Frage von LightBall, 466

Religion. Eine Lüge um die Menschheit zu kontrollieren?

Schon mal vorweg: Ich glaube an Gott, allerdings nicht an Religion.

Ich sehe Religion als einer Art menscherschaffene Sekte, um Menschen zu kontrollieren. Sie schreibt vor wie man zu leben hat, was man tun oder lassen sollte. Sie sagt was gut und böse ist, aber was ist denn gut oder böse? Ist eine Person die Essen klaut um zu überleben böse?

Ich finde nicht das Religion notwendig ist um an Gott glauben zu können. Man braucht sie nicht um ein vernünftiger Mensch zu werden, zu helfen wo es am nötigsten ist, man braucht sie nicht mal um am Ende in den "Himmel" gehen zu können, weil letztenendes wird Gott doch unsere Taten bewerten, und nicht unser Religionszugehörigkeit, oder?

Wenn man die Religions entstehungen betrachtet, sieht man das sie alle viel Blut an den Händen haben. Menschen wurden dafür getötet damit sie wachsen können und allein das gibt mir schon zu denken. Was würde den Gott davon halten? Was würde er sagen wenn er sehen würde, was die Menschen aus seinen Worten gemacht haben? Wie oft sie alles so gedreht haben, bis es ihnen passt.

Wozu den Religion? Sind wir nicht in der Lage gute Menschen zu sein/werden, ohne Religion?

Ich bin nach italien gereist und dort sind fast alle sehr gläubig. Ich habe natürlich sehr viele wunderschöne Kirchen und Katedralen besucht und ich habe mich gewundert, wozu das alles? Es war alles mit Gold geschmückt, majestätische Gemälde an den Wänden und Decken, alles sehr schön anzusehen, aber ist es wirklich das was Gott gewollt hat?

Gott für mich, ist simpel. Er braucht keinen schnick-schnack.

Ich überschreite vielleicht die Grenzen, aber ich sage, Religionen sind eine Lüge. Sie verdrehen die wirkliche Wahrheit, machen Menschen blind für das Wahre.

Eure Meinung?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 466

Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass die Religion dem Menschen sowohl helfen, als auch schaden kann.

Bereits im Glauben ohne organisierte Religion können Menschen Halt und Trost finden und in die Lage versetzt werden, Situationen zu überstehen, an denen sie andernfalls emotional zerbrechen würden.

Diese positiven Aspekte allgemeiner Religiosität können durch die Mitgliedschaft in einer Gemeinschaft von Gläubigen noch durch soziale Komponenten verstärkt werden.

Positive Sichtweise

Positiv gesehen spendet Religion das Gefühl von Gemeinschaft, gemeinsame Rituale die von Gläubigen auf der ganzen Welt begangen werden, schaffen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und mit Geistlichen gibt es moralische Instanzen, an die man sich wenden kann.

Negative Sichtweise

Negativ gesehen ist organisierte Religion ein Machtinstrument, mit dem man Menschen mit religiösen Geboten, Schuldgefühlen und moralischer Erpressung manipulieren und gefügig machen kann, um sie dann im Rahmen einer Ideologie zu  missbrauchen und auszunutzen.

Organisierte Religion ist für den Menschen

Ich unterscheide zwischen Religiosität und organisierter Religion.

Religiosität sehe ich als eine Art natürlichen Instinkt des Menschen an - die Ehrfurcht vor dem Sternenhimmel, oder das sprachlose Staunen über die majestätischen Niagara-Fälle sind für mich schon einfache Formen der Religiosität. Das "kindliche Staunen" angesichts des Großen.

Organisierte Religion mit Geistlichen, Versammlungsorten, heiligen Bauten, Ritualen, religiösen Symbolen und Zeremonien ist von Menschen geschaffen und verfolgt verschiedene Ziele.

Wozu den Religion? Sind wir nicht in der Lage gute Menschen zu sein/werden, ohne Religion?

Religiöse Gebote sorgen dafür, dass Menschen eine Richtlinie haben, an der sie sich bei Gewissensnöten orientieren können.

Einen anderen Menschen zu töten ist schlecht, das ist uns bereits durch unsere Fähigkeit zur Empathie bewusst, ohne gläubig sein zu müssen.

Doch sobald es Situationen gibt, in denen es zu Gedanken kommt wie "gilt das auch, wenn....?" oder "Ist es vielleicht doch erlaubt, wenn...." wünschen sich viele eine höhere Instanz an die sie sich richten können.

Religiöse Lehren und Schriften geben eine Orientierung.

Man muss sie dabei nicht zwangsläufig als unumstößliche Regel aus Gottes Mund verstehen, sondern schon die Bereitschaft, irgendeine Schrift als Inspiration zu verwenden, kann beim persönlichen Entscheidungsfindungsprozess helfen.

Manche Religionen haben einen vergleichsweise losen Rahmen und sprechen eher Empfehlungen aus, während andere auf göttliche Autorität pochen und sehr strenge Maßstäbe setzen.

Menschen mit einem starken Bedürfnis nach Führung und klaren Verhältnissen, fühlen sich in einem religiös konservativen Rahmen wohl.

Menschen die lediglich ihren eigenen Geist um neue Ansichten erweitern wollen, werden sich eher in liberalen Glaubensgemeinschaften wohl fühlen.

In beiden Fällen hilft ihnen die Religion.

Es wäre sicher schön, wenn alle Menschen weitsichtig, tolerant und charakterstark genug wären, um ohne äußere Führung ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewusstes und zugleich rücksichtsvolles Leben führen zu können

So lange der Mensch noch nicht soweit ist, wird er sich Orientierung suchen und sie vielleicht in einer der verschiedenen Religionen finden.

Kommentar von Gegengift ,

Ich bin Buddhist und ...

Omg - das wissen wohl inzwischen alle 2 Mio. User dieser Platzform^^

Kommentar von Enzylexikon ,

Nur jene die sich nicht von Israelflaggen und langen Texten abschrecken lassen - beides kommt häufiger vor als gedacht. ;-)

Kommentar von Gegengift ,

Nein nein, deine Texte machen die Israelflagge ja wieder weg.

Antwort
von Tasha, 235

Wenn ich mal vom Christentum ausgehe, dann war das früher eine Art Lebensleitlinie. Einerseits gab es Halt und Hoffnung, auf der anderen Seite gab es Regeln vor, nach denen man zu leben hatte. Dies waren einerseits Regeln, die in jeder Gemeinschaft mehr oder weniger galten - nicht stehlen, nicht töten -  und andererseits Regeln, die sowohl Halt gaben, als auch einschränkten. Beides verhalt dem Leben aber zu Ordnung und Sinn. 

Nach und nach wurden diese Regeln in bestimmten Gemeinschaften immer einschränkender und weniger sinn- und ordnungsstiftend.

Heute sind viele der Regeln - ich meine nicht die 10 Gebote, sondern alles andere, was man als christliche Regeln ansehen könnte - überholt und passend nicht mehr zum modernen Leben. Zudem machen wir uns jetzt unsere eigenen Regeln, indem wir uns aussuchen, wie und wonach wir leben wollen, z.B. vegan, minimalistisch etc. - wie wir unser Leben mit Sinn füllen.

Mein persönliches Problem mit vielen Religionen ist die Angst, mit der gearbeitet wird: Man macht etwas aus Angst vor Fehlern. Man möchte "Gottgefällig" sein und tut daher etwas (nicht), das man eigentlich gern tun würde (z.B. als Katholik sich scheiden zu lassen oder wieder zu heiraten).

Ich denke, heute bringt es viel mehr, sich selbst seine Leitlinien zusammenzusuchen - in den meisten Fällen aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Lebensphilosophien und Bewegungen. 

Das Problem mit "Gott, Religion und Kirche" - drei verschiedenen Aspekten - ist mMn, dass die meisten Menschen Leitlinien brauchen.

Sie sind unsicher und wollen Vorgaben haben. Wenn sie ohne Kirche und religiöse Vorgaben "an Gott" glauben würden, käme das einem Aberglauben gleich, bei dem sie immer unsicher wären, ob sie "richtig glauben". Auch mit Kirche sind viele unsicher und lassen sich daher leicht von extremen Vorgaben einlullen.

