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Reductil

gefragt von SeelenlosSeelenlos am 17.05.2008 um 10:21 Uhr

Abgesehen von der Gefährlichkeit, nehme ich die Kapseln seit 2 Monaten. Ich spreche ungenügend auf Reductil 10 mg an. Die Überlegung ist jetzt auf 15 mg zu wechseln. (steht in der Packungsbeilage von 10 mg) Wer kennt sich mit diesem Medikament aus? Ist es zu früh, sollte ich noch bei der alten Dosierung bleiben? Machen die 5 mg tatsächlich so einen Unterschied aus? Wer hat Erfahrung damit oder kann mir dazu etwas sagen?


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bitmap
beantwortet von bitmap am 17. Mai 2008 10:25
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Da das Zeug rezeptpflichtig ist, hats dir wohl ein Arzt verschrieben. Und mit dem solltest du diese Frage besprechen.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 17. Mai 2008 10:34

ja, ich weiß. Man bekommt es aber ganz leicht und im Internet kann es auch bestellt werden. Ich bin unvernünftig, ich weiß. Ich wollte es nur nicht ausdiskutieren, sie füllen ja das Rezept mit etwas zögern aus.


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 17. Mai 2008 10:28
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Lies mal http://www.inform24.de/xenical.html, dort steht Genaueres über Xenical, Reductil und Matricur.

Nach dem Durchlesen halte ich solche Medikamente für sinnlos bis gefährlich.

Kommentar von DrSeltsam am 17. Mai 2008 10:29

Guter Link!

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 17. Mai 2008 10:38

Danke. Ich mußte es einfach versuchen. Ist ja nicht so, dass ich auf der Chouch liege, mich vollstopfe u ne Kapsel einwerfe. Ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen, als zu hungern oder den Finger. Deshalb der Versuch mit Reductil. :-(


anonym
beantwortet von DrSeltsam am 17. Mai 2008 10:28
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Bei Reductil handelt es sich um einen Medikamenteninhaltsstoff der als Antidepressivum, mithin Psychopharmakon, entwickelt wurde, sich in dieser Richtung jedoch als nicht wirksam entpuppte.

Übrig blieb eine gewisse Appetithemmung, so dass das Mittel unter dem Namen Reductil bei Adipositas eingesetzt wird.

Ernährungsumstellung und Sport sollten dir mehr helfen, als ausgerechnet dieses Mittel.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 17. Mai 2008 10:45

Danke, ich ernähre mich schon lange nach der Logi Methode. Morgens gibt es Magermilchjoghurt 0,1% Fett mit Obst u Eiweißpulver. Am Abend esse ich Salat oder Gemüse mit Hühnchen oder Fisch. Kohlehydrate versuche ich zu vermeiden. Später am Abend vielleicht noch Obst oder Joghurt von Optiwell mit einigen Nüssen. Ich habe von Medikamenten zugenommen und es sitzt jetzt einfach fest. ????

Kommentar von DrSeltsam am 17. Mai 2008 10:59

Nein, smile, es sitzt nicht fest.

Sportprogramm, in Abhängigkeit von der Leistung mit Eiweißsubstitution, damit kein Muskelabbau stattfindet und du verlierst bei moderatem Training "im Fettverbrennungsbereich" und eingehaltener Ernährungsumstellung dauerhaft ca. 1 Kilo/Woche.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 19. Mai 2008 08:11

Einen wundervollen Start in die Woche, Dr. Seltsam. Der Name allein reizt mich schon ein wenig. Eine Frage noch, beschäftigst du dich damit näher (letzte Antwort an mich ) oder ist es nur allgemein geantwortet? LG Seelenlos

Kommentar von DrSeltsam am 19. Mai 2008 08:23

Selbst erprobtes Vorgehen zur Gewichtsreduktion.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 17. Mai 2008 10:31
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Die Frage ist, wofür Reductil verordnet wurde, Abnehmen oder Unterstützung bei Depressionen. Bitmap har Recht - besprich das mit deinem Arzt.

Nachfolgend noch ein paar Informationen aus inform24:

Reductil wurde vom Hertsteller BASF in den achtziger Jahren als Antidepressivum vorgesehen. Wegen zu geringer antidepressiver Effektivität aber dann doch nicht auf den Markt gebracht. Im Verlaufe der klinischen Studien fielen dem Hersteller jedoch gewichtsreduzierenden Eigenschaften auf, und die Substanz wurde daraufhin auf ihre Wirksamkeit zur Behandlung bei Adipositas genauer untersucht.

