Frage von Isaak25, 377

Ist Religion eine Erfindung des Menschen?

Es gab nie Jesus (DEN Jesus), oder? Oder Mohammed. Aber wozu dann der Islam, wenn es doch schon das Christentum gab?

Antwort
von Eselspur, 82

Dass es Jesus und Mohammed gegeben hat, bestreitet heute kein ernst zu nehmender Mensch. Schwieriger ist die Frage, ob, bzw wie weit Religionen "nur" von Menschen gemacht sind. 

Die Antwort, wird von der Antwort abhängen, die man durch sein Leben gibt:
Der Atheist wird meinen, Religionen sind von Gott gemacht.

Der Glaubende wird dir versichern, das trotz allem möglichen, sich Gott uns Menschen mitgeteilt hat. Und wir dürfen das leben und anderen davon erzählen: Das heißt Religion. 

Nebenbei: Die Antwort auf deine Frage kannst du nur dir selber geben. Und du musst/darfst mit deiner Antwort dann auch leben. 

Antwort
von Anthropos, 113

Jesus ist historisch bezeugt. Oxfordprofessor John Lennox hat einmal einen Vortrag über die Geschichte Christi gehalten, wobei er erklärte, warum es aus historischen Gründen klug sei, an die Auferstehung zu glauben.

Jesus hat nach biblischem Zeugnis die Kirche gegründet, als Christ glaubt man daran, dass die Bibel durch Gott inspiriert ist. Also muss Gott gemäß der Bibel die Kirche gegründet haben. Dass diese Kirche auch die katholische Kirche Ist, lässt sich nur historisch nachwachsenden.

Diese Taten Christi wurden in den Urgemeinden weitererzählt, bis irgendwann einmal die Geschichten aufgeschrieben wurden. Die moderne Exegese schätzt die Datierung der Evangelien sehr früh.

Die Bibel ist die Offenbarung Gottes. Durch sie ist das fleischgewordene Wort Gottes, Jesus, bezeugt. Er ist ganz Gott und ganz Mensch. Die heilige Dreifaltigkeit, also ein göttliches Wesen in drei Personen, Gott Vater, Jesus hat der Heilige Geist, die auf der Bibel beruht, macht es den Theologen nicht gerade einfach, da der Glaube, sagt, dass Gottes Wesen nicht zu verstehen sei. Trotzdem kann der menschliche Erkenntnisdrang da.

Dieses ist auch das Hauptproblem des Islams am Christentum. Sie beschuldigen das Christentum des Polytheismus, haben es also nicht verstanden.

Mohammed war ein sehr meditativer Mensch. Er soll nach der Legende den Koran von Erzengel Rafael empfangen haben. Der Koran ist also im Gegenteil zur Bibel ein Buch, das vom Himmel gefallen ist. Es verspricht einem Menschen im Jenseits 77 Jungfrauen, was nach christlichem Verständnis nicht geht, da der Mensch nach dem Tod seinen Körper, den wertlosen Teil des Menschen verlässt.

Im Gegenteil zu Jesus war Mohammed ein Feldherr, der zur Waffe griff, um seine Lehre zu verbreiten. Jesus hingegen predigte von Frieden und lebte diesen auch. Ein Beispiel wäre bei der Festnahme Jesu, als Petrus zum Schwert greift und einen Soldaten das Ohr abschlägt. Jesus jedoch untersagt es ihm, zu kämpfen.

Im Großen und Ganzen verkündet jedoch die Kirche nicht allein die Wahrheit. Seit Nostra Aetate ist erklärt, dass Religionen wie der Islam auch Teilwahrheiten verkünden kann.

Kommentar von robi187 ,

alles eine frage dies glaubens? möchte keinem seinen glauben nehmen? wo hat Jesus auf die bibel hingewisen? dass dies von gott kommt? chemisch rein ohne menscheliche einflüsse?

welche menschliche einflüsse (trationen) hat die bibel? wurde das mal wissenschaftlich unter sucht?

ist die wissen schaft nicht von chrislichen lobbysten unterwandert?

usw es gibt viele fagen die offen sind aber gott selbst ohne menschen beantworten kann?

