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Rentenversicherung gegen Einmalbetrag - wo liegen Vor-und Nachteile?

gefragt von herrkaiser am 07.08.2008 um 9:48 Uhr

Ich habe gehört, dass manche Versicherer Rentenversicherungen gegen die Zahlung eines Einmalbetrags von mindestens 40000 Euro anbieten und der Kunde im Gegenzug eine lebenslange Rente erhält. Angeblich ist ein Vorteil, dass bei diesem Model die Kosten für Vertragsabschluss und Verwaltung vergleichsweise gering sind. Aber wo liegen die Nachteile?


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Niklaus
beantwortet von Niklaus am 7. August 2008 10:21
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  1. Die Kosten sind die gleichen wie für einen aufgeschobene Rentenversicherung. Denn dies ist abhängig von der Beitragssumme

  2. Bei einer sofortbeginnenden Rentenvers. mit Einmalbetrag erhältst du ca. 180 € lebenslange Rente. Bei diesem Modell erhalten deine Erben die eingezahlten Beiträge abzüglich bereits bezahlter Renten im Todesfall nach Renteneintritt wieder zurück. Kapital nicht verloren oder zumindest ein Teil. Deckungsstock klassisch.

  3. Wenn Du das Geld auf ein Tagesgeldkonto legst, kannst du Dir bei 4 % Rendite eine monatliche Rente von 133 € entnehmen und das bei vollem Kapitalerhalt. Das ändert sich natürlich bei jeder Zinsänderung nach oben oder nach unten.

  4. Du hast die Möglichkeit 40.000 € zzgl.2.300 Einstiegsgebühr in mehrere TEPS Portfolios zu investieren. LZ von 2011- 2022. Hohe Sicherheit, geringe Kosten, gute Wertentwicklung. Dann bekommst du von 2011-2022 jedes Jahr ca. 4.319 €, das entspricht ca. 360 € monatlich ausgezahlt. Das beste ist aber, dass du dein eingesetztes Kapital von 40.000 € zusätzlich wieder zurück bekommst in 2022 Hier kannst du alles darüber nachlesen http://www.meine-finanzseite.de/TEPs.asp

Diese Beratung ist wertvoll und kostenlos.

Kommentar von Frank5000 am 7. August 2008 10:54

Da geb ich dem Edgar mal nen Punkt, schliess mir der Meinung an und halt einfach mal die Fresse :-)

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 7. August 2008 11:27

Danke :-o)


anonym
beantwortet von Mietnormade am 7. August 2008 09:53
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Der Nachteil ist das Du die 40K auch selber Anlegen kannst und von den Zinsen leben. Egal wie gering die Gebühren auch werden sie sind nicht Null. Somit legen die Versicherungen einen Betrag unter 40K an und schütten die Zinsen aus. Das kannst Du bei vernünftiger Beratung mit exakt 40K auch selber machen. Und für den Fall das Deine Anlage nur geringfügig schlechter rentiert bleiben bei Deinem Tod noch 40K Gewinn übrig.


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 7. August 2008 09:53
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Wenn der Versicherte früh das Zeitliche segnet, sind die EUR 40.000,-- futsch!!!

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 7. August 2008 10:23

Mein Lieber , es gibnt mittlerweile Versichungstarife, die den Rest des Geldes zurückzahlen. Rentengarantiezeit gibt es optional

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 7. August 2008 11:23

Danke, hab ich nicht gewußt! Man lernt halt immer noch dazu!


oohpss
beantwortet von oohpss am 7. August 2008 10:17
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Ich meine ich habe kürzlich darüber gelesen.
Der Nachteil: Stirbt man innerhalb der Wartezeit bekommt der Versicherte nichts und die Hinterbliebenen nur einen Teil des eingezahlten Beitrags.
Stirbt man nicht (also lebt lange) ist die Rendite sehr schlecht.
Wenn man aber seinen Termin gut planen kann, dann kann sich das lohnen.
Da es aber nur wenige gibt, die ihren Todestag planen können oder wollen, lohnt sich diese Art der Versicherung in der Regel nicht.
Es gab da eine Beispielrechnung bei der der Zinseszinseffekt gigantisch war.


anonym
beantwortet von HeinzJ12 am 8. August 2008 08:53
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Die Beantwortung von Niklaus ist fachlich richtig, bis auf die "Umpolung auf andere Anlagen", das war hier aber auch nicht gefragt. Keine Wartezeit, bescheidene ca. 4 % aber sichere Rendite, mit Rentengarantiezeit koppelbar, bei Tod unverbrauchtes Resteigenkapital an die Erben zurück. Nur bei seriösen Gesellschaften zeichnen-!


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