Frage von IceCreamMan1996 03.10.2011

Religion und Glaube unmodern geworden?

  • Hilfreichste Antwort von anni51 03.10.2011
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Unmodern wohl nicht aber die Menschen sind nicht mehr so ,,leichtgläubig". Um ein ,,guter Mensch" zu sein bedarf es keiner Religion. Und es gibt genug Gläubige die Intollerant sind und gegen ihre eigenen Normen und Werte verstoßen.

  • Antwort von biby74 06.02.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo IceCreamMan1996,

    das stimmt, früher dachten die Menschen mehr an Gott als heute

    (2. Timotheus 3:1-5) 3 Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott, 5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg.

    Der Glaube ist eine Lebensführung, und nicht für paar Stunden. Wenn du den Gott der Bibel dienen möchtest , dann dienst du ihn 24 Stunden am Tag, das heißt dass du an ihn denkst. Außerdem ist der Glaube an die Bibel nicht unmodern, weil die Bibel praktische Weisheiten für uns enthält die immer noch aktuell für uns sind. Zum Beispiel wird in der Bibel gezeigt, wie man eine glückliche Familie führen kann oder was geschieht beim Tod oder wer ist Gott und Jesus Christus, oder was sagt die Bibel zum Thema Sex. Ist das unmodern?Nein, das sind aktuelle Fragen.

    LG bibi

  • Antwort von Gritti 03.10.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Früher konnte man es sich nicht so einfach leisten, seinen Unglauben raushängen zu lassen, das brachte einem Nachteile. Das war eben damals modern, dass man glaubt und in die Kirche geht. Jetzt ist gerade das Gegenteil der Fall. Das ist der Zeitgeist - und man will "in" sein.

    Was mich betrifft: Mir ist das egal, ob ich als glaubender Christ ankomme oder nicht. Ich versuche mein Leben als Christ zu leben, versuche, den Menschen das zu tun, was ich selber gerne hätte, Breiten ist es zum Glück noch nicht lebensgefährlich, Christ - und noch dazu katholisch - zu sein.

  • Antwort von CindyCinderella 05.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    oft beten leute nur zu gott, wenn et ihnen schlecht jehen tuht. ville loofen ooch inne kirche un machen uff gläubig, aba mitte nachbarn tuhn se sich nich vertragen un lügen un betrügen wat dat zeuch halten tuht......so wat nenn ick dann «scheinheilichkeit»......dann bin ick lieba ungläubig, meide det kirche un leb in frieden mitte mitmenschen un nachbarn :))

  • Antwort von BlackDracula 03.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    religion war schon immer unmodern und reaktionär. nur wird sie erst jetzt bzw im laufe der zeit durch bildung und aufklärung verdrängt.

  • Antwort von stonedog 03.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Religiös und gläubig zu sein, zählt wirklich in bestimmten Kreisen als unmodern und veraltet. Diese Leute denken, dass Gläubige ihr eigenes Hirn nicht einschalten, nicht "frei" sind, sich bevormunden lassen etc.

    Aber zum einen sind das weniger, die so denken, als man meint, vor allem weltweit gesehen.

    Und zum anderen ist so eine Einstellung selber engstirnig und unmodern, und den Gläubigen gegenüber oft intolerant.

    Jemand, der sich offen zu seinem Glauben bekennt, schwimmt bei diesen Menschen eben nicht im Strom mit, sondern beweist Mut und Urteilsvermögen.

  • Antwort von Oberrheingraben 03.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Bei einer bestimmten Bevölkerungsgruppe steht er noch hoch im Kurs, ansonsten kann ich es nur befürworten daß die Leute ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

    Religionen sind ein Instrument, um Macht zu konzentrieren, und Dogmen sind ein Mittel, die freie Entfaltung zu beschneiden.

    Heißt nicht, daß nicht jeder an etwas glauben darf, aber wer Bibel, Koran und co. wörtlich auslegt und danach auch noch sein Leben gestaltet, der ist weit davon entfernt ein freier Mann zu sein.