Jesus hat nach biblischem Zeugnis die Kirche gegründet, als Christ 
glaubt man daran, dass die Bibel durch Gott inspiriert ist. Also muss
Gott gemäß der Bibel die Kirche gegründet haben. Dass diese Kirche auch
die katholische Kirche Ist, lässt sich nur historisch nachwachsenden.
Kommentar von maria789632145 ,

Man kann soviel diskutieren wie man will! Man Sucht sich den festen glauben nicht aus. Man sucht es sich nicht aus Christ zu sein weil man eben mal Lust darauf hat. Von sich aus könnte ein Mensch sich nicht einfach mal entscheiden sich plötzlich zu ändern. Es kommt auf einen herunter gestürzt. Plötzlich sieht man, was man davor nie gesehen hat. Als hätte man davor nur mit halb offenen Augen gelebt. Das kann man nicht erklären! Das versteht nur einer der das auch erlebt hat. Und eben das ist der größte Beweis! Man kann gott fühlen wenn man seinem Ruf gefolgt ist 

Kommentar von Anthropos ,

Jesus hat nicht auf die Bibel hingewiesen, aber woran liegt da dein Problem? Er hat der Kirche die Vollmacht gegeben, die die Bibel aus göttlicher Inspration geschrieben hat. Die Bibel wurde schon oft wissenschaftlich untersucht. Das kann man sogar studieren. Das Fach legen ein Teilgebiet der Theologie und heißt Exegese. Was hat den die Wissenschaft mit christlichen Lobbyisten zu tun? Wenn es diese "christlichen Lobbyisten" gäbe, dann gäbe es wohl keinen Wissenschaftler, der behauptet, die Erde brauche keinen Gott. Ja meine natürlich "lässt sich historisch nachweisen" (Autokorrektur)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Diese Lehraussagen von nostra aetate sind jedoch sehr umstritten insofern sie dazu ausgelegt werden wollen,es gäbe einen Weg durch den Islam in den Himmel .

Es sind Bestrebungen im Gange damit der Papst diese Aussagen zurückzunehmen soll .Habe ich jüngst gelesen .

Antwort
von Ribelploz, 47

Wie kommst du zu der Ansicht, dass es Jesus ist Mohammed nie gab?
Zumindest von Jesus weiß ich, dass seine Historizität besser belegt ist als die von Alexander dem großen oder Julius Cäsar.
Davon zu sprechen, dass es Jesus nicht gab, ist also geschichtswissenschaftlich sehr abwegig.

