Frage von KEROOOOOO, 86

Red Bull Leipzig....?..m!?

Was haben die Leute gegen Red Bull??

Antwort
von Knochi1972, 30

Ich glaube, ich muss auch einmal eine Lanze brechen für all jene, die Fans von RB Leipzig sind. Ich bin es zwar nicht, und es werden auch viele Schönwetterfans dabei sein, aber hier geht es aus meiner Sicht um mehr.

Als 1990 die Deutsche Einheit kam, lag der ostdeutsche Fußball praktisch darnieder. Die guten Spieler sind zu Westvereinen gegangen, und tun es noch heute. Ich weiß nicht, wie viele Leistungsträger Dynamo Dresden nach seinem Aufstieg in die 1. Liga hat ziehen lassen müssen. Ein Aufstieg in die Elite des Deutschen Fußballs ist damit praktisch ausgeschlossen.

Werfen wir doch einmal einen Blick auf die Vereine der letzten DDR-Liga 1990/91. Wo sind die Vereine heute?

Fünf Teams spielen in der 3. Liga, vier in der Regionalliga Nordost, eins in der Oberliga Nordost. Drei Vereine existieren gar nicht mehr. Einzig Dynamo Dresden hat es wieder in die Zweitklassigkeit geschafft, dazu noch Erzgebirge Aue und Union Berlin, die 1991 in unterklassigen Ligen der DDR spielten.

Wir oft wurde gesagt, es müsse etwas für den Fußball-Osten getan werden. Und was wurde getan? Nichts! Gar nichts! Keiner wollte auch nur einen müden Euro hergeben.

Jetzt kommt der Fabrikant der Blubberbrause und nimmt die Sache in die Hand. Leipzig ist wegen des neuen Zentralstadions ideal. In der Region gibt es endlich wieder Spitzenfußball zu sehen. Seit 1994 (VfB Leipzig, erster deutscher Rekordmeister, existiert auch nicht mehr) hat man darauf warten müssen.

Es gibt übrigens keine Traditionsvereine mehr in der Bundesliga. Zwar existieren die Vereine noch, aber den Spielbetrieb haben Firmen übernommen, die den Vereinen gehören, z.B. beim Hamburger SV, Hertha BSC und auch Bayern München oder Borussia Dortmund. Hinter Wolfsburg, Ingolstadt, Hoffenheim, Leverkusen und Schalke stehen auch Sponsoren, die das Geld fließen lassen.

Eine Gefahr, dass das auch in England und Spanien möglich ist, sehe ich nicht. Die haben so viel Geld, da kann selbst Red Bull nicht mithalten.

Antwort
von BVBDortmund1909, 64

Hallo,

RB Leipzig ist,um das klarzustellen,ein erfolgreicher Club mit einer klasse Jugendarbeit und sinnvollen Transfers.

Dennoch ist es ein sogenannter "Kommerzclub".Das trifft auch bei TSG Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg zu.

Der Statistik nach ist RB Leipzig sogar der unbeliebteste Club in Deutschland,gefolgt vom FC Bayern.

Also,was ist eigentlich ein Kommerzverein?

Hier ein Überblick:

●Start in der 5.Liga (gekaufte Lizenz)

●Übermäßige Transferpolitik

●Auf Finanzgewinn(kommerziell orientiert) ausgerichteter Verein-->Teurer Eintritt,Geld ausschließlich von Sponsoren anstatt Erfolg

●Fans werden als Kunden angesehen

Desweiteren arbeitet der Verein im Allgemeinen wie eine Firma,so wird Hoffenheim zum Beispiel fast nir von SAP finanziert.

Durch diese "Technik" ist es möglich geworden,dass Rasenballsport Leipzig jetzt in der 1.Liga spielt.

Der Privatinvestor,ein österreichischer Getränkehersteller will sogar mehr als 50% dieses Bundesliga-Clubs erwerben,es wird geplant,die 50+1 Regel außer Kraft zu setzen.

Das alles sorgt natürlich für Schlagzeilen,da das Geld für die Spieler nicht vom Erfolg kommt,sondern ausschließlich vom Sponsor,einem Privatinvestor,wie es bei einem Kommerzverein typisch ist.

