Frage von Nayaneleven, 207

Rente abschaffen?

Hallo,

das ist jetzt eine ziemlich kontroverse, radikale und teils utopische Frage, aber wäre es sinnvoll die gesetzliche Rente abzuschaffen? Letzten Endes ist der Generationsvertrag immer schwerer zu stämmen und wenn die Leute lernen müssten, für sich selbst im Alter vorzusorgen würden vielleicht viele wieder die klassische Familie in den Mittelpunkt stellen (eigene Kinder die für einen später sorgen). Was meint ihr? :) Und bitte keine Beleidigungen, das ist nur ein Gedankenspiel.

Grüße nayan11

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von tuedelbuex, 70

Ich denke mal, dass genau das über kurz oder lang eintreten wird. Denn die Beiträge, die jeder einzelne zahlt, werden ja für die laufenden Renten eingezahlt und verwendet und nicht für die eigene, die man später (eventuell) erhält. Immer weniger junge Menschen müssen immer mehr alte finanzieren....das geht auf Dauer nicht gut und muß schrittweise geändert werden. Wer heute für die Rentner einzahlt (bei denen einige recht üppige Renten erhalten) kann sich nicht sicher sein, selbst überhaupt noch von seiner eigenen leben zu können, wenn es so weit ist. Und für mich ist es völlig verständlich (ich zahle noch ein, weiß nicht ob und wenn ja, wieviel ich bekommen werde), wenn man einen gewissen Widerwillen gegen dieses System entwickelt...und je jünger jemand ist, desto benachteiligter ist er bei dabei....allerdings auch in meinem Alter (Kurz vor 50) ist mir klar, dass das Geld, welches ich bisher eingezahlt habe wohl "futsch" ist...verballert für die Luxusrente einiger Weniger und immer mehr auch der Existenzsicherung der Masse an Rentnern (Mein "alter Herr" bekommt eine Rente, von der manch Arbeitnehmer nur träumen kann, ist dabei arrogant genug, das als sein gutes Recht zu betrachten, weil er genug eingezahlt hat. Unsere Einzahlungen, die seine Rente finanzieren sind für ihn selbstverständlich, auch wenn wir später vielleicht nicht von unserer Rente leben können und bis ins Grab arbeiten müssen....

Kommentar von Mignon4 ,

Für eine völlig verfehlte Rentenpolitik sind weder dein Vater, noch die jetzigen Rentner noch die jetzigen oder zukünftigen Arbeitnehmer verantwortlich, sondern die unterschiedlichen Regierungen der letzten Jahrzehnte.

Kommentar von tuedelbuex ,

Für eine völlig verfehlte Rentenpolitik sind weder dein Vater, noch die jetzigen Rentner noch die jetzigen oder zukünftigen Arbeitnehmer verantwortlich,



Habe ich auch nie behauptet.....nur darüber geschrieben, wer die "Verlierer" sind und zukünftig sein werden, sollte man dieses System in jetziger Form beibehalten.....

Kommentar von Nayaneleven ,

Ich denke alle tragen eine Teilschuld. Dass das Geld immer ungleich verteilt ist, ist ein alter Hut. Das kennt man schon. Das war immer so und wird auch immer so sein. Das macht es nicht besser, aber wenn man glaubt, dass die "Besserberenteten" darauf verzichten würden und allen ihren Anteil zu gute kommen lassen muss man schon sehr naiv sein. Und doch finde ich kann man auch nicht alles auf die Regierung schieben. Wie ihr schon meintet, immer weniger Jüngere zahlen immer mehr älteren. Wir kriegen einfach zu wenig Kinder und (tut mir leid für die Ausdrucksweise) leben zu lange (zumindest ohne zu arbeiten). Letzten Endes kommt das Geld ja von uns und das System kann so nicht funktionieren, nicht mal, wenn die Regierung es effizienter umverteilen würde.
Mit Riester und anderem Mist wurden wir klar abgezockt (ich sage ja nicht, dass unser Staat uns in allen Belangen hinterherkommt), aber eben nicht alles ist immer die Schuld von jemand anderem…