Antwort
von fazula11, 126

Der Mensch erfand die Religion, weil sie ihm Vorteile bringt in dieser Evolution. Glaube macht stark und entschlossen. Es bring Selektionsvorteile, sich an den Satz   zu halten. "Glaube alles, was die Erwachsenen dir sagen, ohne weiter nachzufragen ( " Der Gotteswahn").        Der  Nachteil solchen Vertrauens:  sklavische Leichtgläubigkeit.   Glauben ist ein geistiger Virus, religiöse Erziehung, Kindesmissbrauch.                 Religion ist zweifellos eine spaltende Kraft, en Etikett für Feindseligkeiten und Blutrache zwischen verschiedenen Gruppen, und in dieser Hinsicht ist sie nicht unbedingt schlimmer als andere Etiketten, bzw. Hautfarbe, die Sprache .     Allerdings steht sie oft immer zu. Verfügung, wenn keine anderen Etikette in Frage kommen.        Religion bestärkt den Gläubigen in seinem Gefühl, ein besserer Mensch zu sein als Andere, die  nicht seiner Religionen angehören.         Es scheint keine glaubwürdigen Quellen außerhalb der Bibel zu geben, die die Existenz irgendeiner Jesus- ähnlichen Person belegen.   Es gibt keine Berichte von Zeitgenossen über sein Leben oder Schaffen, obwohl es welche geben müsste, wenn man die Anzahl der Menschen bedenkt, die in dieser Religion des Mittleren Osten Dinge niederschrieben, und angesichts der außergewöhnlichen Natur seiner Taten ( unter anderen die Erdbeden , das. Zerreißen des Tempelvorhangs und das Auferstehung von Zombie- Heiligen aus ihren Gräbern während der Kreuzigung).  Alle Berichte stammen aus Jahrhunderten nach dem vermeintlichen Tod von Jesus- aus einer Zeit, in der sich der Mythos möglicherweise zu bilden begann, und zwar zunächst um keine konkrete Person.  Wir haben weit mehr historische Belege für die Existenz von Menschen wie etwa Julius Cäsar, Berichte von Zeitgenossen, Statuen.....          1.,Es existiert keine einzige säkuläre Quelle aus dem ersten Jahrhundert, die die tatsächlich Existenz eines Yeshua benYosef beleg.         2., Die frühesten Autoren des Neuen Testaments scheinen keine genaue Kenntnis von der Lebensgeschichte Jesu gehabt zu haben, die Einzelheiten kristallisierten sich erst späteren Texten heraus.       3., Die Erzählung des Neuen. Testaments nehmen nichts für sich in Anspruch, Berichte aus ersten Hand zu sein.             4., Die Evangelien-unsere einzigen Berichte über einen historischen Jesus- widersprechen einander.             5., Heutige Gelehrte, die von sich behaupten, den wahren historischen Jesus entdeckt zu haben, liefern unterschiedliche Schilderungen seiner Person.         Es gibt keine Geburtsurkunde, keine Niederschrift des Prozesses, keine Sterbeurkunde, es gibt keine  Interessensbekundungen, keine Verleumdungen, keine beiläufigen Erwähungen- nichts .     Er selbst hat keinen geschriebenes Wort hinterlassen.

Kommentar von 3plus2 ,

@ fazula11 Das AT, das waren Außerirdische, welche den Menschen Starthilfe gaben, das NT wie fazula11 es geschildert hat, hat was, dann bleibt nur noch der Gott der Schöpfung, aber der macht nichts um sich zu beweisen, auch dann nicht, wenn seine Kinder zu Millionen von Despoten geschändet und gemordet werden.

Kommentar von Isaak25 ,

Ausserirdische

Kommentar von fazula11 ,

Die Bibel transportiert nicht nur ein Jesusbild, dass mit dem historischen Jesus nichts zu tun hat. Sie enthält auch eine Fülle inhumaner stellen, die eine rückständige Ethik propagieren. 

Der Gott AT ist an vielen Stellen ein Tyrann, der Gefallen daran findet, kriege zu führen und zum offenen Völkermord aufzurufen. Und in NT findet sich ein primitiver               Teufels- und Höllenglaube.


Antwort
von comhb3mpqy, 111

Ich bin Christ. Viele Forscher sind sich einig, dass es Jesus gibt. Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion auszudenken. Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Wenn du dich im Internet umschaust, dann findest du diese Berichte. Weitere Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil. Kennst du die erfüllten Prophezeihungen der Bibel?

Kommentar von Anthropos ,

Ich bin auch Christ, aber ich würde von diesem Glauben, alles, was wissenschaftlich nicht erklärbar ist, sei ein Wunder, abraten. Es gibt zwar Wunder, das ist klar, aber es hat seine Gründe, warum die Klausur selten, so gut wie nie, Wunder als Wunder offiziell anerkennt. Aber es steht jedem frei, daran zu glauben.

Kommentar von robi187 ,

ja ja die wunder? aber alles ist eine frage des glaubens? ich fnde es besser man glaubt an was als es nur weinger zu tun.

aber es gibt zu viele bibelfeste christen die das buch anbeten (aus meiner sicht) statt gott

https://www.youtube.com/watch?v=veEHPthI3kY

Kommentar von whabifan ,

Wunder entstehen weil Menschen Prozesse nicht verstehen oder weil die Faktenlage unvollständig oder falsch ist. Viele Wunderheilungen in der Medizin heutzutage entstehen da die Patienten nie krank waren bzw. eine andere Krankheit hatten als angenommen. Das verkauft man dann als Wunder.