Liebe Grüße

Kommentar von Beantworter1112 ,

Der Eintritt ist meiner Meinung nach zu anderen Vereinen billig..

Kommentar von KrizKey ,

- Die Sache mit der gekauften Lizenz und/oder Klassen überspringen durch Fusionen hat RB Leipzig sogar mit den Stadtrivalen Lok, Inter und Chemie Leipzig gemeinsam. Das ist kein Indiz auf einen Kommerzverein. Außerdem muss der Landesverband dem erstmal zustimmen.

- Mit der übermäßigen Transferpolitik würde ich erst noch aufpassen. Bei Hoffenheim haben auch alle gestänkert als man sich für so viel Geld in der 2. Liga neue Spieler gekauft hat u am Ende hat man alle noch gewinnbringend verkauft.

- Jeder Verein im Profifußball (u oft auch darunter) ist auf Finanzgewinn ausgerichtet...

- Dementsprechend sind auch die Fans anderer Vereine Kunden u konsumieren Fanartikel, Tickets...

- Man kann RB Leipzig vorwerfen, dass der Löwenanteil der Finanzierung auf eine Firma ausgelegt ist. Ist in Ordnung, kann jeder so sehen wie er möchte, mir ist es persönlich wurscht da es mich nicht interessiert was hinter den Kulissen abgeht, ich will schönen Fußball sehen, fertig.

- Der 50+1-Regelung hat man sogar Vereine wie Hoffenheim, Augsburg (oh ja, die wurden auch hochgepusht u der Finanzier kam nichtmal aus der Region u hätte erst lieber Reutlingen unterstützt) u Leipzig "zu verdanken". In England gibt es kein 50+1 u es sind bis auf Hull und Bournemouth nur Traditionsteams in der PL. In Deutschland gibt es 50+1 u weil den großen Investoren verboten ist, Profiteams mit Geld zu unterstützen, versucht man diesen Papiertiger (50+1 kann so schnell juristisch für nichtig erklärt werden dass es fast schon lächerlich ist) zu umgehen, indem man entweder unterklassige Teams hochpusht, oder (wie im Fall Leipzig) dafür einen neuen Verein gründet. 50+1 ist nicht die Rettung, sondern der Auslöser.

Diejenigen, die in der Diskussion Kommerz am lautesten sind, sind in erster Linie Fans von Vereinen, die es nicht wahrhaben wollen, dass alle Tradition dem mächtigen Dollar unterlegen ist, sowie Vorstände von Klubs, die auf der Kippe stehen verdrängt zu werden, obwohl man evtl. sogar bessere Voraussetzungen hätte.

Ich hätte jetzt eher gedacht, du nimmst die Transfers zwischen Klubs unter dem RB-Banner als Ärgernis-Argument, das würde ich sogar gelten lassen. Aber der Rest ist größtenteils Augenwischerei.

Kommentar von Beantworter1112 ,

KrizKey Chemie hat sich im Gegensatz aber nur von der 7. in die 6. Liga gekauft. Und zwar, als die Leipzig-Leiutzsch pleite ging. Sonst hat man sich aus der 12. Liga bis in die jetzige gespielt.

Kommentar von KrizKey ,

10/11 spielte man in der 1. Kreisklasse, 11/12 in der Sachsenliga durch Übernahme des Spielrechts von Blau-Weiß Leipzig. Das bedeutete einen Sprung von der Spielklasse 10 in die Spielklasse 6.

Antwort
von iloveoov, 32

Bei Durchlesen der Kommentare oder was man sonst so von der Presse kennt wird mir klar das die Leute überhaupt nicht begreifen welche Gefahr von Red Bull ausgeht.

Es geht gar nicht darum das Mateschitz in Deutschland einen Verein über Nacht in die Bundesliga etablieren will, dass alles kann man durchaus positiv bewerten. Warum sollte man einen Reichen verbieten etwas Gutes für den Sport im allgemeinen zu tun ? Was spricht überhaupt gegen jemand der durch sein Geld das Niveau der einheimischen Liga aufwerten will ? ... gar für mehr Spannung im Titelkampf sorgen möchte, oder für gezielte Förderung im Jugendbereich ... dass ist überhaupt nichts Verwerfliches. Was die Traditionalisten kritisieren an Red Bull ist durchaus verständlich aber letztendlich als Grund unzureichend, wenn man bedenkt dass in der Liga bereits Ähnliches stattfindet (Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim).

