Frage von SinaMilly, 161

RB kommt-Tipps für Bodenarbeit?

Hey, wie man oben schon lesen kann kommt morgen eine RB für meine Stute und da sie das 1. mal da ist soll sie erstmal vom Boden aus etwas mit ihr machen, damit die beiden sich besser kennen lernen. Meine Frage wäre jetzt was man so machen könnte, wie man sie beschäftigen könnte^^ Schonmal Danke im Voraus :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Urlewas, Community-Experte für Pferde, 88

Es gibt da so viele Meinungen und Methoden - vielleicht machst Du, was du so immer machst, damit sie überhaupt sieht und versteht, worauf es Dir ankommt. Sonst fühlt sie sich ja wie bei einer " Aufnahmeprüfung" , und das schafft kein Vertrauensverhältnis zwischen Euch.

Und unterhältst Dich mit ihr über ihre Erfahrungen und Vorstellungen.

Schon " simples" Longieren gibt es eine Vielzahl von Methoden, ja sogar beim Führen. Der klassische Typ geht  neben dem Hals des Pferdes, der Parelli Mensch geht vor dem Pferd, und noch mal wer lässt das Pferd am ewig langen Strick laufen wo es will,und es klappt trotzdem , wenn ein besonderes Konzept dahinter steht.

Die Reitbeteiligung muss sich ja auch entfalten können, damit es ein angenehmes Zusammenspiel wird. Das kann sie ja nicht, wenn Du ihr vorgibst, was sie machen  soll, und dann genaue Erwartungen hast, wie sie es umsetzen muss.

Ich habe auch schon Pferd und Besitzer stehen lassen und verzichte lieber, wenn es schon ein Problem ist, in welche Hand ich den Strick nehme...

Kommentar von SinaMilly ,

danke, ich wollte ja auch nicht sowas wie führtraining oder so draus machen aber ich dachte dass jemand halt ideen oder anregungen hat was die beiden vielleicht machen KÖNNTEN

Kommentar von Urlewas ,

Dann lass es einfach auf dich zukommen 😊

Kommentar von sukueh ,

Wenn du möchtest, dass deine RB Bodenarbeit mit deinem Pferd macht, dann musst du doch selber wissen, was sie mit deinem Pferd machen soll.

Ich versteh irgendwie den Sinn der Frage insofern nicht, weil ich doch - wenn ich möchte, dass meine RB mit meinem Pferd erstmal Bodenarbeit zum Kennenlernen macht - eine Vorstellung davon haben sollte, wie und was sie das zu machen hat, damit ich mir dann auch anschauen kann, wie sie das macht. Stell dir vor, deine RB käme zum Beispiel auf die Idee, ein Join-up mit dem Pferd zu machen, weil sie mal davon gelesen hat, dass das angeblich eine vertrauensfördernde Maßnahme sein sollte.... Dann müsstest du doch entscheiden, ob du willst, dass sie derlei macht oder nicht....

Wenn schon Bodenarbeit, dann aber doch richtig....

Kommentar von SinaMilly ,

ich kann ihr schon sagen was ich in ordnung finde was sie macht und was nicht, ich habe ja lediglich nach ein paar ideen/anregungen gefragt. join up wäre bei meiner z.b schonmal nicht mit drin da sie dann mit vollgas aussen rum rast und das für sie wie für alle beteiligten etwas gefährlich werden kann

Kommentar von sukueh ,

Naja, kein Wunder. Was will man mit Join up auch bei unseren Pferden. Das ist ja eine Ausbildungsmethode, die für Wildpferde entwickelt worden ist und nicht für das bereits an Menschen gewöhnte Pferd.

Kommentar von Urlewas ,

Freut mich, dass meine Gedanken dir hilfreich waren. Danke für den Stern!😸

Antwort
von RainbowHorse, 39

oder macht ein geschicklichkeits test fürs pferd das ist lustig und ihr könnt euch gut unterhalten (z.b. apfel in eimer wasser, leckerlies in handtuch wickeln ect.)