Die Wirkung von Reductil

Der Wirkstoff von Reductil ist das Sibutramin. Dieses greift, wie frühere Appetitzügler, in den Stoffwechsel des Gehirns ein. Genauer gesagt beeinflusst Reductil die Verfügbarkeit der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. Anders als die inzwischen verbotenen Appetitzügler "Ponderax" und "Isomeride", setzt es die Botenstoffe aber nicht frei, sondern hemmt deren Wiederaufname durch die Nerven. Die erste Generation der Appetitzügler wurde vom Markt genommen, weil es unter ihrer Einnahme bei einigen Menschen zur Verengung der Lungengefäße mit Ausbildung eines Bluthochdrucks in der Lunge gekommen war. Dieser Hochdruck kann zur Schwächung des rechten Herzmuskels führen, im ungünstigsten Fall sogar mit Todesfolge. Bei Reductil wurden diese Nebenwirkungen nicht gefunden. Die Gewichtsabnahme entspricht etwa derjenigen beim Xenical (also auch zusammen mit Diät!). Nach Absetzen von Sibutramin steigt das Gewicht bei denen, die am meisten abgenommen haben, allerdings schnell wieder an.

Nebenwirkungen von Reductil

Bei Reductil sind die Nebenwirkungen, die das Verbot der ersten Generation der Appetitzügler verursacht zwar nicht gefunden worden, dennoch gibt es bekannte Nebenwirkungen: Dosisabhängig steigt der Blutdruck und die Herzfrequenz. Es kann zu Anorexie, Verstopfung, Übelkeit, Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit, Schwindel und Schweißausbrüchen kommen.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 17. Mai 2008 11:03

Ich danke dir. Ist zum Abnehmen verschrieben worden... als ein letzter Versuch. Der Arzt gestern meinte Xenical, doch das ist mir gar nichts. Deshalb meine Frage, mal die 15 mg ausprobieren? Ich dachte, ich hätte keine Nebenwirkungen, doch muß ich sagen, ich habe Schlafprobleme, Verstopfung (trotz ausreichend Magnesium u Artischocke)und vor einigen Tagen zeigten sich sehr dicke Fußknöchel. Geht aber wieder weg. Die ersten beiden Punkte habe ich auch ohne Reductil, deshalb kann ich schlecht sagen ob die Kapseln dafür der Auslöser sind. Raimund1 beide Handflächen unter die Rippenbögen auflegen u eine Weile halten, unterstützt es laut Buch wirklich? ( von Alice Burmeister Heilende Berührung und von Ilse-Maria Fahrnow Jin Shin Jyutsu, Die Heilkraft Ihrer Hände ) Wann regiert der Körper darauf u reguliert von selbst?

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 18. Mai 2008 03:04

Die Aussagen in den Büchern sind grundsätzlich richtig. Aus meiner Kenntnis heraus würde ich bei dir die Nierenfunktionsenergie wählen (S.138-140 bei A. Burmeiser ). Oder du kannst auch täglich einfach die Hände auf die Nieren legen - jeweils 10 Minuten, wenn du das solange halten kannst. Noch ein Tipp: Morgens auf nüchternen Magen 1/4 Liter lauwarmes Wasser trinken, ausserdem vor dem Mittag und dem Abendessen jeweils eine halbe Stunde vorher einen halben Liter Wasser trinken.

Gegen die Verstopfung kannst du einfach mit den Händen von den Knien an aufwärts seitlich die Beine nach oben ausstreichen bis zur Hüfte.

Viel Erfolg und LG

Raimund


Smash
beantwortet von Smash am 17. Mai 2008 11:18
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Die Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Beeinträchtigungen des Geschmackssinns Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit Herzrhythmusstörung mit erhöhtem Puls, Empfindungsstörungen mit Brennen oder Taubheitheitsgefühlen in manchen Körperteilen, Bluthochdruck, Angstgefühl Das ist doch ein Teufelszeug. Die Wirkung läßt nach einiger Zeit nach und dann muss es erhöht werden.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 17. Mai 2008 11:35

Danke


anonym
beantwortet von web4health am 18. Mai 2008 11:31
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Mal ganz davon abgesehen, dass es mehr als leichtsinnig ist, selber mit Medikamenten rum zu spielen, verstehe ich die Erwartung an die Tabletten schon nicht. Mehr muss nicht unbedingt mehr helfen, wenn es schon im Ansatz falsch ist.

Reductil hilft nach meiner bescheidenen Erfahrung fasst nie, wenn es nicht im Rahmen einer Ernährungsumstellung, Bewegungssteigerung bzw. Unterstützung zur Veränderung durch Fachleute eingebunden wird. Da kann man noch so viel Motivation haben, man verfällt halt schnell in alte Gewohnheiten. Gerade wenn der Frust über ausbleibende Erfolge einsetzt.