Nein, die Gefahr welche von Red Bull ausgeht ist ganz anderer Natur. Es ist vielmehr so das mit Red Bull Leipzig Mateschitz ein Netzwerk möglicherweise versucht aufzubauen; es ist schon der 2te Verein welcher er in einer ersten Liga etabliert, nach Red Bull Salzburg. Macht er so weiter und etabliert noch ein Verein in England und ein weiteren in Spanien ensteht für den Fußball als Wettbewerb eine echte Bedrohung. Er könnte sowohl die nationalen als auch die europäischen Wettbewerbe massiv beeinflußen - das wäre eine ganz neue Dimension welche man heute überhaupt nicht kennt; noch dazu würde solch ein Netztwerk Mateschitz unglaubliche Gewinne aus den Transfers ermöglichen. Schaut euch mal Dortmund an - die haben 3 Spieler in diesen Sommer für 100+ Mio verkauft. Wie viel würde dann einer verdienen der 4 oder mehrere Teams besitzt ?!?

Ich will Red Bull zurzeit nichts unterstellen denn aus heutiger Sicht ist noch nicht klar was Mateschitz wirklich vorhat. Aber Verbände/UEFA wären gut beraten sein Vorhaben im Fußball genau zu beobachten.

Kommentar von KrizKey ,

Stimme dir zu, gute Antwort. Neben Salzburg und Leipzig gibt es zudem das Franchise New York Red Bull in der amerikanischen MLS, sowie einen unterklassigen Klub in Brasilien.

Gibt es aber auch bereits woanders: Ein Herr Abramowitsch, der Chelsea und ZSKA Moskau besitzt/besaß?

Roland Duchatelet, belgischer Unternehmer, besitzt zu gleichen Zeit VV St. Truiden (1. belgische Liga), Ujpest Budapest (1. ungarische Liga), Charlton Athletic (2. englische Liga), AD Alcorcon (2. spanische Liga) sowie Carl-Zeiss Jena (4. Liga Deutschlands)

Giampaolo Pozzo gehörten bis zum Sommer zeitgleich Udinese Calcio (1. italienische Liga) sowie Granada CF (1. spanische Liga). zudem gehört Watford FC (1. englische Liga) seinem Sohn Gino.

Bei Red Bull steht wenigstens überall dasselbe drauf :D

Kommentar von Rottx1512 ,

Bei uns in Salzburg steht das RB in RB Leipzig nun übrigens für Ralf Bull. Was Rangnick aus Salzburg gemacht hat ist nicht normal. Das ständige herumgeschiebe mit Leipzig. Das vergrault selbst jeden Trainer.

Antwort
von archibaldesel, 70

Es ist nun nicht gerade eine Höchstleistung, sich mit Hilfe eines Sponsors in die Bundesliga einzukaufen. Andere Vereine leisten erheblich mehr, um dort anzukommen. Das gilt für Hoffenheim und Wolfsburg genauso wie für Leipzig.

Der nächste Schritt der Kommerzialisierung ist, dann, wenn Teams komplett inkl. Ligaplatz in andere Städte verkauft werden.

Die Teams sind traditionslose Söldnertruppen.

Antwort
von Maboh84, 68

RB Leipzig wie auch RB Salzburg und die ganzen verschandelten Clubs von RB sind und bleiben eine Pest!

Nein zum modernen Fussball! Football is for you and me and not for fu**ing industry!

Kommentar von KEROOOOOO ,

Was haben die denn gemacht

Kommentar von KrizKey ,

Husch husch, und jetzt wieder zurück in deine  Kurve. :-D

Antwort
von sirahHD, 63

Der Fußball ist für viele Leute Tradition. Natürlich spielt das Geld bei allen Topclubs eine Rolle. Aber RedBull will einfach nur einr Marke Gründen und dann den Markt abwirtschaften.

Diese Art von Sponsoring haben Vereine, die zuteil über 100 Jahre alt sind, nicht.

Aber es ist nicht RedBull allein. Siehe ManCity, PSG oder auch Aston Villa.

Diese Clubs haben aber trotz der neuen Sponsoren auch eine ewige Tradition.