Kommentar von Anthropos ,

Lass dir mal von einem anständigen Wissenschaftler erklären, was ein Wunder ist. Also eher ein Agnostiker, denn Atheisten und Christen sind oft nicht objektiv. Das mit dem als Wunder verkaufen stimmt auch nicht so ganz, da die Kirche selten Wunder akzeptiert und auf zwei Seiten (advocatus dei ist für ein Wunder, also Christ und advocatus diaboli ist gegen das Wunder, also ein Atheist) wird ein Prozess geführt, bekommt dem die argumentativ bessere Seite gewinnt und selbst dann steht es jedem frei, daran zu glauben.

Antwort
von viktorus, 44

Der "Erfinder" der "Religionen" ist eigentlich der "Gott dieser Welt" (Satan, der die ganze Welt verführt - Offb.12,9), der sich der Menschheit schon am Anfang des Lebens "aufdrängte" (1.Mose 3,1).

Mit "vielen Religionen" schuf er somit viele "Gottesvorstellungen" (2.Kor.4,4), in deren Lehre meist ein Kern der Wahrheit Gottes zu finden ist (Joh.17,17).

Satan gibt sich als "Engel des Lichtes" (2.Kor.11,14) aus und lässt sich gerne am "Sonntag" feiern (Hes.8,16).

In Bälde aber wird er abgelöst vom Sohn Gottes, der als "König aller Könige" zurück kehren wird (Offb.14).

Antwort
von Gronkor, 95

Also der Reihe nach:

1. "Es gab nie jesus oder?" Jesus gab es höchstwahrscheinlich schon. Es gibt ja endlos viele Quellen über ihn, die man sich sonst erst mal erklären müsste. So weit ich weiß, bestreitet auch kein ernsthafter Forscher die Existenz von Jesus.

2. "DER Jesus." "DER Jesus", wie ihn die Evangelien beschreiben, meinst Du? Da ist sicher viel Legendenbildung dabei. Dass er zum Beispiel übers Wasser gegangen ist und von einer Jungfrau geboren wurde, würde ich mal schwer infrage stellen.

3. "Oder Mohammed." Dessen Existenz bestreiten so weit ich weiß noch viel weniger Leute als die von Jesus. Hundertprozentig sicher kann man sich natürlich nie sein.

4. "Aber wozu dann der Islam? Wenn es doch schon den christentum gab?" Ach, es gab doch auch schon vor dem Christentum andere Religionen - das Judentum zum Beispiel oder die ganzen heidnischen Religionen. Die Leute kommen eben hin und wieder mal auf neue Ideen. Und wenn eine Religion ausreichen würde, hätten wir ja wohl alle die selbe, oder?

Kommentar von Gronkor ,

Ach ja, und die Eingangsfrage:

Religion Erfindung des Menschen?

Irgendwie schon - wenn man denn so etwas wie eine "Eingebung" auch noch als "Erfindung" fassen kann.

Außerdem denke ich, dass Religion generell auch eine Art ist, mit der Realität umzugehen. Eine typisch menschliche, klar.

Antwort
von chrisbyrd, 77

Es gibt einige Menschen, die sich mit dem Leben von Jesus Christus beschäftigt haben und zu der Erkenntnis kamen, dass das, was die Bibel über ihn lehrt, die Wahrheit ist. Mit Religion hat das im Prinzip nicht viel zu tun, es geht darum, dass es einen Gott gibt, der die Welt erschaffen hat und dass Gott einen Plan mit seinen Geschöpfen hat.

Ein paar Beispiele von diesen Menschen, die meist beweisen wollten, dass die Bibel falsch ist und letztendlich zu anderen Ergebnissen kamen, möchte ich hier aufführen:

Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben.

Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Ähnlich erging es auch Lee Strobel, der eigentlich beweisen wollte, dass Jesus nicht Gottes Sohn und nicht auferstanden sei. Nach seiner Untersuchung wurde er gläubiger Christ und schrieb das Buch "Der Fall Jesus".