Ohne Zweifel sind viele Kirchen und "Kirchenmitarbeiter" viel mehr am eigenen Geld interessiert als an den Leitlinien der Religion.

Einfaches Beispiel: Ein Pastor verdient gut und behält im Regelfall das meiste für sich, er spendet nicht bis zum Anschlag für arme Gemeindemitglieder. Er feiert Weihnachten normalerweise alleine mit der Familie, nicht mit einsamen oder obdachlosen Gemeindemitgliedern. Er lässt Ehrenamtliche ohne Bezahlung in der Kirche arbeiten, auch wenn er weiß, dass einige davon am Existenzminimum leben. Er fährt in Urlaub und spendet das Geld dafür nicht für Menschen, die weniger haben als er.

Das ist alles normal und sollte niemandem vorgeworfen werden, zeigt aber, dass auch solche "Kirchenleute" mehr predigen, als sie oft selbst zu tun und zu geben bereit sind. Viele sehen den Job halt als Job - ja, sie sind religiös, aber nur bis zu einem gewissen Punkt bereit, sich aufuzopfern, auch wenn das in der Bibel oft gefordert/ gepriesen wird.

Dagegen gibt es viele nicht-religöse Menschen, die einen Großteil ihres Gehaltes und ihrer Zeit anderen spenden auf die eine oder andere Weise. Das kann man also tun, ohne einer Kirche anzugehören. Man kann ein Sinn erfülltes Leben führen, ohne einer Kirche anzugehören. Man kann beides aber auch auch tiefer Gläubigkeit, weil man einer Kirche angehört und sich den Glaubensleitlinien verbunden fühlt.

Nur ist die Kirche als Sinnstifterin und "Ordnungshüterin" heute nicht mehr zwingend nötig. Und darf auch mal kritisch betrachtet werden.

Leider werden aber zunehmend wieder im Großen und Kleinen "Glaubenskriege" geführt. Also wird die Kirche für Intoleranz und Gewalt instrumentalieisert - im Großen (Krieg) und im Kleinen (Streit, Intoleranz gegenüber Andersgläubigen).

Dafür müsste man sich sensibilisieren: Zählt am Ende nicht, was man tut und gibt, ohne zu frage, aus welchem Motiv (aufgrund welcher religiöser Leitlinien) man dies tut?

Ist nicht der Atheist so gesehen "besser", weil er wissentlich für sein Wohlgefühl wohltätig ist, während der Gläubige dadurch "bei Gott Punkte sammeln" will?

Antwort
von Suboptimierer, 225

Das Problem ist, dass die großen Religionen von deren Glauben so schwer zu trennen sind, weil sie lange Zeit die Oberhand darauf hatten.

Die Kirche besaß die Bücher und die Mönche waren die wenigen, die diese lesen und schreiben konnten. Nicht nur der Glaube konnte Einfluss auf die Kirche nehmen, sondern auch die Kirche auf den Glauben.

Das Risiko ist hoch, dass der Glaube heute so ist, wie die Kirche ihn haben wollte. Willst du keiner Religion angehören, aber gläubig sein und als Basis deines Glaubens zum Beispiel die Bibel hernehmen, nimmt die (ehem.) Kirche doch wieder indirekt Einfluss auf dich.

Der Mensch ist leider auch nicht fantasiereich genug, um sich etwas komplett anderes auszudenken. Irgendwie hat Glaube doch immer etwas mit Gott, Geister oder anderen Formen von Transzendenz zutun.

Es bleibt einem nur die Wahl, etwas Vorgegebenes anzuerkennen oder sich etwas komplett Eigenes auszudenken. Denkst du dir selber etwas aus, musst du ein großes Selbsttäuschungsvermögen besitzen oder dich selbst schon für etwas sehr Besonderes halten, das auch noch als wahr anzuerkennen. 

Nimmst du den Glauben der Kirche (oder durch andere Institutionen beeinflusste Religionen) an, vertraust du darauf, dass sie keine Verfälschungen eingebracht hat.

Wenn du Teile der Bibel anzweifelst ist es genauso, wie wenn du die ganze Bibel anzweifelst, denn du bringst deine Willkür ein. Du bestimmst, was richtig ist und was falsch ist. Dieser Weg unterscheidet sich nicht von dem, sich komplett etwas Eigenes auszudenken.

Antwort
von densch92, 92

Gott genauso wie Religionen existieren insofern mehr oder weniger, wie wir an sie glauben und sie akzeptieren.

Wenn nur genügend Leute davon überzeugt sind dass Gott ein fliegendes Spaghettimonster ist, dann ist das für diese Leute eben so.

(Schlechter Vergleich, ich weiß :-D )

Religionen sind für mich auf der Stufe wie Abführmittel:
Wenn Alles normal ist, ist Alles gut.
Und wenn ich aus irgendeinem Grund etwas nicht auf die Reihe kriege, nehm ich mir eine Runde Religion, red mir ein dass dort draussen ein Gott ist der alle Probleme lösen wird und gut ist es.

Zumindest handhaben es so die meisten Leute.

Ich persönlich bin wohl das Gegenteil davon:
Ich behalte mir zwar die "Religion" als nützliche Hilfsmittel für den Notfall in der Hinterhand, aber die Existenz eines Fantasiewesens namens Gott werde ich nie akzeptieren.

Für mich existiert das was ich wahrnehme. Und Gott habe ich noch nie wahrgenommen, geschweige denn hat er mir bei meinen Problemen geholfen.

Von daher neige ich dazu, an die Stelle, an der üblicherweise Gott steht, mich zu stellen. ^^

Denn ich bin der Einzige,der mir hilft.
Wenn ich in einem Engpass bin, muss ich nur an meine eigene Überlegenheit denken und dann klappt es auch.

Für mich gibt es kein Gewinnen oder Verlieren,
für mich gibt es nur die Frage:
wie oft muss  ich es versuchen oder wie lange dauert es bis ich gewinne?

Nur (vor allem mental) schwache Menschen müssen auf die Hilfe einer externen Fantasiegestalt namens Gott hoffen, Leute mit mehr Sinn und Verstand akzeptieren dass ihnen keiner helfen wird und nehmen die eigenen Probleme auch selbst in die Hand.

Frag einfach mal ein paar Milliardäre da draussen, da wirst du keinen finden der sagt: "Gott hat mir die Milliarden geschenkt."

Vielmehr wirst du da hören "Ich alleine hab sie mir hart erarbeitet!"

Antwort
von MissDance, 205

Religionen basieren ja auf Glaube, und Glaube ist was es ist...GLAUBE
Es heißt ja auch,  "ich glaube", und nicht "ich weiß...".

Wer also an das Spaghettimonster glaubt, glaubt daran. Heute und in 250 Jahren weiß man noch, dass das Spaghettimonster aus einem Spaß heraus entstanden ist (übrigens, weltweit schon heute mit tausenden Anhängern), doch in 2500 Jahren kann es unser alleinige "Gott" sein, mit Kirchen und Pipapo. Dann werden unsere Kinder z.B. mit Spaghettis im Bällebad von Ikea getauft - wer weiß.

Ansonsten ist Religion und Kirche sehr gut mit einem Verein zu vergleichen. Monatsbeiträge, Pflichten, Veranstaltungen, gute und coole Aktionen im Sommer.. usw.. Natürlich gibt es tolerantere Vereine und mal weniger tolerantere Vereine. Der Mensch will jedoch geführt werden (die meisten Menschen) und vor allem - er will Zugehörigkeit (alle Menschen), da ist es erst einmal nebensächlich, wenn der Verein auch mal "krümme Dinger dreht". Hauptsache, man gehört irgendwo hin. 

