Frage von FrielingHD, 16

Rente bepfändet. Altersversorg. Vers. wurde ebenso z. Brutto gepfändet. Warum muß v. Existenzminimum GKV-Beitr gezahlt werden, ansonsten erfolgt Rausschmiss?

Fehler im Gesetz zur Pfändg., bzw. in den Durchführungsbestimmungen. Es ist üblich, daß vor Pfändg. einer Leistg. die gesetzl. Abgaben, Beiträge etc. wie bei Lohn-u.Gehalt auch, abgeführt worden und nur der Nettobetrag an den Pfändungsgläubiger ausbezahlt wird. Nicht aber so bei einer gepfändeten Altersversorgung/Lebensversicherg. und der Schuldner muß vom Existenzminimum die Beiträge abführen, egal in welcher Höhe, da er ansonsten aus der KrkVers. und Pflegevers. herausgeschmissen wird. So ist es passiert. Es wird nicht moniert, daß grundsätzlich Beiträge auf derartige Leistungen gezahlt werden müssen, nur sollte der Beitrag nach den derzeit üblichen %-Sätzen insgesamt für die 10 Jahre an die Krk. abgeführt werden, und es darf nicht der Schuldner zusätzlich belastet werden, wenn er sowieso nur noch das Existenzminimum bedingt durch Pfändung erhält. Beispiel: Lohn- und Gehaltspfändungen

Antwort
von Andretta, 7

Vermutlich bist Du damit bei 

www.finanzfrage.net 

besser aufgehoben. 

Das ist die Schwester von gutefrage.net, wo sich die ganzen Experten tummeln. 

Alles Gute :-) 

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