endverbraucher lohnt sich die Wärmepumpe auf jeden fall. Für das Klima ist der Nutzen noch umstritten, wegen der Herstellung der für Wärmepumpen benötigten Energie.
Hier findest Du weitere nützliche Tipps dazu:
http://www.wohnung.com/waermepumpen-fuers-haus/
In dem Artikel steht doch genau, was ich versucht habe zu sagen: Die Dinger sind teilweise Mist. Bei Leistungszahlen um 2 - 3 lohnt sich der ganze Aufwand nicht. Was dabei noch nie thematisiert wurde: Die Wartungskosten. Da kommt nämlich ein teurer Spezi zur Wartung. Zwischendurch noch Jemand im weissen Kittel für die Steuerung aktualisieren. Nein das rechnet sich noch nicht. Ich würde so etwas nur bei knallharter Leistungsgarantie kaufen.
Hier mal ein Link der zeigt, was für ein Theater es mit diesen Dinger geben kann !
Ich kann davor nur warnen !
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?t=96649&headline=Zuwenig+...