    Also, jeder sollte sein Leben so leben wie er es richtig hält und niemandem Schaden, und wenn doch muß eben die Gesellschaft solche Leute aus dem Verkehr ziehen damit sie in Schutz leben kann. Religionen sollten hierbei aber keinerlei Rolle spielen.

    Wenn die Gesellschaft verkommt, hängt das nicht unbedingt mit der Religionslosigkeit zusammen sondern mit schlechter Erziehung seitens der Eltern bzw. indirekt auch die Gesellschaft (Schulen, Kindergarten etc.)...

    Du kannst natürlich glauben was Du willst, aber willst Du Dein Leben danach ausrichten? Behandle einfach Dein Umfeld so wie Du selbst behandelt werden wollen würdest, dann klappt's auch mit dem Nachbarn. Ob, und wenn ja was es nach dem Tod eventuell geben könnte, erfährst Du dann so oder so. Oder eben nicht. Aber dann kannst Dich auch nicht mehr darüber beschweren ;)

  • Antwort von babulja 03.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wieso "geworden"?

    Das waren sie schon immer! Für die einen deutlicher, für die anderen noch nicht so deutlich!

    Wird schon noch!

  • Antwort von CrazyDaisy 03.10.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das "Problem" ist, dass mit zunehmendem Wissen der Glaube schwindet. Andererseits sollten wir uns vielleicht doch eher über den Wissenszuwachs freuen.

    Allerdings beobachte ich, dass häufig nicht der Glaube an sich nachlässt, sondern nur das Objekt des Glaubens wechselt: Früher war es Kirche und Gott, heute zunehmend "gesunde" Ernährung und alternative "Medizin". Der eigene Körper wird zur Kirche.

  • Antwort von quopiam 04.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn Deine Hauptsorge ist, nicht unmodern zu wirken, hast Du wirklich eine Form von "Glaube light"... Eine Religion ist nichts, was man nach Kriterien wie Zeitgeist oder Mode beurteilen kann. Eine Religion - also eine gute, alte, von Generationen praktizierte - lehrt überzeitliche und geistige Inhalte, die jenseits aller Moden stehen. Es geht bei Religion um Grundeinstellungen oder Grundhaltungen dem Göttlichen gegenüber und dem Leben gegenüber, dem eigenen und dem der anderen Bewohner der Erde. Religionen lehren Wege der Selbst- und Gotteserfahrung, der Herzensbildung und der Alltagspraxis, die in jeder Zeit funktionieren, wenn man sie ernsthaft praktiziert. Ein wichtiger Teil dieser Wege ist spirituelle Übung und das ist etwas, das Du offenbar selbst nicht machst ("bete nicht oder so"). Da bleibt für Deinen Alltag, um es einzubauen, höchstens noch die grundsätzliche Ethik Deines Glaubens und mit der wirst Du wahrscheinlich keine großen Probleme haben. Werte wie Mitgefühl, Toleranz, Respekt, Bewahrung der Erde, Gewaltfreiheit, Frieden sind ohnehin hoch im Kurs und sehr trendy, vor allem, wenn man sie im Großen und Ganzen postuliert. Im eigenen, ganz persönlichen Alltag zählen mehr der Ellenbogen und die Gier, das Ansammeln von Gütern und die Gewinnung von Lust in jeder Hinsicht. Wer da nicht mittut, mag als verzopft und altmodisch angesehen werden. Da könnte wiederum die ernsthafte spirituelle Praxis helfen... Aber mit "Glauben light" kommst Du auch ohne Ernsthaftigkeit durch diese Gesellschaft ohne anzuecken. Was das dann wert ist, mußt Du selbst entscheiden. Es wird sich spätestens in Deiner ersten wirklich großen Krise zeigen, ob es reicht. Gruß, q.

  • Antwort von CheekyChicken 03.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Religion kann niemals unmodern werden . Das ist kein Trend !