Expertenantwort
von ponyfliege, Community-Experte für Pferde, 36

entschuldige bitte - aber - ich habe jetzt die kommentare unter den anderen antworten gelesen...

wenn dein pferd nicht so erzogen ist, dass man es gefahrlos händeln kann, sollte gar keine rb drauf. viel zu gefährlich. und wenn das pferd ständig abgelenkt ist - weil ja die besitzerin scheinbar nicht so wichtig ist, dann geht auch das schon mal gar nicht.

wenn ich jetzt deine neue rb wäre, würde ich darum bitten, einen spaziergang zu dritt zu machen. schliesslich wäre es mir ja auch wichtig zu wissen, wie die besi ihr pferd handhabt.

es kommt natürlich darauf an, wie erfahren die rb ist. aber wenn ich mitbekommen würde, dass das pferd nie bei der sache ist, würde ich darum bitten, mit dem pferd aufmerksamkeits- und dominanztraining machen zu dürfen. und wenn die antwort nein lauten würde, würde ich mit dem argument, dass das ganze insgesamt zu gefährlich ist, den hof auf nimmerwiedersehen verlassen.

dein pferd ist definitiv durch seine unkonzentriertheit gefährlich.

es muss seinen platz in der hierarchie kennen.

wenn ich ein pferd selbsttätig kennen lernen soll, führt der erste weg gewöhnlich auf eine kleine spazierrunde von etwa 1km. so können pferd und ich unsere gangart aufeinander abstimmen. in den 10 minuten lerne ich die wichtigsten charaktereigenschaften des pferdes kennen. da sollte nach möglichkeit der besitzer dabei sein.

danach gehts auf den platz - ein paar führübungen machen. ein paar bahnfiguren, ein paar pylonenaufgaben oder balltreten, eine stangenfigur (je nach ausbildungsstand und alter des pferdes), podest. was halt vorhanden ist. da hat das pferd die chance, meine körpersprache kennen zu lernen. danach wird eine longe eingehängt und geschaut, wie das pferd auf ein paar meter entfernung reagiert. dazu dienen die bereits aufgestellten geräte zur "feinabstimmung". und dann ist eine stunde auch schon rum.

danach kenne ich eigentlich die wichtigsten "baustellen" und die wichtigsten stärken des pferdes.

wenn man bei deinem pferd an der konzentration arbeiten muss, gehört dazu UNBEDINGT ein gutes führtraining mit vielen richtungswechseln.

und das geht in der kennenlern-phase am besten bei einem spaziergang. man kann ja für den notfall rechts einen zweiten strick einhaken.

Kommentar von SinaMilly ,

Ich versteh jetzt nicht wie du darauf kommst dass es mit ihr gefährlich ist raus zu gehen-ich hab doch extra gesagt dass es genau das NICHT ist. Ich habe lediglich gesagt dass sie extrem neugierig ist und sich deshalb mehr auf ihre umwelt konzentriert weil sie alles untersuchen möchte. Hinzukommend möchte ich einfach nicht dass sie beim 1. Mal schon raus gehen und die rb aber keine ahnung hat wie man sie am besten führt oder mit ihr umgeht da dies nicht förderlich für pferd, rb oder mich wäre.

Ich denke ebenfalls nicht dass sie durch ihre unkonzentriertheit gefährlich ist denn ich glaube nicht dass jedes (junge!) Pferd immer und überall von anfang an sofort dabei ist. Man muss sich die konzentration erarbeiten.

Von dominanztraining halte ich ebenfalls nichts, man zeigt ihr einmal wo sie steht und was sie darf und was nicht aber ich finde nicht dass man sowas als 'training' ansehen sollte-eher als lebensversicherung. Ausserdem reagiert sie sehr stark auf zu viel druck von aussen, beim reiten wie bei der bodenarbeit. Da ist es sicherer nicht so ein 'training' zu absolvieren sondern eher vertrauem aufzubauen und dabei miteinfliessen zu lassen ihr beizubringen wo sie steht. Hat bei mir super funktioniert, habe nie probleme mit ihr.