Wofür ist Religion gut: für alle, die nicht kreativ sind und Bedienungsanleitungen brauchen, die sie nicht hinterfragen. Sehr beliebt im Alter, denn vorm Tod weiß keiner was dann passiert und dann hat man die Hose voll und greift nach jedem Strohhalm, denn unser Gehirn kann sich nicht vorstellen, dass von nichts etwas Neues kommt. Ebenso ist Religion gut für alle, ich nenne sie nicht "Schwachen", sondern Hilfsbedürftigen, die an etwas Glauben wollen um Kraft zu tanken. Ok, gut, aber das funktioniert auch mit dem Spaghettimonster - wenn das noch weiter gut vermarktet wird und alle Widersacher mundtot macht.

(kleiner Ausflug: nichts ist so schrecklich wie die eigene Vorstellungskraft)

Warum stimmt da was nicht mit den Religionen: letztendlich sind sie alle von Menschen niedergeschrieben (in zig Sprachen - man muss nur mal bei Google Übersetzer einen Satz in 3 Sprachen hin und her übersetzen lassen, schon weiß man, da muss was schief laufen).
Die Anleitungen der Religionen sind hunderte und tausende Jahre alt und es gibt quasi kein Update, dafür aber immer wieder neue Interpretationen - ihr merkt, das kann nicht gut gehen. Beispiel: "Ey, Alter, was soll der Unfug, du Vollpfosten" - mal sehen wie dieser Satz in 1000 Jahren interpretiert wird.

Fazit: Gibt es eine höhere Macht da draußen, vielleicht so gar ein Herr oder Herrin? Kein Plan! - bisher hat sich niemand bei mir gemeldet.
Bin ich nach meinem Tod verloren, weil ich nicht an einen Gott glaube? - vielleicht. Ich GLAUBE aber, wenn ich sterbe, ist es wie Schlafen - wenn ich wieder aufwache, cool! Wenn ich nicht wieder aufwache, kann ich mich nicht mehr drüber ärgern.

Woran ich noch glaube: wir Menschen werden immer intelligenter, und wenn dann auch das letzte Dorf mit Schulen und Internet ausgestattet ist, werden alle alles hinterfragen - das reicht schon.
Es fängt damit an, dass wir Ikearegal-Anleitungen nicht einfach befolgen und mit Stiften die Fehler darin unterstreichen, und hört hoffentlich damit auf, dass wir Anleitungen aus der Vergangenheit und Erklärungen mit "ist eben so..", oder "er hat sich schon was dabei gedacht.." nicht einfach hinnehmen.

Meine Aussagen beruhen auf das Lesen vieler "Anleitungen", die ich niemals unterschreiben würde. 

Kommentar von EmptyCages ,

Weißt du, es ist eine Sache, wenn man (noch) nicht an Gott glauben kann und/oder mag, weil du ihn nicht verstehst, aber es ist eine ganz andere, ihn deshalb in den Schmutz zu ziehen und über ihn zu lästern ! Du solltest dich echt schämen - das wirst du auch noch, irgendwann, denn keiner kann und wird sich dem Gesetz des Lebens entziehen...

Kommentar von comhb3mpqy ,

Keiner der Gründe, warum Religion gut ist, ist der Hauptgrund, warum ich Christ bin. Ich bin Christ, weil ich glaube, dass es wahr ist. Warum ich das glaube kannst du auf meinem Profil nachlesen.

Kommentar von EmptyCages ,

Meinst du grade mich ?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Meine Aussage bezog sich auf missDance

Kommentar von EmptyCages ,

Okay und danke - trotzdem missverständlich, wenn man sich nach der sog. Baumstruktur hier bzgl. der Kommentare richtet...

Kommentar von Skepter ,

Ich kann MissDance Aussage nur DICK unterstreichen! Ist So, Ist So, Ist So

Antwort
von ThomasJNewton, 110

Das ist zu kurz gedacht.

Denn all die positiven Eigenschaften finden sich im Menschen.
Dazu braucht es weder Gott noch eine Religion.

Und das Denken ist zu kurz gehandelt. Wo ist die Gemeinschaft der gut handelnden?

Es gibt sie, aber sie wird nicht gebührend gewürdigt.

Da kannst du denken, was du willst. Und reden, was du willst.
Nur wenige Menschen bewirken durch ihr Denken oder Reden etwas. Die haben halt eine Lücke geschlossen. Dem normalen Menschen bleibt nur das gute Handeln, und hier und da etwas durch Sprechen/Schreiben zu bewirken.

Nicht nur Religion ist Lüge, auch der Glaube, und sei er noch so naiv. Und Harmlosigkeit ist noch nicht wirklich erforscht, in dem Bereich. Die erste Welle eines Tsunamis ist auch harmlos.

Du glaubst an Gott? Dann bist du ein Teil der Unvernunft. Und andere werden dich überholen und dich missbrauchen, auf der Überholspur zur ultimativen Unvernunt.

Alles schon mal dagewesen, und auch wenn ich Optimist bin, vielleicht zurückkommend.
Du bist ein kleines Rädchen in Getriebe, und schiebst das fragile Gleichgewicht in Richtung Glaube und Unvernunft.
Damit machst du dich evtll. mitschuldig.

Bedenke das!

Antwort
von AppleTea, 303

Im Prinzip hast du recht und es wird sehr viel schlechtes mit und aufgrund der Religionen getan.
Es gibt aber auch positive Seiten und die sind wahrscheinlich der Grund, weshalb die Menschen sich zugehörig fühlen. Sei es das Gefühl irgendwo dazu zu gehören, Spenden für Arme zu sammeln oder füreinander da zu sein.
Jeder muss letzten endes für sich entscheiden, ob er eine Religion als richtig und gut erachtet oder nicht.

Antwort
von arevo, 146

Von den Co-Kommentatoren liegen bereits sehr viele und lesenswerte Beiträge vor.

Daher möchte ich mich nicht wiederholen, sondern den logischen und erkenntnistheoretischen Aspekt stärker beleuchten.

Vor allem der vorletzte Satz und letzte Absatz sind für mich sehr aufschlußreich.

Woher willst Du wissen, dass " Gott einfach ist "und " kein schnick-schnack " haben will ?.Kommt es vielleicht auch daher, schwierige Dinge eben wie Gott, die nicht greifbar, sichtbar oder erklärbar sind, für Dich simpel darzustellen, um es besser verstehen zu können ?.Woher willst Du wissen, was Gott will?.Das ist eine verständliche Art zu denken, erinnert eher an den Vater oder Mutter, die genau wissen, was ihr Kleinkind haben will oder nicht.

Gott ist für Dich simpel, d.h. Du glaubst an einen " einfachen Gott ", aber die Religion ist eine Lüge.D.h Religion existiert für Dich nur ohne Gott, weil Religion eben eine Lüge ist. Aber was ist eine Religion ohne Gott frage ich Dich ?.M.E. ist das nur eine reine Ethik oder ein philosphisches System.

Da erhebt sich die Frage, was  verstehst Du selbst unter Religion ?. Das wird aus Deiner Frage mir nicht klar.Es gibt eine wunderbare Definition des Wortes Religion von Helmuth von Glasenapp:

"Religion ist der im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln betätigte Glaube an das Dasein übernatürlicher persönlicher oder unpersönlicher Mächte, von denen sich der Mensch abhängig fühlt, die erfür zu gewinnen sucht oder zu denen er sich zu erheben trachtet".

D.h. jemand der an einen Gott glaubt, auch wenn er " simpel " gedacht, hat schon seine " eigene " Religion ", sein eigenes Gedankensystem über diesen Gott.

Du meinst eben die Vorschriften, Rituale, Tabus, Normen, durch die eine Religion ausgestaltet wird.Glaubenssysteme verdrehen nicht die Wirklichkeit, auch nicht die wirkliche Wahrheit, die wird niemand je erfahren können, sondern werden begrenzt, d.h. verlieren ihre Gültigkeit, im Bereich der Naturwissenschaft, die nachprüfbaren Gesetzen und Naturgesetzen gehorcht.

Glaubenssysteme können Gültigkeit besitzen für jeden Einzelnen, beziehen sich auf den Menschen/Subjekte, aber naturwissenschaftliche Naturgesetze, Hypothesen und Theorien beziehen sich in erster Linie auf Objekte.