    Ich würde sagen , das heutzutage viele Menschen gläubig sind . Es gibt deswegen auch viele Streitigkeiten gar Kriege , daran erkennt man doch erst wie viel Einfluss Religion noch hat! Es gibt 1,1 Mrd Säkulare auf der Welt , der Rest ist gläubig .

    Vielleicht ist das bei einigen Schülern so , das sie mehr ungläubig sind , aber einiges versteht man erst mit dem Alter ;))

  • Antwort von PieOPah 04.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ein aktuelles Beispiel vom Wochenende:

    ich war zu Gast in einer römischen Gemeinde, kam ins Gespräch mit einer älteren Frau aus der Gemeinde. Ich erklärte, daß es mich wundert, weshalb sich die Leute so fleißig die Hände schütteln, statt die Anweisung des "heiligen Kusses" zu verwenden, wie z.B. von Petrus geschrieben.

    Darauf wurde mir erklärt, daß dieser Brauch nur eine Modeerscheinung der damaligen Zeit gewesen sei, woraufhin ich sagte: "Interessant, damit würden Sie behaupten, die Bibel sei nicht mehr modern, sondern eine Modeerscheinung.". So hatte das die Frau aber noch gar nicht gesehen.

    Leichtgläubig zu sein kann gefährlich sein. Wenn du wirklich an Gott glaubst - also weder ein Sonntagschrist noch ein Schön-Wetter-Christ bist, dann ist es dir eigentlich wurscht, was die Leute in Bezug auf deinen gelebten Glauben denken und sagen, es ist dir einfach eine Herzensangelegenheit.

    Übrigens: man kann in der heutigen Zeit sehr modern den Glauben ausleben, ohne den Leuten auf die Füße zu treten und trotzdem alle Gebote und Hinweise einhalten. Selbst als Priester kann man heute echt peppig gekleidet sein, so daß vielen Leuten gar nicht mehr auffällt, daß es sich eigentlich um eine Priesterkleidung handelt - damit kann ich sogar in ne Disko gehen, ohne sonderlich aufzufallen (nur die Farbe ist etwas auffällig). Man kann also die Regeln sehr wohl heute umsetzen, ohne diese auszuhebeln.

  • Antwort von Urelsor 03.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Religion und Glaube sind nicht unmodern. Es ist einfach so, dass heutzutage weniger Leute halt im Glauben finden müssen, und das liberale Ansichten, im gegensatz zu früher, altagsfähig sind. Ob du gläubig bist der nicht ist deine Sache, ebenso wie sehr du deinen Glauben lebst. Dir sollte dein Glaube nicht peinlich sein und du brauchst ihn auch nicht zu verstecken.

  • Antwort von paula2005 03.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Warum gibst du soviel darauf ob das unmodern wirkt???Reicht doch wenn die Gesellschaft so schon moralisch verkommt,davon würd ich mich nicht beirren lassen...

  • Antwort von karhenn 01.03.2012

    Man kann ohne Religion leben. Aber ohne Glaube, kann kein Mensch leben. Also, macjhe es keinen Unsinn, ohne Glaube.

  • Antwort von Rose1122 04.10.2011

    Dieser Eindruck scheint zu bestehen, dass der Glaube an Gott unmodern geworden wäre.

      Nur ist das in Wirklichkeit eine sehr dentenziöse 
      Darstellung vom Glauben in unserer Zeit.
    

    Es gibt einfach in den Medien die Tendenz diesen Eindruck zu erwecken, dass der Glaube mit unseren heutigen modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr in Einklang zu bringen wäre.

    So hat z.B. ein bekannter Wissenschaftler in seinen Büchern die Behauptung aufgestellt, dass kein Wissenschaftler und kein wissenschaftlich gebildeter Menschen heute mehr an das Märchen eine Gottes glauben könnte.

    Er hat Argumente vorgebracht, die seine These unterstützen sollen, dass Wissenschaft und Glaube nicht zu vereinbaren wären.

