Ich habe gehört, dass manche Versicherer Rentenversicherungen gegen die Zahlung eines Einmalbetrags von mindestens 40000 Euro anbieten und der Kunde im Gegenzug eine lebenslange Rente erhält. Angeblich ist ein Vorteil, dass bei diesem Model die Kosten für Vertragsabschluss und Verwaltung vergleichsweise gering sind. Aber wo liegen die Nachteile?
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Die Kosten sind die gleichen wie für einen aufgeschobene Rentenversicherung. Denn dies ist abhängig von der Beitragssumme
Bei einer sofortbeginnenden Rentenvers. mit Einmalbetrag erhältst du ca. 180 € lebenslange Rente. Bei diesem Modell erhalten deine Erben die eingezahlten Beiträge abzüglich bereits bezahlter Renten im Todesfall nach Renteneintritt wieder zurück. Kapital nicht verloren oder zumindest ein Teil. Deckungsstock klassisch.
Wenn Du das Geld auf ein Tagesgeldkonto legst, kannst du Dir bei 4 % Rendite eine monatliche Rente von 133 € entnehmen und das bei vollem Kapitalerhalt. Das ändert sich natürlich bei jeder Zinsänderung nach oben oder nach unten.
Du hast die Möglichkeit 40.000 € zzgl.2.300 Einstiegsgebühr in mehrere TEPS Portfolios zu investieren. LZ von 2011- 2022. Hohe Sicherheit, geringe Kosten, gute Wertentwicklung. Dann bekommst du von 2011-2022 jedes Jahr ca. 4.319 €, das entspricht ca. 360 € monatlich ausgezahlt. Das beste ist aber, dass du dein eingesetztes Kapital von 40.000 € zusätzlich wieder zurück bekommst in 2022 Hier kannst du alles darüber nachlesen http://www.meine-finanzseite.de/TEPs.asp
Diese Beratung ist wertvoll und kostenlos.
Der Nachteil ist das Du die 40K auch selber Anlegen kannst und von den Zinsen leben. Egal wie gering die Gebühren auch werden sie sind nicht Null. Somit legen die Versicherungen einen Betrag unter 40K an und schütten die Zinsen aus. Das kannst Du bei vernünftiger Beratung mit exakt 40K auch selber machen. Und für den Fall das Deine Anlage nur geringfügig schlechter rentiert bleiben bei Deinem Tod noch 40K Gewinn übrig.

Wenn der Versicherte früh das Zeitliche segnet, sind die EUR 40.000,-- futsch!!!

Ich meine ich habe kürzlich darüber gelesen.
Der Nachteil: Stirbt man innerhalb der Wartezeit bekommt der Versicherte nichts und die Hinterbliebenen nur einen Teil des eingezahlten Beitrags.
Stirbt man nicht (also lebt lange) ist die Rendite sehr schlecht.
Wenn man aber seinen Termin gut planen kann, dann kann sich das lohnen.
Da es aber nur wenige gibt, die ihren Todestag planen können oder wollen, lohnt sich diese Art der Versicherung in der Regel nicht.
Es gab da eine Beispielrechnung bei der der Zinseszinseffekt gigantisch war.
Die Beantwortung von Niklaus ist fachlich richtig, bis auf die "Umpolung auf andere Anlagen", das war hier aber auch nicht gefragt. Keine Wartezeit, bescheidene ca. 4 % aber sichere Rendite, mit Rentengarantiezeit koppelbar, bei Tod unverbrauchtes Resteigenkapital an die Erben zurück. Nur bei seriösen Gesellschaften zeichnen-!
Da geb ich dem Edgar mal nen Punkt, schliess mir der Meinung an und halt einfach mal die Fresse :-)
Danke :-o)