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Reicht ein einfacher Aktenvernichter aus?

gefragt von frank72 am 05.02.2008 um 21:39 Uhr

Ich brauche einen Aktenvernichter, ich habe von verschiedenen Sicherheitsstufen gehört. Was bringen die? Immerhin ist ein Aktenvernichter ja dafür da Dokumente zu zerstören, damit sie sicher vernichtet sind! Reicht also ein billiger Aktenvernichter aus, oder bringt der wenig? Könnt ihr mir einen guten Aktenvernichter empfehlen?

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Beruf x 14.541 Arbeit x 14.455 Büro x 551 Dokumente x 136 Akten x 20 Aktenvernichter x 2

MacJohn
beantwortet von MacJohn am 5. Februar 2008 23:39
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Ich habe seit ca. zehn Jahren einen einfachen Längsstreifenschneider, der für den Alltagsgebrauch völlig ausreicht.

Wenn Du wirlich wichtige Akten zuverlässig vernichtet haben willst, solltest Du das dafür einenm professionellen Aktenvernichtungsdienstleister einschalten. So einen haben wir auch in der Firma.


collo
beantwortet von collo am 5. Februar 2008 21:52
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Ein Aktenvernichter der nur in Längsstreifen schreddert ist absolut ungeeignet. Ich habe einen Vernichter von ALDI, der gleichzeitig auch horizontal schreddert. Ich meine der hat 30 bis 40 Euro gekostet. Allerdings muß ich nicht damit rechnen, dass sich tatsächlich jemand für die Daten interessiert. Teurere Vernichter schreddern auch nicht besser, lediglich kann man damit mehr Seiten gleichzeitig schreddern, sind also besser für größere Mengen geeignet.


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 5. Februar 2008 21:43
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Der Geheimdienst wird sicher Spezialgeräte benutzen. Für den einfachen Gebrauch reichen die normalen Geräte völlig aus. Und hier findest Du Testberichte: http://kuerzer.de/lKGeamUpS


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 6. Februar 2008 22:28
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Ein einfacher reicht aus, die Streifen sollten aber nicht zu breit geschnitten werden (unter 5mm).
Ein CrossCut (Kreuzschnitt)-Gerät ist natürlich besser, aber ich glaube nicht, dass sich jemand die nahezu aussichtslose Mühe macht, aus der Papiertonne die einzelnen Streifen herauszukramen und mühselig zuzuordnen und wieder zusammenzukleben.

Am Allersichersten ist es natürlich, die Dokumente zu verbrennen.


akten
beantwortet von akten am 3. Oktober 2009 23:38
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Die Frage ist einfach zu beantworten. Sobald personenbezogene Daten sollten die Daten nach der Sicherkeheitsstufe 3 vernichtet werden. Das kann mit einen Untertischgerät ersten sehr teuer und zweiten sehr zeitaufwenig und laut werden. Weitere Fragen und Antworten findest du unter www.online-aktenvernichtung.de. Dort kannst du einen regionalen Aktenvernichter online beauftragen oder ein unverbindliches Angebot anfordern. Im Zweifelsfall, findest du für deine Fragen einen persönlichen Ansprechpartner.


peterhal
beantwortet von peterhal am 5. Februar 2008 21:45
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Der Unterschied ist die Größe der "Papiernuddel" (je kleiner, desto sicherer).
Weiteres Merkmal - die Belastbarkeit.
Es gibt Vernichter, die auch CDs fressen


anonym
beantwortet von edgarine am 5. Februar 2008 21:44
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Ein einfacher Aktenvernichter reicht aus. Ich habe einen vom ALDI, schon ca. 10 Jahre und ist immer noch wie am ersten Tag.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 5. Februar 2008 21:44
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das kommt darauf, welche Dokumente du shreddern willst, denn nichts einfacher..auch wenn etwas zeitäufwendig aus einem Shredder für 10 Euro die gesamten Seiten wieder zusammenzusetzen, da ja nur eine einfache Längsteilung erfolgt.

Bei brisanten Unterlagen sollte man dann doch schon den wesentlich teuren Häcksler verwenden, oder das ganze proffesionell entsorgen lassen.


anonym
beantwortet von merckawe am 8. Juli 2009 13:50
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Billige Aktenvernichter sind nicht schlecht, aber das Sprichwort "billig kauf zweimal" gilt auch hier. Deswegen würde ich dir raten schon etwas mehr Geld auszugeben. Für das Homeoffice reichen schon Vernichter mit der Sicherheitsstufe 3. Achten musst du darauf, ob Büroklammern oder Heftklammern auch mit geschreddert werden können, denn wenn nicht, dann hast du nicht lange was von deinem Aktenvernichter, falls doch mal welche mit durchgehen. Tipp: Im Shop von Mercateo http://www.mercateo.com/kw/aktenvernichter/aktenvernichter.html ist das ganze super erklärt, vor allem die Sache mit den Sicherheitsstufen.


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