Frage von confuzzled17, 196

Religionkritik Meinung?

Gibt es Gott? Und wenn ja wie würdet ihr argumentieren um das zu beweisen? Oder wenn ihr vom Gegenteil überzeugt seid warum ist das so? Mich interessieren mal die Meinungen dazu:)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 67

Ich persönlich bin Buddhist und durchaus religiös, glaube aber nicht an die Existenz eines allmächtigen Schöpfergottes, weil es aus meiner Sicht nichts gibt, was die Behauptung dieser Aussage plausibel genug machen, geschweige denn beweisen würde.

Allerdings schließe ich nicht aus, dass es eine Art "höherer Ordnung" gibt, auch wenn wir ihre Gesetzmäßigkeiten (noch) nicht verstehen. 

Natürlich räume ich aber jedem das Recht ein, seinen eigenen religiösen Vorstellungen zu folgen und die Religion zu praktizieren, so lange hierdurch niemand in seiner persönlichen Freiheit unangemessen eingeschränkt wird.

Antwort
von Philipp59, 14

Hallo confuzzled17,

wenn im Zusammenhang mit Gott von "Beweisen" gesprochen wird, dann gibt es einige, die das missverstehen. Sie behaupten, die Existenz Gottes sei nicht beweisbar, da es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür gibt. So kann es leicht passieren, dass man schnell aneinander vorbeiredet. Natürlich kann niemand einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes vorlegen. Das heißt jedoch nicht, dass es keine Art von Beweisen gäbe.

Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn jemand danach gefragt wird, ob ihn sein Partner liebt, dann kann er das, streng genommen, auch nicht unwiderlegbar beweisen. Er könnte jedoch auf vieles hinweisen, das für ihn den Beweis dafür liefert, dass die Liebe zwischen ihm und seinem Partner vorhanden ist. Er könnte z.B. eine ganze Reihe von Liebesbeweisen oder Taten aufzählen, die für ihn über jeden Zweifel erhaben sind. So gibt es in unserm Leben sicher viele Dinge, für die ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt, an die wir jedoch dennoch ganz selbstverständlich glauben.

Auf was könnte man denn hinweisen, um Gottes Existenz zu beweisen? Ganz einfach: Auf sein Werk, seine Schöpfung! Es gibt natürlich aus wissenschaftlicher Sicht eine ganze Anzahl von Theorien, die Erklärungen für die Entstehung des Lebens mit all seinen Erscheinungsformen liefern. Doch diese haben eine entscheidende Schwachstelle: Auch sie können im strengen Sinne nicht "bewiesen" werden. Man weist jedoch auf "Belege" hin, die die theoretischen Aussagen stützen sollen. Doch sind diese "Belege" nicht so eindeutig, dass sie als "gesichertes Wissen" gelten können. Denn wären sie das, dann würde sich jeder, der an Gott glaubt, der Lächerlichkeit preisgeben. Doch so einfach ist die Sache dann doch nicht.

Bei der Frage, ob das Leben von allein entstehen und sich in einer stetigen Aufwärtsbewegung weiterentwickeln konnte, so dass daraus sämtliche Lebensformen entstehen konnten, geht es eigentlich immer um eine Rekonstruktion von längst Vergangenem. Es ist so ähnlich, als wenn man bei einem Kriminalfall anhand von Indizien den Tathergang herausfinden will. In manchen Fällen scheinen mehrere dieser Indizien so gut zueinander zu passen, dass man glaubt, eine Erklärung gefunden zu haben. Doch den letzten Beweis für die eine oder andere Version einer Rekonstruktion der Geschehnisse gibt es in vielen Fällen einfach nicht. Der Kriminalist muss einräumen, dass alles vielleicht doch ganz anders gewesen ist.

