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Reli Hausaufgaben!

gefragt von SophieTenderSophieTender am 27.10.2009 um 18:02 Uhr

Ich soll den Satz ins neudeutsche übersetzen, verstehe aber den letzten abschnitt nicht. "Der Mensch nähmlcih wird gerechtdurch gute Taten. Wir aber halten fest: des Gesetzes durch den Glaube ohne"


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freezecanberry
beantwortet von freezecanberry am 27. Oktober 2009 18:11
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Hilfreichste Antwort

der Mensch bekommt irgendwan das was er verdient durch seine Taten. Das Gesetzt bringt nichts ohne glauben

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 27. Oktober 2009 18:45

Leider ist das nicht korrekt. So etwas steht nicht in der Bibel.


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anonym
beantwortet von mariamutter am 28. Oktober 2009 09:46
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Hier bezieht sich Luther unter anderem auf den Römerbrief; aber das Zitat ist völlig verdreht und verkürzt - nächstes Mal bitte erst genau lesen, dann abschreiben ...

Also: es muss heißen: "der Mensch wird gerecht durch den Glauben ohne des Gesetzes Werke" - also genau das Gegenteil von dem, was Du oben geschrieben hast. Luther hat erkannt, dass nicht die Werke das sind, das uns vor Gott gut und "gerecht" macht, sondern der Glaube, der das Angebot Gottes annimmt, dass ihm (durch Christus) alles vergeben wird, was er in seinem Leben "verbockt" hat. Erst aus dem Glauben und Vertrauen wachsen die guten Werke!!

Ich hoffe, das ist verständlich - die Ausdrücke Luthers sind heute einfach etwas schwierig zu verstehen, besonders das Wort "Gesetz", das einfach die Gebote und religiösen Vorschriften meint...


anonym
beantwortet von kaninchenhase am 27. Oktober 2009 18:21
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also ich denke,das es soviel heisen soll wie :vor dem gesetz sind alle gleich.würde ich so interpretieren.keine ahnung ob es stimmt lass das doch aus und sag deinem lehrer morgen das du den satz nicht verstehst.


evangelista
beantwortet von evangelista am 27. Oktober 2009 18:41
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  1. Was Du schreibst ist leider nicht korrekt.

  2. "Denn durch das Befolgen des Gesetzes(Gebote) kann kein Mensch vor(von) Gott gerecht(angenommen) werden.

Denn die Aufgabe des Gesetzes besteht darin den Menschen seine Schuld bewusst zu machen, d. h. dass er sich vor Gott als Schuldiger erkennt."

Diese Einsicht soll ihn zu Christus führen. Anders ausgedrückt: Dass er die Notwendigkeit erkennt, dass er Christus unbedingt braucht!

  1. "Die Gerechtigkeit, die ihm wegen seiner Sündhaftigkeit fehlt, wird ihm durch das Vertrauen zu Christus geschenkt. Mit nichts kann sich der Mensch diese fehlende Gerechtigkeit(Sündlosigkeit) selber erarbeiten oder verdienen. Deshalb ist er ganz allein auf die geschenkte Gerechtigkeit Christi angewiesen."

° Solltest Du etwas nicht verstanden haben, dann schreibe es mir!


anonym
beantwortet von schluz am 28. Oktober 2009 02:18
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tut mir leid - das Zitat, das du lieferst, ist so zerstückelt und widersprüchlich, dass kein logischer Zusammenhang entsteht. Auch bei einer Suche unter bibelserver.com lässt sich kein Sinn aus den Satzfetzen lesen.
Handelt es sich möglicherweise um den Rest einer unvollständig übernommmenen Tafelanschrift?
Vom Ansatz her hat evangelista recht


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