Religion. Eine Lüge um die Menschheit zu kontrollieren?

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43 Antworten

Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass die Religion dem Menschen sowohl helfen, als auch schaden kann.

Bereits im Glauben ohne organisierte Religion können Menschen Halt und Trost finden und in die Lage versetzt werden, Situationen zu überstehen, an denen sie andernfalls emotional zerbrechen würden.

Diese positiven Aspekte allgemeiner Religiosität können durch die Mitgliedschaft in einer Gemeinschaft von Gläubigen noch durch soziale Komponenten verstärkt werden.

Positive Sichtweise

Positiv gesehen spendet Religion das Gefühl von Gemeinschaft, gemeinsame Rituale die von Gläubigen auf der ganzen Welt begangen werden, schaffen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und mit Geistlichen gibt es moralische Instanzen, an die man sich wenden kann.

Negative Sichtweise

Negativ gesehen ist organisierte Religion ein Machtinstrument, mit dem man Menschen mit religiösen Geboten, Schuldgefühlen und moralischer Erpressung manipulieren und gefügig machen kann, um sie dann im Rahmen einer Ideologie zu  missbrauchen und auszunutzen.

Organisierte Religion ist für den Menschen

Ich unterscheide zwischen Religiosität und organisierter Religion.

Religiosität sehe ich als eine Art natürlichen Instinkt des Menschen an - die Ehrfurcht vor dem Sternenhimmel, oder das sprachlose Staunen über die majestätischen Niagara-Fälle sind für mich schon einfache Formen der Religiosität. Das "kindliche Staunen" angesichts des Großen.

Organisierte Religion mit Geistlichen, Versammlungsorten, heiligen Bauten, Ritualen, religiösen Symbolen und Zeremonien ist von Menschen geschaffen und verfolgt verschiedene Ziele.

Wozu den Religion? Sind wir nicht in der Lage gute Menschen zu sein/werden, ohne Religion?

Religiöse Gebote sorgen dafür, dass Menschen eine Richtlinie haben, an der sie sich bei Gewissensnöten orientieren können.

Einen anderen Menschen zu töten ist schlecht, das ist uns bereits durch unsere Fähigkeit zur Empathie bewusst, ohne gläubig sein zu müssen.

Doch sobald es Situationen gibt, in denen es zu Gedanken kommt wie "gilt das auch, wenn....?" oder "Ist es vielleicht doch erlaubt, wenn...." wünschen sich viele eine höhere Instanz an die sie sich richten können.

Religiöse Lehren und Schriften geben eine Orientierung.

Man muss sie dabei nicht zwangsläufig als unumstößliche Regel aus Gottes Mund verstehen, sondern schon die Bereitschaft, irgendeine Schrift als Inspiration zu verwenden, kann beim persönlichen Entscheidungsfindungsprozess helfen.

Manche Religionen haben einen vergleichsweise losen Rahmen und sprechen eher Empfehlungen aus, während andere auf göttliche Autorität pochen und sehr strenge Maßstäbe setzen.

Menschen mit einem starken Bedürfnis nach Führung und klaren Verhältnissen, fühlen sich in einem religiös konservativen Rahmen wohl.

Menschen die lediglich ihren eigenen Geist um neue Ansichten erweitern wollen, werden sich eher in liberalen Glaubensgemeinschaften wohl fühlen.

In beiden Fällen hilft ihnen die Religion.

Es wäre sicher schön, wenn alle Menschen weitsichtig, tolerant und charakterstark genug wären, um ohne äußere Führung ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewusstes und zugleich rücksichtsvolles Leben führen zu können

So lange der Mensch noch nicht soweit ist, wird er sich Orientierung suchen und sie vielleicht in einer der verschiedenen Religionen finden.

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Kommentar von Gegengift
03.11.2015, 18:44

Ich bin Buddhist und ...

Omg - das wissen wohl inzwischen alle 2 Mio. User dieser Platzform^^

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Wenn ich mal vom Christentum ausgehe, dann war das früher eine Art Lebensleitlinie. Einerseits gab es Halt und Hoffnung, auf der anderen Seite gab es Regeln vor, nach denen man zu leben hatte. Dies waren einerseits Regeln, die in jeder Gemeinschaft mehr oder weniger galten - nicht stehlen, nicht töten -  und andererseits Regeln, die sowohl Halt gaben, als auch einschränkten. Beides verhalt dem Leben aber zu Ordnung und Sinn. 

Nach und nach wurden diese Regeln in bestimmten Gemeinschaften immer einschränkender und weniger sinn- und ordnungsstiftend.