Im Fall der Evolution sind die Indizien jedoch nicht so eindeutig, wie das von vielen behauptet wird. Nehmen wir als Beispiel einmal den Fund eines alten Schädelknochens. Ein Teil der Wissenschaftler mag darin das Fragment eines Frühmenschen sehen, andere wiederum ordnen den Fund eher einem ausgestorbenen Menschenaffen zu. Es gibt also oft einen Deutungsspielraum und gerade im Bereich der Fossilien fehlt es oft an Eindeutigkeit. So sind die Ansichten von Wissenschaftlern oft zwiegespalten. Jemand, für den die Evolutionstheorie unzweifelhaft feststeht, deutet einen Fund ganz anderes als jemand, für den diese Theorie keineswegs so feststeht. Es kommt also immer auf den Blickwinkel an, aus dem man eine Sache betrachtet.

Wie sehen denn die Indizien in Bezug auf eine Schöpfung aus? Lassen sie eher auf eine zufällige Entstehung oder eher auf einen Designer schließen? Auch hierzu ein Beispiel: Stell Dir vor, Du würdest in einer abgelegenen Gegend auf ein riesiges Gebäude stoßen, das in keiner Weise einem von Menschen errichteten Gebäude gleicht. Du gehst näher darauf zu und stellst fest, dass es aus einem Material besteht, das Du nicht kennst und das Du noch nie zuvor gesehen hast. Dann betrittst Du das Innere des Gebäudes und kommst aus dem Staunen nicht mehr heraus. Du siehst eine Art Fertigungsanlage, die jedoch nichts mit dem gemein hat, was Du in dieser Richtung je gesehen hast. Alles macht auf Dich einen surrealen Eindruck, alles ist so fremdartig. Am Ende der Fertigungsstraße kommt dann ein Produkt heraus, das Du ebenfalls noch nie gesehen hast. Du kannst Dir auch nicht vorstellen, für welchem Zweck dieses Produkt hergestellt wurde. Alles in dieser Fertigungshalle läuft vollautomatisch ab. Du siehst auch keinen Menschen, der das Ganze überwachen würde. Dann beobachtest Du etwas, was Dich erschaudern lässt: Die riesige Halle beginnt sich zu teilen und neben der ursprünglichen Stelle entsteht eine völlig identische Anlage, in der alles genau gleich abläuft wie in der ersten. Und das alles völlig selbsttätig! Du bist von den Abläufen derart fasziniert, dass Du irgendwann bemerkst, wie Dir der Mund offensteht. Welche Schlussfolgerung würdest Du aus dem Ganzen ziehen? Kämst Du auf die Idee, die Fertigungsanlage sei aus dem Nichts entstanden, bloß weil Du niemanden siehst und niemanden fragen kannst? Oder käme nicht sofort der Gedanke: Wer hat sich das Ganze bloß ausgedacht und konstruiert? Welcher große Meister war hier am Werke?

Die eben beschriebene "Fertigungsanlage" gibt es wirklich, allerdings "nur" (ich sollte besser sagen, "sogar") in Miniaturformat! Ja eigentlich gibt es die unterschiedlichesten Arten von "Fertigungsanlagen", nicht nur eine. Du hast sicher gemerkt, dass ich von lebenden Zellen spreche. Zellforschern ist es gelungen, selbst die kleinsten Details einer Zelle zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz und Raffinesse erkennen lässt. In der Steuerungszentrale (dem Zellkern) liegen Pläne bereit, die viele Buchbände an komplexen Informationen und Anweisungen umfassen. Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert ist. Um sich diese Informationsdichte besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kann so etwas der Zufall im Zusammenspiel mit den Naturgesetzen hervorgebracht haben? Wofür sprechen die Indizien?

Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, der bereits viele Jahre am Max-Planck-Institut in der Züchtungsforschung tätig ist, sagte dazu:
"Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten — einen intelligenten Ursprung haben müssen". Dem schließen sich viele andere Forscher ebenfalls an. Sie halten es nicht für wahrscheinlich, dass eine erste lebende Zelle in einem Urozean aus unbelebter Materie von allein entstanden ist, oder all die vielen Erscheinungsformen des Lebens allein durch gewisse Gesetzmäßigkeiten und zufällige Ereignisse entstehen konnten.

Das sind nur einige der vielen Gründe, die mich persönlich davon überzeugen, dass es einen Urheber, einen Schöpfer gibt, der diese Welt ins Dasein gebracht hat.

