Frage von unauffaellig15, 22

Regelbeschwerden lindern?

Ich hab seit 5 Jahren ca. die Regel. Das Ziehen im Bauch ist heute sowieso unerträglich. Dazu plagt mich seit Sommer letzten Jahres am 1. Tag der Regel immer wieder Übelkeit. Ich bekomme im Mund Speichelüberfluss und muss mehrmals spucken, manchmal erbreche ich, auch schon mal 3,4x am Tag. Ich hatte das letzte Mal Angst dass es gar nicht mehr aufhört und ich ersticke. Mich hat es, ich weiß nicht wie man das Wort nennt, „gereckt“, obwohl gar nichts mehr im Magen war oder zwischendurch nur Tee oder Saft hochkam. Ein anderes Mal vorher hatte ich argen Durchfall, musste abends sicher 3 oder 4x die Toilette aufsuchen und hatte Blähungen. Durchfall war sonst zum Glück sehr selten der Fall. Ich würde am liebsten nur noch sitzen und mich bedienen lassen weil Bewegung erst Recht das Ziehen auslöst, aber manchmal kann ich nicht mal mehr sitzen. Ich möchte sobald wie möglich eine Arbeit finden, aber so geht das nicht. Es gibt ja Frauen denen es noch schlimmer geht aber es ist für mich ein Horror und ich denke bereits jetzt an das nächste Mal in einem Monat. Ich musste mich schon oft genug in den letzten Jahren mit nächtlichen Bauchschmerzen und Krämpfen aufgrund von Stress und blähendem Essen rumschlagen. Tabletten hab ich bisher nie genommen, (außer 1x homöopathische) aber einmal einen Magentee, wodurch mir erst recht schlecht wurde. Am besten wäre ich würde nur Brot essen.

Der erste Tag ist immer der schlimmste, die restlichen Tage hab ich nur noch ein Ziehen. Aber trotzdem ist es für mich ein Horror weil es sich ja Monat für Monat wiederholt und ich vermeide so gut es geht das Haus zu verlassen. Ich hab mir auch überlegt ob ich nicht vielleicht Tampons nehmen soll weil es wirklich unangenehm ist mit Binden, als würde man sich in die Hose machen und ich Angst habe dass etwas daneben geht wenn ich mich bewege.

Soll ich mich vielleicht doch mehr bewegen? Oder ist es nur der Stress? Ich hab das Gefühl es wird mit der Zeit 'schlimmer', weil Übelkeit dazu gekommen ist und ich am liebsten Tabletten nehmen würde. Ich hab Bedenken dass es irgendwann garnicht mehr ohne eine Tabletten gehen könnte.

Antwort
von nononini123, 3

Zu den binden kann ich was sagen!! Ich habe gerade auch meine Regel und ich benutzte die always binden die für nachts sind (benutze die auch Tags über) es ist ein 100%er Auslauf Schutz und hält Bomben fest mit den Flügeln ich trage sie natürlich auch nachts und bei mir ist noch nie was ausgelaufen..
Wegen deinem Problem würde ich auch wirklich mal zum Arzt das ist nicht wirklich normal
LG und alles Gute

Kommentar von unauffaellig15 ,

Meine sind auch mit Flügel, aber es ist einfach wenn es unten läuft und ich gehe ist es so unangenehm, noch dazu wenn ich schwitze.

Jetzt ist eigentlich gerade alles gut. Ich weiß einfach nicht ob es nicht bloß normal ist.

Kommentar von nononini123 ,

Bei mir ist es auch so mit den binden aber ich habe mich schon recht gewöhnt..und ich würde eigentlich Tampons benutzten aber aus religiösen Gründen kann ich, dass nicht machen

Kommentar von nononini123 ,

Die binden halten bei mir 7 Stunden länger habe ich noch nicht ausprobiert aber tagsüber Wechsel ich Sie recht oft, weil mir das unangenehm ist..

Antwort
von BlackRose10897, 7

Ich würde an Deiner Stelle mal zu einem Gynäkologen gehen. Denn das ist definitiv nicht normal.

Antwort
von Reviewer, 7

Ich möchte sobald wie möglich eine Arbeit finden, aber so geht das nicht.

wahnsinn.. auf die idee, nach 5 jahren einen arzt aufzusuchen, biste bislang nicht gekommen?

Kommentar von unauffaellig15 ,

Ich wollte Tabletten nehmen aber meine Mutter hat es mir ausgeredet wegen den ganzen Nebenwirkungen und dass sie ja auch ständig ein Ziehen im Bauch hat. Und wegen der Übelkeit meint sie "Trink was" . Es führt nie mehr als zu Diskussionen mit meiner Mutter, egal zu welchem Thema, da bin ich am Ende am gleichen Punkt wie vorher. Und dann ist der schlimmste Tag davon vorbei und ich denke mir "Jetzt brauch auch nicht mehr zum Arzt gehen, ich hab's ja überstanden." Von selbst trau ich mich nicht zu sagen "Ich will zu einem Arzt gehen". Sie will es möglichst umgehen oder vermeiden oder sonst sagt sie es mit einem Unterton "Ja dann gehen wir zum Arzt!" dass ich es mir wieder anders überlege.

Mit meiner Mutter kann man nicht reden, mit meinem Vater auch nicht und allein trau ich mich nicht. Aber vielleicht überwinde ich mich doch noch

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