Taimanka am 05.02.2009 um 13:13 Uhr
In der Grundschule durfte meine Tochter die ersten beiden Jahre die Wörter so schreiben, wie sie glaubte, dass sie geschrieben würden. Dann in der 3. Klasse mußte sie u.a. erkennen, dass man z. B. Stuhl mit einem "h" schreibt und das "sch" (schtul) davor weggelassen wird und "St" richtig ist. Sie hat nach wie vor - jetzt in der 5ten - erhebliche Probleme damit (eben weil sie gelernt hat, mit dem Gefühl daran zu gehen, und nicht mit Regeln oder sonstigem). Und, die Rechtschreibung findet mittlerweile auch in anderen Schreibfächern Berücksichtigung w/ Benotung. Kennt ihr das und habt ein Tipp, wie man ihr helfen kann? Merci vielmals.
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Hätte sie von der ersten Klasse an Bücher gelesen bzw. Du mit ihr gemeinsam gelesen, wäre sie schneller darauf gekommen, dass es nicht nur in der Rechtschreibung feste Regeln gibt. Sie sollte einfach mehr lesen und zwar nicht nur SMS, sondern Bücher.

Diese Methode ist mir föllig fremd. Kein Wunder, daß so viele Antworte dann so aussehen, als seien es Analphabeten.
Bei meiner kleinen Schwester ist das auch so und das ist an einigen Schulen übrig..Bei mir war das auch anders aber da wird man nichts machen können..
In unserer Schule herrscht das gleiche Problem - ich übe aber mit meinem Sohn (2.Klasse) doch die richtige Schreibweise. Und wir bauen beim Autofahren oder so immer Buchstabier-Übungen ein. Mehr kann man da nicht machen - unsere Lehrer reagieren da nicht, wenn man sie auf das Problem anspricht.
Das ist gut, daß Du die richtige Schreibweise übst! Und gib dem Lehrer mal Bücher von Spitzer zu lesen!
Ich glaube nicht, dass sie dies aufnehmen! Es ist doch so vom Kultusministerium vorgeschrieben. da kann man nix mache O-Ton
Vom Kultusministerium (welches Bundesland?) vorgeschrieben? Dann müssen die eben mal ein bißchen Gehirnforschung lernen.
Man weiß so viel über das Lernen heutzutage, daß man sich nur wundern kann.
Alle meinen, die Kinder würden darunter leiden, wenn man ihnen zu oft sagt, daß sie etwas noch nicht richtig gemacht haben. Dabei wollen Kinder etwas richtig machen. Und es hilft überhaupt nichts, wenn sie sich alles mögliche erst eingeprägt haben, wenn es das falsche war.
a) Bayern b) lt. Klassenlehrerin wäre das bis zu Ende der 2. Klasse so ok; - wie heißt es so schön - nach mir die Sinnflut; ich finde es echt schlimm, was auf dem Rücken unserer Kinder so ausgetragen wird. Wir brauchen unbedingt ein neues Schulsystem