Heute sind viele der Regeln - ich meine nicht die 10 Gebote, sondern alles andere, was man als christliche Regeln ansehen könnte - überholt und passend nicht mehr zum modernen Leben. Zudem machen wir uns jetzt unsere eigenen Regeln, indem wir uns aussuchen, wie und wonach wir leben wollen, z.B. vegan, minimalistisch etc. - wie wir unser Leben mit Sinn füllen.

Mein persönliches Problem mit vielen Religionen ist die Angst, mit der gearbeitet wird: Man macht etwas aus Angst vor Fehlern. Man möchte "Gottgefällig" sein und tut daher etwas (nicht), das man eigentlich gern tun würde (z.B. als Katholik sich scheiden zu lassen oder wieder zu heiraten).

Ich denke, heute bringt es viel mehr, sich selbst seine Leitlinien zusammenzusuchen - in den meisten Fällen aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Lebensphilosophien und Bewegungen. 

Das Problem mit "Gott, Religion und Kirche" - drei verschiedenen Aspekten - ist mMn, dass die meisten Menschen Leitlinien brauchen.

Sie sind unsicher und wollen Vorgaben haben. Wenn sie ohne Kirche und religiöse Vorgaben "an Gott" glauben würden, käme das einem Aberglauben gleich, bei dem sie immer unsicher wären, ob sie "richtig glauben". Auch mit Kirche sind viele unsicher und lassen sich daher leicht von extremen Vorgaben einlullen.

Ohne Zweifel sind viele Kirchen und "Kirchenmitarbeiter" viel mehr am eigenen Geld interessiert als an den Leitlinien der Religion.

Einfaches Beispiel: Ein Pastor verdient gut und behält im Regelfall das meiste für sich, er spendet nicht bis zum Anschlag für arme Gemeindemitglieder. Er feiert Weihnachten normalerweise alleine mit der Familie, nicht mit einsamen oder obdachlosen Gemeindemitgliedern. Er lässt Ehrenamtliche ohne Bezahlung in der Kirche arbeiten, auch wenn er weiß, dass einige davon am Existenzminimum leben. Er fährt in Urlaub und spendet das Geld dafür nicht für Menschen, die weniger haben als er.

Das ist alles normal und sollte niemandem vorgeworfen werden, zeigt aber, dass auch solche "Kirchenleute" mehr predigen, als sie oft selbst zu tun und zu geben bereit sind. Viele sehen den Job halt als Job - ja, sie sind religiös, aber nur bis zu einem gewissen Punkt bereit, sich aufuzopfern, auch wenn das in der Bibel oft gefordert/ gepriesen wird.

Dagegen gibt es viele nicht-religöse Menschen, die einen Großteil ihres Gehaltes und ihrer Zeit anderen spenden auf die eine oder andere Weise. Das kann man also tun, ohne einer Kirche anzugehören. Man kann ein Sinn erfülltes Leben führen, ohne einer Kirche anzugehören. Man kann beides aber auch auch tiefer Gläubigkeit, weil man einer Kirche angehört und sich den Glaubensleitlinien verbunden fühlt.

Nur ist die Kirche als Sinnstifterin und "Ordnungshüterin" heute nicht mehr zwingend nötig. Und darf auch mal kritisch betrachtet werden.

Leider werden aber zunehmend wieder im Großen und Kleinen "Glaubenskriege" geführt. Also wird die Kirche für Intoleranz und Gewalt instrumentalieisert - im Großen (Krieg) und im Kleinen (Streit, Intoleranz gegenüber Andersgläubigen).

Dafür müsste man sich sensibilisieren: Zählt am Ende nicht, was man tut und gibt, ohne zu frage, aus welchem Motiv (aufgrund welcher religiöser Leitlinien) man dies tut?

Ist nicht der Atheist so gesehen "besser", weil er wissentlich für sein Wohlgefühl wohltätig ist, während der Gläubige dadurch "bei Gott Punkte sammeln" will?

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Du hast Recht, Religion IST eine Lüge.

Aber auch Gott ist eine Lüge.

Religionen erfanden den Begriff Gott um Macht über die Menschen ausüben zu können. Oft als zweite Instanz neben der weltlichen Regierung.

Davor gab es den Begriff "Gott" nicht einmal. In den ersten Glaubensrichtungen wurden Natur und Tiere verehrt und es war höchstens von Geistern die rede, nie jedoch von Göttern.

Auch du hast deinen "Gott" durch Religionen kennengelernt und die Idee dass es ihn überhaupt gäbe, wurde dir von diesen Religionen in den Kopf gesetzt. Der "natürliche" Glaube ist jedoch eher spiritualistisch angelegt und hat nichts mit Gott zu tun.

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Religionen basieren ja auf Glaube, und Glaube ist was es ist...GLAUBE
Es heißt ja auch,  "ich glaube", und nicht "ich weiß...".

