Ich befinde mich in der Insolvenz, dank meines Exmannes. Nun soll der Erbteil meines Elternhauses versteigert werden. Mein Vater würde gerne diesen Anteil in der Familie belassen und möchte diesbzgl. auch ein Angebot abgeben. Wenn möglich soll dieser Anteil dann auf meinen Sohn geschrieben werden. Kann man den Anteil meines Sohnes auch dann verwerten, wenn ich die Erziehungsberechtigte bin? Mein Sohn ist jetzt 1 Jahr alt. Vielleicht kann mir jemand helfen?
Huhu,
Also, du lebst in einem Haus, und das soll Zwangsversteigert werden und dein Vater will, das das in der Famile bleibt und will das Haus wiederzurück kaufen, verstehe ich das richtig?
Später soll es dann deinem Sohn übertrieben werden?!

Sind Deine Schulden von dem Verkauf dann schon gedeckt? Wenn ja dann solltest Du Deinen Vater eher fragen, ob er Dir das Geld für die Schulden nicht als Darlehen/Erbvorschuß gibt (vielleicht mit einer Hypothek). Im Endeffekt käme doch das gleiche raus, nur ohne Geldschieberei. Und die Insolvenz ist vielleicht auch vom Tisch.
Hallo, nein, mein Vater lebt noch in dem Haus. Ich wohne nicht mehr dort, aber das Haus gehört mir zu einem Teil. Dieser Anteil soll jetzt zwangsversteigert werden. Mein Papa will diesen Anteil kaufen und dann auf den Namen meines Sohnes schreiben. Frage ist: Kann man das meinen Sohn wegnehmen, wenn ich in der Insolvenz stecke und die Erziehungsberechtigte bin?