Ja! Das ist bei uns genauso!!!
Mein Sohn ist jetzt in der vierten Klasse. Die Methode hatte den "Erfolg", daß mein Sohn nun in der nächsten Woche auf Lese- und Rechtschreibschwäche getestet wird.
Der Supertipp, den Arwen45 hat, ist Blödsinn, denn ich habe meinen Kindern immer schon regelmäßig vorgelesen und tue es noch immer.
Wir gehen regelmäßig in die Stadtbücherei und mein Sohn leiht sich immer Bücher aus (z.B Fünf Freunde), die er laut list, wenn auch nicht gern. Die Rechtschreibung wird davon nicht besser. Ehr versteht er so manche Wörter nicht, die dort geschrieben sind. Zum Beispiel "Feuer". Er würde das schreiben wie wir sprechen: Foia.
Meine Tochter ist nun in der ersten Klasse. Bei ihr mache ich die Fehler nicht mehr und höre auf die Lehrer...
Da bleibt Dir nur übrig zuhause einfach alles richtig zu stellen und üben üben üben
majosandra am 5. Februar 2009 14:22 Ja, das tue ich. Bei meiner Tochter sitze ich daneben wenn sie Hausaufgaben macht und achte mit Argusaugen darauf, was sie so schreibt.
Mit meinem Sohn kann ich nur noch "Schadensbegrenzung" betreiben und übe täglich Merkwörter mit ihm.
Ich bin froh, daß ich Hausfrau bin. Ich wüßte nicht, wie ich diese ganze Paukerei mit den Kindern machen sollte wenn ich noch arbeiten gehen würde. Die Lehrer sind überlastet und wir Mütter müssen das ausbügeln.
Meinen Kindern zuliebe tue ich das aber gern. Dafür habe ich meinen Beruf (Chefsekretärin in einem großen Konzern, recht kriesensicherer Job) damals aufgegeben.
Grrrrrr.
Diese bescheurte Methode kenne ich. Wir haben uns als Eltern damals auch nicht ausreichend gewehrt.
Ihr habt da wirklich ein ernsthaftes Problem, denn das Kind muß nun umlernen, was für das Gehirn leider viel schwerer ist als neu lernen. (Lies mal von Spitzer "Lernen". Sollte man jedem Lehrer als Pflichtlektüre auferlegen - vor dem 1. Staatsexamen.)
Leider könnt Ihr nur üben, üben, üben...
Grade die neu ausgebildeten Lehrer werden auf diese "idiotische" Methode eingeschworen.
Meinen Kindern tu ich das nicht an. Ich bin aber auch ein alter Hase.
Ich schreibe auch keine Diktate, denn die halte ich ebenfalls für völlig blödsinnig.
Statt dessen gehe ich wie folgt vor: - Leselehrgang abschließen. - Dann gibt es gestaffelt Arbeitskarten, mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad (Kasten 1 bis 5) Hier werden von Anfang an, Rechtschreibregeln eingebaut.
Die Rechtschreibfähigkeit überprüfe, ich wie folgt: Das Kind muss Fragen beantworten. Dann Lückentexte ergänzen. Später soll es eigenen kleine Sätze bis hin zu kleinen Texten schreiben. Einen Text mit Rechtschreibfehlern korrigieren, macht allen Kindern riesen Spaß.
Vorteil: Das Kind benutzt seinen individuellen Wortschatz. Es kann nach seiner eigenen Geschwindigkeit lernen.

Ich habe meinen Kindern von Anfang an beigebracht, alles bewusst zu lesen. Straßenschilder, Reklametafeln, eben alles, was irgendwo lesbar geschrieben steht. Brachte gute Erfolge, Erfolgserlebnisse und damit auch Interesse am Lernen.
Taimanka am 5. Februar 2009 13:33 das ist ein guter und gesunder Ansatz, der mir Hilft - ich danke dir!
gamasche am 5. Februar 2009 13:47 :-)
Das ist ein Weg, eine Leseschwäche zu bearbeiten/zu überwinden. Es hilft aber nicht gegen Rechtschreibfehler.
Was ist denn bewusst lesen? Beim Leseakt kommt es primär auf den Inhalt des Gelesenen an, nicht auf die Schreibweise.
Unser Enkel arbeitet auch nach der Methde,ich finde es fürchterlich.Wenn ich 2 Jahre lerne 1+1 ist 2 ,dann kann man mir nicht sagen ins zwei Jahren,ab heute ist es 3.Das kann in meinen Augen nicht funktionieren

Das ist ein echtes Problem. Woher sollen die Kinder auf einmal wissen, was falsch ist, wenn es bisher als richtig anerkannt wurde? Da hilft nur, fleißig zu üben. Meine Tochter hatte auch gern geschrieben, wie sie gedacht hatte. Aber durch fleißiges Üben brachte sie dann doch Einsen im Diktat mit.
Ich durfte nie schreiben wie ich wollte und hatte immer ne 5 oder 6 was mich dan zur Hauptschule gebracht hat^^ hab nach den 5 jahren noch 6! Jahre dranngehängt aber das mit dem schreiben will ich immernochnet aufholen (beste note in der schriftlichen Prüfung: Deutsch)
Da üben dann Eltern mit ihrem Kind 1 Woche lang für das Diktat. Im Extremfall wird die Küche mit Zetteln mit den schwierigen Worten bekleistert.
Die armen Kinder!!!
Ich selbst bin Legasthenikerin, hatte im Abi eine 2 in Deutsch. Bei der Germanistik-Klausur an der Uni (Staatsexamen) hatte ich auf den 24 Seiten Null Rechtschreibfehler.
Noch heute bin ich nicht immer sattelfest. Besonders im Netz macht mir das Probleme.
Mit viel Fleiß, dank vernünftiger Lehrer, die mir rechtzeitig Lernkarteien gaben, die auf Diktate verzichteten, bin ich so weit gekommen.
Die Lernstandsüberprüfung durch meine Vorgesetzte, ergab, dass meine Schüler erheblich weiter sind, als für die Lernstufe vorgesehen. Und das gilt für alle.