Kommentar von tuedelbuex ,

Die Rentengesetzgebung stammt halt noch aus einer Zeit, in der Familien mit 3 Kindern als Kleinfamilie galten....während "man" heute schon fast als "asozial" gilt, hat man mehr als zwei davon. Die "0-1"-Kind-Familie ist ja heute sozusagen Standard.....wodurch sich, ganz klar, ein Missverhältnis zwischen Einzahlern/Beziehern entwickeln muß. "Schuld" ist einerseits natürlich das Volk, kommt es doch seiner "natürlichen Aufgabe", möglichst viele Kinder in die Welt zu setzen aus verschiedensten Gründen (die häufig egoistischer Natur sind. *"Man" will sein komfortables Leben mit regelmäßigem Karibikurlaub, Penthousewohnung und alle zwei Jahre ein neues Cabrio vor der Tür* nicht aufgeben) nicht nach, andererseits ist es "die" (Tja, eben....welche von denen? Es waren in den vergangenen Jahrzehnten, in denen sich dieser Trend der Kinderlosigkeit immer mehr abzeichnete, bereits Einige am Werk, die allesamt nichts oder nicht das Richtige unternommen haben....) Regierung und die zur Wahl stehenden Parteien, die befürchten, manch notwendige Reform könnte die Wähler verstimmen (höhere Beiträge bei niedrigeren Renten und einem höherem Eintrittsalter, Einzahlungspflicht auch für Beamte und Selbstständige, Begrenzung der Renten nach oben bei Einführung einer Mindestrente am unteren Rand).

Antwort
von windsbraut0307, 92

Der Generationenvertrag sieht ja nicht nur die Versorgung alter Menschen vor, sondern auch die der Kinder. Was du vorschlägst wird auch nicht besser funktionierenden, denn das ist das gleiche Modell nur in einem kleinen überschaubaren Personenkreis und es würde voraussetzen, dass jeder möglichst viele Kinder bekommt, um im Alter bestmöglich abgesichert zu sein. Die vielen Kinder müsste er aber auch erstmal ernähren und großziehen... und die vielen Kinder müssten wiederum viele Kinder bekommen......ööööhhhh... Und was wäre mit denen die nicht erwerbsfähig sind, oder kinderlos bleiben. Richtiger wäre eine Beteiligung der Unternehmen, Arbeitgeber, Selbstständige an der Rentenpflicht und die Abschaffung von Beamtenpensionen und Sonderregelungen für Staatsbedienstete. Richtiger wäre auch, Frau Merkel würde die Milliarden nicht ins Ausland schaufeln, sondern ihren Focus auf das Wohl des deutschen Volkes haben....

Kommentar von DrSchmitt ,

Frau Merkel scheint die Sprache des deutschen Volkes besser zu beherrschen als du, dem sein Wohl so sehr zu Herzen zu liegen scheint.

Es heißt nämlich "Fokus", mit k statt c.

Antwort
von kevin1905, 45

Für mich persönlich wäre das sicher kein Problem, aber die meisten Menschen kümmern sich nicht oder es ist ihnen nicht möglich sich zu kümmern.

Wer einen niedrigen Lohn erhält wird kaum oder gar nichts für das Alter zurücklegen wollen oder können (das erleben wir ja heute schon mit der zusätzlichen Vorsorge).

Das Rentenproblem ist auch ein Arbeitsmarktproblem.

Antwort
von Mignon4, 66

Wie viele Kinder brauchen Vater und Mutter, um von ihnen im Alter auskömmlich versorgt zu werden? 5, 6, 10 Kinder? Wie willst du das berechnen? Willst du jeden Menschen zwingen, diese Anzahl von Kindern zu "produzieren"? Wie stellst du dir das vor?

Möchtest du im Alter abhängig von deinen Kindern sein und sie anbetteln, wenn du dir etwas kaufen möchtest? Wie sollen Menschen bei den schlechten Verdienstbedingungen so viele Kinder großziehen und ernähren können? Die meisten Großfamilien wären zur Armut verurteilt.

Armut in der Familie wiederum bedeutet, dass die Kinder keine vernünftige Ausbildung machen können, sondern sehr schnell in frühen Jahren Geld verdienen müssen, um die Eltern fianziell zu unterstützen. Wenn sie ohne Ausbildung lebenslänglich Hilfsarbeiter bleiben, wie und wovon sollen sie dann ihre eigene Großfamilie auch wieder mit X Kindern plus den Eltern ernähren?

