Hallo ihr Lieben! Ich will heute indisches chicken curry machen. Dazu gibts natürlich reis, aber wenn ich reis mache, wird das immer so eine Pampe oder er wird klebrig,oder zu weich oder,oder,oder... Ich möchte aber diesen typischden orientalischen Reis, etwas fester im Biss, und keineswegs klebrig sondern so locker,fluffig...ihr wisst was ich meine!? Wie geht das??

1 Tasse Reis, 2 Tassen Wasser. Gut kochen lassen und wenn das Wasser verdampft ist, gut umrühren und ein wenig Oel oder Butter rein (aber nur wenig).
Versuch es mit Jasmin-Reis. Der klebt normalerweise überhaupt nicht.

Nehme dafür Thai oder Parfum Reis 1 Tasse pro Person(Reste kann man gut aufbraten) Reis gründlich waschen bis das wasch Wasser klar ist. Einen Topf mit Deckel nehmen gleichviel Wasser wie Du nachher Reis brauchst zum Kochen bringen Reis reingeben umrühren Deckel drauf und bei Elektroherd Kochplatte ausschalten und 20 min drauf stehen lassen nicht den Deckel öffnen!!!! Bei Gas, Deckel drauf kurz auf ganz kleiner Flamme aufkochen dann Flamme ausschalten auch wieder 20 min warten. Bei Ceran etc auf kleinster Stufe mit geschlossenen Deckel 20min... beim orginal kommt kein Salz dran ich gebe gern einen Teelöffel Salz ins Kochwasser dazu. Der Reis quellt so im Wasser und wird nicht matschig verkocht.
Topf mit 2,5 l Wasser... 1 gestrichener Teelöffel Salz ... 1 Teelöffel Curry... aufkochen lassen!... Reisbeutel rein (langkorn Spitzenreis - Festkochend)... dabei stehen bleiben... bis Beutel nicht ganz brall gefüllt ist ... beutel zwischendurch wenden!

Hi du kannst Basmati-Reis im Topf mit etwas Öl anrösten(nicht verbrennen)und anschließend mit leicht gesalzenem Wasser aufgiessen bis der Reis bedeckt ist.Bei kleiner Stufe ziehen lassen(ab und an mal probieren,bis die Weichheit des Korns für dich stimmt.Schmeckt himmlisch!!

Nimm Basmatireis. Vor dem Kochen 30 Minuten quellen lassen. Steht auf der Packung.
Am einfachsten ist Kochbeutelreis.

Locker ist eine Erfindung der Werbung (Onkel Tom) Und eigentlich auch nicht erstrebenswert oder willst Du die Körner einzeln essen.
Nellina hat es genau richtig beschrieben.
Was man noch Machen kann ist Vorher etwas Fett in den Topf eine sehr fein geschnittene Zwiebel andraten und den trocken Reis dazu geben.Wenn ca die Hälfte des Reises aufgepoppt ist das abgemessene Wasser Dazu und fertigkochen.
LG sikas

Hi chicoo. Also ganz einfach, nimm Basmatireis. Wasch den Reis im selben Topf, in dem du ihn kochst. Etwa 4 - 5 mal gut waschen und immer wieder Wasser abgiessen bis die Reiskörner am Topfrand sind und wieder mit neuem kaltem Wasser füllen usf.
Dann Wasser einfüllen bis 1 cm über den Reis hinaus. Ein ganz wenig Butter und 1 TL Salz dazu geben. Deckel drauf und zum Kochen bringen. Wenn der Reis kocht, Deckel wegnehmen, umrühren und sprudelnd kochen lassen 6 Min.. Dann Deckel drauf und 6 Min. auf Stufe 1 lassen. Dann Deckel runter und mit dem Stiel des Kochlöffels ein paar mal durch den Reis fahren. Offen eine Weile stehen lassen, damit der Dampf entweichen kann. Das Resultat ist ein körniger, wunderbarer lockerer Basmatireis. Wenn du zuviel Reis hast, den abgekühlten in ein Plastiksäckchen, Luft raus und zuknoten. In Kühlschrank rein. Danach rausnehmen vor Gebrauch den Reis im Plastiksäckchen 'kneten', so wird er richtig schön locker, dann in die Bratpfanne z.B. für Fried Rice.
Lieber Gruss - Noona
Ich glaube, Butterschmalz oder geklärte Butter (Ghee) wäre besser; reine Butter brennt furchtbar schnell an.
Noona am 25. Oktober 2009 05:58 Hi IRENEBOA. Ich hab ja geschrieben ein ganz klein wenig, da kann nichts anbrennen (ist ja mit dem Wasser vermischt und wird mit dem Reis aufgenommen). Das bisschen Butter ist nur da drin, dass der Reis nicht überkocht (ein kleiner Trick), und das ist vielleicht ein halber Teelöffel. Du siehst da kann nichts anbrennen.
Wenn ich Dhal koche oder auch wenn ich Zwiebeln/Gemüse erst anbrate, verwende ich auch Ghee, also Butterfett - das ist auch viel bekömmlicher.
Lieber Gruss - Noona

