Frage von beulchen76 13.11.2009

reha zusage, aber wie berechnet sich das übergangsgeld?

  • Antwort von dallmayr1 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also, wenn Du an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnimmst, wird das Übergangsgeld aus dem letzten beitragspflichtigen Arbeitsentgelt berechnet, wenn das Ende des Entgeltabrechnungszeitraumes (Zeitpunkt des letzten Verdienstes) bei Beginn der Leistung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Hierbei gilt eine Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung.

    Hast Du innerhalb dieses Zeitraumes nicht gearbeitet, so wird die Ermittlung Deines Übergangsgeldes über das tarifliche oder ortsübliche Entgelt für Deinen erlernten Beruf, den Du nicht mehr ausüben kannst, ermittelt!

    Das war das Grundgerüst!!!

    Die >>Berechnungsgrundlage beträgt 65%<< des auf ein Jahr bezogenen tariflichen Arbeitsentgelts, wenn es an der tariflichen Regelung fehlt, des für Deinen Wohnsitz ortsüblichen Entgelts.

    Von diesen 65% erhältst Du:

    • 75%, wenn Du mindestens ein Kind hast
    • 75%, wenn Pflegebedürftigkeit besteht

    • 68%, alle Verbleibenden

  • Antwort von Lissa 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Rentenversicherung übernimmt die Berechnungsgrundlagen der Agentur für Arbeit.

  • Antwort von heinzboege 13.11.2009

    Das Übergangsgeld ist genauso hoch wie dein Arbeitslosengeld. Nur daß,das Übergangsgeld von der Rentenversicherung gezahlt wird.

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