So schließt sich der Kreis. Dein Modell ist nicht durchführbar.


und wenn die Leute lernen müssten, für sich selbst im Alter vorzusorgen 

Die Menschen sorgen für ihr Alter vor: Sie bezahlen jeden Monat einen Teil ihres Lohnes an die staatlichen Rententräger. Diese verwalten das Geld für die Bürger. Wenn der Staat ein uneffizientes Rentensystem hat, dann ist das nicht die Schuld der Bürger. Außerdem ist ein Großteil der Bürger finanziell nicht in der Lage, ausser den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung noch eine private Rentenversicherung abzuschließen.

Der Generationenvertrag ist gut. Es gibt in Europa Länder, in denen das Rentensystem wunderbar funktioniert (z.B. Schweiz). Wenn unsere Politiker es wollten, könnte es bei uns auch so sein.

Kommentar von Nayaneleven ,

Also dein Gedankengang springt etwas zu weit: wieso würden die Kinder in Armut fallen? Und warum bräuchte man 6 oder 10 um auszukommen?
Sieh mal:
Wenn man die Geldmenge im Bereich der Rente in Deutschland als konstant annimmt, dann liegt ja im Prinzip vor und nach der Abschaffung der Rente das gleiche Geld vor (die Leute verdienen ja nicht weniger, sondern zahlen nun weniger/nichts mehr in die Rentenkasse, bekommen dafür aber keine Rente, also netto hat sich wenig geändert). Das heißt, wenn du davon ausgehst, dass das System nicht tragbar wäre, weil zu wenig Geld da wäre und die Kinder in Armut fallen würden, sagt du, dass auch jetzt das Geld fehlt und die Kinder in Armut fallen, etwas was ich nicht bestätigen kann.
Wenn mehr Familien sich entschließen würden Kinder zu bekommen, würden sie selbst ja einschätzen können, wie finanziell tragfähig sie sind.
Generell bin ich gerade etwas verwirrt.

Antwort
von voayager, 26

Statt Rente eine angemessene Grundsicherung für Alle, ausgenommen Reiche und Wohlhabende, von der man gut leben kann, das wäre für mich durchaus eine Option.

Antwort
von GlobalGesehen, 56

Der sogenannte Generationenvertrag in der Altersvorsorge hat bislang zwei Weltkriege überstanden. Problematisch ist, dass die Politik Zugriff auf die Kasse hat. Das bedeutet, dass immer wieder Versicherungsfremde Leistungen damit bezahlt werden.

Vor 15 Jahren hat die Politik sich darauf verständigt, eine Kapitalgedeckte Altersvorsorge einzuführen. Damit wollte man die Lücke schließen, die man durch Absenkung des Rentenniveaus selbst geschaffen hat. 15 Jahre später nun sagt die Politik - Riester ist gescheitert. Wir werden von Dilettanten regiert. Dilettanten, die im vier Jahres - Rhythmus denken. Im kommenden Jahr schwärmen die SPD - Genossen wieder aus, um massenweise Rosen oder Nelken zu verteilen. Danach ist dann wieder für vier Jahre Ruhe.

Zu deiner utopischen Frage - stell dir mal vor, du hast vier oder fünf Kinder großgezogen. Lebst in dem Bewusstsein, alles richtig gemacht zu haben. Plötzlich will aber keines Deiner Kinder mehr etwas mit dir zu tun haben. Was machst du dann? Dann kannst du sagen - außer Spesen, nix gewesen...

Kommentar von kevin1905 ,

Riester ist gescheitert.

Unterschreibe ich so nicht, da mein Berufsalltag das nicht bestätigt. Es gibt hier gute und schlechte Verträge. Bedarfsgerechte Lösungen und welche die völlig am Kunden vorbei gegangen sind.

Kommentar von GlobalGesehen ,

Ich habe nicht gesagt, dass Riester gescheitert ist, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die Politik dieses neuerdings postuliert. Die Altersversorgung wird der nächste Wahlkampfschlager. 

Abgesehen davon - willst Du Dich ernsthaft auf eine Diskussion über Abschlusskosten und Provisionen in der Riesterrente einlassen?

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Geschichte & Politik, 18

"Rente" ist ein Recht, das sich Menschen erwerben, die in ihrem Leben Arbeitsleistungen erbringen, die der ganzen Gesellschaft zugute kommen. Im Alter, wenn sie immer beschwerlicher ihre Arbeitsleistungen erbringen können, sorgt dann die gesellschaftliche Gemeinschaft für sie auf der Grundlage des Gesetzes. Dieses Recht den Menschen zu nehmen, hieße für die gesamte Gesellschaft, den Sozialstaat auf ein vorbismarcksches Niveau zu reduzieren und damit eine sinnvolle soziale Entwicklung abzuschaffen.