Zumindest bei uns (Fachklinik für Essstörungen) setzen wir Reductil praktisch nie ein. Wenn, dann doch eher ein Antidepressivum oder aber wir schauen in Richtung ADHS und Kontrollverlust.

Mehr dazu vielleicht auch unter http://web4health.info/de/answers/life-obesity-menu.htm

Kommentar von tanni am 18. Mai 2008 14:42

hallo leute, habe das alles hier gelesen und muss dazu auch mal was sagen !!!!! also... ich habe meine ernährung schon seid anfang des jahres komplett uzmgestellt, aber es hat nix gebracht!!! seid 3 wochen nehme ich reductil 15 mg (!!!vom arzt verschrieben!!!!) und ich habe 7 kilo ohne sport und sonstige anstrengungen abgenommen!!!! am 1. tag hatte ich so ziehmlich alle nebenwirkungen die es gibt, aber am 2. tag hatte ich 1.5 kilo weniger und das hat mich überzeugt. nach drei tagen war alles wieder ok. kein herzrasen mehr und auch sonst nichts!!!! ab und zu, wenn ich zu wenig trinke, habe ich einen trockenen mund. ich bin ein wenig empfindlich was meine laune angeht, aber das haben frauen ja öfter mal ;-)!!! wenn ich auf der waage stehe und sehe wie es jeden tag weniger wird ist auch meine laune wieder ok!!! ich denke wenn ich jetzt noch sport mache dann geht es sogar noch besser!!! so, also wer es verträgt und es probieren will dem kann ich es nur empfehlen!!! klöar es ist kein wundermittel, doch ich habe keine heisshungerattaken mehr und bin froh das ich es ausprobiert habe!!! Hatte ein anfangs gewicht von 90 kilo und habe jetzt 83 und will noch bis 70 kilo runter!!! viel spas und noch ein schönes WE!!!! LG tanni

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 18. Mai 2008 15:06

Vielen Dank, ich weiß, dass diese Kapseln keine gute Lösung ist. Ich war im letzten Jahr in einer psychosomatischen Klinik und habe verschiedene Antidepressiva bekommen. Es wurde mir immer wieder versichert, ich würde davon nicht zu nehmen. Falsch! Ich fühlte mich nicht Ernst genommen u veralbert. Es gibt z.B. die rote Liste u wenn Medikamente gegeben werden, wo man sich unsicher ist, sollten die nicht gerade bei einen Menschen versucht werden, der mit einer Gewichtszunahme ein ernstes Problem hat. Ich habe sie dann,leider zu spät,in die Ecke geworfen. Ich nehme heute auch noch 2x am Tag Antidepressiva und Schilddrüsentabletten.

Es ist zusätzlich (Gott sei Dank - ich dachte schon, ich drehe durch ) KDS in Verbindung mit einer Essstörung diagnostiziert worden. Obwohl ich die Essstörung von mir weise. Bei meinem Gewicht ist es kaum zu glauben. Ich habe lange Zeit einen Ernährungsplan geschrieben, war bei verschiedenen Ärzten u wollte wissen, was ich falsch mache bzw. was ich anders machen kann. Keiner konnte mir helfen u fanden es bei meiner Ernährung u bei meiner Bewegung auch etwas merkwürdig. Einer sagte, ich soll mehr Eiweiß essen ( was ich seit 6 Monaten mache ), ein anderer sagte, ich sollte weniger Obst essen, dafür mehr Kohlehydrate.

Ich bin 1,74 groß, habe um die 60 Kg gewogen und soll einen idealen Körperfettanteil 21,6 haben?. Jetzt wiege ich 66 kg und es ist ein riesiges Problem für mich. Mir platzen die Hosen vom Hintern, ich kann mich nicht anschauen, meine Haut und ich sehe/fühle mich in Kleidergröße 46. Es ekelt mich einfach nur an!

Bei uns ist in der letzten Woche Strandwetter gewesen. Alle ziehen sich knapp u sexy an. Ich sehe die schönen Menschen und werde nur noch kleiner u grauer. Es ist schon ein Problem nur mit einem T-Shirt entspannt zu sitzen. Meine nackte Haut, die wappeligen Arme, meine Oberweite wird noch mehr gesehen (70-75A), ich könnte auf die Toilette gehen. Ich vermeide soweit es geht unter vielen Menschen zu gehen. Ich kann mich nicht ertragen, wie sollten es dann andere... ohne ein falsches Spiel zu spielen?