Antwort
von Fuer1Antwort, 222

Im großen und ganzen stimme ich dir zu. Aber zu sagen dass Religionen eine Lüge sind, halte ich für falsch. Jeder entscheidet für sich selber welcher Glaube FÜR IHN das richtige ist und ihn/sie erfüllt und glücklich macht.

Vielleicht muss man mal darüber nachdenken was für uns überhaupt bestimmt, was gut und was böse ist. Glaubst du nicht das die großen Weltreligionen eine große rolle dabei gespielt haben für die Menschen des 21. Jahrhunderts zu definieren was eine gute und was eine schlechte Tat ist?
Ich denke schon. Über Jahrtausende bestimmten Religionen was gut und was schlecht ist. Ich glaube dass unsere Auffassung von Moral direkt mit der der Religionen zusammenhängt. Sogar Gesetze bestehen aus der Auffassung von gut und schlecht, die die Religionen vorgegeben haben.

Vielleicht würden wir heute glauben, dass es gut ist Babys zu verspeisen und uns gegenseitig zu hassen und nur an uns selber zu denken, wenn es nie die Religionen gegeben hätte.

Heutzutage mag es sein, dass die meisten Menschen für sich selber definieren können was gut ist und was schlecht. Aber man muss versuchen weit zu denken und unsere Vorstellung von Moral zurück zu verfolgen. Wo kommt die her? Ist sie in uns drin oder ist sie das Resultat aus den Moralvorstellungen der Religionen? Ich glaube was gut und was schlecht sein soll, wurde erst von den Religionen definiert, auch wenn sie sich untereinander unterscheiden.

Ich persönlich glaube auch, dass jede Religion eine vereinfachte Veranschaulichung von etwas ist, was der Mensch unmöglich verstehen kann. Dass es eine höhere Macht gibt, die alles um und in uns zum laufen gebracht hat ist meiner Meinung nach unbestreitbar, aber was auch immer da sein mag hat uns nicht umsonst unseren freien Willen gegeben. Der Mensch SOLL frei denken, er SOLL hinterfragen, er SOLL sich entscheiden können und nicht nur dem Folgen von dem jemand behauptet dass es das richtige ist.
Ich glaube auch, dass ein Gott es nicht nötig hat rund um die Uhr vergöttert zu werden. Aus diesem Grund wurden wir nicht erschaffen.

Antwort
von egglo2, 109

Wie schon weiter oben erwähnt sind Religionen für mich eine Erfindung des Menschen. Offensichtlich liegt es in unserer Natur, dass wir Halt brauchen, so eine Art Elternersatz, der uns Regeln aufgibt.

Natürlich wird damit Macht ausgeübt, in welcher Form auch immer. Denn die Repräsentanten der Religionen sind Menschen und somit weder besser noch schlechter, als andere Menschen.

Für mich gilt der Grundsatz, möglichst emphatisch mit meinen Mitmenschen umzugehen und jeden möglichst anständug zu behandeln, aber ich halte auch nicht die zweite Wange hin, es gibt immer Grenzen. Dafür brauche ich keine Religion und schon gar keinen Gott.

Wenn jeder etwas Emphatie für sein Gegenüber empfinden würde, wäre schon viel gewonnen auf dieser Welt.

Antwort
von webschamane, 67

Ja, ich habe ein Problem mit Priestern und Propheten. Ich finde die Vorstellung ein bisschen abwegig man bräuchte einen Vermittler zu Gott die sich dann noch in Sprachen unterhalten Alt-Griechisch, Latein oder Arabisch, die kein Mensch versteht. Ich finde Kultstätten nicht so schlecht und dass die einen Hausmeister brauchen räume ich ein. Für mich sind die Grenze monatliche Mitgliedsbeiträge. Also alles wofür ich keine direkte Gegenleistung bekomme. Wenn die Religion bleibt und die Kirche oder Moschee auf Eintrittsgeld umstellt, habe ich kein Problem damit. Allerdings wären die meisten dann Pleite.

Antwort
von Gegengift, 111

Ich sehe Religion als einer Art menscherschaffene Sekte, um Menschen zu kontrollieren.

Das würde ja voraussetzen, dass Religion geplant wurde. Und schon platzt deine Theorie wie eine Seifenblase.

Es gibt wohl kaum eine Form die Kultur, die keine kontrollierenden Aspekte beinhaltet. Die Religion schließt sich da nicht aus.

Antwort
von Eselspur, 208

Religion hat unter anderem die Aufgabe zu verhindern, dass Menschen manipuliert werden können. Wir erleben gerade, wie gut das die Ideologie des Konsumismus ohne dem Regulativ der Religion gelingt!

Kommentar von egglo2 ,

Religion ist nicht manipulativ??? Das glaubst du doch nicht ernsthaft, oder?

Kommentar von Eselspur ,

Religion kann wie alles andere missbraucht werden.  Von sich her ist es nicht manipulativ, sondern führt den Menschen zu sich selbst.

Schau dir die großen Vorbilder der Region an! Haben die auch nur irgendwas einfach hingenommen? 

Kommentar von densch92 ,

Ich denke, ich muss hier nur solchen Nonsens wie "levitiertes Wasser" erwähnen, oder? ;-D

Kommentar von Eselspur ,

Es wird Unsinn im Namen der Religion verbreitet, das ist einer davon. (Genauso wird Unsinn im Namen der Politik und der Demokratie verbreitet. Ich möchte trotzdem Politik und Demokratie nicht abschaffen.)

Kommentar von killermichi ,

Von wegen dazu kommt das man im Alltag Menschen manipuliert, unbewusst manipuliert.

Antwort
von EmptyCages, 133

Ich denke, man muss deutlich differenzieren zwischen den Religionen, die von Menschen geschaffen und teilweise manipuliert wurden und dem ursprünglichen Sinn: "Religion" kommt von dem Begriff "religare" = Zurückfinden zum göttlichen Ursprung. Ich für mich brauche und suche keine von Menschen gemachte Religion, um mich mit Gott und meinem Ursprung zu verbinden bzw. um mich ihm nahe zu fühlen... Das Schlimme und Traurige an unserem Zustand auf der Erde sind die Eingriffe und der Größenwahn mancher Menschen - wir sollten wieder lernen, auf unser Herz und unser Gewissen zu hören und Liebe und Mitgefühl FÜR ALLE zu leben, auch für die Tiere...

Antwort
von excellrod, 14

Man muss sich wirklich die Frage stellen, ob Religion die Menschen nicht entzweit, indem die einen an Möglichkeit 1, und die anderen an Möglichkeit 2 glauben.

Und wenn eine Außerirdische Intelligenz, das vor tausend Jahren den Menschen beigebracht hat, und dies heute noch nachwirkt, dann ist es wirklich sehr sehr intelligent gewesen. Wenn es denn, keine guten Absichten hatte, haben sollte. Die Menschen vom denken abzuhalten, und stumpf regeln zu befolgen.
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, und ungläubige Töten, da ist doch der ganze Konlikt für Jahrtausende vorprogrammiert.

Vielleicht wäre die Menscheit schon lange auf dem Mars oder sonst wo, wenn keine Kriege wären, und alle Menschen an ein höheres Ziel arbeiten würden.

Eine Religion des Gesunden Menschenverstandes müsste es geben!

Man nehme alle Religionen der Welt und entwickle ein Gesamtkonzept, und überprüfe dieses Gesamtkonzept alle 5 Jahre auf seine Richtigkeit.

Antwort
von nowka20, 100

Religion. Eine Lüge um die Menschheit zu kontrollieren?

das ist eine sehr einseitige erklärung von materialisten, die nicht den tiefen sinn von religionen peilen können

Kommentar von LightBall ,

erkläre den Sinn und bringe mich dazu zu "peilen".

Kommentar von nowka20 ,

religare bedeutet: rückverbindung des physischen mit dem geistigen.

----------der mensch als ein geistiges wesen soll in der physis die freiheit erlernen.

----------damit er sich seiner geistigen wurzeln erinnern kann, wurde ihm von seinen volkseingeweihten die entsprechenden religionen gegeben.