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Antwort
von hummel3, 83

Was willst du hören? - Die Ansichten der Menschheit gehen bei dieser Frage und diesem Thema weit auseinander. "Jesus" als historische Gestalt ist jedenfalls nachgewiesen. Und nach langjähriger Auseinandersetzung mit der Bibel und meinen ganz persönlichen Erfahrungen dabei, halte ich auch die Religion des Christentums und den Gott der Christenheit für absolut real und "keine Erfindung der Menschen". Natürlich gibt es auch Menschen, welche mit einem gewissen Recht das Gegenteil behaupten, denn nach menschlichen Kriterien kann ich Gott nicht beweisen. Ich kann nur gemeinsam mit anderen Christen sagen:

ER, der Gott der Bibel lässt sich allein im Glauben erfahren und erbringt so den Beweis seiner Existenz. Nachvollziehbar nur, indem man sich zuerst einmal auf ihn einlässt.  

Aus meinem Glauben heraus und nach diversen Aussagen der Bibel halte ich gleichzeitig den Islam mit seinem Propheten Mohammed für eine Imitation und falsche Religion und Mohammed für einen falschen Propheten. Sagte nicht Jesus Christus bereits voraus, dass ihm keine "wahren" Propheten mehr folgen würden, dafür aber zahlreiche falsche? - Ergo müsste auch Mohammed einer dieser falschen Propheten gewesen sein.

Kommentar von robi187 ,

aber wie du sagst es ist dein glaube?

wieso hat jesus nicht selbst die biebel geschrieben? sondern wieviel zeit vergangen bis sie überliefert wurde?

hast mal das spiel gemacht eine sagt einen satz dem anderen ins ohr und der sagt diesen weiter bis 20 menschen es weiter sagten was kommt dann an?

und hier gibt es noch viele sprachen und dialekte die man dazu noch mißverstehen kann?

wende ich doch gleich an deinen gott und frage ihn was er dazu meint?

Kommentar von hummel3 ,

Die Entstehung der Bibel, ihre inhaltliche Konstanz und ihr gesamter "Lebenslaufs" ist theologisch-wissenschaftlich hinreichend dokumentiert. Man kann sie nicht mit solchen einfachen Fragen unglaubwürdig machen oder in Frage stellen. Informiere dich selbst im Netz.   

Kommentar von Anthropos ,

Es ist doch lächerlich, wie die Atheisten versuchen, wissenschaftliche Fakten zu fälschen und selber den Anspruch der Wissenschaft erheben. Die Exegese datiert die Evangelien ins 1. Jhd, aber Dan Brown datiert die Evangelien ins 4. Jhd. Die Exegese ist eiskalte Wissenschaft und nichts mit subjektivem Ichtumalwasichwill.

Antwort
von Gambler2000, 114

Bei der Existenz von Jesus und Mohammed sind sich die Wissenschaftler zu 100% das beide exestierten. Ob du nun an deren Lehren glauben willst ist dir überlassen.

Kommentar von robi187 ,

mag ja sein das diese lebten: aber was hat das dann mit der überlieferungen zu tun die ja viele jahre später aufgeschrieben wurden? es gibt viele menschen die hexen waren? auch war die erde ein teller? usw.

Kommentar von alex2223 ,

Ja es gab sie als historische Personen wirklich und die Überlieferungen wurden nicht so viele Jahre später aufgeschrieben es waren nur etwa 20-100 Jahre nach Jesu Tod.

Kommentar von side74 ,

Und wo bitte sehr sind sich die Wissenschaftler zu 100% einig?

Kommentar von Gambler2000 ,

Willst du die historische Existenz von Jesus leugnen?

Kommentar von side74 ,

Als agnostischer Atheist leugne ich weder seine Existenz, noch glaube ich daran.Tatsache ist, ohne Religionen wäre die Welt wohl friedlicher. Leugnest du dies???

Kommentar von Gambler2000 ,

Ja, das leugne ich.