Würde man diese Aufgabe allein den Familien übertragen, dann würde man alte, schwache Menschen zu rechtlosen Almosenempfängern machen, die vom Willen oder Unwillen ihrer Kinder abhängig wären - und nicht jeder Mensch hat anständige Kinder! Ein solches "System" der Entrechtung alter Menschen wäre einer humanen Gesellschaft wie der unseren äußerst unwürdig!

MfG

Arnold

Antwort
von 1988Ritter, 42

Nein. Die gesetzliche Altersversorgung ist ein Lohnbestandteil der dazu dient, einem Arbeitnehmer auch ein angenehmes Leben zu verschaffen, selbst wenn er nicht mehr in der Lage ist dieses wirtschaftlich zu gestalten.

Wie soll es denn auch anders gehen ?

Wie soll ein 70ig oder 80igjähriger Mensch noch konkurierend wirtschaftliche Erfolge schaffen ?

Irgendwann ist einfach Schluss.

Die Leistungsfähigkeit nimmt mit zunehmenden Alter einfach ab.

Antwort
von klaerchen1, 69

Das bleibt zum Glück deine eigene Utopie. Wenn Kinder zukünftig für die Rente der Eltern aufkommen sollten, dann müssten die auch dem entsprechend verdienen.  Stell dir mal vor nur ein Elternteil würde ein Pflegefall werden soviel könnte ein normal Verdiener gar nicht erarbeiten.  Ein Pflegeplatz kostet schon fast 1000 Euro je nach dem wie hoch die Pflegestufe ist. Kinder würden nur noch für ihre Eltern arbeiten gehen und sich selbst nichts mehr leisten können, oder man verschuldet sich

Kommentar von Nayaneleven ,

Aber das ist doch gar nicht angesprochen worden. Es ging doch um die Rente und nicht um die Auflösung alles sozialen Strukturen. Das hast du etwas falsch verstanden.
Außerdem deine Formulierung ist etwas ironisch: auch heute kommen ja die Kinder für ihre Eltern auf, das ist ja das Konzept der Rente ;)

Antwort
von wolfgang11, 43

Eine sehr schwierig zu beantwortende Frage.

1. Wie sollen Geringverdiener vorsorgen, um im Alter eine Rente zu erhalten, die ihren Lebensstandard absichert? Wenn nicht die Allgeneinheit, das ist der Staat dafür sorgt, dass ein Ausgleich stattfindet?

2. Wie soll die Wirtschaft funktionieren, wenn die nächste Rentnergeneration kein Geld hat, um all die Waren, die Roboter produzieren, zu kaufen? Roboter kaufen keine Autos.

3. Wer soll all die Rentner versorgen, wenn keine Kinder mehr geboren werden? Die letzten Menschen würden elend sterben.

Fazit: Es muss ein allgemeines Umdenken stattfinden. Weg von der 1 Kind oder kinderlosen Ehe. Weg von der Spaßgesellschaft. Gelingt das nicht, sieht die Zukunft sehr miserabel aus.

Ich werde sie nicht mehr erleben. Gefordert ist die heutige Generation, eine Änderung herbeizuführen.  

Kommentar von Nayaneleven ,

Ja stimmt, schwierig aber:

1. da geb ich dir Recht. Punkt. Das ist ein Problem.
2. also, wenn ich dich recht verstehe (bin mir da jetzt nicht so sicher): Das Geld hätten in diesem Fall die Erwachsenen Kinder welche die Generation über ihnen direkt versorgen, also gibt es doch noch Kaufkraft. Oder wie genau meinst du das? o.O
3. Aber das gleiche Problem gibt es doch auch jetzt: wenn es keine Kinder mehr geben wird, gibt es auch keinen mehr der in die Rentenkassen einzahlt. Der einzige Unterschied wäre lediglich, dass den Menschen bewusster wird, dass sie selbst, eben durch Kinder, ihr Alter absichern müssen um eben nicht, wie du es schreibst "elend" zu verenden. Das Problem ist, dass die Menschen in die Rentenkasse einzahlen und denken, dass es ihr Geld ist, was sie später wiederkriegen, aber das ist ja nicht so. Es ist das Geld was sie den älteren Generationen zahlen, sie selbst bekommen ihr Geld ja von ihren Kindern. Aber das ist vielen nicht wirklich bewusst und dann gibt es den Ärger wenn es dann heißt: "ich hab 50 Jahre lang gezahlt und wo ist jetzt meine Rente?".
Zum Fazit: du hast absolut recht, aber mal im Ernst: die Leute sind gerade auf dem Höhepunkt in ihrer Bequemlichkeitszone, von selbst werden sie sich da nicht rausbewegen. :-/

Kommentar von wolfgang11 ,

Ich stamme noch aus der Zeit, als das Rentensystem zusammenbrach und zwar nach dem 2. Weltkrieg.