Kommentar von densch92 ,

Hätte Gott nicht gewollt dass wir so handeln und denken, wie wir es tun, dann hätte er uns nicht so erschaffen.

Oder ist er dann doch nicht ganz so allmächtig, Mister Priester? :-)

Kommentar von nowka20 ,

gott hat einen teil seiner macht mit AHRIMAN geteilt du ministrant!

Antwort
von Andrastor, 52

Du hast Recht, Religion IST eine Lüge.

Aber auch Gott ist eine Lüge.

Religionen erfanden den Begriff Gott um Macht über die Menschen ausüben zu können. Oft als zweite Instanz neben der weltlichen Regierung.

Davor gab es den Begriff "Gott" nicht einmal. In den ersten Glaubensrichtungen wurden Natur und Tiere verehrt und es war höchstens von Geistern die rede, nie jedoch von Göttern.

Auch du hast deinen "Gott" durch Religionen kennengelernt und die Idee dass es ihn überhaupt gäbe, wurde dir von diesen Religionen in den Kopf gesetzt. Der "natürliche" Glaube ist jedoch eher spiritualistisch angelegt und hat nichts mit Gott zu tun.

Antwort
von 1988Ritter, 57

Ich glaube eher andersrum wird ein Schuh draus.

Religion wird in dem Moment für unlautere Charaktärer interessant, wenn die Religion glaubhaft erscheint. Erst dann ist die Religion ein Mittel was man manipulativ instrumentalisieren kann, und für niedere Zwecke entarten lässt.

Klassisch nachvollziehbar und hochinteressant ist hierzu die Geschichte der Borgias in Verbindung mit der katholischen Kirche.


Antwort
von realsausi2, 114

letztenendes wird Gott doch unsere Taten bewerten

Ist nur die Frage welcher. Odin, Zeus, Jahwe, Ra oder welcher wird sich hier als Richter aufspielen?

Sind wir nicht in der Lage gute Menschen zu sein/werden, ohne Religion?

Ich und andere halten mich für so einen. Und das sogar ohne jeglichen Gottesglauben. Es geht also.

aber ich sage, Religionen sind eine Lüge.

Es gibt keinen vernünftigen Grund, das nicht auch auf Gottesglauben an sich anzuwenden.

Antwort
von Falbe, 60

Du hast recht , Religionen verhindern das Wahre zu finden . Sie beschäftigen die Leute damit Gesetze zu erfüllen . Alles ein Versuch Gott zu gefallen . Aber Gott ist rein und heilig . Wir Menschen haben unsere Sünden . Die Religionen versuchen damit fertig zu werden und krampfen sich einen ab . Das nutzt aber nichts . 

Gott hat aber von sich aus einen Weg angeboten . Dieses hat er uns verständlich in der Bibel niederschreiben lassen . Den besten Zugang dazu findet man , wenn man im Neuen Testament anfängt zu lesen . Dort steht die einzige Möglichkeit , wo ER uns für rein erklären kann und somit in eine entspannte segensreiche Beziehung mit ihm treten kann. Das Leben wird sinnvoll erfüllt . 

Unzählige Menschen sind aus der Suche in Religionen endlich zur Ruhe gekommen wenn sie Jesus Christus angenommen haben , denn er hat für uns das Schuldproblem gelöst . Er sagt : " Ich bin der Weg , die Wahrheit und das Leben . Niemand kommt zum Vater , außer durch mich" - --- Und da Jesus auferstanden ist und lebt , ist er anders als alle anderen Religionsstifter , die alle gestorben sind . 

Kommentar von densch92 ,

Kurzfassung: Leb dein Leben, so wie du willst. Und versuch nicht zwanghaft einem Gott zu gefallen.

Kommentar von Falbe ,

Gezwungen wird niemand , aber die Konsequenzen unserer Entscheidung müssen wir hinnehmen . Nach dem Tod muß sich jeder Mensch verantworten . 

 Man wird ja auch nicht gezwungen die Strassenverkehrsordnung zu beachten . -aber die Konsequenzen müssen wir hinnehmen 

Antwort
von Jenny398213, 47

Jeder muss für sich selber entscheiden ob es für ihn einen Gott gibt

Antwort
von yollotime, 57

Ich sehe das ähnlich z.b. es ist ja so das irgendwer mal die Bibel zusammengestellt haben muss logisch aber diese/r hat die Bibel wahrscheinlich nicht nur nach Wahrheitsgrad ausgewählt sonder höchstwahrscheinlich auch mit welchen man am besten herrschen und die menschen unterdrücken kann ein gutes beispiel ist hier z.b. die Ablassbriefe wenn Luther nicht gewesen wäre dann würden wir wahrscheinlich immer noch denken das wir ins Fegefeuer kommen wenn wir uns nicht dreimal täglich ein Ablassbrief kaufen und unsere Familie dadurch verhungern lassen also jetzt mal ehrlich ich bin selbst kein Christ aber dafür ein sehr offener Mensch und ich denke auch das wahrscheinlich es irgendwas gibt was uns erschaffen haben muss aber selbst wenn ich Christ wäre dann würde ich nicht einfach so alles blindlings glauben was in der Bibel steht weil viele der Geschichten in der Bibel wurden ja Hunderte Jahre von Mund zu Mund weitergegeben und da wurde bestimmt nicht in laufe der Zeit ein bisschen da geändert und ein bisschen da übertrieben usw.

 und dann kommt noch der IS also ehrlich Menschen abschlachten weil sie nicht an den selben Gott glauben wie sie wie lächerlich ist das denn ich habe nichts gegen Muslime mein Vater ist selbst einer und ich finde das man sich von den meisten Türken/Muslimen mal gut 3 scheiben abschneiden könnte der IS hat auch nichts mehr mit dem Glauben zu tun das selbe könnte genauso gut bei den Christen passieren wahrscheinlich sitzt hinter dem IS einfach nur irgend ein Typ der sich selbst seinen eigenes Terror Reich machen will also ich finde auch das der Glaube ein macht Werkzeug ist was wirklich mal abgeschafft oder sehr stark abgeändert werden sollte denn fast 50% aller Kriege wurden wegen einer Religion geführt und das ist bestimmt das was Gott will (falls es ihn gibt)

so das ist meine Meinung also bitte bitte nicht Persönlich nehmen.

Antwort
von vanillakusss, 67

Ich sehe das genauso. Und ich lebe es auch so, ich glaube an etwas, dass Gott genannt wird. Man kann dafür auch andere Namen nutzen.

Ich brauche weder Kirche, noch Zwänge noch Ängste um daran zu glauben.

Und ich glaube an etwas das liebevoll ist, nicht rachsüchtig und strafend. Alles andere ist, meiner Meinung nach, erfunden worden um Menschen zu kontrollieren und zu dominieren. Wie weit das führen kann, sieht man heutzutage noch, gerade im Islam.

Und natürlich glaube ich an etwas, dass Mann UND Frau gleich behandelt.

Kommentar von EmptyCages ,

Schön ausgedrückt...:)

Antwort
von DepravedGirl, 144

Meine Meinung -->

Religion ist als Mittel da, um Ängste zu erzeugen, und die Menschen durch Ängste "auf dem Pfad der Heiligen zu halten".

Religion ist überflüssig, dafür haben wir staatliche Gesetze, die regeln, was erlaubt ist und was nicht.

Kommentar von kalippo314 ,

Religion ist überflüssig, dafür haben wir staatliche Gesetze, die regeln, was erlaubt ist und was nicht.

Anm.: Dafür haben wir in erster Linie unser Moralgefühl, das uns bei der Frage leitet, wie wir handeln sollen. Das Gesetz wird in Deutschland heutzutage zu den meisten Teilen aus der Schnittmenge des Moralgefühls unserer Gesellschaft gebildet.

Kommentar von Fuer1Antwort ,

Und woher kommt unser Moralgefühl?
Es entstammt direkt aus den Religionen. Sie haben erstmals definiert was gut uns und was schlecht.
Also doch nicht so überflüssig

Kommentar von DepravedGirl ,

Ich bin noch nie in meinem Leben besonders religiös gewesen, trotzdem habe ich ein gutes Moralgefühl und ein starkes Gerechtigkeitsempfinden, also ich brauche keine Religion !