Antwort
von wickedsick05, 116

Wenn du dich genauer mit dem Glaube beschäftigst dann wirst du erkennen dass z.b.

es Homosapiens seit ca. 200000 Jahren gibt, dass in ca. 500 Millionen Jahren
kein höher entwickeltes Lebewesen mehr auf der Erde existiert. 99% der Zeit ist die Erde also OHNE Religion ausgekommen.
also waren Religionen NICHT von anfangan gedacht wie meist behauptet sondern nur eine Erfindung der Menschheit die ihren Blick nur auf ein kleines Zeitfenster begrenzen was ja für damalige verhälltnisse klar war man wusste es nicht besser...deshalb kommt ihnen auch die Religion sooo extrem bedeutend vor weil sie NUR ein kleinen Zeitausschnitt nehmen. Dabei ist der Mensch nur eine KURZE laune der Natur die bald wieder aussterben wird.

Die Natur hat Lebewesen die homosexuell sind geschaffen ABER in Religion ist Homosexualität sünde. Gott (wenn es ihn gäbe) hat also Kreaturen geschaffen die genau DEM nachgehen was in Bibel und konsorten Sünde ist....

Antwort
von DerNichtCheker, 73

Als gläubiger muslim kann ich dir sagen das in der Geschichte des Islams Mohammed mit 40 Jahren vom Engel Gabriel der in der Gestalt eines Menschen kam und Mohammed erzählte was er den Menschen weitergeben sollte

Kommentar von robi187 ,

ich will keinen seinen glauben nehmen?

aber was wird alles menschliche versprochen?

und man sieht es dan den vielen kriege in der geschichte mit viel unheil?

frage gott selbst und nicht die menschen?

auch die schriftsücke aller religionen kommen nur von menschen?

und oft sind es nur aufzeichnungen von menschen die viel später lebten?

nur gott ist die grösse des gaubens? wieso immer der umweg über menschen wenn gott allmächtig ist?

Kommentar von Haeppna ,

Wo kriegt man eigentlich diese seltsamen Eingabegeräte, wo das Fragezeichen als einziges Satzzeichen vorhanden ist? Gibt's da einen Rabatt? Oder hast du einfach nur Saft über die Tastatur geschüttet?

Kommentar von robi187 ,

was hat das mit dem thema zu tun?

Kommentar von Raubkatze45 ,

Da bekommst du nie eine Antwort auf diese Frage, vielleicht stellt er sein schlechtes Deutsch (mit Recht) in Frage.

Kommentar von Raubkatze45 ,

Robi: Das hat nichts mit der Frage zu tun, sagt aber viel über dich aus, wenn du jede deiner Aussage in Frage stellst.

Kommentar von Anthropos ,

Also sprachlich und inhaltlich habe ich hier das Gefühl, Robi habe Dan Brown gelesen und will es jetzt genauso klischeehaft angehen wie sein Kollege und hält sich jetzt für den Oberatheisten. Der sollte einfach mal Ratzinger lesen, dann wird er sich schon wieder verkriechen. Wenn er ernsthaft diskutieren wollte, würde er sich mit Theologen beschäftigen und mit etwas älteren Atheisten, wie Freud und Feuerbach und nicht mit so Leuten wie Dawkins. Dann könnte er auch mal inhaltlich hochwertigere Antworten geben und würde ernst genommen werden.

Kommentar von 3plus2 ,

Engel Gabriel,  ausgerechnet an einem Analphabeten, das war nicht klug

Kommentar von comhb3mpqy ,

Kennst du die ersten 10 Verse aus dem Galaterbrief? Kannst du ja mal lesen.

Antwort
von OhneMilchBitte, 83

lass doch die, die glauben einfach glauben und stelle nicht solche fragen... das ist nicht schön zu lesen, wenn man an ihn glaubt.

