Frage von beulchen76,

reha zusage, aber wie berechnet sich das übergangsgeld?

hallo, mein fall: seit anfang 3/2008 krank ende 2009 reha seit 8/2009 ausgesteuert und alg 1

nun habe ich die zusage auf eine neue reha anfang 2010. wie errechnet sich das übergangsgeld? wie zuvor nach meinem lohn oder nun nach dem algI ?

für eure hilfe bin ich dankbar.

grüße

Antwort von dallmayr1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also, wenn Du an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnimmst, wird das Übergangsgeld aus dem letzten beitragspflichtigen Arbeitsentgelt berechnet, wenn das Ende des Entgeltabrechnungszeitraumes (Zeitpunkt des letzten Verdienstes) bei Beginn der Leistung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Hierbei gilt eine Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung.

Hast Du innerhalb dieses Zeitraumes nicht gearbeitet, so wird die Ermittlung Deines Übergangsgeldes über das tarifliche oder ortsübliche Entgelt für Deinen erlernten Beruf, den Du nicht mehr ausüben kannst, ermittelt!

Das war das Grundgerüst!!!

Die >>Berechnungsgrundlage beträgt 65%<< des auf ein Jahr bezogenen tariflichen Arbeitsentgelts, wenn es an der tariflichen Regelung fehlt, des für Deinen Wohnsitz ortsüblichen Entgelts.

Von diesen 65% erhältst Du:

  • 75%, wenn Du mindestens ein Kind hast
  • 75%, wenn Pflegebedürftigkeit besteht

  • 68%, alle Verbleibenden

Kommentar von beulchen76,

und ist es bei einer medizinischen reha gleich?

Kommentar von dallmayr1,

upps...sorry, hab mich auf die berufliche reha bezogen...bei der medizinischen erhältst du ein fortzahlung ;-)

Kommentar von beulchen76,

fortzahlung des alg I?

Kommentar von dallmayr1,

Ja! Bei Arbeitslosigkeit wird im Allgemeinen das Übergangsgeld in Höhe der zuvor bezogenen Geldleistung gezahlt.

Kommentar von samsony,

hi ich habe auch den fall und wollte mal fragen wo ich das nach lesen kann.

Also, wenn Du an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnimmst, wird das Übergangsgeld aus dem letzten beitragspflichtigen Arbeitsentgelt berechnet, wenn das Ende des Entgeltabrechnungszeitraumes (Zeitpunkt des letzten Verdienstes) bei Beginn der Leistung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Hierbei gilt eine Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung.

Hast Du innerhalb dieses Zeitraumes nicht gearbeitet, so wird die Ermittlung Deines Übergangsgeldes über das tarifliche oder ortsübliche Entgelt für Deinen erlernten Beruf, den Du nicht mehr ausüben kannst, ermittelt!

Das war das Grundgerüst!!!

Die >>Berechnungsgrundlage beträgt 65%<< des auf ein Jahr bezogenen tariflichen Arbeitsentgelts, wenn es an der tariflichen Regelung fehlt, des für Deinen Wohnsitz ortsüblichen Entgelts.

Von diesen 65% erhältst Du:

* 75%, wenn Du mindestens ein Kind hast
* 75%, wenn Pflegebedürftigkeit besteht
* 68%, alle Verbleibenden

danke

Kommentar von samsony,

wo kann ich das nachlesen ?

Kommentar von samsony,

ich Frage deshalb nach weil ich auch einen ähnlichen fall habe nur das ich zwischen zeitlich 2-3 Monate arbeiten werde. Das dürfte ja nicht angerechnet werden oder ?

Gruss

Antwort von Lissa,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Rentenversicherung übernimmt die Berechnungsgrundlagen der Agentur für Arbeit.

Kommentar von beulchen76,

hi, danke. also des lohnes ja?

Kommentar von Lissa,

ja genau

Kommentar von beulchen76,

hallo lissa, nun bin ich total verunsichert. unten steht es anders .

lg

Antwort von heinzboege,

Das Übergangsgeld ist genauso hoch wie dein Arbeitslosengeld. Nur daß,das Übergangsgeld von der Rentenversicherung gezahlt wird.

Kommentar von beulchen76,

oh, und was ist das mit dem 3 jahre zuvor.... sowas habe ich gelesen?!"

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