      Viele haben sich diese Argumente zueigen gemacht 
      und plappern sie bedenkenlos nach und fühlen sich 
      zugleich in ihrer atheistischen Überzeugung bestärkt, 
      die angeblich mit der Wissenschaft beweisbar wäre.
    

    Tatsache ist, dass es heute weitaus mehr atheistisch orientierte Menschen gibt wie früher, aber in der Gesamtsumme stellen trotzdem nur eine Minderheit dar.

    Genauso ist die Behauptung empirisch falsch, dass kein Wissenschaftler mehr an Gott glauben würde.

    Die letzten Umfragen z.B. unter amerikanischen Wissenschaftlern hat ergeben, dass ca. 40% an die Existenz eines Gottes glauben.

    Es ist deshalb des weiteren falsch, dass wissenschaftlich gebildete Menschen nicht mehr an GOTT GLAUBEN KÖNNTEN.

    Da wird den Menschen bewusst etwas suggeriert, was in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

    Die Wirklichkeit ist vielmehr so, dass in probagandistischer Weise versucht wird alle jene als ungebildet hinzustellen, die an Gott glauben würden, und alle jene, die nicht glauben wären die Gebildeten.

    Mit anderen Worten ausgedrückt:

      Nur die Dummen glauben noch an Gott,
      die Klugen dagegen glauben nicht mehr.
    

    Hier wird also eine willkürliche Klassifizierung vorgenommen, bzw. eine Schwarz-Weismalerei betrieben, die zu vergleichen ist, wenn gesagt wird, dass alle, die einer bestimmten Rasse angehören minderwertig sind.

    Wie man eine solche Einstellung bewertet möchte ich hier verbal nicht zum Ausdruck bringen.

      Es ist niemand Ungebildetet,  wenn er an Gott glaubt, 
      genauso wenig wie jeder Gebildet ist, wenn er nicht an 
     Gott glauben würde. Das ist keine Automatik!
    

    Gebildete oder Ungebildete gibt es unabhängig davon überall, und das hat nichts mit Glauben oder Nichtglauben zu tun.

    Schließlich wird niemand den ca. 40% an Wissenschaftlern ihre ausreichende wissenschaftliche Bildung in Frage stellen und genauso wenig kann man das bei all den anderen Menschen machen.

    So hat eine Umfrage in der Schweiz unter der Bevölkerung ergeben, dass die Menschen mehrheitlich immer noch an ein transzententes Wesen glauben.

    Darüber waren natürlich alle jene enttäuscht, die sehr massiv immer wieder ihre atheistischen Argunmente unter das Volk bringen. Denn sie suggerieren in der Öffentlichkeit immer wieder, dass nur mehr eine kleine Minderheit an die Existenz eines Gottes glauben würden.

    In Wirklichkeit geht es hier nicht um Wissenschaft und Glaube, sondern um eine Weltanschauliche (Ideologishe) Auseinandersetzung, die hier betrieben wird, bei der die Wissenschaft als Gallionsfigur verwendet wird, um daraus Kapital für seine atheistische Überzeugung zu schlagen.

    Die Wissenschaft beschäftigt sich nicht mit "weltanschaulichen Fragen", sondern setzt sich einzig und allein mit der Natur auseinander - wie Aufbau, Strukturen, Gesetzmäßigkeiten, Funktionen, Wirkungsweise usw.

    In dem Augenlick, wo sie nach der ersten Ursache Entstehung) oder nach ihrer Sinnhaftif fragt, begibt sie sich auf den Boden der Religion oder der Philosphie.

    Alle Aussagen, die dann gemacht werden sind nicht mehr wissenschaftlicher, sondern weltanschaulicher Natur, d.h. was sie letzte Wirklichkeit ausmacht.

    Liegt sie allein in der Materie begründet, oder gibt es darüber hinaus noch eine andere Wirklichkeit?