Wer also an das Spaghettimonster glaubt, glaubt daran. Heute und in 250 Jahren weiß man noch, dass das Spaghettimonster aus einem Spaß heraus entstanden ist (übrigens, weltweit schon heute mit tausenden Anhängern), doch in 2500 Jahren kann es unser alleinige "Gott" sein, mit Kirchen und Pipapo. Dann werden unsere Kinder z.B. mit Spaghettis im Bällebad von Ikea getauft - wer weiß.

Ansonsten ist Religion und Kirche sehr gut mit einem Verein zu vergleichen. Monatsbeiträge, Pflichten, Veranstaltungen, gute und coole Aktionen im Sommer.. usw.. Natürlich gibt es tolerantere Vereine und mal weniger tolerantere Vereine. Der Mensch will jedoch geführt werden (die meisten Menschen) und vor allem - er will Zugehörigkeit (alle Menschen), da ist es erst einmal nebensächlich, wenn der Verein auch mal "krümme Dinger dreht". Hauptsache, man gehört irgendwo hin. 

Wofür ist Religion gut: für alle, die nicht kreativ sind und Bedienungsanleitungen brauchen, die sie nicht hinterfragen. Sehr beliebt im Alter, denn vorm Tod weiß keiner was dann passiert und dann hat man die Hose voll und greift nach jedem Strohhalm, denn unser Gehirn kann sich nicht vorstellen, dass von nichts etwas Neues kommt. Ebenso ist Religion gut für alle, ich nenne sie nicht "Schwachen", sondern Hilfsbedürftigen, die an etwas Glauben wollen um Kraft zu tanken. Ok, gut, aber das funktioniert auch mit dem Spaghettimonster - wenn das noch weiter gut vermarktet wird und alle Widersacher mundtot macht.

(kleiner Ausflug: nichts ist so schrecklich wie die eigene Vorstellungskraft)

Warum stimmt da was nicht mit den Religionen: letztendlich sind sie alle von Menschen niedergeschrieben (in zig Sprachen - man muss nur mal bei Google Übersetzer einen Satz in 3 Sprachen hin und her übersetzen lassen, schon weiß man, da muss was schief laufen).
Die Anleitungen der Religionen sind hunderte und tausende Jahre alt und es gibt quasi kein Update, dafür aber immer wieder neue Interpretationen - ihr merkt, das kann nicht gut gehen. Beispiel: "Ey, Alter, was soll der Unfug, du Vollpfosten" - mal sehen wie dieser Satz in 1000 Jahren interpretiert wird.

Fazit: Gibt es eine höhere Macht da draußen, vielleicht so gar ein Herr oder Herrin? Kein Plan! - bisher hat sich niemand bei mir gemeldet.
Bin ich nach meinem Tod verloren, weil ich nicht an einen Gott glaube? - vielleicht. Ich GLAUBE aber, wenn ich sterbe, ist es wie Schlafen - wenn ich wieder aufwache, cool! Wenn ich nicht wieder aufwache, kann ich mich nicht mehr drüber ärgern.

Woran ich noch glaube: wir Menschen werden immer intelligenter, und wenn dann auch das letzte Dorf mit Schulen und Internet ausgestattet ist, werden alle alles hinterfragen - das reicht schon.
Es fängt damit an, dass wir Ikearegal-Anleitungen nicht einfach befolgen und mit Stiften die Fehler darin unterstreichen, und hört hoffentlich damit auf, dass wir Anleitungen aus der Vergangenheit und Erklärungen mit "ist eben so..", oder "er hat sich schon was dabei gedacht.." nicht einfach hinnehmen.

Meine Aussagen beruhen auf das Lesen vieler "Anleitungen", die ich niemals unterschreiben würde. 

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Kommentar von EmptyCages
03.11.2015, 14:17

Weißt du, es ist eine Sache, wenn man (noch) nicht an Gott glauben kann und/oder mag, weil du ihn nicht verstehst, aber es ist eine ganz andere, ihn deshalb in den Schmutz zu ziehen und über ihn zu lästern ! Du solltest dich echt schämen - das wirst du auch noch, irgendwann, denn keiner kann und wird sich dem Gesetz des Lebens entziehen...

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Kommentar von Skepter
28.03.2016, 13:35

Ich kann MissDance Aussage nur DICK unterstreichen! Ist So, Ist So, Ist So

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letztenendes wird Gott doch unsere Taten bewerten

Ist nur die Frage welcher. Odin, Zeus, Jahwe, Ra oder welcher wird sich hier als Richter aufspielen?

Sind wir nicht in der Lage gute Menschen zu sein/werden, ohne Religion?

Ich und andere halten mich für so einen. Und das sogar ohne jeglichen Gottesglauben. Es geht also.

aber ich sage, Religionen sind eine Lüge.