LG Philipp

Antwort
von nobytree2, 87

Ich glaube an Gott. Ich kenne allerdings keinen Beweis hierfür, den ich als andere überzeugend ansehen würde. Ich glaube, weil es meine moralische Entscheidung ist, dass ich einen Gott anerkenne. Da ich glaube, kenne ich auch keinen schlagenden Gegenbeweis. An für sich ist es auch a priori unmöglich Gott zu widerlegen, vgl.:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-eine-widerlegung-gottes-ueber-notwendige-und...

Kommentar von DerBuddha ,

gott zu widerlegen ist einfach und von mir auch oft genug beschrieben...........das problem bei gläubigen ist, dass sie ALLE fakten und beweise immer ablehnen und deshalb für diese gläubigen keine beweise existieren.................aber wie immer, auch dass ist nur ein falscher glauben von ihnen..........:)

Antwort
von FragaAntworta, 81

Wenn ich ohne nachzuschauen sage im Kühlschrank steht Bier bin ich ein
Theologe. Wenn ich nachschaue bin ich ein Wissenschaftler. Wenn ich
nachgucke, nichts finde aber trotzdem behaupte es ist Bier drinnen, dann
bin ich Esoteriker.

Es ist die Frage was Du als Gottesbeweis Akzeptierst. Der Glaube ist kein Beweis, Wunder halten sich in Grenzen, wenn man die Augen schließt, und Gott gibt es nicht, wenn er in der Wissenschaft gesucht wird.. Also was wäre ein Beweis? Seine Nummer, wie in Per Anhalter durch die Galaxyie? 42!

Antwort
von 1988Ritter, 71

Selbst wenn ich es nur absolut pauschal ohne jeglichen religösen Hintergrund beantworten muss, würde ich aus Überzeugung sagen, ja da muss es etwas geben.

Begründung:

Egal wohin man auf der Erde schaut, und sei es noch so ein kleines Inselchen irgendwo wo nach keiner war, die Menschen haben unabhängig voneinander ein Gefühl oder Gespür zur Spiritualität.

Alleinig dies ist für mich dann schon ein Grund zu vermuten, es muss da noch mehr geben.

Kommentar von Micromanson ,

Also sind Musiker, die offen satanisch sind, aber trotzdem das Innere eines Menschen berühren, göttlich?

Kommentar von 666Phoenix ,

Egal wohin man auf der Erde schaut, und sei es noch so ein kleines Inselchen irgendwo wo nach keiner war, die Menschen haben unabhängig voneinander ein Gefühl oder Gespür zur Spiritualität.

Das ist doch aber keine Argumentation für irgendeinen Gott!

Antwort
von comhb3mpqy, 51

Also ich glaube an Gott.
Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach so entstanden ist.
Weißt du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie
die Erde entsteht?
In der Bibel stehen viele erfüllte Prophezeiungen. Man kann zum Beispiel an die Lage im Nahen Osten denken bei einigen Prophezeiungen oder an Alexander den Großen. Aber auch das falsche Propheten aufstehen werden steht in der Bibel.

Wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten
untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein
Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird . Du kannst im Internet ja mal nach "Mensch Gott" suchen, da gibt es auch Berichte, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt aber keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.
Auch kannst du bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen oder "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche" eingeben und dann das erste Ergebnis anklicken.

Kommentar von Micromanson ,

Was hat sich Gott den gedacht, um unbewohnbare Planeten wie Saturn etc zu machen? Hatte er gerade Langweile und musste sich irgendwie die Zeit vertreiben? Und ist Gott Biologe, Chemiker, Mathematiker und Physiker zugleich? Hat er an seinem Schreibtisch gesessen und überlegt welche Enzyme er am besten einsetzt, damit die DNA erneuert werden kann?

Kommentar von Bluesea13 ,

Hallo,

Ja, das ist ja genau die Frage. DU GLAUBST! Das die Erde nicht ohne einen "GOTT" zustande gekommen währe.

Du stellst, in einem Psychomatischem Denken aber direkt eine Gegen Frage...: 

"Weißt du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie
die Erde entsteht?"


