Frage von 6nik678, 159

Religion ist gesund oder ungesund?

High Ich möchte ma eure Meinung hören was haltet ihr von Religion bzw weltreligionen. Da ich satanist,Antichrist und Atheist bin ist meine Meinung ja schon gegeben. Was haltet ihr also von Religion und auch religiöse Wesen dürfen mit reden!

Antwort
von JTKirk2000, 27

Religion ist gesund oder ungesund?

Das kommt erstens sehr auf die Religion an und zweitens auf die jeweilige Person. In Bezug auf die Religion kommt es darauf an, welche Werte vermittelt werden, welche Botschaften, Eigenschaften nahegelegt werden und wozu nach entsprechender Lehre aufgerufen wird. In Bezug auf die Person ist es davon abhängig, wie diese die im ersten Satz angedeuteten Dinge auffasst und damit geistig und in ihrer Lebensweise umgeht, bzw. umgehen kann. 

Ich selbst bin religiös, und ich sehr für mich in der Lehre der Religion, der ich angehöre einen Weg, glücklicher zu sein und zu werden, als ich es ohne diese sein könnte - genau genommen bin ich damit schon glücklicher, als ich es ohne diese (bis vor etwa 10 Jahren im Alter von 30 Jahren) gewesen bin, denn damals stand ich mit meinem persönlichen Glauben allein da, während es heute nur noch in einigen Details der Fall ist. Leidet man aber aufgrund von vermittelten Werten an Depressionen oder legt man vermittelte Lehren so aus, dass man Gedanken hegt oder gar Handlungen plant oder ausführt, die sich gegen das Wohl bzw. Leben Anderer richten, so ist eine betreffende Religion nicht gut für die jeweilige Person.

Da ich satanist,Antichrist und Atheist bin ist meine Meinung ja schon gegeben. 

Diese drei Dinge schließen zumindest zum Teil einander aus. Der Antichrist ist vermutlich eine Übersteigerung eines Satanisten, denn während der Antichrist eine bestimmte Person ist, die als Zerstörer auf der Erde wirkt, die, wenn ich recht informiert bin, bereits in der Bibel als eine bestimmte Person bezeichnet wird, ist ein Satanist ein (Glaubens-)Anhänger des Teufels, wie der Name ja bereits aussagt. Ein Atheist hingegen glaubt weder an Gott, noch an den Teufel oder alles, was mit beiden zusammenhängt.

Kommentar von 6nik678 ,

Seine Kenntnisse sind hervoragend schlecht schonma was von den atheistischen satanist gehört? Wenn du nur mit Religion glücklich bist lebst du dann?

Antwort
von berkersheim, 34

Das ist ja eine interessante Mischung: Atheist und Satanist. Das passt ja perfekt. Warum man bei der Gemengelage auch noch Antichrist sein muss? Ich nehme mal an, dass Dir der Begriff "Antichrist" in seiner religiösen Bedeutung nicht ganz klar ist, sonst würde ich sagen, ein Atheist, der ein Antichrist im religiösen Sinne zu sein vorgibt, ist ein Wirrkopf. Eine gewisse zu erkennende Überheblichkeit gegenüber religiösen Wesen ist außer Selbstüberheblichkeit nicht sonderlich angebracht. Ich würde sagen, es gibt überall Spinner, auch solche, die sich Atheist nennen und dem Satan dienen. Ob das ungesund ist, kommt auf den Speiseplan an.

Antwort
von Bodesurry, 15

Keine Frage, wenn man nach dem Jesus-Wort "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" leben würde, dann "gesund". 

Die grössten Kriege und die grössten Verfolgungswellen (Stalins Terror in der Sowjetunion, Mao in China, Holocaust in Europa, Kambodscha ) der vergangenen 100 Jahre hatten keinen religiösen Hintergrund. Je weniger Religion, desto "ungesünder" das Handeln.

Christen können sich auf keinen Text im Neuen Testament  berufen, der ihnen Gewalt empfiehlt oder anordnet. Wenn Gewalttaten im Namen der Religion verübt werden, dann geht es in der Regel um wirtschaftliche Interessen und um Macht - wer handelt somit "gesund" oder "ungesund"?