Es gibt keinen vernünftigen Grund, das nicht auch auf Gottesglauben an sich anzuwenden.

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Das Problem ist, dass die großen Religionen von deren Glauben so schwer zu trennen sind, weil sie lange Zeit die Oberhand darauf hatten.

Die Kirche besaß die Bücher und die Mönche waren die wenigen, die diese lesen und schreiben konnten. Nicht nur der Glaube konnte Einfluss auf die Kirche nehmen, sondern auch die Kirche auf den Glauben.

Das Risiko ist hoch, dass der Glaube heute so ist, wie die Kirche ihn haben wollte. Willst du keiner Religion angehören, aber gläubig sein und als Basis deines Glaubens zum Beispiel die Bibel hernehmen, nimmt die (ehem.) Kirche doch wieder indirekt Einfluss auf dich.

Der Mensch ist leider auch nicht fantasiereich genug, um sich etwas komplett anderes auszudenken. Irgendwie hat Glaube doch immer etwas mit Gott, Geister oder anderen Formen von Transzendenz zutun.

Es bleibt einem nur die Wahl, etwas Vorgegebenes anzuerkennen oder sich etwas komplett Eigenes auszudenken. Denkst du dir selber etwas aus, musst du ein großes Selbsttäuschungsvermögen besitzen oder dich selbst schon für etwas sehr Besonderes halten, das auch noch als wahr anzuerkennen. 

Nimmst du den Glauben der Kirche (oder durch andere Institutionen beeinflusste Religionen) an, vertraust du darauf, dass sie keine Verfälschungen eingebracht hat.

Wenn du Teile der Bibel anzweifelst ist es genauso, wie wenn du die ganze Bibel anzweifelst, denn du bringst deine Willkür ein. Du bestimmst, was richtig ist und was falsch ist. Dieser Weg unterscheidet sich nicht von dem, sich komplett etwas Eigenes auszudenken.

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Ich sehe das ähnlich z.b. es ist ja so das irgendwer mal die Bibel zusammengestellt haben muss logisch aber diese/r hat die Bibel wahrscheinlich nicht nur nach Wahrheitsgrad ausgewählt sonder höchstwahrscheinlich auch mit welchen man am besten herrschen und die menschen unterdrücken kann ein gutes beispiel ist hier z.b. die Ablassbriefe wenn Luther nicht gewesen wäre dann würden wir wahrscheinlich immer noch denken das wir ins Fegefeuer kommen wenn wir uns nicht dreimal täglich ein Ablassbrief kaufen und unsere Familie dadurch verhungern lassen also jetzt mal ehrlich ich bin selbst kein Christ aber dafür ein sehr offener Mensch und ich denke auch das wahrscheinlich es irgendwas gibt was uns erschaffen haben muss aber selbst wenn ich Christ wäre dann würde ich nicht einfach so alles blindlings glauben was in der Bibel steht weil viele der Geschichten in der Bibel wurden ja Hunderte Jahre von Mund zu Mund weitergegeben und da wurde bestimmt nicht in laufe der Zeit ein bisschen da geändert und ein bisschen da übertrieben usw.

 und dann kommt noch der IS also ehrlich Menschen abschlachten weil sie nicht an den selben Gott glauben wie sie wie lächerlich ist das denn ich habe nichts gegen Muslime mein Vater ist selbst einer und ich finde das man sich von den meisten Türken/Muslimen mal gut 3 scheiben abschneiden könnte der IS hat auch nichts mehr mit dem Glauben zu tun das selbe könnte genauso gut bei den Christen passieren wahrscheinlich sitzt hinter dem IS einfach nur irgend ein Typ der sich selbst seinen eigenes Terror Reich machen will also ich finde auch das der Glaube ein macht Werkzeug ist was wirklich mal abgeschafft oder sehr stark abgeändert werden sollte denn fast 50% aller Kriege wurden wegen einer Religion geführt und das ist bestimmt das was Gott will (falls es ihn gibt)

so das ist meine Meinung also bitte bitte nicht Persönlich nehmen.

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Hey also ich glaube nicht an Gott aber ich kann dir deine fragen zum Teil beantworten.

Wozu Religon? Ganz einfach du hast recht Religon ist dafür da die Menschen zu kontrollieren aber es gibt daran gute wie schlechte Seiten und es hat einen Grund.

  • man ist Glücklicher wen man an was glaubt -manchmal wenn man was nicht kann liegt das daran weil man nicht glaubt (nicht an Gott) das man das kann -es gibt 1000 gründe

Was ist gut was ist böse? Das existiert nicht "gut und böse"!!!!!!! Warum? Weil jeder das für sich entscheidet, nur weil jemand was klaut ist er in meinen Augen nicht böse aber in Augen Anderen schon.