RB clubs kannte man vor der Übernahme kaum. Erst durch Transfers wurden sie berühmt und nicht durch eigenen Fleiß in der Jugendarbeit.

Kommentar von fail94 ,

Sie haben eine der besten jugendarbeiten in deutschland und eine um einige bessere jugendarbeit als vielentraditionsclub. Zudem machen sie cleverere transfers als traditionsclubs wie bremen und co

Kommentar von BVBDortmund1909 ,

Und woher ist das Geld?Richtig,vom österreichischen Getränkehersteller..lächerlich 

Kommentar von fail94 ,

Wirklich? Von einem sponsor? So etwas gibt es auch nur einmal im fussball. Das geld vom bvb wird wahrscheindlich selbst bedruckt

Antwort
von kevin1905, 47

Warum fragst du nicht die Leute direkt, die gegen RB Stimmung machen?

Mein Geschmack ist es nicht.

Kommentar von Beantworter1112 ,

Wie soll er die Fragen?

Antwort
von MetalRules, 42

Bin zwar auch kein Fan von RB, allerdings würde ich sagen in den meisten Fällen ist es purer Neid.
Außerdem ist Fußball eh reiner Kommerz, also wem interessierts. Man sollte lieber seinen Verein anfeuern, anstatt sich über andere Vereine aufzuregen.

Antwort
von Beantworter1112, 41

Hallo, ich als Chemiker (Chemie Leipzig Fan) muss hier auch mal mein Senf dazu geben.

Ich selber habe NICHTS gegen RBL (das vor weg)

Es ging schon bei der Gründung los.. Es wurde sich eine Lizenz abgekauft, von SSV Markranstädt. Das heißt, sie mussten nicht in der 10. Liga anfangen, sondern konnten in der 5. beginnen. Das haben viele schon als "unfair" betitelt... Weil sie einfach das Geld für sowas hatten.

Dann gings weiter, die haben Geld ohne Ende und kaufen sehr viele gute Nationalspieler und das schon in der 4. und 3. Liga... Die Spieler wussten wo RBL bald spielt.

Zudem kostet die höchste Stufe einer Mitgliedschaft 1.000€ pro Jahr. Und selbst da kann man nicht richtig mitwählen, sondern nur teilweise wählen.. bis fast gar nix. Beim FC Bayern kostet eine Mitgliedschaft 24€ im Jahr... nur so als Vergleich... Und generrell bestimmen bei RB nur Red Bull Mitarbeiter.

Und jetzt ein weiterer Punkt, RBL kann ganz einfach mit RB Salzburg, RB New York und und und Spieler tauschen, falls einer ausfallen sollte. Das ist einer Seits ein interessantes Konzept, keine Frage... Aber auch sehr unfair.

Für mich ist das aber der moderne Fussball... Dagegen kommen wir mit zich Protesten auch bloß nicht an (daher sind die Proteste unnötig), da RB nicht gegen die Regeln verstößt. Und in England ist Komerz z.B. schon Tagesordnung. Außerdem schadet man mit diesen Protesten wie "Wir kommen 15min später zum Spiel" bloß seine eigene Mannschaft.. Da diese Unterstützung braucht.

Letzendlich habe ich nichts dagegen und wenn ich was dagegen hätte... würde es auch bloß nichts bringen.

Ich selber war auch schon mal zu einem RB Spiel... Wollte mir die Stimmung ansehen (war eine Freikarte).

MfG

Kommentar von KrizKey ,

Ich frage mich jedoch, weshalb beim Kauf des Lizenz schon ein Aufschrei losging, auch in der eigenen Stadt... schauen wir doch mal bei den Stadtrivalen vorbei:

BSG Chemie Leipzig:

"Nach der Saison 2010/11 übernahm der Verein das Spielrecht der ersten Herren-Fußballmannschaft des VfK Blau-Weiß Leipzig und konnte deshalb ab der Saison 2011/12 im Alfred-Kunze-Sportpark bereits in der Sachsenliga antreten."

