Also wir haben gestern ein bisschen gescherzt, aber für meine Mama war das gleich ernst und jetzt träumt si davon eine eigene Würstelbude zu eröffnen. Was kommt da an eine alles zu? Hat wer eine eigene?? Wie funktioniert das mit der erlaubnis, da braucht man ja ein Gewerberecht oder so oder??
Bitte um viele Antworten
lg
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Gewerbeschein (Ordnungsamt), Hygienebelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (Gesundheitsamt), Bude, Einrichtung, sehr, sehr guten Metzger, gute Lauflage und viel Arbeitseinsatz. Werbung müsst Ihr auch machen. Ohne Rechtschreibfehler. Das wirkt immer unseriös.
da würde ich mich bei der stadtverwaltung erkundigen (ordnungsamt, gesundheitsamt etc.)

Da gehört mehr dazu als nur mal so ein paar Würstel zu brutzeln! Man muss auch mit den Saufnasen zurecht kommen die die Bude dann jeden Tag heimsuchen. ;-)
Auch muss man die Waren einkaufen, die man dann verkauft. (Würste, Brötchen, Senf, Ketchup, Getränke, und noch vieles mehr)
Auch darf man nicht vergessen dass, wenn man die Bude geschlossen hat nicht gleich Feierabend ist. Da gibst noch sehr viel zu tun. (Putzen, Abrechnung machen, neue Bestellung zusammenstellen...)
Für eine Person alleine ist das fast nicht machbar. Was macht deine Mutter wenn sie mal krank ist? Wer soll dann das Geschäft weiter führen?
So eine Sache muss sehr gut überlegt werden, noch bevor man an irgendwelche Genehmigungen und so denkt.
Übrigens: Die Bude selber gibt es auch nicht für 'nen Apfel und ein Ei. Da muss viel investiert werden. (Kühlung, Wurstbräter ...)
Wie sagte noch der alte Nordschwede beim Anblick seiner Herde?
"Das Rentiert sich!" ;-)
wenn du auf ein belebten platz dein stand hast, kann du damit dumm und dämlich verdienen.
augustkoenigin am 27. Oktober 2009 13:43 Vorausgesetzt, die Wurst ist gut.
Hm, Hm, Baukantinen stell ich mir vor dass die ganz gut gehn. Versuch mal mit örtlichen Brauereien in Kontakt zu kommen.

Meist nicht so aussichtsreich, denn die guten Standorte sind gefragt und deshalb in der Regel belegt. Das hat schon manchen Anfänger in Pleite und Schulden getrieben, weol er glaubte, das würde immer gut laufen.
Existenzgründung trägt immer ein gewisses Risiko mit sich, aber man kann sich alles gut kalkulieren und das Risiko minimieren. Aber so ne Würstchenbude geht in der Regel immer in Deutschland. Und wie sagen die Amerikaner so schön .. no risk, no fun ;)! Wichtig ist nur man sollte nicht zu naiv an die Sache rangehen, geht zum Gründerhaus, informiert euch bei den Behörden und rechnet euch das vernünftig aus und wenn euch das Ergebnis gefällt dann mach it! :)