Was würde Gott davon hallten?(Blut) Das kann dir niemand beantworten. Die Leute wurden getötet aber die Anderen wanden das richtig, früher hat man geglaubt die Erde sei rund und im ernst das gibt nur sin für die Leute von früher. Was Hexen angeht die wurden getötet weil die Leute Angst hatten weil die Frauen klug, schlau und wisse hatten was mit dem Körper gescheht, welche Kräuter denn Husten heilt unw.

Gute Menschen ohne Religon? Schon wider gut und böse. Ja ich sitze ja nicht im Gefängnis weil ich nicht an gott glaube. (früher wer ich tot)

Kirchen wozu und wollte Gott das? Ich war auch schon in sehr vielen Kirchen sie sind echt schön. Es ist einfach wagt das man Glücklicher ist wenn man an was Glaubt, die Kirchen sind so ne art Gottes Zeichen kann man sagen, weil Gott ja nicht vorbei kommt und mal allen Hallo sagt. Ob Gott das wollte weiß niemand, niemand hat in gefragt.

Ich mag Religon an sich auch nicht aber du musst das so sehen die Bibel ist aus was weiß ich wie vielen Manuskripten gebaut und von dehnen ist nicht alles in die Bibel gekommen. Religon die Geschichte die Engel der Engel sturz usw finde ich interessant ausehr dem gibt es mehrer Religonen (sogar echt coole mit unseren Gott aber na ja). Wir und ganz viele Andere Lender haben nur den einen Gott namens Gott aber es gibt mehr so viel mehr, meine Ägyptisch Lehrerin hat gesagt die Ägypter haben für alles einen Gott z.b Sonnengott Re haben auch ne Katzen Göttin Bastet Indien: Kali Todes Göttin China: die haben Drachen weiß leider keinen Namen

Leider werden die meisten Götter nicht mehr verehrt wie Zeus - Poseidon usw(Griechische Götter) bei Kali ist das gut aber es gibt immer noch ne Kali Sekte. und wenn man sich damit beschäftigt ist das ziemlich cool wusstest du das Engel Geschlechtslos sind. Zeus Poseidon und Hades Zeus hat die reingelegt das er Nummer 1 ist Poseidon ins Wasser Hades in die Hölle. Wusstest du das der Tot in Frankreich und in vielen anderen Lendern Weiblich ist.

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Im Prinzip hast du recht und es wird sehr viel schlechtes mit und aufgrund der Religionen getan.
Es gibt aber auch positive Seiten und die sind wahrscheinlich der Grund, weshalb die Menschen sich zugehörig fühlen. Sei es das Gefühl irgendwo dazu zu gehören, Spenden für Arme zu sammeln oder füreinander da zu sein.
Jeder muss letzten endes für sich entscheiden, ob er eine Religion als richtig und gut erachtet oder nicht.

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Das ist zu kurz gedacht.

Denn all die positiven Eigenschaften finden sich im Menschen.
Dazu braucht es weder Gott noch eine Religion.

Und das Denken ist zu kurz gehandelt. Wo ist die Gemeinschaft der gut handelnden?

Es gibt sie, aber sie wird nicht gebührend gewürdigt.

Da kannst du denken, was du willst. Und reden, was du willst.
Nur wenige Menschen bewirken durch ihr Denken oder Reden etwas. Die haben halt eine Lücke geschlossen. Dem normalen Menschen bleibt nur das gute Handeln, und hier und da etwas durch Sprechen/Schreiben zu bewirken.

Nicht nur Religion ist Lüge, auch der Glaube, und sei er noch so naiv. Und Harmlosigkeit ist noch nicht wirklich erforscht, in dem Bereich. Die erste Welle eines Tsunamis ist auch harmlos.

Du glaubst an Gott? Dann bist du ein Teil der Unvernunft. Und andere werden dich überholen und dich missbrauchen, auf der Überholspur zur ultimativen Unvernunt.

Alles schon mal dagewesen, und auch wenn ich Optimist bin, vielleicht zurückkommend.
Du bist ein kleines Rädchen in Getriebe, und schiebst das fragile Gleichgewicht in Richtung Glaube und Unvernunft.
Damit machst du dich evtll. mitschuldig.

Bedenke das!

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Von den Co-Kommentatoren liegen bereits sehr viele und lesenswerte Beiträge vor.

Daher möchte ich mich nicht wiederholen, sondern den logischen und erkenntnistheoretischen Aspekt stärker beleuchten.

Vor allem der vorletzte Satz und letzte Absatz sind für mich sehr aufschlußreich.