Lok Leipzig:

"Um die Zeit auf Kreisebene (11. bis 8. Liga) abzukürzen, bemühte sich der Verein noch 2004 um eine Fusion mit Vereinen aus der fünftklassigen Landesliga Sachsen bzw. sechstklassigen Bezirksliga Leipzig. Erst der dritte Fusionsversuch brachte den Zusammenschluss mit dem SSV 52 Torgau. Zwei Torgauer Mannschaften hatten zuvor eine Fusion beschlossen,
wodurch ein Startplatz in der siebtklassigen Bezirksklasse Leipzig frei wurde."

Inter Leipzig:

"Um das Spielrecht für die sechstklassige Sachsenliga
zu erhalten, schloss sich Inter Leipzig mit der ausgegliederten
Fußballmannschaft des seinerzeit insolventen SV See 90, eines Vereins aus See bei Niesky, zusammen und übernahm dessen Startplatz. Zuvor war ein Versuch gescheitert, das Spielrecht durch den Zusammenschluss mit dem TuS Leutzsch Leipzig zu erhalten.

Ich verstehe das nicht...

Kommentar von Beantworter1112 ,

KrizKey Lok Leipzig hat sich soweit ich weiß die Lizenz von Motor Torgau gekauft.. Ich wohne in Torgau. :D Generrell ist es ein Unterschied ob du schon einige Saisons aufm Buckel hast.. oder ob du einfach ein Verein gründest, den du hochpumst wie sonst was. Normal kommen Sponsoren durch Leistung.. Und gehen bei zu niedriger Leistung wieder und pumpen den Verein nicht noch mehr mit Geld zu, damit er um keines Wegs die EL und CL verpasst. Aber nun ja, das ist der moderne Fußball. Ich übe aufjeden Fall kein Hass gegenüber RBL aus.

Kommentar von KrizKey ,

Erstmal Grüße nach Torgau. Habe das von der offiziellen WIKI-Seite, dann wird mit den "zwei Torgauer Mannschaften" SSV 52 und Motor gemeint sein. Motor hat sich dann wohl SSV 52 angeschlossen und SSV 52 fusionierte dann mit Lok.

So ist es nicht mehr. Ein Durchmarsch in die Bundesliga ist planbar von ganz unten, Hoffenheim hats bewiesen und auch Leipzig hat 5 Aufstiege binnen 8 Jahre erreicht. Auch Augsburg kam aus der unterklassigen Bayernliga. Schlechte Sponsoren sind welche, die nach Misserfolg wieder verschwinden ist meine Meinung :)

Kommentar von Beantworter1112 ,

Ja klar, jeder kann seine Meinung vertreten.

Antwort
von kami1a, 27

Hallo!

Was haben die Leute gegen Red Bull??

Eine Frage die auf einer Behauptung basiert - mehr nicht. Ich habe nicht gegen diesen Verein und auch niemand in meinem Bekantenkreis. Also könnte ich hier die Frage stellen : 

Warum sind Leute für  Red Bull??

Solche Fragen machen keinen Sinn, alles Gute.

Antwort
von fail94, 72

Neid auf die top jugendarbeit, die gute transferpolitik und das sie geld haben, dass sie nicht sinnlos verschwenden, wie viele traditionsclubs.

Kommentar von BVBDortmund1909 ,

Schonmal was von Kommerzverein gehört?

Kommentar von fail94 ,

Ja aber was ist genau das problem? Das sie eine gute transferpolitik haben? Das sie jugendspieler fördern? Das sie ihr geld nicht sinnlos für spieler wie schieber und immobile verschwenden?

Kommentar von BVBDortmund1909 ,

Dass sie vom Getränkehersteller aus Österreich mit Geld "versorgt" werden vielleicht?

Kommentar von fail94 ,

Das stimmt bvb gehört ja nicht evonik und erhält ihr geld von dort.

Kommentar von BVBDortmund1909 ,

Am Symphatischsten ist der SC Freiburg,muss ich sagen.

Kommentar von fail94 ,

Trotzdem nennst du dich selbst bvbdortmund ;). Leipzig kauft nicht einfach sinnlos spieler ein, sondern die haben ein klares konzept. Sie investieren viel in die jugendarbeit und holen sich gute talente. Ich sehe nicht ein, wieso das falsch sein sollte

Kommentar von Beantworter1112 ,

Mein Kommentar hat eure beiden Argumente schon gut zusammengefasst, denke ich. Ihr habt größenteils beide Recht.

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