Ja, das ist leider das großartige System, dass wir derzeit an unseren Schulen haben.
Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht. Die Kinder gehen dann freier an das Schreiben heran. Aber meistens wird versäumt, den Schülern dann klarzumachen, dass die Laute nach bestimmten Regeln in Buchstaben umgesetzt werden.
Da hilft leider nur viel lesen und immer wieder mit dem Kind üben. Vor allem buchstabieren. Machen wir auch grad. seufz

genau mit diesem mist wurde ich auch in der schule bearbeitet..meine mutter hat da son alarm gemacht..haben es nämlich trotzdem angestrichen obwohl mans sö hörte..haben es zwar nicht gewertet aber trotzdem..finde ich einfach eine frechheit wie man mit soetwas anfangen kann..in den meisten fällen ist doch schon dann von klein auf was versaut..
Die Eltern dieser Klasse hätten schon von Anfang an ,gegen so eine Methode protestieren sollen! Jetzt kannst du mit deiner Tochter nur mehr üben..üben...üben.....klar bis das wieder drause ist....
Leider ist man als Eltern oft noch so unbedarft, daß man die Konsequenzen nicht kennt, die das ein paar Jahre später haben wird.
Wenn die Lehrer doch sagen, "die lernen das schon noch", vertraut man ihnen. Was soll man denn auch sonst tun (wenn man sich nicht gerade selbst schon intensiv mit dem Thema beschäftigt hat)?
majosandra am 5. Februar 2009 14:24 @anjanni: Genauso ist es!
Du hast als Eltern keine Chance hier gegen vorzugehen.

Du meinst die Lernmethode "Schreiben durch Hören". Effektiv und sinnvoll, wenn man als Lehrer - wie persönliche Erfahrungen zeigten - nicht erst in der 3. Klasse anfängt, richtig zu schreiben. Meine Tochter hatte das ab 1. Klasse und in der 2. ab 2.Halbjahr wurde dann die richtige Schreibweise eingeführt. Und es waren natürlich kleinere Probleme mit den Wörtern nicht auszuschließen, aber bislang hat es ihr gut getan. Sollte ein wirkliches Problem auftauchen in Richtigung LRS oder nur RS, würde ich das mal überprüfen lassen und falls positiv, dann auch in der Schule angeben, da Kinder mit gen. Schwächen eine meist bessere Benotung bekommen, als Kinder ohne anerkannte Schwächen (gleiches gilt für Dyskalkulie- also eine Rechenschwäche).

Hi! Warum versucht ihr es nicht einfach mal mit kleinen Diktaten bei euch zu Hause? Wenn du merkst, dass es besser wird, kannst du dann kleine Belohnungen einbauen. Es muss aber etwas sein, was deine Tochter wirklich gerne haben möchte und wenn es nur eine Kleinigkeit, wie z.B. eine Stickertüte zu ihrer Lieblingsserie oder ähnliches ist. Wichtig ist, dass du auch leichtere Sachen mit einbaust, damit sie Erfolgserlebnisse hat. Dann fällt ihr das lernen viel einfacher. Optimal wäre es natürlich, wenn du mit ihr auf spielerische Art lernen könntest, damit es ihr auch Spaß macht, denn so lernt man am schnellsten.^^

http://www.losdirekt.de/ Institut für Lese- und Rechtschreibeschwäche, sehr nützlich und hilfreich
Taimanka am 5. Februar 2009 13:36 Besten Dank dir!