Woher willst Du wissen, dass " Gott einfach ist "und " kein schnick-schnack " haben will ?.Kommt es vielleicht auch daher, schwierige Dinge eben wie Gott, die nicht greifbar, sichtbar oder erklärbar sind, für Dich simpel darzustellen, um es besser verstehen zu können ?.Woher willst Du wissen, was Gott will?.Das ist eine verständliche Art zu denken, erinnert eher an den Vater oder Mutter, die genau wissen, was ihr Kleinkind haben will oder nicht.

Gott ist für Dich simpel, d.h. Du glaubst an einen " einfachen Gott ", aber die Religion ist eine Lüge.D.h Religion existiert für Dich nur ohne Gott, weil Religion eben eine Lüge ist. Aber was ist eine Religion ohne Gott frage ich Dich ?.M.E. ist das nur eine reine Ethik oder ein philosphisches System.

Da erhebt sich die Frage, was  verstehst Du selbst unter Religion ?. Das wird aus Deiner Frage mir nicht klar.Es gibt eine wunderbare Definition des Wortes Religion von Helmuth von Glasenapp:

"Religion ist der im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln betätigte Glaube an das Dasein übernatürlicher persönlicher oder unpersönlicher Mächte, von denen sich der Mensch abhängig fühlt, die erfür zu gewinnen sucht oder zu denen er sich zu erheben trachtet".

D.h. jemand der an einen Gott glaubt, auch wenn er " simpel " gedacht, hat schon seine " eigene " Religion ", sein eigenes Gedankensystem über diesen Gott.

Du meinst eben die Vorschriften, Rituale, Tabus, Normen, durch die eine Religion ausgestaltet wird.Glaubenssysteme verdrehen nicht die Wirklichkeit, auch nicht die wirkliche Wahrheit, die wird niemand je erfahren können, sondern werden begrenzt, d.h. verlieren ihre Gültigkeit, im Bereich der Naturwissenschaft, die nachprüfbaren Gesetzen und Naturgesetzen gehorcht.

Glaubenssysteme können Gültigkeit besitzen für jeden Einzelnen, beziehen sich auf den Menschen/Subjekte, aber naturwissenschaftliche Naturgesetze, Hypothesen und Theorien beziehen sich in erster Linie auf Objekte.

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Du hast recht , Religionen verhindern das Wahre zu finden . Sie beschäftigen die Leute damit Gesetze zu erfüllen . Alles ein Versuch Gott zu gefallen . Aber Gott ist rein und heilig . Wir Menschen haben unsere Sünden . Die Religionen versuchen damit fertig zu werden und krampfen sich einen ab . Das nutzt aber nichts . 

Gott hat aber von sich aus einen Weg angeboten . Dieses hat er uns verständlich in der Bibel niederschreiben lassen . Den besten Zugang dazu findet man , wenn man im Neuen Testament anfängt zu lesen . Dort steht die einzige Möglichkeit , wo ER uns für rein erklären kann und somit in eine entspannte segensreiche Beziehung mit ihm treten kann. Das Leben wird sinnvoll erfüllt . 

Unzählige Menschen sind aus der Suche in Religionen endlich zur Ruhe gekommen wenn sie Jesus Christus angenommen haben , denn er hat für uns das Schuldproblem gelöst . Er sagt : " Ich bin der Weg , die Wahrheit und das Leben . Niemand kommt zum Vater , außer durch mich" - --- Und da Jesus auferstanden ist und lebt , ist er anders als alle anderen Religionsstifter , die alle gestorben sind . 

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Kommentar von densch92
18.11.2015, 02:17

Kurzfassung: Leb dein Leben, so wie du willst. Und versuch nicht zwanghaft einem Gott zu gefallen.

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Du triffst es aufs Wort !

"Religion" (2.Kor.11,14) dient dem "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) dazu, die Menschheit vom wahren Schöpfer abzuhalten (Offb.17,1-6).

Dieser wird jedoch in Bälde eingesperrt (Offb.20,2) und der "König aller Könige" (Offb.17,14) wird das Reich Gottes errichten (Offb.14,1-3).

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Ich bin nach italien gereist und dort sind fast alle sehr gläubig.

Italien ist ein extrem katholisches Land. Fast alle sind Mitglieder der römisch-katholischen Kirche, aber wer von Ihnen weiß überhaupt, was Jesus in seinem Evangelium verkündet hat? Wer von Ihnen glaubt der Bibel? Wieviele kennen Jesus wirklich? Wenn man danach fragt, sinkt die Zahl der vermeintlich "Gläubigen" leider auf ein Minimum herab. Genau das ist das Problem mit Religion; man ist Mitglied, und hat doch keine Gemeinschaft mit dem ewigen Gott. Aber genau das ist ihm wichtig. Gott will Gemeinschaft mit dem Menschen haben statt oberflächlicher Darbringung irgendwelcher Sakramente und religiöser, aber herzloser Traditionen. Und dass der von Natus aus sündige Mensch überhaupt Gemeinschaft mit dem heiligen Gott haben kann, verdanken wir alle dem Herrn Jesus Christus. Er allein ist unser Friede und unsere lebendige Hoffnung. Das alles und mehr kann eine Religion dem Menschen nicht geben. Nur Jesus kann.