Das einzige dem ich zustimme ist das führtraining mit pylonen und stangen, so etwas ähnliches schwebte mir auch vor aber beim rest kann ich leider nicht zustimmen

Kommentar von sukueh ,

Ich finde Ponyflieges Antwort gut. Würde ich jemals eine RB für mein Pferd suchen würde ich die erste Begegnung so gestalten.

Führen ist auch eine Bodenarbeit, wo das Pferd lernt, auf den Menschen zu achten und zu lernen, wo der Mensch das Pferd beim führen haben möchte. Gleichzeitig checkt das Pferd die Vertrauenswürdigkeit der Führperson. 

Und ein sicheres Pferd mit dem man gefahrlos spazieren gehen könnte, ist eines  das ich quasi auch einem Pferde unerfahrenen Menschen an die Hand geben könnte. Das lässt sich dann entweder nicht von der Umgebung ablenken oder es weiß, dass es wohl neugierig schauen darf, aber gleichzeitig auch darauf achtet, was der Mensch am anderen Ende des Stricks macht. Und ich persönlich würde nur ein derartig erzogenes Pferd einer RB anvertrauen. Und ja, es hat was mit Erziehung zu tun!

Kommentar von ponyfliege ,

ein pferd, das so guckig ist, dass es die menschen um sich herum vergisst, ist per se gefährlich, weil unberechenbar.

Kommentar von SinaMilly ,

Sie ist nicht guckig nur extrem neugierig wie schon 1000 mal gesagt und sie vergisst die menschen um sich herum nicht sondern ist halt nur nicht mehr mit der vollen konzentration dabei was man meiner meinung nacj aber aucj nicht erwarten kann wenn man mit dem pferd im gelände ist und es da so viele sachen gibt die man sich angucken kann. 

Zusätzlich muss ich erwähnen dass meine stute das einzige pferd vom stall ist mit dem man alleine raus kann bzw generell raus kann, ich würde sie in dieser hinsicht also keinesfalls als gefährlich bezeichnen da pferde die nicht geländesicher sind dann doch um einiges unberechenbarer sind;) 

Kommentar von ponyfliege ,

das pferd kann seiner neugier nachgehen, wenn es von seinem menschen die erlaubnis bekommt.

neugierig IST guckig. spazierengehen ist teil der arbeit - zwar teil der entspannung, aber nicht bespassung nach pferdewillen. es ist einfach zu gefährlich...

glaub es oder nicht. glauben wirst du es spätestens nach dem ersten kollateralschaden. dass die andern pferde nicht erzogen sind, ist kein grund, das eigene auch nicht zu erziehen.

Kommentar von SinaMilly ,

also ich finde es besteht schon ein unterschied zwischen neugierig und guckig, wobei neugierde meiner meinung nach sehr positiv ist aber wenn ein pferd guckig ist dann eher negativ.

und wenn man bedenkt dass sie ein englisches vollblut (natürlich extrem temperamentvoll und schreckhaft *husthust*) ist und erst seit ca einem jahr aus dem rennsport raus ist und sie sowas wie spazieren gehen vorher noch gar nicht kannte finde ich kommen wir ganz gut bei weg

meiner meinung nach ist mein pferd erzogen, jedenfalls soweit ich das möchte und damit möchte ich das thema erziehung meines pferdes nun bitte beenden da es ja letztendlich meine sache ist.

Antwort
von sukueh, 95

Pferd ordentlich putzen und dann eventuell spazieren gehen ? Vorausgesetzt, dass ist "gefahrlos" möglich....

Kommentar von SinaMilly ,

joa wäre schon möglich aber da lernen die sich ja nicht sooo gut kennen, da achtet sie eher auf ihr umfeld...

Kommentar von Urlewas ,

Na, unterschätz das bitte mal nicht! Wenn man es schafft, mit einem Pferd spazieren zu gehen, genau so, wie man es möchte, und es stehen bleibt, wann man es möchte, weitergeht, wann man es möchte....weiß das Pferd sehr schnell, mit wem man es zu tun hat. Und umgekehrt auch.

Denn grade, wenn das Umfeld so interessant ist, ist es nicht selbstverständlich, dass das Pferd seinem Führer die gewünschte Aufmerksamkeit zukommen lässt.