Antwort
von robi187, 70

man sieht es an der großen anzahl von religionen sekten und götzen, das man auf diese art leicht mensche zu machtzwecke verführen kann?

dabei ist es immer ein sachte des glaubens? wenn man schon gaubt und das machen alle menschen dann kann man doch gleich an gott glauben und nicht über die umwege der religionen?

denn ein gott ist allmächtig und braucht keine menschen um die botschaft eines allmächtigen zu verkünden?

also vorsicht vor menschen? die was versprechen und erstr recht versprechen im jenseitz da noch keiner dort war?

Kommentar von Anthropos ,

Also da hast du scheinbar etwas missverstanden. 1) Religionen werden nicht zu Machtzwecken missbraucht, denn die meisten Tyrannen wollten Religionen abschaffen. 2) Man glaubt an Gott und nicht an die Religion. Die Religion ist nur der Weg zu Gott, da man durch die Offenbarung Gottes zu Gott finden kann. 3) Er braucht keine Menschen, um die Botschaft zu verkünden, aber er will sie, weil er dem Menschen den freien Willen lässt, zu entscheiden. 4) Es war (außer Jesus) auch kein Mensch im Jenseits, aber die Offenbarung Gottes, im Falle des Christentums die Bibel, ist ja von Gott und der darf ja etwas über das Jenseits sagen.

Kommentar von robi187 ,

ich will dir dein glaube nicht nehem? aber tyrannen wollen sich selbst zu gott machen, aber selbst der papst ernnnt sich selbst zum stellvertreter.

wie auch immer? jeden das seine meine botschaft ist:

überalle wo glaube ist und menschen im spiel sind

große vorsicht!!!!!!!!!!!

denn es könnte mißbrauch im spiel sein? das lehrt jede geschichte.

jeder soll seinen gott um antwort bitten das ist der kürzste weg.

Kommentar von Anthropos ,

Der Papst hat sich nicht zum Stellvertreter Gottes gemacht. Viele denken oft, er solle dann wie ein König auftreten, was er auch machen kann, aber er darf eines nicht vergessen: er ist servus servorum dei. Er kann also genauso ein Mensch wie wir, nur, dass er mit der ganzen Kirche aus dem Heiligen Geist sprechen kann.

Antwort
von 3plus2, 160

In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen, jede mit verschiedenen
Ansichten gegründet. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 
Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend umihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4Frauen und Kindfrau von 9J.) oder den Herrschenden gedient haben. Die Pharaonen glaubten, sie seien Gott, auch früher gab es schon Rauschmittel, Pilze, Gase und Gräser, wie diePythia von Delphi, die im Rausch Versionen hatte.

Gott hat den Menschen 10 Gebote und Verstand gegeben! Die Religionen haben von den 10 Geboten über 1000 Verbote gemacht um die Menschen in Schach zu halten und um ihnen ein schlechtes Gewissen und
gefügig zu machen. Die Menschen wissen selbst was gut oder böse ist, sie sollen nicht blindlings alles
glauben und abwägen was glaubwürdig, zumutbar und nicht gegen die menschliche Natur ist. 



Kommentar von Diimiitrii ,

Siddhartha Gautama



Im Alter von 29 Jahren wurde ihm bewusst, dass Reichtum und Luxus nicht die Grundlage für Glück sind. Er erkannte, dass Leid wie Altern, Krankheit, Tod und Schmerz untrennbar mit dem Leben verbunden ist, und brach auf, um verschiedene Religionslehren und Philosophien zu erkunden, um die wahre Natur menschlichen Glücks zu finden. Sechs Jahre der Askese, des Studiums und danach der Meditation führten ihn schließlich auf den Weg der Mitte. Unter einer Pappel-Feige in Bodhgaya im heutigen Nordindien hatte er das Erlebnis des Erwachens (Bodhi). Wenig später hielt er in Isipatana, dem heutigen Sarnath, seine erste Lehrrede und setzte damit das „Rad der Lehre“ (Dharmachakra) in Bewegung.

