Rehaentlassungsbericht von Krankenkasse einfordern?

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2 Antworten

So weit ich weiß, gilt die Schweigepflicht such der Kasse gegenüber. Der werden eigentlich nur die Codierungen mitgeteilt, zu welcher Gruppe die Krankheit des Versicherten gehört. Ich denke schon, dass man gegen den Arzt vorgehen kann, das würde ich aber erst nach eingehender Beratung durch einen Fachanwalt machen. Die Krankenkasse wird sich über DSS Ergebnis der ReHA informiert, aber Details sus vertraulichen gesprächen dürften nicht dazu gehören.

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Kommentar von TrishTrish
08.01.2016, 00:27

Das stelle ich mir auch so vor und war mir so auch bekannt. Ich werde mich morgen bzw heute informieren. Danke!

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Der Arztbrief geht an den MDK (Medizin. Dienst d. Krankenkassen). Das sind Ärzte, die, unabhängig von den Sachbearbeitern der Kasse feststellen, ob Deine Reha gerechtfertigt ist und wie erfolgreich sie war. Anhand dieser Daten könnte z.B. Deine Prognose für eine weitere Reha gestellt werden. Wenn Du gegen den Bericht Einspruch erheben willst, kannst Du das bei Deiner Kasse mit Hinweis auf den MDK tun. Im Nachhinein entstehen Dir aber keine Konsequenzen, solltest Du wegen dieser Sache keine weitere medizin. Betreuung brauchen. Alles Gute!

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Kommentar von dasadi
08.01.2016, 00:15

Da werden tatsächlich Einzelheiten, die der Patient in der geschützten Atmosphäre mitteilt, hin geschickt? 

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Kommentar von TrishTrish
08.01.2016, 00:24

Hi, bist du da ganz sicher? Weil der MDK nämlich zusätzlich bei mir nun die Entscheidung trifft ob ich meine Ausbildung beginnen kann (das weiß die Klinik auch). Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort einfach so intimste Details hingeschickt werden. Wahrscheinlich nur die Diagnosen oder

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