Ich koche den Basmati-Reis immer folgendermassen:
Den Basmati-Reis in den Kochtopf geben, Wasser einfüllen, ein wenig mit den Fingern durchgehen, das Wasser abgiessen, noch mal Wasser rein, gleiches Spiel, waschen, bis das Wasser klar ist (meist nach drei oder vier mal). Dann Wasser rein. Auf den Herd stellen und erhitzen. KEIN SALZ, da indische Gerichte von Haus aus schärfer gewürzt sind, braucht der Reis kein Salz. Den Reis kochen und immer wieder umrühren. Am besten mit einem Metalllöffel. Wenn der Reis "durchsichtig" aussieht (das siehst du, wenn du dabei bleibst), dann abgiessen und auf keinen Fall abschrecken (also Wasser drüber giessen). Mein Reis wird so immer locker fluffig.

Das geht am besten mit Langkornreis (am besten schmeckt, finde ich, Basmatireis). Etwas Butter in einem Topf zergehen lassen. Die gewünschte Reismenge in der Butter leicht anschwitzen (nicht braten! - das dauert also nur ein paar Sekunden). Die doppelte Menge des Reisvolumens an Wasser zugießen. Umrühren, würzen (Salz, ein Hauch Pfeffer, eventuell eine Knoblauchzehe im Ganzen dazu, eventuell etwas Suppenpulver). Auf 1/2 Stufe zurückschalten und zugedeckt je nach Reissorte 35 bis 45 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch ein- oder zweimal umrühren, damit sich der Reis unten im Topf nicht anlegt. Wenn er so gut wie fertig scheint (also schön gequollen und nicht mehr wässrig ist) mit einer groben Gabel oder ähnlichem Werkzeug auflockern und ohne Deckel noch ein paar Minuten ausdampfen lassen (währenddessen kann die Kochplatte schon ausgeschaltet sein).
Ich nehme grundsätzlich nur Basmatireis - der hat einen herrlichen Geschmack. Und der von Lidl ist zum Beispiel qualitativ ganz gut. Die Zubereitung mache ich anders als hier, gelingt mir aber immer:
1 Tasse Reis gut waschen (in einem Topf) und immer wieder mit neuem Wasser nachspülen, bis das Wasser nicht mehr milchig ist, sondern klar. Damit hast du das Reismehl weggewaschen, das für das Verkleben verantwortlich ist. Danach lasse ich den Reis etwa eine halbe Stunde lang in warmem (nicht heißem) Wasser quellen. Nimm dann ein feines Sieb und schütte das Wasser ab. Lass den Reis ordentlich abtropfen. Dazu kannst du am Sieb mehrmals rütteln.
Wenn du eine Tasse Reis verwendet hast, miss jetzt mit genau derselben Tasse Wasser ab, und zwar im Verhältnis 1 zu 1,25 (über den Daumen gepeilt). Bei einer Tasse Reis sind das also 1 1/4 Tassen Wasser. Erhitze das Wasser in der Mikrowelle.
Nimm einen Topf, zu dem du einen passenden Deckel hast. Stell den Topf auf den Herd und schalte mittlere Hitze ein. Wenn der Topf warm wird, gib etwas geschmacksneutrales Öl in den Topf, zum Beispiel Sonnenblumenöl. Etwa zwei Esslöffel reichen. So - jetzt musst du den passenden Zeitpunkt abwarten. Das Öl muss heiß sein, darf aber KEINESFALLS qualmen. Du schüttest dann den abgetropften Reis rein (nicht aber das Wasser) und rührst mit einem Holzlöffel, bis der Reis anfängt 'zu quietschen'. Dabei formen sich kleine Häufchen aus drei oder vier