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Rennrad Reifen welche Beite ist fürs Training optimal?

gefragt von bussibear am 20.06.2008 um 9:58 Uhr

Ich suche neue Mäntel fürs rennrad, ich nehme wieder die Stelvios glaube ich, oder ? Aber welche Breite ist optimal, worin liegen die Vor und Nachteile von 20ern gegenüber 23ern???


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wj2000
beantwortet von wj2000 am 20. Juni 2008 10:43
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Der 23-mm breite High-Tech-Pneu verbindet einen hochwirksamen Vectran-Pannenschutz mit einem wettkampftauglichen Gewicht von nur 195 Gramm. Zudem haben die Schwalbe-Techniker drei verschiedene Gummimischungen kombiniert: Langlebig und leicht rollend auf der Lauffläche; besonders griffig an den Schultern, so dass er in Kurven regelrecht am Asphalt klebt; hochelastisch – für geringen Rollwiderstand – und an den Flanken ohne Straßenkontakt.

Ein Test des Radmagazins „Tour“ bescheinigt dem Ultremo zudem überragende Nasshaftung. aktiv Radfahren machte den Stichel-Test: So ein leichter Rennradreifen mit einem quasi undurchdringbaren Flex-Pannenschutzgewebe intus (für leichtes Abrollen/geringen Rollwiderstand) hatten wir noch nie! Absolut empfehlenswert, der höhere Preis macht sich bezahlt. Damit ist er der optimale Reifen für das Training im Frühjahr. Dazu passt der nur 49 g schwere Ultremo-Schlauch.

weitere Informationen siehe

http://www.radfahren.de/modules.php?name=News&file=article&sid=3774&...


pooky
beantwortet von pooky am 21. Juni 2008 12:55
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Im Radsport hat sich die 23 mm-Breite durchgesetzt, sie bietet einen guten Kompromiss zwischen Rollwiderstand und Komfort. 20 mm-Reifen bieten nur einen äußerst geringen Vorteil beim Rollwiderstand, der mess-, aber kaum fühlbar ist. Dafür muss er aber zwei Bar höher, also mit 10,5 bis elf Bar aufgepumpt werden, was den Komfort merklich verringert.

Heute werden solche schmalen Reifen eigentlich nur noch im Bahnradsport gefahren, dort gibt es bekanntermaßen keine Unebenheiten, die sich über den Reifen auf den Fahrer übertragen.

Im Handel sind daher in der Regel fast nur 23 mm-Reifen für Rennräder zu finden.

Neben den Stelvios von Schwalbe gibt es übrigens zum Beispiel auch noch den Conti GP 4000 S, der im Test des Tour-Magazin als Testsieger vor dem Stelvio hervorgegangen ist. Das Tour-Magazin ist im Vergleich zu Aktiv Radfahren (worauf sich Wolfgang Joost bezieht), beim Rennrad sicher die bessere Referenz. Ich fahre selbst seit mehreren tausend KM den Conti.


anonym
beantwortet von TomSelleck am 6. August 2008 17:04
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Es gab in der Zeitschrift TOUR auch einen Test (weiss gerade leider nicht von wann, kann ich nachschauen) in dem das Ergebnis im Wesentlich war, dass man auch 25mm breite Reifen fahren kann, ohne dass man wesentliche Widerstandserhoehungen merkt. Das groessere Volumen soll dann den Fahrkomfort nochmal deutlich erhoehen.
Persoenlich empfinde ich das auch so, allerdings kommt es mir auch so vor, dass das Lenkverhalten sich etwas geaendert haette. Ich habe beide Male den gleichen Reifen verwendet, in 23 mm mit 8 bar, in 25 mm mit 6,5 bar.




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