ist wirklich nicht bös gemeint, aber sag mir bitte eins......war das eine Waldorfschule?....so etwas müsste man an die Medien weitergeben, die Schule hat doch ein Rad ab.....
Dominges am 5. Februar 2009 13:28 Nee, ist normal mittlerweile...
Taimanka am 5. Februar 2009 13:38 @mrsmille - nein, ein Grundschule in städt. Trägerschaft - ja, ich hätte sofort reagieren sollen
Cinamon83 am 5. Februar 2009 13:31 Ein fünf-faches DH! Ich hätte mein Kind da schon lange von deer Schule genommen!
Taimanka am 5. Februar 2009 13:49 @Cinmon - kennst du das, wenn du nachher schlauer bist als vorher? Ob Schule oder andere Sachen - dein Beitrag hilft meiner Tochter nicht wirklich weiter.
majosandra am 5. Februar 2009 13:32 Nein, das ist heutzutage gängige Lernmethode. :-(
Ist an unserer Schule auch so. (siehe mein Kommentar).
mrsmille am 5. Februar 2009 13:33 aber nicht an jeder Schule, wirklich nicht, kommt sicher auf das Bundesland an........
Ich bin kein Waldorfianer! Aber sowas, wie hier beschrieben, gibt es leider nur an den Regelschulen und da leider fast in der Regel.
Das ist heutzutage leider in allen Schulen so. Mir absolut unverständlich, und deshalb mache ich das bei meinem Sohn (1. Klasse) so, dass ich ihn zuerst für sein Wort lobe, ihm dann vorschlage, dass er mal nachschauen soll wo es steht und vergleichen. Mach ich übrigens natürlich auch bei richtig geschriebenen Worten, damit er ein Erfolgserlebnis hat. Das hat schon bei meiner tochter Schulbeginn 1996 funktioniert. Jetzt in der 5. Klasse hilft leider wirklich nur lernen, lernen, lernen- z.b. Übungsdiktate zuhause, und gaaaaaaanz viel lesen. Wobei sie da ruhig zuerst die Grundschullesebücher lesen soll und darf.Absolute Konstante und konsequenz deinerseits helfen ihr auch dann, wenn es für euch beide lästig wird, aber anders geht es leider nicht.
Das ist eine wirklich gute Methode!!!