Weißt Du es denn?


Kommentar von comhb3mpqy ,

wie gering die Chance genau ist weiß ich nicht. Ich wollte aber auch keine Zahl erfahren, sondern man kann ja Denkanstöße geben. zu den anderen Planeten: kann es sein, dass die gut sind, da sie vielleicht Asteroiden von der Erde fernhalten?

Antwort
von ThomasJNewton, 10

Ist gibt einfach Wahrheiten jenseits eines Beweises.
Die kann man erfahren.

Man kann es, ich nicht.

Und ich kann auch keine Argumente gegen etwas vorbringen, das nicht auf Argumenten basiert.

Konfusius sagt Irgendwann muss man einfach mal ...
Ich muss jedenfalls in die Horizontale.

Antwort
von boring97, 8

Ich glaube an den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus der uns aufgrund seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten zu einem unvergänglichen, umverwelklichen Erbe dass im Himmel aufbewahrt wird für uns, die wir in der Gottes Kraft bewahrt werden durch den Glauben zum Heil das bereit ist geoffenbart zu werden in der letzten Zeit.

Ich kann mir nicht vorstellen dass wir Menschen aus Zufall entstanden sind. Wenn wir nur ein Zufallsprodukt der Natur sind,was ist dann der Sinn des Lebens? Das wir Menschen leben ist gewollt und geplant. Schaut man sich den Menschen in seiner Komplexität an. Dann weiß man dass es einen Schöpfer geben muss. Egal ob Isolation Mutation oder Selektion vorhanden waren oder nicht. Der springende Punkt hat stattgefunden. Und ich bin überzeugt davon das Jesus Christus der einzig wahre Gott ist. Das mag jeder Glaube oder Religion von sich behaupten. Viele von uns sind einig das es eine höhere Macht oder Gott gibt, und wenn er unser Schöpfer ist. So will er uns das doch auch sagen zeigen oder sich auf uns aufmerksam machen. Ja aber warum zeigt sich der Gott der Bibel nicht persönlich, dass wir ihr ihn mit den Augen sehen können. Warum lässt er all das Leid zu? Warum unternimmt er nichts? Warum so wenn Gott doch allmächtig ist? Warum hat er uns den freien Willen gegeben aufdass wir sündigen können, aber er uns doch liebt und sogar dann noch seinen Sohn Jesus für uns opfert?

Wer sucht der findet.

Antwort
von MrsTateLangdon, 69

Ich glaub überhaupt nicht daran, da ich ein absolut "wissenschaftlich überzeugter" Mensch bin..Es ist für mich einfach viel logischer..

Kommentar von confuzzled17 ,

aber wie hat sich Religion über die Jahrtausende durchgesetzt wenn es so unlogisch ist?

Kommentar von PayamNeu ,

durch Kriege wie zum Beispiel Karl der Große oder osmanisches reich

Kommentar von nobytree2 ,

Was ist "wissenschaftlich überzeugt"  ??

Kommentar von coconutkiss94 ,

In der Wissenschaft wurden viele dinge die im Koran beschrieben oder vorhergesagt wurden sich als wahrheit herrausgestellt. Es wurde von etwas ähnlichen wie dem urknall berichtet, über das Universum, darüber wie das Baby im Bauch der Mutter herran wächst, über die weibliche menstruation, wie himmel und erde zueinnander stehen und und und.. Wissenschaftler sind selbst fasziniert von dem wie dies alles vor so langer zeit ohne jegliche Art von Technik herrausgefunden werden konnte! Sehr viele Wissenschaftler bestätiten den Islam und was im Koran steht. Selbst Albert Einstein hat sich viel mit dem Islam beschäftigt und ist fasziniert.. Und das soll alles nur zufall oder Glück sein? Eher nicht! 😊

Kommentar von Bluesea13 ,

@ coconutkiss94


Hast Du die Frage eig. verstanden ?!

Du bist anscheinend viel zu sehr auf den KORAN getrimmt als das Du jemals etwas anderes annehmen könntest. oder?