    Wenn Wissenschaftler ihre eigene Grenze anerkennen, dann werden sie auch nicht darüber hinaus eine andere Wirklichkeit ausschließen können oder diese als Unsinn bezeichnen, weil sie eben aufgrund ihrer Möglichkeiten an Grenzen stößt über die sie nichts sagen kann, ob es sie gibt oder nicht.

    Und das ist jenen Wissenschaftlern vorzuwerfen, dass sie in falscher Weise Behauptungen aufstellen über eine Wirklichkeit, die sie wissenschaftlich weder verneinen, noch bejahen können.

    Darum stehen sich Wissenschaft und Glauben nicht als unvereinbare Gegensätze gegenüber, sondern sie ergänzen einander.

    Denn die einen versuchen die Natur zu erklären und die anderen wie sie überhaupt entstehen konnte, bzw. aus welchem Grund ihre Entstehung möglich geworden ist.

    Darum ist bemerkenswert die Aussage Darwins:

        "Ohne einem schöpferischen Wirken würde  es
         auch keine Evolution geben."
    

    Aus diesem Grund widerspricht der Glaube auch nicht der Vernunft und auch nicht der Wissenschaft.

  • Antwort von karhenn 04.10.2011

    Stimmt nicht, sonst werden wir alt.

  • Antwort von rafera 04.10.2011

    ...mit unmodern ist dann wohl altmodisch gemeint, also was früher eben modern war und heute nicht mehr. Sie schreiben, dass sie leicht gläubig sind aber nicht beten hm ohne beten wird das nichts mit Glaube in den Alltag einbinden. Den Glauben festigen kann man, indem man die Bibel liest und dann, wenn man etwas nicht versteht, eine Ansprechstation hat, die einem diese Dinge erklärt. Hier in diesen Foren wird man dann aber auch ganz schnell leichtgläubig und ist sehr schnell auf einem falschen Weg. Eine sehr gute Seite im Internet finden sie hier: http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&start=1&searchstr... <<< da kann man sie auch Audiodateien downloaden, aber auch das ersetzt nicht das lesen der Bibel.

  • Antwort von HerrBlaBla 03.10.2011

    Ich muss dir Recht geben, dass der Glaube heutzutage "unmodern" ist. Die Leute sind viel aufgeklärter und hinterfragen alles viel kritischer. Außerdem ist Glaube unkomfortabel geworden und die Kirche hat ihrem eigenen Image geschadet.

    Wenn du aber gläubig bist solltest du deinen Glaube so ausleben wie du es für richtig hältst. Wenn du meinst du solltest beten, dann bete. Wenn du in die Kirche gehen willst, dann geh. Wenn du mit einem "Jesus rettet"-Schild durch die Innenstadt rennen willst, dann renn. Es ist egal ob andere Leute meinen, dass das unmodern ist. Geh einfach deinen Weg, wie du ihn für richtig hältst

  • Antwort von cuckoo 03.10.2011

    Leicht gläubig oder leichtgläubig? ;)

    Leicht gläubig ist irgendwie wie "ein bisschen schwanger". Glaubst du nun an Gott oder nicht?

    Ich denke, du machst den falschen Ansatz. Bevor du darüber nachdenkst, ob das deinem Image schaden könnte, solltest du dir erst darüber klar werden, ob und was du nun eigentlich glaubst. Wenn du eine wirkliche Überzeugung im Herzen trägst, dann ist es dir auch nicht mehr wichtig, ob du auf andere modern wirkst oder nicht.

  • Antwort von trixieminze 03.10.2011

    Du bist leichtgläubig und hoffentlich auch gutmütig und verträglich !

  • Antwort von namenl0s 03.10.2011

    In dem du die guten Sachen einhälst (z.B. Nächstenliebe, nicht stehlen etc.)

  • Antwort von kasiking 03.10.2011

    Ich meine Wenn mann Gläubig ist und es auch so leben will dann soll manns machen!!!

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