Im Wohlfahrtsbereich Deutschlands sind die religiösen Werke führend. Wer "gesund" werden will, der braucht sehr oft die Religion (bzw. deren Institutionen).

Antwort
von Lazybear, 31

Ich denke, dass sie beides ist. Mal abgesehen von terror und co. Den es auch ohne religion gäbe, finde ich, dass jeder mensch die wahrheit suchen sollte und die realität, nun ist es aber so, das religion einen da ausbremst und verhindert, dass man wahrheit findet und die realität. Auf der anderen seite, ist nicht jeder dazu in der lage, weil er die geistige Kapazität nicht besitzt um weit zu kommen, er ist glücklich mit der schwarmintelligenz der religion und das ist auch irgendwie gut! Probleme gibt es eigentlich nur, wenn auf beiden seiten irgendwelche idioten meinen den weg des anderen nicht als gleichberechtigt zu akzeptieren, so entstehen die sonntagsklingelputzer, oder schlimmeres auf einen seite, und unbelehrbare selbstverliebte deppen auf der anderen seite oder sogar schlimmeres... Religion ist wie atheismus, es kommt nur drauf an wer sich dessen bemächtigt und wofür! Lg

Antwort
von SibTiger, 43

Eine Religion, die mit extremen Vorschriften (beispielsweise zum Fasten, oder zur Sexualität) daherkommt, wie der etwas der fundamentalistische Islam, halte ich nicht für gesund.

Kommentar von JTKirk2000 ,

beispielsweise zum Fasten, oder zur Sexualität

Es kommt bei beiden sehr darauf an, was da im Detail vertreten wird. Zum Beispiel kann es kaum schaden, wenn man für eine Mahlzeit oder einen Tag auf etwas bestimmtes verzichtet, wie beispielsweise Fisch zu essen, während es schon etwas ganz anderes ist, über einen Monat nur nach Sonnenuntergang bzw. vor Sonnenaufgang etwas zu essen. Ebenso ist es unterschiedlich in Bezug auf Ansichten zur Sexualität, wo einmal die Verhütungsmittel bzw. die Verhütung selbst entsprechend behandelt wird und andererseits die Sexualität vor bzw. außerhalb der Ehe, sowie eventuell noch weitere Aspekte.

Kommentar von SibTiger ,

 Zum Beispiel kann es kaum schaden, wenn man für eine Mahlzeit oder einen Tag auf etwas bestimmtes verzichtet, 

Das ist richtig; deshalb schrieb ich ja auch von "extremen Vorschriften". Damit sind etwa die Vorschriften des Ramadans gemeint, in Ländern die weit entfernt von den Wendekreisen liegen.

Die religiösen Vorschriften zur Sexualität halte ich dagegen (insbesondere wieder beim Islam) allesamt für übertrieben.

Antwort
von leomaus11, 27

Man kann nicht sagen ob gesund oder nicht gesund, dass ich schließlich immer Auslegungssache. Allerdings kann man auf jeden Fall sagen, dass es der ganzen Welt besser täte, wenn es keine Religionen geben würde

Antwort
von Wurzelstock, 44

Wie Du siehst, halten alle etwas davon: Die einen mehr, die anderen weniger. Du brauchst aber deshalb keine Minderwertigkeitskomplexe zu bekommen, mit deinen drei Religionen.

Nur auf Sauberkeit solltest Du achten. Man macht sich unbeliebt, wenn man allzu sehr nach Pech und Schwefel stinkt.

Kommentar von 6nik678 ,

Nene ich dufte und auch nur nach weed!

Antwort
von Schwoaze, 26

Na gut... ich war kurz auf Deinem Profil.

Seit wann hast Du Dich denn entschieden, auf Satanist, Antichrist und Atheist umzusatteln? Bis jetzt hast Du die Natur vergöttert, schwärmst von Deiner Freundin und Familienleben... und Du kiffst. Vielleicht auch bei dieser Frage?   Bist ein seltsamer Kerl!