Ich habe natürlich sehr viele wunderschöne Kirchen und Katedralen besucht und ich habe mich gewundert, wozu das alles? Es war alles mit Gold geschmückt, majestätische Gemälde an den Wänden und Decken, alles sehr schön anzusehen, aber ist es wirklich das was Gott gewollt hat?

Noch schlimmer wird es, wenn man sich überlegt, mit wieviel Unterjochung und Ungerechtigkeit dieser ganze nutzlose Prunk entstanden ist. Ganze Kontinente sind unterernährt, Menschen sterben an Hunger, während diese Kirche die reichste Institution der Welt ist und unberührt weiterhin ihren Reliquienkult betreibt. Daran wird nur selten gedacht. Diese Gebäude wurden von hungrigen und armen Menschen errichtet, die bis aufs Blut ausgebeutet wurden, nicht wenige starben bei den Arbeiten, damit die katholische Kirche ihren Prunk errichten kann, die sie von Ablassbriefen finanziert hat. In der Bibel steht einiges von der katholischen Kirche (auch wenn sie nicht namentlich genannt wird), auch davon, dass sie sich trotz ihrer Schreckensherrschaft, ihrem unrechtmäßig erbeuteten Reichtum und ihrer Verfolgungen gläubiger Christen nach außen hin als die "Kirche Christi" ausgibt, obwohl jeder sehen kann, dass sie seit ihrer Existenz genau das Gegenteil von dem getan, was Jesus je gelehrt hat. Ich sage das, weil es mir so leid tut, dass die Welt zuerst an diese Kirche denkt, wenn sie von Jesus hört.

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1. Ich glaube nicht, dass Religion erschaffen worden ist, um Menschen zu kontrollieren.

Viele Jünger von Jesus sind für ihre Botschaft verfolgt und getötet worden. Sie hatten also kein Interesse, sich die Religion einfach auszudenken.

Gott hat uns nicht die Gebote gegeben, um uns zu ärgern. Ein Grund für einige Gebote sind, dass wir mit anderen Menschen gut zusammen leben sollen.

2. Aus christlicher Sicht ist es schon wichtig an Gott zu glauben. Christen werden aus Glauben gerecht. Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen.

3. Lies dir mal das neue Testament durch. Ich kenne keine einzige Stelle, in der geschrieben steht, dass Christen Gewalt anwenden sollen, um ihre Religion zu verbreiten.

4. Wie eine Kirche von innen aussehen soll, darüber war man sich früher schon uneinig. Während der Reformation wurden viele Gegenstände aus den Kirchen entfernt, da einige der Meinung waren, dass diese dort nicht hingehören. Kannst du ja mal im Internet nachsehen.


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Kommentar von Ontario
03.11.2015, 07:16

Dazu möchte ich sagen, dass viele derjenigen die jeden Sonntag in die Kirche rennen, oft die hinterhältigsten Menschen sind.

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Gott genauso wie Religionen existieren insofern mehr oder weniger, wie wir an sie glauben und sie akzeptieren.

Wenn nur genügend Leute davon überzeugt sind dass Gott ein fliegendes Spaghettimonster ist, dann ist das für diese Leute eben so.

(Schlechter Vergleich, ich weiß :-D )

Religionen sind für mich auf der Stufe wie Abführmittel:
Wenn Alles normal ist, ist Alles gut.
Und wenn ich aus irgendeinem Grund etwas nicht auf die Reihe kriege, nehm ich mir eine Runde Religion, red mir ein dass dort draussen ein Gott ist der alle Probleme lösen wird und gut ist es.

Zumindest handhaben es so die meisten Leute.

Ich persönlich bin wohl das Gegenteil davon:
Ich behalte mir zwar die "Religion" als nützliche Hilfsmittel für den Notfall in der Hinterhand, aber die Existenz eines Fantasiewesens namens Gott werde ich nie akzeptieren.

Für mich existiert das was ich wahrnehme. Und Gott habe ich noch nie wahrgenommen, geschweige denn hat er mir bei meinen Problemen geholfen.

Von daher neige ich dazu, an die Stelle, an der üblicherweise Gott steht, mich zu stellen. ^^

Denn ich bin der Einzige,der mir hilft.
Wenn ich in einem Engpass bin, muss ich nur an meine eigene Überlegenheit denken und dann klappt es auch.

Für mich gibt es kein Gewinnen oder Verlieren,
für mich gibt es nur die Frage:
wie oft muss  ich es versuchen oder wie lange dauert es bis ich gewinne?