Kommentar von kalippo314 ,

Woher kommt das Moralgefühl bei anderen Menschenaffen? Es entstand aus seiner Notwendigkeit. Uns gab es nie ohne Moralgefühl, denn es hat sich mit uns entwickelt, was uns soziale Systeme ermöglicht hat, welche wiederum unsere Intelligenz stark begünstigten.

Kommentar von Gegengift ,

Religion ist überflüssig, dafür haben wir staatliche Gesetze

Wäre Religion eine Gesetzsammlung könnte man drüber diskutieren. Aber so?

Antwort
von Speed0234567890, 89

Ich finde auch, dass die Religion sowieso nur von Menschen erfunden wurde und da auch viele falsche Sachen darin stehen. Ist natürlich nur meine Meinung.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Wenn du meine Meinung wissen möchtest, kannst du gerne mein Profil besuchen :)

Antwort
von scrutinize, 148

Ich bin nach italien gereist und dort sind fast alle sehr gläubig.

Italien ist ein extrem katholisches Land. Fast alle sind Mitglieder der römisch-katholischen Kirche, aber wer von Ihnen weiß überhaupt, was Jesus in seinem Evangelium verkündet hat? Wer von Ihnen glaubt der Bibel? Wieviele kennen Jesus wirklich? Wenn man danach fragt, sinkt die Zahl der vermeintlich "Gläubigen" leider auf ein Minimum herab. Genau das ist das Problem mit Religion; man ist Mitglied, und hat doch keine Gemeinschaft mit dem ewigen Gott. Aber genau das ist ihm wichtig. Gott will Gemeinschaft mit dem Menschen haben statt oberflächlicher Darbringung irgendwelcher Sakramente und religiöser, aber herzloser Traditionen. Und dass der von Natus aus sündige Mensch überhaupt Gemeinschaft mit dem heiligen Gott haben kann, verdanken wir alle dem Herrn Jesus Christus. Er allein ist unser Friede und unsere lebendige Hoffnung. Das alles und mehr kann eine Religion dem Menschen nicht geben. Nur Jesus kann.

Ich habe natürlich sehr viele wunderschöne Kirchen und Katedralen besucht und ich habe mich gewundert, wozu das alles? Es war alles mit Gold geschmückt, majestätische Gemälde an den Wänden und Decken, alles sehr schön anzusehen, aber ist es wirklich das was Gott gewollt hat?

Noch schlimmer wird es, wenn man sich überlegt, mit wieviel Unterjochung und Ungerechtigkeit dieser ganze nutzlose Prunk entstanden ist. Ganze Kontinente sind unterernährt, Menschen sterben an Hunger, während diese Kirche die reichste Institution der Welt ist und unberührt weiterhin ihren Reliquienkult betreibt. Daran wird nur selten gedacht. Diese Gebäude wurden von hungrigen und armen Menschen errichtet, die bis aufs Blut ausgebeutet wurden, nicht wenige starben bei den Arbeiten, damit die katholische Kirche ihren Prunk errichten kann, die sie von Ablassbriefen finanziert hat. In der Bibel steht einiges von der katholischen Kirche (auch wenn sie nicht namentlich genannt wird), auch davon, dass sie sich trotz ihrer Schreckensherrschaft, ihrem unrechtmäßig erbeuteten Reichtum und ihrer Verfolgungen gläubiger Christen nach außen hin als die "Kirche Christi" ausgibt, obwohl jeder sehen kann, dass sie seit ihrer Existenz genau das Gegenteil von dem getan, was Jesus je gelehrt hat. Ich sage das, weil es mir so leid tut, dass die Welt zuerst an diese Kirche denkt, wenn sie von Jesus hört.

Antwort
von Nadelwald75, 110

Hallo LightBall,

du hast ganz Recht. Eine menscherschaffene Sekte lehne ich auch ab. Und Gott braucht auch keinen Schnick-Schnack (, aber Menschen brauchen den.).

Ich bin allerdings katholisch, und meine Religion ist nicht menscherschaffen und auch keine Lüge, und ich bin auch nicht blind für die Wahrheit. Blut hab ich auch keins an den Händen. Und in Italien war ich auch mal.

Antwort
von neoooen, 36

Hey also ich glaube nicht an Gott aber ich kann dir deine fragen zum Teil beantworten.

Wozu Religon? Ganz einfach du hast recht Religon ist dafür da die Menschen zu kontrollieren aber es gibt daran gute wie schlechte Seiten und es hat einen Grund.

  • man ist Glücklicher wen man an was glaubt -manchmal wenn man was nicht kann liegt das daran weil man nicht glaubt (nicht an Gott) das man das kann -es gibt 1000 gründe

Was ist gut was ist böse? Das existiert nicht "gut und böse"!!!!!!! Warum? Weil jeder das für sich entscheidet, nur weil jemand was klaut ist er in meinen Augen nicht böse aber in Augen Anderen schon.

Was würde Gott davon hallten?(Blut) Das kann dir niemand beantworten. Die Leute wurden getötet aber die Anderen wanden das richtig, früher hat man geglaubt die Erde sei rund und im ernst das gibt nur sin für die Leute von früher. Was Hexen angeht die wurden getötet weil die Leute Angst hatten weil die Frauen klug, schlau und wisse hatten was mit dem Körper gescheht, welche Kräuter denn Husten heilt unw.

Gute Menschen ohne Religon? Schon wider gut und böse. Ja ich sitze ja nicht im Gefängnis weil ich nicht an gott glaube. (früher wer ich tot)

Kirchen wozu und wollte Gott das? Ich war auch schon in sehr vielen Kirchen sie sind echt schön. Es ist einfach wagt das man Glücklicher ist wenn man an was Glaubt, die Kirchen sind so ne art Gottes Zeichen kann man sagen, weil Gott ja nicht vorbei kommt und mal allen Hallo sagt. Ob Gott das wollte weiß niemand, niemand hat in gefragt.

Ich mag Religon an sich auch nicht aber du musst das so sehen die Bibel ist aus was weiß ich wie vielen Manuskripten gebaut und von dehnen ist nicht alles in die Bibel gekommen. Religon die Geschichte die Engel der Engel sturz usw finde ich interessant ausehr dem gibt es mehrer Religonen (sogar echt coole mit unseren Gott aber na ja). Wir und ganz viele Andere Lender haben nur den einen Gott namens Gott aber es gibt mehr so viel mehr, meine Ägyptisch Lehrerin hat gesagt die Ägypter haben für alles einen Gott z.b Sonnengott Re haben auch ne Katzen Göttin Bastet Indien: Kali Todes Göttin China: die haben Drachen weiß leider keinen Namen

Leider werden die meisten Götter nicht mehr verehrt wie Zeus - Poseidon usw(Griechische Götter) bei Kali ist das gut aber es gibt immer noch ne Kali Sekte. und wenn man sich damit beschäftigt ist das ziemlich cool wusstest du das Engel Geschlechtslos sind. Zeus Poseidon und Hades Zeus hat die reingelegt das er Nummer 1 ist Poseidon ins Wasser Hades in die Hölle. Wusstest du das der Tot in Frankreich und in vielen anderen Lendern Weiblich ist.