Kommentar von 6nik678 ,

Weil ich kiffe ? Ok die anderen Fragen sind zwar nicht von mir nur die aus diesem Monat!

Antwort
von BertRollmops, 32

Satanisten glauben an Gott und sind "Antichristen" im Kampf von gut gegen böse. Diese sehr einseitige Sichtweise blendet aus, wie sehr Du Deine Wahrnehmung und Dein Empfinden auf Gott und seinen Gegenpart eingeschworen hast. Und das ist nicht Atheismus, sondern Ignoranz. 

Für den einen mag Religion heilsamer Weg der Erkenntnis sein, für andere nur ein Mittel zur Gängelung. Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Antwort
von Saturnknight, 32

Ich halte nichts von Religionen, egal von welcher. Ich bin Atheist.

Vor allem denke an den berühmten Satz von Karl Marx: Religion ist Opium des Volkes.

http://de.wikipedia.org/wiki/Opium_des_Volkes

Im Namen von Religionen sind schon so viele Verbrechen begangen worden. Alleine wenn man an die Kreuzzüge denkt. Und vor einiger Zeit wurde in Südamerika ein neuer Stamm von Ureinwohnern entdeckt, die noch nie einen Weißen gesehen hatten. Die christliche Kirche wollte gleich Missionare losschicken, damit diese Heiden bzw. "Wilden" wie sie früher genannt wurden von Gottes Wort hören sollten. Aber die Landesregierung des Landes (weiß nicht mehr genau welches) verbot das. Die Ureinwohner sollten so bleiben wie sie sich entwickelt hatten, und nicht so, wie die Missionare ihnen beibringen wollten. Durch Missionare wurde in der Vergangenheit schon viel zerstört.

Und alleine wenn ich dran denke: es gab zahlreiche Untersuchungen zum Thema Jesus. Es ist ziemlich sicher, daß er nicht am 24. Dezember geboren wurde, da vieles dagegen spricht.

Weihnachten wurde auf den 24. Dezember gelegt, da die Menschen in diesem Zeitraum bereits ein großes heidnisches Fest feierten. Und auch andere heidnische Feiern wurden von der römischen Kirche umgewandelt.

Dazu der Historiker Alexander Blöthner: „Um den Heiden das
Christentum attraktiver zu machen, wurden zahlreiche heidnische Bräuche
beibehalten, viele Kultplätze in kirchlichem Kontext weiterbetrieben.

http://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/wann-wurde-jesus-geboren/

Aber andere Religionen sind auch nicht besser. Alleine wenn man mal guckt, was im Namen des Islam schon alles für Verbrechen verübt wurden ...

Kommentar von Bodesurry ,

Und was hältst Du von den - religiösen - Wohlfahrtsverbänden? 

http://www.bildungsserver.de/Wohlfahrtsverbaende-in-Deutschland-2007.html

Darunter die zwei grössten Sozialwerke Deutschlands,  die Caritas (katholisch) und Diakonie Deutschland (reformiert). 

Würdest Du in der Not auf diese religiöse Hilfe verzichten?

Das mit den Kreuzzügen (1000 - 1270)  ist doch schon etwas gar lange her. 

Antwort
von Jogi57L, 9

Was Du schreibst geht eigentlich nicht.... zu "sein"....

Wenn du z.B. "Satanist" bist, glaubst du wohl an die Lehren und Vorträge Satans... bzw. dessen irdische Vertreter....

Darin enthalten ist automatisch auch der Glaube an einen "Schöpfer-Gott"...

gibt es diesen Glauben nicht, macht jeglicher Satanismus keinerlei Sinn.....

_____________________________________________________________

ähnlich würde dies auch für "Antichrist" gelten.... es geht nicht "anti" zu sein, wenn es gar nichts gibt... wogegen man "anti" sein müßte....

Antichrist... setzt einen  Glauben an Christus.....

_______________________________________________________________

Atheist geht.... natürlich !.....

aber keinesfalls in Verbindung mit "Antichrist" und "Satanist".....

Antwort
von Shenlong22, 66

Ich bin Atheist. Ja erübrigt sich.