Kommentar von SinaMilly ,

ja das ist ja das problem dass sie lieber zuerst was auf dem platz oder so an der hand machen soll und sich da erstmal voll auf sie konzentriert (wofür man auch schon ewig braucht) und wenn wir raus gehen dann ist die wahrscheinlichkeit eher gering dass sie sich sofort und vollkommen auf sie konzentriert

Kommentar von sukueh ,

Wieso, es geht doch darum, sich besser kennenzulernen. Und das geht am besten, wenn man Zeit miteinander verbringt. Warum glaubt heutzutage jeder, dass das Kennenlernen oder Vertrauen finden schneller, einfacher oder besser geht, wenn man "Bodenarbeit" macht ? Jede Form des Umgangs mit dem Pferd "ist" Bodenarbeit.

Und ein Pferd schätzt den Menschen ohnehin schon im ersten Augenblick der Begegnung (in der Regel auch völlig zutreffend) ein.

Und ich würde durchaus auch behaupten, dass ein Pferd auch während eines interessanten Spaziergangs auf die "Führungsperson" achten kann.... Sollte das nicht der Fall sein, haperts allgemein an der Erziehung.

Kommentar von SinaMilly ,

ich dachte eher an etwas wo sie sich aufeinander konzentrieren müssen, ich wollte nicht sofort beim ersten mal raus ins gelände da sie extrem neugierig ist und sofort alles angucken muss und sich da eher weniger auf den führer konzentriert sondern mehr auf die umgebung, was meines erachtens nach kein anzeichen von schlechter erziehung ist sondern lediglich von neugier

Kommentar von sukueh ,

Nun ja, im optimalen Fall "lebt" das Pferd seine Neugierde aus, achtet aber dennoch auf die Führungsperson.

Das meinte ich ja damit, Spazieren gehen wäre ein guter Weg, sich kennenzulernen, wenn dies gefahrlos möglich ist. Bei einem Pferd, was aber sehr neugierig ist und sich dann eben nicht mehr auf den Menschen neben sich konzentriert, ist es eben die Frage, ob es gefahrlos möglich ist oder nicht.....

Kommentar von SinaMilly ,

gefahrlos möglich ist es schon nur weiss ich nicht ob es dann so viel bringt:/

Kommentar von Urlewas ,

Als ich jung war, war so was wie " horsemanship" oder " Bodenarbeit" überhaipt noch nicht. Es gab schon immer grobe und liebevolle Reiter. Punkt. Ich gehörte eher- na rate mal-.....

Jedenfalls habe ich nichts getan, als zu putzen , zu reiten, kranke Pferde spazieren zu führen ...oder zu longieren. Ganz klassisch. Sogar - Stell dir nur  vor! Mit Ausbindern.

Die mußten mich hassen oder zumindest ignorieren, oder....?

Ganz ehrlich- du kannst in meine Heimat geh , und du wirst Leite finden, die sich noch nach 30 Jahren erinnern, wie 

- der Schmied ein Mädchen zum Aufhalten schwieriger Pfeede brauchte 

- das Mädchen ein Pferd annoncierte, bei welchem ein Meister aufgegeben hatte..

- das Mädchen ängstlichen Reitschülern Mut gab, weil das Schulpferd unter allen Umständen auf sie hörte

.......und einiges mehr. Ohne Seilchenschwingen, ohne rückwärts schicken, ohne Vewußten Schwiegermutterblick und was die Horesman heute noch so auf Lager haben.

Ich will die Arbeit von Herrn Hackl, Parelli und sonst noch wem nicht unterschätzen. Und sicher kann es nicht schaden, von ihnen zu lernen. 

Aber glaub mir - der Bauer früher, der war mir seiem Pferd ein allerbestes Team. Und er wäre nicht einmal mit ihm spazieren gegangen. 

Das meinte ich - lass die RB nach ihrer Art einfach machen. Auch wenn es " nur " putzen und spazieren ist - wenn sie das gut macht, hast Du eine Perle für dein Pferd gefunden.

