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Rente: Beste Altersvorsorge für Studenten und Auszubildende bei geringem Einkommen?

gefragt von checker70 am 28.05.2009 um 8:36 Uhr

Mein Patenkind ist gerade volljährig geworden und steckt in der Abiphase. Kurz gesagt, in wenigen beginnt die Ausbildung. Da ich es nach wie vor hilfreich unterstützen möchte, mache ich mir natürlich auch Gedanken über die passende Altersvorsoge und möchte sie dahin gehend beraten. Immerhin wird man mit der gesetzlichen Rente nicht weit kommen. Welche Altersvorsorge ist für Studenten und Azubis interessant, die nur einen geringen Teil im Monat sparen können?

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Finanzen x 23.749 Geld x 22.747 Rente x 1.547 sparen x 1.088 Einkommen x 389 Altersvorsorge x 330 Studenten x 154 Auszubildende x 24 gesetzliche Rente x 2

anonym
beantwortet von Finanzwirtin32 am 7. September 2009 19:31
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GUTER TIPP

Folgendes Vorgehen kann ich empfehlen, um für jeden die beste Form der Altersvorsorge zu finden. Also auch im speziellen Fall von Studenten bzw. Auszubildenden mit geringem Spar-Volumen:

1. Vorsorge Analyse anfordern: Im ersten Schritt sollte man meiner Meinung nach eine unabhängige und anbieterneutrale Vorsorge-Analyse anfordern. Hierfür gibt es spezielle Anbieter. Das funktioniert so, dass man seine Daten in einen Vergleichsrechner eingibt und die Analyse anfordert. Auf Basis der Daten werden die besten Formen der Altersvorsorge ermittelt und über computergestützte Systeme mehr als 80 Anbieter miteinander verglichen. Man erhält daraufhin einen unabhängigen und anbieterneutralen Vergleich der einen transparenten Überblick über die besten Formen der Altersvorsorge liefert. Dieser Service ist 100% kostenlos für den Verbraucher. Eine gute Adresse findet Ihr hier: http://www.finanzter.de/link/vorsorge

2. Entscheidung für ein Produkt: Diesen Vergleich sollte man genau prüfen und sich sein eigenes Urteil über die Altersvorsoge-Möglichkeiten und Tarife bilden. Entweder man nutzt den Vergleich als Argumtentationsgrundlage im Beratungsgespräch mit seinem Berater (man sollte doch wissen, welche Gesellschaften/ Tarife es gibt, ansosten hauen die einen übers Ohr) oder man macht den Abschluss über den Vergleichsanbieter. Ist meißt die bessere Lösung, da die anbieterneutral agieren (soweit man das überhaupt sein kann). Wünsche Dir viel Erfolg. Hoffe ich konnte weiterhelfen.


anonym
beantwortet von Newfreak am 29. Mai 2009 15:40
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Am besten einen Fondssparplan über einen freien Fondsvermittler abschließen. Da kann man stark bei den Kosten sparen und bekommt sogar noch Geld für seine Anlage. Mehr Informationen findest du hier: www.fondsshop-vergleich.de


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 4. Juli 2009 22:20
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Studenten und Azubis benötigen noch keine Altersvorsorge. Aber sowie sie mit dem Beruf anfangen, sollten sie auch mit einer Altersvorsorge beginnen.


anonym
beantwortet von StingRay68 am 11. Juni 2009 00:51
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Da geht es ja um ein langfristiges Ansparen. Nun, neben den klassischen Instrumenten wie z.B. Versicherungen die in jungen Jahren schon recht günstig hergehen, kann man auch mal was alternatives ins Auge fassen. Eine Lösung zum Kapitalaufbau (Altersvorsorge) muss vor allem sicher sein und sollte auch eine gewisse Flexibilität bei den monatlichen Raten bzw. bei der Möglichkeit von vorzeitigen Auszahlungen mitbringen. Ich kann da folgendes empfehlen http://www.sparer-gilde.net

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 4. Juli 2009 22:23

Mitglied der Spare-Gilde ??


heiculix
beantwortet von heiculix am 30. Mai 2009 07:14
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Vor dem Sparen steht erst einmal die existentielle Sicherung. Im Studium sollte erst einmal über eine reine Berufsunfähigkeits-Versicherung nachgedacht werden. 1000 € sind hier sinnvoll. Dann mit sparen beginnen. Die Möglichkeiten für Azubis und Studenten kann man bei der Verbraucherzentrale in deinem Bundesland in einer Beratung erfahren. Bei aller Vorsorge nie vergessen, dass es auch ein Leben vor der Rente gibt.


anonym
beantwortet von RKinvest am 29. Mai 2009 10:02
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Es wurden hier einige vernünftige Vorschläge gemacht. Aber was Sie auch immer tun lassen Sie sich keinen Bausparvertrag und auch keine Lebensversicherung o.ä.aufschwätzen. In keinem Fall eine Riester abschließen. In jedem Falle wäre, wie immer, eine gute persönliche Beratung erforderlich.