Ich kenne dein Problem auch von meinem Sohn(12)! Er liest seit seiner Grundschulzeit regelmäßig und bei Gesprächen mit der Deutschlehrerin wurde mir auch bestätigt, dass sie das in seinem Wortschatz erkennt...und trotzdem ist die Rechtschreibung ein großes Problem! Wir üben seit einem halben Jahr regelmässig nach dedm Karteikartensystem, und er hat jetzt sogar eine 3 im Diktat geschafft!! Also das hat sich bei uns sehr bewährt!
dann setz dich daheim noch zusätzlich mit ihr hin und lern es mit ihr denn das bist du ihr denk ich schuldig!denn an deiner stelle hätt ich ihr dann zu hause erklärt wie es richtig und wirklöich geschrieben wird
Immer wieder Diktate zuhause schreiben, auf Fehler überprüfen und diese Worte die falsch geschrieben sind immer wieder üben. Am besten in einem Heft diese Worte eintragen und auch nach einigen Tagen immer wieder wiederholen.
täglich mindestens eine stunde LAUT lesen bzw. vorlesen lassen.
Unsere Kinder haben eh genug Pflichten!!! Wer dass mit seinem Kind in der Grundschulzeit macht, gehört ....
Es gibt gesetzliche Vorgaben, wie lange ein Kind nach dem Unterricht noch für die Schule arbeiten soll.
Lesen als Pflicht, find ich ätzend. Mein Sohn hat seine LRS=Legasthenie zumindest im Lesen überwunden, indem er das Lesen durfte, was er mag. Ich forderte es nicht, sondern wartete, bis er freiwillig auf den Trichter kam. Und er kam.
Ich leite eine Kl. 5 Förderschule Lernen. Alle meine Schüler sind Leseratten. Aber wann, was, ob und wie lange sie lesen, überlasse ich ihnen. Die Eltern haben mich erst für verrückt erklärt. Inzwischen sind sie überzeugt. Und sie haben keinen Stress. Nur wird es irgendwann teuer, wenn man nicht in die Bücherei geht.
Hausaufgaben sind ein tägliches Pflichtprogramm. In Kl. 3 30 Min./Tag., d.h., 10 Min. schreiben, 10 Min. Lesen und 10 Min. rechnen. In Kl.4 steigt es auf 45 Min. In Kl. 5 auf 90 Min.
Es dauert nicht lange, wenn die Kinder nicht unter Druck gesetzt werden, dass sie freiwillig mit Spaß auch außerhalb dieser Zeit mit Lesen und Schreiben beschäftigen.
Da kann ich abgesehen von Lob auf jede Verstärkung/Belohnung verzichten.
das durften wir auch, aber nur in der 1. klasse, und da auch nur einen monat oder so
Begründung der Methode: - Die Kinder sollen den Zusammenhang zwischen gesprochener Sprache bzw. den Wortteilen und den lernen. - Die Korrektur der Fehler würde die Kinder nur frustrieren.
Dann kommt so was dabei heraus:
Dea Fata hat einen Tla
Der Vater hat einen Teller.
Je nach Gebiet machen sich die verschiedenen Dialekte bemerkbar. "er" wird als "a" geschrieben.
Hat das Kind dann das Abc gelernt, wird es erst richtig "lustig". Das gesprochene "te" wird als "T" geschrieben.
Ich halte von der Methode garnichts!!!!! Sie produziert Rechtschreibschwache zu Hauf!!!
Das Kind wird im Lernen behindert, weil es sich das richtige Schriftbild nicht einprägen darf. Das nur über das Lesen zu erlernen, beschränkt das Lernangebot auf den visuell-rezeptiven Bereich. Der visu-motorische Bereich wird ausgeklammert.
Eltern, besonders ihre Kinder, können sich glücklich schätzen, wenn der Lehrer ab Kl. 3 beginnt, Rechtschreibregeln lehrt. Das machen leider nicht alle. Auf Rückfrage erhalten die Eltern die Antwort: "Die Regel verstehen die Kinder eh nicht".
Ich habe gute Erfahrungen mit dem Kieler Leselehrgang gemacht. 1. Der Lese-Lern-Prozess geht viel schneller. 2. Die Kinder lernen bereits von Anfang an quasi automatisch, dass das gesprochene "Schte" als "ste" geschrieben wird.
Damit lernen auch lernschwache Kinder oder Kinder mit einer Teilleistungsschwäche im Sprachbereich vergleichsweise (verglichen mit obiger Methode) das sinnentnehmende Lesen und Schreiben.
ich glaub deine antwort hilft jetzt nicht mehr wirklich weiter^^vorwürfe kann jeder machen*
Ist doch kein Vorwurf sondern eine Feststellung und wenn sie jetzt noch intensiv Bücher liest, kann sie es aufholen.
Niht jeder hat das Hobby lesen!
@arwen45: Kommt aber drauf an wie man es formuliert - klingt schon sehr hart deine Antwort....dass man dafür noch Daumen gibt versteh ich auch nicht.
Das war sicher kein vorwurf die Arwen45 Dir geschrieben haben,die meisten Mütter beklagen sich häufig über die Rechtschreibung ihrer Kinder
Find ich auch etwas daneben...was weißt Du darüber, wieviel die Kleine liest und was sie liest? Sie ist bestimmt kein Einzelfall...
Da hast Du leider Recht. Wir sind bestimmt kein bildungsferner Haushalt, beide Kinder lesen viel und gerne. Trotzdem haben sie große Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung.
Vom Lesen alleine wird das leider auch nicht besser. Davon alleine kannst Du das Gehirn nicht umprogrammieren, da es jetzt schon so viel falsches gelernt hat (s. auch meine Antwort).
Ihr wurde es beigebracht, so zu schreiben wie sie es hört. Manche Kinder können nicht immer damit umgehen, wenn sie plötzlich ,alles was bisher richtig geschrieben wurde, alles falsch machen. Da rutscht das Selbstvertrauen ganz schnell mal in den Keller
@Arwen45, meine Tochter liest mittlerweise bis zu 3 Bücher in der Woche; in dem Alter ist lesen und gleichzeitiges achten auf Rechtschreibbung - wenn überhaupt - nicht gegeben, die Kinder "leben gänzlich in dem Buch" den gleichzeitgen intelektuellen Anspruch auf Richtigkeit haben sie einfach nocht nicht.
Nun, dann ist Deine Tochter doch auf dem besten Weg, vielleicht kann man ja noch mit der Lererin etwas besprechen,keine Ahnung, aber alles Gute für die Kleine, allerdings hätte ich meine Tochter aus dieser Schule noch in der ersten Klasse rausgenommen.
und dann? Wenn du dein Kind nicht in eine Privatschule geben willst oder kannst, bleibt dir nicht viel anderes übrig
Danke dir! Wenn ich damals geahnt hätte, dass es so kommt, hätte ich das auch getan.
Wo soll man die Kinder denn hingeben? Diese Methode ist doch heute üblich.
Und allein mit Lesen beheben sich die Fehler, die die Kinder in der Rechtschreibung machen, nicht von selbst. Die Kinder sind in dem Alter viel zu sehr damit beschäftigt, zu "verstehen was da steht". Da achten sie während des Lesens nicht auch noch auf Rechtschreibung.
(Siehe auch meine Antwort zu dieser Frage.)