Bekannte sehen meine Gewichtszunahme, ich habe Angst vor ihren Gedanken. In der Öffentlichkeit essen? ich weiß was sie denken...wie kann man sich noch so vollstopfen! In der letzten Woche bin ich zu einem Geburtstag geladen worden. Ich hatte schon Tage davor ein Problem damit. Was ziehe ich blos an um angemessen zu sein, um mich wohl zu fühlen u es ein paar Stunden auszuhalten? Es geht nicht um das geeier der Damenwelt...ich habe nichts anzuziehen! Wenn ich es denn schaffe hinzugehen, muß für mich alles perfekt sein. Ich bin Stock steif, muß perfekt sitzen u es darf nichts verrutschen.

Damit die anderen mich besser ertragen können u ich es aushalten kann, trinke ich. Um die Körperschmerzen ( die mein Kopf mir schickt )etwas zu mildern, schlucke ich vorher Tabletten. Mein Bauch bläht sich wie ein halber Fußball auf u ich bekomme Unterleibschmerzen. Wie soll man da entspannt sein, lachen, genießen, glücklich sein u empfinden?

Ich fange an, an mir umher zu zuppeln, kann nicht mehr still sitzen u höre die Gespräche nicht mehr. Ich merke nicht mal wenn ich angesprochen werde. Es hilft nur, wenn mein Name kurz, laut u als Aufruf gerufen wird.

ich kann dann nach Hause gehen, mich in eine dunkle Ecke legen u den Tränen freien Lauf lassen. Ich wünschte mir so sehr, es würde endlich ein Ende haben,ich bräuchte es nicht mehr zu ertragen. Ich werde sowieso nicht vermisst. Wieso auch? Wer will schon jemanden mögen, der ständig einen Stock im Kreuz hat, Lust am Leben u Lachen verloren hat, keine oberflächliche Kommunikation führen kann, zu viele Fragen stellt, immer Antworten hören will u einfach nur anstrengend ist?

Ich würde das Treiben aus der Ferne beobachten u mich für die anderen freuen. Ich habe keine Kraft mehr zu hungern, ich habe als letzten Ausweg wieder meinen Finger angesehen. Um noch eine andere Variante zu testen, habe ich die Reductilkapseln für einen Monat verschrieben bekommen. Da mein Körper auf Medikamente oft gar nicht anspringt o in höherer Dosis, bin ich später zu meinem Hausarzt und habe ihn gebeten, mir ein Rezept auszustellen. Mit einer zögerlichen Haltung, habe ich eins bekommen. Ich kann mich nicht damit abfinden, dass die Antidepressiva das Abnehmen blocken. Es ist nicht gut, ich weiß. Es wird auch nicht gut sein...doch wird es meinen Kopf ein wenig erleichtern.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dich jetzt nicht überfordert habe ( ich entschuldige mich jetzt schon mal für diese vielen Zeilen u falls du das alles gar nicht wissen wolltest ) und du mir noch mal schreiben möchtest.

Du hast die Fachklinik u das Wort "wir" verwendet, was mich veranlasst hat, hier anonym so zu antworten u in der Hoffnung von dir vielleicht noch eine qualifizierte Antwort zu bekommen. Vielen Dank LG Seelenlos

Kommentar von web4health am 18. Mai 2008 15:20

Zunächst einmal muss man feststellen, dass ein Gewicht von 66 kg bei 174 cm einem Body Mass-Index von 21.8 kg/m2 entspricht. Das ist Mitten im Normalgewichtsbereich ! Wenn Sie sich damit "fett" fühlen, liegt möglicherweise eine Körperschemastörung vor, die z.B. aus einer Magersucht oder anderen Form der Essstörung resultiert. Ein Gewicht von 60 kg wäre definitiv zu niedrig. Natürlich mag es jetzt "kosmetische" Aspekte geben, die die Fettverteilung berühren. Aber ich habe eher das Gefühl, dass es ein riesen Missverständnis ist, die Unzufriedenheit / Ängste / soziale Schwierigkeiten auf ein zu hohes Gewicht oder das Aussehen zurück zu führen. Das ist der grundsätzliche Denkfehler.

Noch übler ist es dann natürlich, wenn man mit Tabletten ein Gewicht verändern will, dass "normal" ist. Hier sollten Sie sich durch eine Psychotherapeutin mit Erfahrung im Bereich Essstörungen weiter beraten lassen, um eben das grundsätzliche Missverständnis anzugehen.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 18. Mai 2008 16:28

Ich versuche es noch einmal. Dankeschön. Seelenlos


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