Die RM war nicht mehr das Papier Wert, auf das sie gedruckt war. All das schöne Geld der Rentenkasse war nichts mehr wert. Es galt die Zigarettenwährung. Wer seine Hungerrationen aufbessern  wollte, konnte nur Wertgegenstände gegen Lebensmittel tauschen. 

Deshalb gab es den Generationenvertrag. Der hätte aber nicht funktioniert, wenn nicht genügend Menschen der arbeitsfähigen Generation da gewesen wären, die die anderen Generationen versorgt hätten.

Es gab nicht nur die ältere Generation zu versorgen, sondern auch den Nachwuchs. Dazu kamen Millionen Kriegsversehrte und Kriegerwitwen.

All das hat meine Generation geschafft. Dabei war der Rentenbeitrag niedriger als heute.

Da frage ich mich, was ist da schief gelaufen?  

  

Antwort
von DrSchmitt, 55

Und was ist mit Menschen ohne Kinder (Karriere, Kinder gestorben, Schwul etc.)? Die würden dann im Alter ... sterben? 

Außerdem: Was würdest du mit Arbeitslosen machen, die nicht für ihr Alter sparen können? Und mit Alten, deren Kinder arbeitslos sind, weshalb sie nicht versorgt werden können?

Und denk doch mal daran, dass eine zu GROSSE Bevölkerung für ein Land durchaus schädlich sein kann. Riesige Familien, bei denen die Kinder betteln gehen müssen, weil die Eltern nicht genug Geld für Nahrung Kleidung usw. für alle haben. 

Diese Kinder würden verwahrlosen, die Straßen bevölkern, nie zur Schule gehen. Schließlich würden sie selbst nie einen anspruchsvollen Beruf ausüben können und in Armut leben. 

Nein, dein Vorschlag lässt sich nicht rechtfertigen: Er ist aus heutiger Sicht unmenschlich und wäre noch dazu der wirtschaftliche Selbstmord des Landes.

Kommentar von Zeigefingeerr ,

Was haben die schwulen damit zu tun?

Kommentar von GlobalGesehen ,

Kommen wir jetzt zu Biene und Blümchen?

Kommentar von DrSchmitt ,

Sie kriegen meist keine Kinder. Naya möchte ja dass die Kinder die Eltern im Alter versorgen.

Antwort
von voayager, 35

?Ja sollen nun einfach all jene Rentner versterben, die nict jahrelang in die Rebtebversicherun einzahlten

Antwort
von Modem1, 19

Die Bürgerversicherung wäre eine Alternative... . Nach der schweren Finanzkriese von 2008  kann man leider einer privaten Vorsorge mit Aktien oder Wertpapiere nicht mehr vertrauen. Das Geld ist weg und alles verloren.

Antwort
von klugshicer, 62

Die Rente wurde doch schon längst abgeschafft, das hat halt nur noch keiner so richtig gerafft.

Antwort
von Zeigefingeerr, 45

Eins ist sicher wenn du dir das Geld was du jeden Monat blechst einfach unters  Kissen legst hast du wesentlich mehr davon.
Beispiel:
Eine Frau die ihr Leben lang gebuckelt hat bekommt 380€ Rente. Wenn sie gar nicht gearbeitet hätte dann hätte sie 365€ hatz4.
Von riester abzocke will ich gar nicht anfangen.

Kommentar von GlobalGesehen ,

Wieviel hat man denn verdient, wenn man ein leben lang "gebuckelt" hat und danach 380€ Rente bekommt? 

Kommentar von turnmami ,

Die Frau hätte nicht ihr Lebenlang ohne Einzahlungen in die Rentenversicherung arbeiten sollen. Dann hätte sie jetzt mehr Rente. Ohne Beiträge - keine Rente.

Antwort
von Rillepeter05, 43

Dazu empfehle ich dir diesen link

sehr empfehlenswert !!! :)

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