Reitunfall wer zahlt (Versicherung weigert sich)?

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7 Antworten

Natürlich der Halter des entsprechenden Pferdes, das den Schaden verursacht hat.

Bei der Tierhaltung gilt die Gefährdungshaftung. Alleine die Tatsache, dass man ein Pferd besitzt, reicht, aus um einen Haftungsanspruch erfüllen zu müssen.

Genau deswegen ist ja die Tierhalterhaftpflichtversicherung wichtig.

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Da ihr wie ich das verstanden habe einen geführten Wanderrutt unternommen habt, gehe ich mal davon aus dass das Pferd, welches diesen Schaden verursacht hat dem Betrieb gehört der diesen Ritt angeboten hat. Von daher seid ihr aus der Sache raus und das ganze läuft über euren Anbieter, der ebenfalls bei nichtzahlender Versicherung haftbar gemacht wird.
Falls es eure Privatpferde waren gilt dasselbe für den Halter unter euch. Das heißt, dass je nach vertraglich geregelten Leistungen die Haftpflicht des Pferdes diesen Schaden zahlt (es gibt dann ja noch Verkehrsversicherungen etc falls soetwas spezielles fürs Gelände verfügbar ist) und wenn nicht der Besitzer dafür haften muss. In solch einem Fall wprde ich aber auf jeden Fall nochmal Widerspruch einlegen wenn es nicht gezahlt wird und einen Anwalt hinzuziehen da so wie ich es schon mizbekommen habe dann doch eher gezahlt wird.
Was ich mir an eurer Stelle auch nochmal angucken würde ist der Vertrag über den Wanderritt. Selbst wenn ihr keinen wirklich unterschrieben habt gibt es dafür ja meist im Betrieb fedtgelegte Regelungen und in diesen müsste drinstehen wer in solch einem Fall die Kosten tragen muss.

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Also, wenn das in dieser Form der Versicherung vorgetragen wurde, dann wundert mich gar nix. Das klingt alles nach grober Fahrlässigkeit.

Dann fragt sich, was zum Teufel kostet an Lackkratzer 3.000 EUR? 

War die Queen of England mit ihrem Bentley gerade zufällig auch da? Das würde diese Beschreibung abrunden.

Die Versicherung teilt immer mit, warum sie nicht bezahlt. Was stet denn da?

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Kommentar von Noell181818
31.01.2016, 17:27

Ka ich hab den Schaden auf dem Auto nicht gesehen im großen und ganzen grobe Fahrlässigkeit

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Erstens möchte ich dir DRINGENDST empfehlen, an deinem DEUTSCH zu arbeiten, weil dein aktuelles schlicht grausig ist!

Des Weiteren würde ich behaupten, dass das unfassbare Desaster mehrere Personen schuldhaft verursacht haben. Daher ist aus meiner Sicht vorrangig die Reiter-Vereinshaftpflicht zuständig, weil dort die Führer eingeschlossen sind.

Die Tierhalterhaftpflicht in Anspruch zu nehmen, ist aufgrund der Gefährdungshaftung gem. BGB §828 zwar einfacher, als eine Verschuldenshaftung nachzuweisen, aber dann betrifft es nur das jeweils versicherte Pferd. Wäre ich du, würde ich mich zunächst mal völlig aus der Sache raushalten und abwarten, wer bei wem Forderungen stellt.

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Den Sachschaden zahlt der Pferdehalter des Pferdes, das den Schaden verursacht hat.

Hat denn überhaupt in dieser Reitergruppe irgendeiner eine Ahnung von Pferden und Reiten gehabt?


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Des ist mal wieder typisch Bundeswehr

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Moin,

leider ist Deine Frage nur sehr schwer zu lesen, sorry!

Wieso weigert sich die Versicherung?

Ist der Halter des Pferdes nicht versichert?

Wo war der Halter des Pferdes?

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Kommentar von kim294
31.01.2016, 17:18

Wieso weigert sich die Versicherung?

Und vor allem: Welche Versicherung ist überhaupt gemeint?

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Kommentar von Noell181818
31.01.2016, 17:21

tschuldige, weil der halter scheinbar nicht die größt mögliche anstrengung übernahm um den schaden zuverhindern. Das pferd hat sich vom halter losgerissen und ist weg gelaufen. Der halter hatte also keinerlei einfluss

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