Frage von JohnyJohn 11.11.2010

Rechtsfrage Autounfall, Zeugenaussage

  • Antwort von user453 11.11.2010

    1,2 Promille? Kein Mitleid mit dem Mann. Der Führerschein wird weg sein, und das ist auch gut so.

  • Antwort von diroda 11.11.2010

    Wenn ihr nicht Angeklagt und nicht mit ihm verwandt seid habt ihr kein Aussageverweigerungsrecht. Mit einer Falschaussage könnt ihr euch großen Ärger einhandeln. Sagt die Wahrheit. Er ist betrunken gefahren und hat einen Unfall verursacht, das Verfahren wird ganz sicher nicht eingestellt. Selbst wenn ihr sagt der Pabst persönlich wäre gefahren. Die Einstellung des Verfahrens ist eine Wunschvorstellung von ihm. Wer betrunken Auto fährt gehört nicht auf die Straße. Ich fahre weit über 1000000Km unfallfrei.

  • Antwort von Questor 11.11.2010

    Keine Verletzten, kein fremder Sachschaden - was hat dann die Polizei dort zu suchen?

  • Antwort von Raimund1 11.11.2010

    wenn du keinen Bock auf Ärger hast, bleib bei der Wahrheit.

    auch uneidliche Falschaussage wird bestraft, nicht zu kanpp.

    Und ehrlich: ich versteh den Anwalt nicht! Reue ist allemal besser als Lüge!

  • Antwort von kluetje 11.11.2010

    Der will nur seinen eigenen Arxxx (Führerschein) retten...

  • Antwort von Maultier 11.11.2010

    das Problem an der Sache: wenn du weniger als der Fahrer getrunken hast und das nachweisbar ist, bist du deinen Lappen auch los


    Was sagen denn die anderen dazu bzw. deren Rechtsberater?

  • Antwort von bert1980 11.11.2010

    ha ha , das wäre ja einfach. die justiz ist nicht ganz blöd - das kannste mir glauben ;)

  • Antwort von skomp 11.11.2010

    ärger bekommst du nicht wenn du die aussage verweigerst, allerdings kannst du das (zumindest bei gericht) nur machen wenn du dich selbst oder angehörige belassten könntest.

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