Kommentar von coconutkiss94 ,

Ja ich hab die frage verstanden. Der Koran stammt ja von Gott/Allah und oben erleutere ich nur ein paar der wenigen dinge warum ich glaube warum er existiert. Es liegt natürlich nicht nur an der Wissenschaft sondern kommt auch vom Herzen. Aber da man bei euch ja nicht anders argumentieren kann, ohne das ihr es gleich in einen falschen Hals bekommt, habe ich mit Wissenschaftlichen fakten und wahrheiten eingeräumt. 😊 @Bluesea13

Antwort
von TheApfeluhr, 93

Ich glaube daran, weil ich der Meinung bin, dass es am Anfang vor dem Urknalls etwas gegeben haben muss was diesem urknall hervorgerufen hat. Schon durch die ersten Worte der Bibel: "Gott sprach es werde Licht und es ward Licht!" Fühle ich mich bestätigt! Denn der Text ist wesentlich älter als die Urknalltheorie und wurde schon da genau beschrieben einschließlich der 6 Phasen die in der Bibel als 6 Tage beschrieben werden.

Des Weiteren glaube ich einfach dass so viele perfekte Organimen und Zusammenhänge nicht einfach so entstanden sein können und dass unser Dasein nicht ohne Grund oder folgen sein kann. Deswegen glaube ich auch an ein Leben nach dem tos. Man darf mich jetzt ruhig als religiösen Spinner abtun ist mir egal ich bin solche Kritik gewohnt!

Kommentar von Bluesea13 ,

Bitte nicht falsch verstehen, wenn du so daran interessiert bist, muss man aber auch Wissenschaftliche Bücher lesen. Und auch ganz abseits der eigenen Meinung  bzw. Glaubensrichtung versuchen sich die Eigene zu bilden :-)

Die Wissenschaft heute, geht nicht Primär von dem einen (Unserem-einzigem) Universum aus.


Menschen schreiben etwas nieder, die Geschichte zeugt von Menschlichen versagen.

Kommentar von TheApfeluhr ,

Klar kenne ich die Multiversumtheorie aber wo wiederlegt das die Tatsache das Gott alles mit einem großen Knall erschaffen hat?

Kommentar von Bluesea13 ,

Beschreibe doch mal den dir/ihr zusagenden "GOTT" :-)

Kommentar von TheApfeluhr ,

Gott liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft weil er/es alles erschaffen hat und über dem für uns Menschen begreifbaren liegt! Mit dem Wissen und der Vorstellungskraft die wir Menschen haben können wir uns kein realistisches Bild von Gott machen weil, wenn wir es könnten irgendwann ja auf seine Stufe kommen könnten nicht wahr?

Kommentar von Bluesea13 ,

darf ich Du sagen? Es fällt schwer wenn ich in zig Anredungsformen etwas sehr Kompliziertes beschreiben soll ;-)

Kommentar von TheApfeluhr ,

Bitte

Kommentar von Bluesea13 ,

Alex, freut mich.


Darf ich denn noch fragen ob Du persönlich gläubig bist? 

Wenn dir die Frage wichtig ist kannst du mich natürlich auch aus fragen!

Kommentar von TheApfeluhr ,

Ja schon! Es gab eine Zeit in der ich das genaue Gegenteil war! Ich habe alle die religiös sind für Spinner gehalten und hasste Gott! Aber ich erkannte dass die Zeit in der ich Gott hasste einem Grund und einem Sinn hatte seit dem glaube ich daran und daran das der Glaube Menschen helfen kann. Max freut mich auch

Kommentar von Bluesea13 ,

Max hallo :-)

Es geht ja nicht Primär darum ob jemand etwas für sich entscheidet und damit seinen Persönlichen Frieden macht.

Der Glaube kann Berge versetzen (im Guten). Aber "der Glaube" kann auch sehr Trügerisch sein. Wenn jeder Mensch nur an jenem seines Glaubens Festhalten würde, in welcher immensen Stärke würde sich der "GLAUBE" dann Verankern?