Antwort
von Sonja555kuba, 177

Liebe/r LightBall
Ich sehe es nicht so das die Religion eine Lüge ist um die Menschheit zu kontrollieren. Ich bin Christin und es ist viel mehr als das. Dazu einige ausschnitte von der Biebel die zusammengesetzt wurden :  

Der Liebesbrief von Gott an dich

Mein Kind

Ich kenne dich durch und durch (Psalm 139,1)
Ich weiss, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2)
Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3)
Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31)
Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1. Mose 1,27)
Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)

Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jeremia 1,4-5)
Ich habe dich bereits im Augenblick der Schöpfung erwählt. (Epheser 1,11-12)
Du bist kein Zufallsprodukt. (Psalm 139,15)
Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,16)
Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apostelgeschichte 17,26)
Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Psalm 139,14)
Ich habe dich im Leib deiner Mutter gebildet. (Psalm 139,13)
Von Geburt an bin ich dein Halt. (Psalm 71,6)
Mein Bild wurde durch Menschen verunstaltet, die mich nicht kennen. (Johannes 8,41-44)
Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4,16)
Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Johannes 3,1)
Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. (1. Johannes 3,1)
Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Matthäus 7,11)
Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5,48)
Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jakobus 1,17)
Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)
Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29,11)
Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31,3)
Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Psalm 139,17-18)
Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zefanja 3,17)
Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32,40)
Du bist in besonderer Weise mein Eigentum. (2. Mose 19,5)
Ich will dir mein Land geben und alles, was darin ist. (Jeremia 32,41)
Ich will dir grosse und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jeremia 33,3)
Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4,29)
Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37,4)
Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Philipper 2,13)
Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst. (Epheser 3,20)
Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thessalonicher 2,16-17)
Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos.(2. Korinther 1,3)
Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34,18)
Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich. (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21,3-4)
Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21,4)
Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Johannes 17,23)
Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Johannes 17,26)
Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1,3)
Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Römer 8,31)
Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5,18-19)
Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Korinther 5,18-19)
Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Johannes 4,10)
Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8,32)
Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Johannes 2,23)
Nichts kann dich von meiner Liebe trennen (Römer 8,38-39)
Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lukas 15,7)
Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3,14-15)
Ich frage dich: „Willst du mein Kind sein?“ (Johannes 1,12-13)
Ich erwarte dich. (Lukas 15,11-32)

In Liebe, dein Vater, der allmächtige Gott
Gott liebt dich so sehr wie mich und alle anderen. Du bist ihm wichtig.
Es giebt den text auch als Video falls du das auch noch sehen willst...  :


Alles liebe! und ich hoffe ich konnte dir mit dieser antwort einwenig weiterhelfen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

sehr schön

Kommentar von DerBuddha ,

ich finde es schon echt lächerlich, wenn immer NUR mit schönen bibelzitaten geantwortet wird. WARUM antwortet nie einer auf die taten und die schlimmen dinge, die zeigen, dass dieser gott ein verbrecher und monster ist, denn fakt ist, dass es KEINEN GRUND gibt, um völkermord, beeinflussung, kindstötung usw. zu rechtfertigen.....

ihr gläubigen solltet aufhören, euch selbst zu belügen, in dem ihr immer nur die schönen zitate runter betet...........schaltet eurer hirn mal an beim lesen, denn gerade der anfang der bibel, das alte testament, gehört auch dazu und zeigt, was für einen gott ihr in wahrheit anbetet........

Kommentar von EmptyCages ,

Stopp mal: Nicht Gott ist und war der "Verbrecher", es sind vielmehr die Menschen, die seine Liebe in den Schmutz gezogen und seine Worte verfälscht und manipuliert haben... ER wollte z. B. auch nie den Fleischverzehr = das Quälen und Töten seiner Geschöpfe... Wieviel Leid, Krieg und Folter wurde und wird in seinem Namen seit jeher vollzogen - Inquisition, "Hexen"verfolgung, die Kreuzzüge, Querelen, Kreuzzüge und blutige Schlachten zwischen "Religions"gemeinschaften usw... Gott in seinem Leben zu wissen, hat absolut nichts mit "Glaube" zu tun, sondern mit Gewissheit - und ebenso mit uneingeschränkter Liebe, von der du leider noch nicht viel Ahnung zu haben scheinst... ! Zum Glück haben wir nicht nur EIN Erdenleben, um leben, lieben und fühlen zu lernen, was uns als wirkliche Menschen ausmacht...

Kommentar von DerBuddha ,

Stopp mal: Nicht Gott ist und war der "Verbrecher", es sind vielmehr die Menschen, die seine Liebe in den Schmutz gezogen und seine Worte verfälscht und manipuliert haben... ER wollte z. B. auch nie den Fleischverzehr = das Quälen und Töten seiner Geschöpfe... Wieviel Leid, Krieg und Folter wurde und wird in seinem Namen seit jeher vollzogen - Inquisition, "Hexen"verfolgung, die Kreuzzüge, Querelen, Kreuzzüge und blutige Schlachten zwischen "Religions"gemeinschaften usw... Gott in seinem Leben zu wissen, hat absolut nichts mit "Glaube" zu tun, sondern mit Gewissheit - und ebenso mit uneingeschränkter Liebe, von der du leider noch nicht viel Ahnung zu haben scheinst... ! Zum Glück haben wir nicht nur EIN Erdenleben, um leben, lieben und fühlen zu lernen, was uns als wirkliche Menschen ausmacht...

wie bitte?.............legst du dein hirn beim lesen der bibel ab?

hier mal ein schönes bibelzitat, wie dein gott wirklich tickt und dass schöne daran ist, dass es viele solcher zitate in eurem buch gibt, ihr könnt also nie behaupten, wir hätten sie erfunden.........*g*

"Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 10 der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (5. Buch Mose 9)"

wenn dein gott also kein verbrecher und monster ist, wie erklärt sich dann diese bibelstelle nach deinen ansichten?..im bezug zur behauptung, dass er ALLE liebt, dass JEDER seine freie entscheidung hat, dass er JEDEN genau kennt usw......?

und das ist nur EINE von vielen texten aus euren buch, die zeigen das er ein verbrecher und monster ist.........

beim lesen der bibel sollte man nie sein hirn ausschalten, es könnte gefährlich sein...........*g*

Kommentar von EmptyCages ,

Du tust mir ehrlich leid ! Wann und wo hast du dein Herz abgegeben und sowohl deinen Ursprung als auch deine Liebe verloren - auch und vor allem die zu dir selbst ??

Kommentar von nowka20 ,

@buddha!

du tüddelt, 

denn du klammerst dich als das AT, wo grausame strafen noch sehr notwendig waren, da die damalige menschheit noch sehr wild und unsozial war, so daß es ohne strafen keine sozialen zusammenhänge geben konnte

Kommentar von DerBuddha ,
 @ nowka20 , 04.11.2015

du tüddelt, 

denn du klammerst dich als das AT, wo grausame strafen noch sehr notwendig waren, da die damalige menschheit noch sehr wild und unsozial war, so daß es ohne strafen keine sozialen zusammenhänge geben konnte


nicht ich klammere mich an das alte testament, sondern die monotheistischen religionen die immerhin ALLE DREI dieses alte testament als glaubensgerüst haben und zudem behaupten, dass es gottes worte enthält !!!!

also erst denken und dann antworten !!!!

Kommentar von DerBuddha ,

mal die widersrpüche aus diesem angeblichen liebesbrief von gott:

"Ich kenne dich durch und durch (Psalm 139,1)"

haha, wenn er jeden so genau kennt, warum hoft er dann angeblich immer darauf, dass der mensch sich doch ändert?

"Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)"

also ist gott dafür verantwortlich, wie der mensch dann ist, wenn er als behinderter zur welt kommt, wenn er als triebtäter sich entwickelt usw.........denn ihm verdankt man ja ALLES, was der mensch dann ist........

Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,16)
Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apostelgeschichte 17,26)

haha, als geistwesen ein buch schreiben?............und wenn er angeblich vorherbestimmt, wie lange man lebt, dann ist das wieder ein eigenreifen in ein eigenständiges leben und sich entwickeln, und vor allem, wenn er bestimmt WO man lebt, dann können sich alle menschen bei ihm bedanken, wenn sie in schlimmsten verhältnissen hineingeboren werden......

Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4,16)

eine schöne lüge, die er selbst entlarvt:

"Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 10 der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (5. Buch Mose 9)"

Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5,48)

selbstdarstellung und lügen sind menschliche eigenschaften und vor allem, das alte testament zeigt was ganz anderes...:)

Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)

wieder nicht zu ende gedacht, denn auch triebe sind bedürfnisse und vor allem, wie will er die armen menschen in allen entwicklungsländern oder 3. welt ländern dann mit ihren bedürfnisse versorgen?.....hat er dann versagt, wenn kinder das bedürfnis haben, abends satt ins bett zu kommen und dann hungernd auf dem fußboden schlafen müssen?...alleine diese aussage zeigt doch, dass er nur verspricht allen zu helfen es aber nie tut......ODER die aussage ist so zu verstehen, dass er "nur" für die bedürfnisse sorgt aber erfüllen muss man sie sich dann selbst............was für ein betrug, egal wie man es sieht.........*g*

Du bist in besonderer Weise mein Eigentum. (2. Mose 19,5)Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4,29)Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34,18)Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37,4)Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Philipper 2,13)Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8,32)

eigentum?.....aha, ich dachte, jeder hat ein eigenständiges leben und wieso muss ein gott eigentum besitzen, vor allem selbstdenkende und frei entscheidende menschen?.........wenn man ihn von ganzem herzen sucht und wenn man ihn ruft, erretet er einen?.....komisch dass unendlich viele menschen ihn in schlimmen situationen rufen und keiner kommt und errettet sie dann.....z.b. wenn ein kind abends gott anfleht und um hilfe ruft, damit der böse onkel nicht wieder in sein zimmer kommt..WO ist dann die hilfe?.........echt, zum erbrechen solche dinge.!!!

wo bleiben die dinge, die sich menschen von herzen wünschen?....wenn eltern ALLES dafür tun würden, wenn sie am sterbebette ihrer kinder stehen und sich von HERZEN wünschen, dass das kind wieder gesund wird.........

zu tun was IHM gefällt.........merkt ihr eigentlich noch etwas?..........denkt doch mal nach !!!!, er beeinflusst also wieder mal, damit der mensch tut was ihm gefällt.......also sind auch alle bösen dinge auf der welt SEIN werk

und er will unbedingt und zu jedem preis deine liebe, dafür gitb er alles auf was er liebt?......also hat er auch euch aufgegeben, denn er liebt euch ja auch und somit auch wieder nicht............*g*

ja ja, ihr seht selbst, was für schwachsinn in euren texten steht............!!!.....ihr entlarvt euch selbst und bemerkt es nicht mal......!!!

Kommentar von EmptyCages ,

Die Frage lautet eher, WER sich hier entlarvt und wofür...

Kommentar von DerBuddha ,

Die Frage lautet eher, WER sich hier entlarvt und wofür...

wie ich schon oft geschrieben habe, keiner von euch erklärt die ganzen fakten die in eurem buch stehen, stattdessen schreibt ihr nur hohle antworten........die bibel entlarvt euren gott, wie er wirklich ist und was er für verbrechen getan hat, nur um seine macht zu beweisen und um die menschen zum glauben an sich zu zwingen.....!!!!

Kommentar von EmptyCages ,

Auch du musst und wirst noch viel lernen - da mach ich mir gar keine Sorgen...:)

Kommentar von Gegengift ,

Ein paar Sätze sind bemerkenswert. Andere scheinen mir eher belanglos.

Kommentar von egglo2 ,

Stopp mal: Nicht Gott ist und war der "Verbrecher", es sind vielmehr die Menschen, die seine Liebe in den Schmutz gezogen und seine Worte verfälscht und manipuliert haben...

Oh doch! Laut eurer Bibel hat er Abraham, um seine Gottesfurcht zu testen, befohlen, seinen Sohn zu töten. Im letzten Moment kommt ein Engel, hält ihn davon ab und klärt die Sache auf und Abraham wird belohnt.

Nun so etwas nenne ich pervers!!

"Mal schau´n , ob diese doofe Mensch (Abraham) auch schön brav alles macht was ich sage."

Im letzten Moment kommt dann die Überraschung, ach, war doch alles nur Spass. Solche Gedanken, die ja irgendein Mensch mal aufgeschrieben haben muss, kann man nur als krank bezeichnen. 

Und jetzt kommt mir nur nicht mit der Aussage, das sei doch nur eine Metapher!

Kommentar von EmptyCages ,

Zunächst mal ist es nicht "meine Bibel" - ich könnte dir das "Essener-Evangelium" oder die "gnostischen Schriften" zum Studium empfehlen, aber es ist die Frage, ob du es zum Einen möchtest und ob es dir zum Andern zum jetzigen Zeitpunkt etwas bringen würde - ich bezweifle ehrlich gesagt beides... Macht aber nichts, denn jeder Mensch geht in seinem Tempo - und jeder, wie er grade (verstehen) kann.:)

Kommentar von DerBuddha ,

EmptyCages

Zunächst mal ist es nicht "meine Bibel" - ich könnte dir das "Essener-Evangelium" oder die "gnostischen Schriften" zum Studium empfehlen, aber es ist die Frage, ob du es zum Einen möchtest und ob es dir zum Andern zum jetzigen Zeitpunkt etwas bringen würde - ich bezweifle ehrlich gesagt beides... Macht aber nichts, denn jeder Mensch geht in seinem Tempo - und jeder, wie er grade (verstehen) kann.:)

ob du nun mit geheimen glaubensgruppen kommst oder schriften, aus religionswissenschaften, deren mitglieder sich im geheimen über die menschen stellen, die zudem auch noch selbst behaupten, dass der gott dann eigenmächtig gehandelt hat und selbst unvollkommen war und illegal das universum erschaffen hat, ist doch völlig egal, fakt ist trotzdem, dass es keinen gott gibt und dass der gott der bibel das ist, was man dort liest, ein monstergott..........zudem würde eure glaubensrichtung ja zugeben, dass es viele götter gab oder gibt, denn demiurg, der schöpfergott handelte ja eigenmächtig..........:)

und wenn man euren glauben als wahr ansieht, dann trägt JEDER mensch die ursprüngliche und vollkommende gottheit in sich und das bleibt auch so, denn beide sind niemals trennbar.......und DANN wäre alles, was den menschen ausmacht, gott selbst, also auch das "böse"............:), oder der gott im menschen wäre ein schwächling, weil der mensch ihn in sich immer unterdrückt, eigentlich würde man heute das sagen, dass der mensch schizophren wäre, denn er hat ja zwei persönlichkeiten in sich.........

im übrigen ist selbst der gnostizismus (worauf du ja anspielst) vom glaubensgrundsatz her mit dem judentum vergleichbar, denn der gott im gnostizismus wird als gott der hebräischen bibel angesehen und gehört somit zum judentum, und auch im judentum spielt das alte testament eine große rolle, das alte testament gehört zum glaubensgerüst der abrahmistischen religionen, die nun mal das christentum, das judentum und den islam beinhaltet !!!

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube, dass es Gott gibt. Wenn du wissen willst warum kannst du gerne mein Profil besuchen.

Kommentar von EmptyCages ,

Ich kann dir nicht mehr sagen und raten - lernen wirst du selbst, wenn es für dich an der Zeit ist und du bereit dafür bist...

Antwort
von egglo2, 58

Wenn man sich einmal vor Augen führt, wie viele Religionen es gibt und wie viele Religionen es, wahrscheinlich schon lange vor unserer Zeit, gab.

Wenn man sich dann noch anschaut, wie viele Götter es in den verschiedenen Vorstellungen gab und gibt.

Alle existierenden Kulturen und Religionen, alle vergangenen Kulturen und Religionen, in Asien, Nord- und Südamerika, auf dem afrikanischen Kontinent, und auch im Europa vor 2000 Jahren und mehr (Germanen / Kelten), waren alle davon überzeugt, den richtigen Glauben und die korrekte Vorstellung zu haben, von dem was man als Gott oder eben Götter bezeichnet.

Und was ist nun davon übrig? All die Götter der Römer, Griechen, Kelten und Germanen usw. spielen keine Rolle mehr.

Sie haben über Jahrhunderte den Glauben und somit auch die gesellschaftliche Ethik und deren Werte bestimmt, und nun? Alles Geschichte.

Ich sehe daher keinen Grund, an irgendeinen Gott zu glauben, oder mich mit einer religiösen Idee zu identifizieren.

Sie sind alle Ideen von Menschen und diese Ideen kommen und vergehen, genauso wie wir Menschen.

Hirngespinnste!

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