Nur (vor allem mental) schwache Menschen müssen auf die Hilfe einer externen Fantasiegestalt namens Gott hoffen, Leute mit mehr Sinn und Verstand akzeptieren dass ihnen keiner helfen wird und nehmen die eigenen Probleme auch selbst in die Hand.

Frag einfach mal ein paar Milliardäre da draussen, da wirst du keinen finden der sagt: "Gott hat mir die Milliarden geschenkt."

Vielmehr wirst du da hören "Ich alleine hab sie mir hart erarbeitet!"

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Wie schon weiter oben erwähnt sind Religionen für mich eine Erfindung des Menschen. Offensichtlich liegt es in unserer Natur, dass wir Halt brauchen, so eine Art Elternersatz, der uns Regeln aufgibt.

Natürlich wird damit Macht ausgeübt, in welcher Form auch immer. Denn die Repräsentanten der Religionen sind Menschen und somit weder besser noch schlechter, als andere Menschen.

Für mich gilt der Grundsatz, möglichst emphatisch mit meinen Mitmenschen umzugehen und jeden möglichst anständug zu behandeln, aber ich halte auch nicht die zweite Wange hin, es gibt immer Grenzen. Dafür brauche ich keine Religion und schon gar keinen Gott.

Wenn jeder etwas Emphatie für sein Gegenüber empfinden würde, wäre schon viel gewonnen auf dieser Welt.

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Ich sehe Religion als einer Art menscherschaffene Sekte, um Menschen zu kontrollieren.

Das würde ja voraussetzen, dass Religion geplant wurde. Und schon platzt deine Theorie wie eine Seifenblase.

Es gibt wohl kaum eine Form die Kultur, die keine kontrollierenden Aspekte beinhaltet. Die Religion schließt sich da nicht aus.

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Im großen und ganzen stimme ich dir zu. Aber zu sagen dass Religionen eine Lüge sind, halte ich für falsch. Jeder entscheidet für sich selber welcher Glaube FÜR IHN das richtige ist und ihn/sie erfüllt und glücklich macht.

Vielleicht muss man mal darüber nachdenken was für uns überhaupt bestimmt, was gut und was böse ist. Glaubst du nicht das die großen Weltreligionen eine große rolle dabei gespielt haben für die Menschen des 21. Jahrhunderts zu definieren was eine gute und was eine schlechte Tat ist?
Ich denke schon. Über Jahrtausende bestimmten Religionen was gut und was schlecht ist. Ich glaube dass unsere Auffassung von Moral direkt mit der der Religionen zusammenhängt. Sogar Gesetze bestehen aus der Auffassung von gut und schlecht, die die Religionen vorgegeben haben.

Vielleicht würden wir heute glauben, dass es gut ist Babys zu verspeisen und uns gegenseitig zu hassen und nur an uns selber zu denken, wenn es nie die Religionen gegeben hätte.

Heutzutage mag es sein, dass die meisten Menschen für sich selber definieren können was gut ist und was schlecht. Aber man muss versuchen weit zu denken und unsere Vorstellung von Moral zurück zu verfolgen. Wo kommt die her? Ist sie in uns drin oder ist sie das Resultat aus den Moralvorstellungen der Religionen? Ich glaube was gut und was schlecht sein soll, wurde erst von den Religionen definiert, auch wenn sie sich untereinander unterscheiden.

Ich persönlich glaube auch, dass jede Religion eine vereinfachte Veranschaulichung von etwas ist, was der Mensch unmöglich verstehen kann. Dass es eine höhere Macht gibt, die alles um und in uns zum laufen gebracht hat ist meiner Meinung nach unbestreitbar, aber was auch immer da sein mag hat uns nicht umsonst unseren freien Willen gegeben. Der Mensch SOLL frei denken, er SOLL hinterfragen, er SOLL sich entscheiden können und nicht nur dem Folgen von dem jemand behauptet dass es das richtige ist.
Ich glaube auch, dass ein Gott es nicht nötig hat rund um die Uhr vergöttert zu werden. Aus diesem Grund wurden wir nicht erschaffen.

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Religion. Eine Lüge um die Menschheit zu kontrollieren?

das ist eine sehr einseitige erklärung von materialisten, die nicht den tiefen sinn von religionen peilen können

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Kommentar von LightBall
03.11.2015, 23:45

erkläre den Sinn und bringe mich dazu zu "peilen".

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Kommentar von densch92
18.11.2015, 02:19

Hätte Gott nicht gewollt dass wir so handeln und denken, wie wir es tun, dann hätte er uns nicht so erschaffen.

Oder ist er dann doch nicht ganz so allmächtig, Mister Priester? :-)

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