Antwort
von woops00, 44

Weder noch. Sie hatte mal Sinn, mittlerweile aber nicht mehr.

Kommentar von 6nik678 ,

Die Wissenschaft holt die Religion ein, Beispiel 18tes Jahrhundert Wissenschaft hängt auf den 7 von 10 Plätzen Religion ganz vorne heute 1 Platz Wissenschaft letzter Religion doch die Menschen glauben Religion hätte gewonnen.

Kommentar von woops00 ,

und was soll mir das sagen?

Antwort
von Viktor1, 13
....auch religiöse Wesen dürfen mit reden!

Oh wie großzügig.
Aber danke, solcher Quatsch gibt für normale Menschen nichts her.
Es gibt bestimmt Milliarden religiöse Menschen, die gesund sind.
Du bist Atheist - bist du es ??? 

Antwort
von max230, 54

Hmmm alle schlagen sich seither die Köpfe ein deswegen weil irhent ein Hirte irgnwo mal erklären wollte wieso es blitzt .... Ich halte nichts davon

Antwort
von LuzifersBae2, 38

"High" xD

Ich finde Religionen sinnfrei und widersprüchlich. Denn fast jede Religion bzw religiöser meint, dass nur ihre Religion das einzig wahre ist. Das heißt dass nur die Menschen in den Himmel/Paradies kommen werden, die an diese Religion glauben. Und es gibt unzählige Religionen auf dieser Erde, also an was sollen wir glauben, wenn fast jede Religion dasselbe von sich gibt? Wenn Religion von bestimmten Menschen nur für Geld und Macht ausgenutzt wird, wenn Religionen nur Behauptungen aufstellen und somit das Leben der Menschen begrenzen in dem sie Verbote und Gebote setzen?

Und wieso braucht ein Mensch eine Religion, wenn es doch mittlerweile für alles eine wissenschaftliche Antwort gibt? Religion "beantwortet" nur unbeantwortete Fragen vom Mittelalter. Und es wird meistens mit "Gottes Wunder" beantwortet. Solch eine Antwort sagt aber nichts aus und ist nur eine Behauptung, nur ein Glaube. Ich will aber nicht glauben, ich will WISSEN.

Wer mal etwas LOGISCH nachdenkt und seine Intelligenz mal für gewisse Dinge benutzt, wird sehen dass Religionen keinen Sinn ergeben und nicht in die Logik und Wissenschaft passen. Wirklich überhaupt nicht.  

Antwort
von minaray1403, 41

Ich glaube an Gott, aber die Religionen finde ich sinnfrei und oftmals dumm.

Antwort
von comhb3mpqy, 14

Für mich ist meine Religion sehr wichtig, ich bin Christ. Religionen
haben gute Gebote, im Christentum ist z. B. die Nächstenliebe sehr
wichtig. Auch gibt es kirchliche Hilfsorganisationen. Viele Menschen
sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von fricktorel, 11

Alle "Religionen" dieser Welt sind das Werk des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9),

während "Das Wort Gottes" (Joh.17,17) das Heil bringt (Apg.4,12).

Das wird publik, wenn Jesu zurück kommt und Satan einsperrt (Offb.20,2).

Antwort
von fricktorel, 3

Kommt darauf an, wie man es betrachtet: (Offb.17,1-6).

Glaubst du unserem ewigen Schöpfer (Jes.45,22; Offb.14,1) oder dem Erfinder der "Religionen", dem "Gott dieser Welt" (Offb.12,9; 2.Kor.4,4) ?

Kommentar von Meatwad ,

Hey fricktorel, dein Profilbild sieht ja genauso aus, wie das von fricktorel. Sachen gibts...

Antwort
von hummel3, 29

"Da ich Satanist, Antichrist und Atheist bin ...." - Wow, das reicht schon!

Mit dieser Selbstbeschreibung wertest du dich und deine Frage bereits so weit ab, dass es wohl keinen Sinn macht dir ernsthaft zu antworten.

Es gibt wichtigeres zu beantworten!

Antwort
von kevinderzweite, 63

du kannst glauben, die erde wäre eine kartoffel und es würde dir nicht besser gehen.

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