Danach verbrachte er als ein Buddha den Rest seines Lebens mit der Unterweisung und Weitergabe der buddhistischen Lehre, desDharma, an die von ihm begründete Gemeinschaft. Diese Vierfache Gemeinschaft bestand aus den Mönchen (Bhikkhu) und Nonnen (Bhikkhuni) des buddhistischen Mönchtums sowie aus männlichen Laien (Upāsaka) und weiblichen Laien (Upasika). Mit seinem (angeblichen) Todesjahr im Alter von 80 Jahren beginnt die buddhistische Zeitrechnung


Ich weiß nicht, wie du dort einen Gott einbaust, der inspiriert oder erleuchtet hat. Dort steht exakt das Gegenteil. Er hat eben keine göttliche Eingebung gehabt, sondern ist durch Selbststudium und Recherche zu seinem Weg der Mitte gekommen.



Ein Buddha ist nach der buddhistischen Lehre ein Wesen, welches aus eigener Kraft – also nicht dank fremder Belehrung und Anleitung – die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller „seiner“ Potenziale erlangt hat: vollkommene Weisheit (Prajna), unendliches Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen und dadurch (worauf besonders die chinesische und japanische Ikonografie deutlich hinweist) vollständige Heiterkeit.

Kommentar von hertajess ,

Ach, Dimitri, Du kannst es immer so gut. Danke. :)

Antwort
von pixelpaxel, 108

Religion entsteht im Stirnbereich vom Gehirn, hab ich mal wo gelesen.

Sowas wie eine Abwehrreaktion wenn der Mensch sich schlecht fühlt

Kommentar von Anthropos ,

Also mir geht es gut und ich bin sehr religiös. Würdest du sagen, bei mir sei Religion als Abwehrreaktion auf Schlechtes entstanden (was ich noch nie erlebt habe)? Woher kennt der Mensch denn dann diese Abwehrreaktion. Wenn alle Menschen dieses Verlangen kennen, woher kommt es dann?

Antwort
von ChristinaMk, 154

Religion wurde früher benutzt, um sich Dinge erklären zu können, die man damals einfach noch nicht verstand. Es wurde von Generation zu Generation weiter gegeben und obwohl diee moderne Wissenschaft heutzutage alles viel logischer erklären kann, glauben viele Menschen, warum auch immer, heute noch an einen, oder mehrere Götter.

Kommentar von hummel3 ,

Deine Antwort liest sich plausibel und überlegen. - Doch kannst du damit nicht im geringsten beweisen, dass sie "auf alle Religionen bezogen" auch stichhaltig ist. Woher nimmst du die Überzeugung , dass eine wissens- und wahrnehmungsmäßig "begrenzte Menschheit"  auch einen außerirdischen Gott, ein Geistwesen auschließen kann.

Sprechen in Natur und Universum nicht auch zahlreiche Wirklichkeiten und Gesetze für einen weisen Schöpfer?

LG hummel3

Kommentar von robi187 ,

alles eine frage des glaubens?

Kommentar von hummel3 ,

@robi187

Ja, "alles eine Frage des Glaubens".

Doch Glaube im religiösen Sinne ist keine unkontrollierte Übernahme von Behauptungen Anderer oder irgendwelcher Religionsvorschriften. Wahrer Glaube entsteht nur durch vorheriges Prüfen und Nachdenken.

Ich hoffe nur, dass das für dich verständlich genug ist. 

Kommentar von ChristinaMk ,

hummmel3, da muss ich dir Recht geben. Wenn ich so überlege, könnte man den Atheismus auch als eine Religion bezeichnen..

Kommentar von comhb3mpqy ,

und obwohl diee moderne Wissenschaft heutzutage alles viel logischer
erklären kann, glauben viele Menschen, warum auch immer, heute noch an
einen, oder mehrere Götter.

Wenn es dich interessiert, warum ich an Gott glaube, dann kannst du mein Profil besuchen, da stehen Gründe, warum ich glaube. Übrigens bin ich der Meinung, dass die Wissenschaft nicht alles erklären kann. Ein(ige) Mensch(en) sagten mal: "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Ich bin da etwas anderer Meinung. Ich würde sagen: "Ich weiß, dass ich nicht alles weiß."

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