Reiskörnern. Achte darauf, dass der Reis nicht bräunt. Wenn der ganze Reis also so körnig ist, gibst du das heiße Wasser auf einen Schlag dazu. Achtung, es steigt Dampf auf. Gib noch etwas Salz dazu, rühr um und sorge dafür, dass kein Reis am Topfrand hängt, lass den Reis einmal aufkochen, schalte die Hitze runter, setze den Deckel drauf und ... freue dich auf Reis, der etwa 8 Minuten später fertig ist - und zwar schön locker, aber nicht wässrig. Zur Probe kannst du nach etwa sieben Minuten mal den Deckel heben und mit der Gabel ein paar Reiskörner aus der Mitte fischen. Zuviel Flüssigkeit ist bei meiner Vorgehenseweise in der Regel nicht vorhanden; eher etwas zu wenig. Wenn der Reis also noch nicht gar ist, aber auch kaum mehr Wasser vorhanden ist, kannst du noch einmal eine Viertel Tasse (ausgehend von der oben genannten Menge) heißes Wasser zugeben. Heiß sollte es sein, damit der Garprozess nicht unterbrochen wird.
Ich bereite Reis ausschließlich so zu - und bei großen Mengen nehme ich sogar den Backofen (zwischen 180 und 200 Grad Celsius). Dabei gehst du wie oben beschrieben vor, aber nachdem das Wasser mit dem Reis und Salz einmal aufgekocht ist, stelle ich den Topf in den Backofen und lasse den Reis dort fertig garen.
Ich habe diese Zubereitung von einem Briten gelernt, der lange in Indien gelebt hat. Ich glaube nicht, dass die Zubereitung 'authentisch' indisch ist, aber für mich war es eine Entdeckung, endlich guten Reis kochen zu können, ohne diese vorverdauten Reisprodukte im Beutel nehmen zu müssen.
Wow, ich hatte gar nicht gesehen, dass meine Methode offenbar auch den anderen Methoden sehr ähnelt. BTW, das funktioniert auch bei Thai- oder Duftreis - und sogar beim ganz normalen langweiligen Langkornreis.
Noona am 25. Oktober 2009 06:10 Hi IRENEBOA. Ich hab auch erst jetzt die anderen Antworten gesehen, ja da verstehen auch noch andere Reis zu kochen - grins. Ich habe das in Sri Lanka gelernt, wo ich jahrelang gelebt hatte - nur nehmen die keine Butter und auch kein Oel rein, ist viel zu teuer für die arme Bevölkerung, dafür brennt der Reis schon mal an und kocht auch mal über. Die kochen den Reis ja noch über der Feuerstelle. Und Feuer kann man ja nicht mit einem Schalter regeln. Danach sitzen die Frauen am Boden und reinigen die Aluminiumtöpfe (Made in China) mit Sand. Gute Reinigungsmittel sind nicht bekannt und liegen auch nicht im Budget. Basmatireis wird auch selten gegessen in Sri Lanka - zu teuer. Leider ist der einheimische Reis sehr dreckig, den muss man schon sehr oft waschen, bis das Wasser klar ist (der gute und saubere Reis wird exportiert). Glücklich sind die, die eigene Reisfelder haben (die Reichen). Jetzt aber genug.
Ich wünsch dir noch viele herrliche Reisgerichte. Liebe Grüsse - Noona

Reiskocher gemäß Anleitung verwenden oder im Topf Wasser, eine Fingerbreite über dem Reis stehend, einköcheln, dann den Reis vom Feuer nehmen und abgedeckt nachquellen lassen.
mache ich ja..wird trotzdem klebrig-.-
Dann versuch mal eine andere Reissorte