Kommentar von sukueh ,

@Urlewas, du sprichst mir soooo aus der Seele.

Kommentar von SinaMilly ,

als erstmal cooler text!:) ich will sie ja aucg das machen lassen was sie möchte aber sie kam bis jetzt immer sehr schüchtern und zurückhaltend rüber und ich kann aus eigener erfahrung sagen dass man, wenn man das 1. mal bei einer rb ist schon gerne etwas unterstützung oder wenigstens anregungen hat was man erstmal so machen darf/kann

putzen soll sie natürlich so oder so, da zeigt meine schon direkt ob sie die person mag oder nicht das ist immer sehr praktisch:D allerdings braucht man immer ein paar überredungskünste damit sie sich voll und ganz auf einen konzentriert und ich denk mal wenn man bei sich zuhause was auf dem platz an der hand macht klappt das wahrscheinlich am besten

Kommentar von ponyfliege ,

gerade die leisen sind die, die meist am besten "flüstern". schliesslich machen sie die ganze zeit nichts anderes.

Kommentar von Urlewas ,

Erst mal danke für das Kompliment :)

Wer  ist nun schüchtern und zurückhaltend - die Stute oder das Mädchen?

Das hört sich jetzt für mich so an, als sei das Mädchen gemeint, dass du also schon als " immer zurückhaltend" kennst, aber oben steht, dass sie das erste mal kommt?

Wenn Sie schüchtern ist, möchte sie vielleicht ganz einfach reiten und traut sich nicht, das so zu  zu sagen?

Wenn ich so ein spezielles Pferd hätte wie Du, würde ich mir die Reitbeteiligung mal auf einem anderen Pferd ansehen. Dann wüßte ich, ob sie genug kann für meines,  und sie gegebenenfalls einfach mal reiten lassen - andernfalls wird das sowieso nichts. Bei einem Pferd  wie deinem  kannst du nicht darauf hoffen, dass das mit dem reiten schon irgendwann klappt, wenn man genug am Boden gemacht hat, so wie das bei parelli und co funktioniert. Das würde in Eurem Fall Jahre dauern, und das kannst Du von einer Reitbeteiligung  so nicht  erwarten.

Aber vielleicht klingt das ganze auch nur etwas missverständlich, weil du dich im Grunde genauso unsicher fühlst beider Verantwortung, eine fremde Person an dein Pferd zu lassen. Daher würde ich nun einfach sagen: begegne ihr mit Vertrauen und Respekt, dann wirst Du bald merken, ob dies gerechtfertigt ist :-)

Kommentar von SinaMilly ,

Also das mädchen kam bis jetzt immer sehr zurückhaltend rüber (whatsapp & telefonieren) und eben war sie da und sie ist schon rel still aber echt konsequent also meine stute ist beim putzen rumgehüpft weil fremde person und sie ist total ruhig aber konsequent an die ganze sachd rangegangen und das find ich echt super, die meisten hätten wahrscheinlich einfach abstand genommen und gewartet bis sie wieder steht aber sie hat das echt cool gemacht. Danach sind wir auf unseren recht grossen springplatz gegangen (an der hand) und sie hat dann einfach angefangen mit ihr zu arbeiten also halten rückwärtsrichten usw ich hab mir also völlig umsonst gedanken gemacht.^^ Anfangs war stuti noch sehr zappelig aber dank des mädchens ist sie super ruhig und entspannt geworden und sie konnte sie am durchhängenden strick führen halten und rückwärtsrichten und das ist bei meiner schon ein erfolg da sie meistens erstmal ein bisschen braucht um neue leute zu akzeptieren. Da es so gut geklappt hat und sie sich aucj gut konzentriert hat sind wir dann doch noch eine kleine runde im wald spazieren gegangen und das war auch echt prima😊 ich denke ich hab die richtige gefunden, sie ist ruhig aber konsequent und genau das braucht stuti auch😂

Kommentar von SinaMilly ,

Und jaa es ist schon ein komisches gefühl eine fremde person so ans eigene pferd zu lassen also da muss man sich manchmal schon etwas überwinden :D

Kommentar von Urlewas ,

😊😊😊

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