Eine Bekannte möchte gern eine Kaptitallebensversicherung abschließen, weil sie nicht nur ein Sparvertrag ist, sondern auch für den finanziellen Schutz von Hinterbliebenen im Todesfall sorgt. Letzteres ist für sie besonders wichtig, weil sie Zwillingsnachwuchs erwartet. Aber reichen die Todesfallsummen bei Kapitallebensversicherungen wirklich aus, um eine Familie abzusichern? Oder wäre der Abschluss einer Risikolebensversicherung nicht auch ratsam?
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Für die finanzielle Absicherung im Todesfall ist einzig und alleine die Risikolebensversicherung zu empfehlen!
Alles andere Renten/ Kapital etc. sollte sie extra sparen.

das kommt doch darauf an, wieviel er monatlich einsetzen will, sowie der Laufzeit und daraus ergibt sich ja die Versicherungssumme
auf jeden Fall ist eine Risiko-LV wesentlich kostengünstiger, allerdings hat sie keinen Sparanteil
Moon73 hat vollkommen recht! Falls es wirklich um 'Absicherung im Todesfall' geht: Risikolebensversicherung!
Den Rest (d.h. fuer's Alter) wuerde ich eher in ein gesundes Portfolio anlegen, d.h. z.B. tw. Fonds, Immobilien, vielleicht auch Aktien, Bausparvertrag, Sparbuch es gibt so viele Moeglichkeiten und die genaue 'Aufteilung' haengt sehr stark von der indiviuellen Situation ab!
Um die Familie zu sichern reicht eine Risikolebensversicherung. Wenn man einen gescheite Absicherung möchte kostet eine Risiko LV für 300K etwa 20 Euro/Monat. Eine KapitalLV dürfte deutlich teurer sein und die Rentierung der deutschen LV erscheint mir gegenüber anderen Produkten eher dürftig.
Kapital Lebensversicherungen haben sich selbst raus gefeuert.
Kenne fast nur noch Verlierer aus einstigen Kapital - Lebensversicherungen.
Risiko Versicherung könnte es auch tun ?
Kapital-Lebensversicherung soll zwischenzeitlich durch Gerichtsbeschluuss - ohne Schaden für den Nenner- ganz offen als Betrug bezeichnet werden dürfen ?

Die richtige Adresse für neutrale Informationen zu Versicherungen (auch im Internet abrufbar) ist der Bund der Versicherten e.V. (http://bdv.wirsindverbraucherschutz.de/).
Und die führen beispielsweise aus, dass man Kapitalanlage und Risikoabdeckung trennen soll, weil man ansonsten grundsätzlich drauflegt.
Da es um das Risiko Tod geht, geht es - wie hinreichend beschrieben - um eine Risikolebensversicherung.
Wobei sie eventuell auch über eine Berufsunfähigkeit nachdenken könnte (auch als Hausfrau). Dann gibt es die Versicherungen Leben und BU nämlich im Paket und möglicherweise preiswerter als einzeln.
Viele Hinweis egibt es auf der angegebenen Website.

Risikoversicherung genügt. Wenn die Frau aber berufstätig ist, unbedingt noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Was nützt eine Versicherung auf den Todesfall, wenn durch ein Unfall oder Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann oder man zum Pflegefall wird. Dann kann man auch nicht mehr die Beiträge für die Risikoversicherung tragen. Wenn man nur ungern über Internet oder bei einen Versicherungsvertrer abschließen möchte, empfehle ich, sich an einen Versicherungsmakler zu wenden.
Wenn noch keine vorliegt: Haftpflichtversicherung nicht vergessen.

Die Familie sichet man mit einer Risikolebensversicherung ab eine Kapitallebensversicherung ist nicht erforderlich. Das ist preiswert und gut. Ein Makler hilft gerne weiter und ist gesellschaftsunabhängig. http://www.meine-finanzseite.de/Risikoabsicherung.asp

Für die Absicherung der Familie ist eine Risikolebensversicherung besser und bestens geeignet.
Sie ist mangels Sparanteils erheblich billiger.
Und im Hinblick auf die Unbillen des Lebens, wie Geldknappheit, ist die Beitragshöhe der Risikolebensversicherung wesentlich eher zu verschmerzen als wie der der Kapitallebensversicherung.