An etwas "zu Glauben" bedeutet nicht die Wissenschaft ad Absurdum zu Treiben. Nein, ein Glaube kann gutes bewirken, der Mensch sollte sich aber dessen Bewusst sein.

Das Menschliche Wissen sollte niemals der Untergang des menschlichen Triebes der eigenen Überzeugung des Glaubens sein!

:-)

Kommentar von TheApfeluhr ,

Ich habe auch nichts gegen Wissenschaft im Gegenteil! Ich bin der erste der Fortschritt unterstützt ich bin zwar gläubig aber nicht dogmatisch und schon gar nicht fundamentalisisch! Für mich ist der Glaube an Gott einfach etwas was mir Hoffnung, vertrauen und Kraft gibt. Ich glaube einfach dass es eine höhere macht gibt die alles erschaffen hat und ich glaube auch das Jesus Gottes Sohn war. Aber da hört mein dogmatismus auch schon auf! Ich weiß nicht ob wir heilige, sakrale oder Verteidiger des Glaubens brauchen.

Kommentar von Bluesea13 ,

OK, alles cool ;-)

Darf ich fragen wie alt du bist?  ich bin 31 Jahre.

Boah mißt, ich muss jetzt aber nicht Brian Greene als Abschrift darbieten oder?! ;-)

Kommentar von TheApfeluhr ,

26 werde bald 27

Kommentar von Bluesea13 ,

Haha, ok...naja Glaubensfragen muss man eben sehr gesondert behandeln. Und genau das ist auch solch eine Krux.

Aber Du bist ja auch nicht der Fragesteller. Was bewegt dich eigentlich mir zu Antworten?


Ich kann Dir sagen wie Ich das sehe und mehr nicht...

Antwort
von Falbe, 7

In der Bibel im Neuen Testament steht : 



Römer 1:  Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung. 21 Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster. 22 Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren. 



Antwort
von chrisbyrd, 10

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt ist und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige m. E. sehr gute Argumente, warum die Bibel Recht hat, werden hier aufgeführt:

Schlussfolgerung: Wenn die Bibel recht hat...

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von DerBuddha, 15

es gibt viele dieser fragen hier und mit vielen fakten und antworten, die belegen, dass götter und religionen nur erfindungen von menschen sind..........:)

einfach mal entsprechend in der suchfunktion oben rechts die frage eingeben und dann findest du genug seiten mit schönen antworten...:)

Antwort
von Micromanson, 13

Ich bin Agnostiker.
Heißt, ich behaupte zwar nicht es gäbe keinen Gott, aber bis er sich mir nicht bei mir vorstellt halte ich es für unwahrscheinlich, dass es einen gibt.

Ist doch seltsam, dass Gott erst Dinosaurier etc erschafft, bevor er zufälliger Weise darauf kommt, nach Milliarden Jahren plötzlich auch Menschen zu erschaffen.

Ist doch seltsam, dass es Tausende Religionen gibt, aber natürlich irren sich alle außer mir selbst.
Jede Religion berichtet von Gotteserfahrungen, also warum sind alle ausgedacht außer das Christentum...
Vielleicht sind es ja wirklich viele Götter, so hätte wenigstens ,jede Religion recht.

Oder wenn es nur einen Gott gibt, wer sagt, dass es nicht einen Supergott gibt, der Gott erschaffen hat, um auf die Erde aufzupassen?
So hätte es einen Sinn, dass es verschiedene Planeten gibt.
Jeder Gott, also Sohn des Supergottes, hat einen eigenen Planeten.

Es gibt unzählige ungeklärte Fragen, die einfach keinen Sinn ergeben.
Wieso hat sich Gott seit knapp 2000 Jahren nicht mehr in einem Dornbusch gezeigt?
Hat er doch schonmal, oder ist das nur wieder eine Metapher?

Ich bin nicht bereit, selbst wenn es einen Gott gäbe, ihn zu respektieren.
Durch das ganze Leid, gegen das er nichts tut,stellt sich die Frage,ob er nicht allmächtig ist oder einfach nur ein Sadist.

Außerdem möchte ich mich ungern bevormunden lassen von etwas, das ich noch nie gesehen habe.

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