Kommentar von Simple_avatar4smalltimey am 29. Mai 2009 13:44

Bitte Erklärung wieso keine RiesterRente?


anonym
beantwortet von silverbird am 29. Mai 2009 08:52
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Für den Anfang würde ich sparen auf einem "relativ gut" vezinsten Tagesgeldkonto empfehlen. Nachdem sich dort eine gewisse Summe , ca. 1500 € angesammelt haben, dieses Geld in einen vernünftigen Fondssparplan legen. Auf gute Streuung achten. Den Plan regelmäßig dann mit einem kleineren Beitrag besparen. Je nach Möglichkeit sollten im Laufe der Zeit weiter Investments dazukommen. Die angesprochene Idee mit dem Gold ist gut. Hier immer kleine Einheiten kaufen


anonym
beantwortet von FordPrefect am 28. Mai 2009 08:49
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Bei einem so langen Anlagehorizont vermutlich jede Art von Banken- oder Fondssparplan. Die gibt es teilweise schon mit Monatsraten ab € 20.--; dann aber genau auf die Gebühren schauen.


PeterFDA
beantwortet von PeterFDA am 28. Mai 2009 08:45
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Wenn du nur die materielle Vorsorge meinst, dann kaufe regelmäßig etwas Gold und/oder Silber, vergiss die Kaufpreise einfach und steck' das für dein Patenkind ins Bankschließfach.
Wird sich irgendwann auszahlen, weil die Regierungen momentan alles dafür tun, um unsere Währungen kaputt zu inflationieren.
Wenn du Immaterielles meinst, dann unterstütze alles finanziell, was deinem Patenkind in die Birne und ins Herz geht. Also Bildung, Ausbildung, Sport, sinnvolle Freizeitaktivitäten usw. Das ist inflationsfrei und hilft in Zukunft auf jeden Fall, weil er dann schlauer und selbstbewusster wird.
Auf den gesellschaftlich und staatlich verordneten Altersvorsorge-Blödsinn, in dem sowieso nur irgendwelche wertlose Bruchbuden aus Amiland stecken, würde ich komplett verzichten. Momentan läuft weltweit so etwas wie finanzielles Harakiri.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 4. Juli 2009 22:22

Gold ist nicht fungibel. Wo willst du denn mit Gold bezahlen. Ersten kann keiner feststellen ob dein Krügerrand oder der Barren echtes Gold ist. Zweitens kannst du nicht stückeln und drittens bekommst du garantiert nur weniger als das Goldstück wert ist, viertens es gibt keine Zinsen und fünftens ist die Lagerung sehr wohl ein Problem. Ohne einen eingebauten Safe zu Hause ist die Lagerung außerhalb der Bank purer Leichtsinn. Außerdem ist der Goldpreis derzeit manipuliert. Frag dich mal, wieso der Goldpreis nicht steigt, obwohl es derzeit kein Gold zu kaufen gibt. Physisches Gold als Anlage ist Unsinn. Das war und wird immer so sein, dass die Menschen bei Finanzkrisen nach Gold rufen. Das ist genauso hirnrissig wie derzeit seine Aktien und Aktienfonds zu verkaufen und alles in ein Tagesgeldkonto zu stecken

Kommentar von A53b58b578da28b0dc494d9bae53ceecsmallPeterFDA am 5. Juli 2009 23:29

Gold ist Weltwährung. Es wird überall akzeptiert. Marines haben keine Dollars oder sonstigen Papiermist dabei, sondern Goldmünzen. Ob Gold Gold ist, ist sehr viel einfacher festzustellen, als es bei Papiergeld ist. Zur Stückelung gibt es Silber. Für Papiergeld gibt es bald nichts mehr. Werterhalt ist wichtiger als Zins. Insbesondere die digitale Lagerung von Geld ist ein unkalkulierbares Risiko geworden (z.B. Abhebebeschränkungen, Kontensperren). Der Goldmarkt ist manipuliert, aber nicht auf ewig. Sobald die kritische Masse kapiert hat, dass die gehandelten Goldkontrakte nur Papier sind und kein physisches Gold dafür hinterlegt ist, bricht die Manipulation zusammen. Purer Leichtsinn ist es nicht, sein Vermögen verteilt auf Schließfächer und an anderen Orten außerhalb des Zugriffs der Bank zu lagern, sondern "Finanzberatern" zu vertrauen, die nicht erkennen wollen, dass die Papierwelt durch den unverantwortlichen Umgang der Politik mit dem Geldsystem gerade komplett zusammenbricht.


anonym
beantwortet von JSKAugsburg am 28. Mai 2009 08:43
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super idee...

tipp: vergleiche die angebote von banken und versicherungen.. was sich bis dato (selbst bei einer "wirtschaftskrise" bewährt hat sind rentenfonds:

  • hohe sicherheit,

  • geringer ausgabeaufschlag,

  • lange laufzeit (da für altersvorsorge,= ok),

  • monatlicher ansparplan (ab 25 euro möglich)

mfg

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 4. Juli 2009 22:20

Sorry aber Rentenfonds sind für ein Altersvorsorge überhaupt nicht geeignet.


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