Wie steht Ihr zu immer mehr verbreitet Rauchverbot ? War selbst ueber Jahrzehnte Starkraucher, seit 4 Jahren, freiwillig, Nichtraucher, sich an den Rauchern nicht stoerend. Finde viele andere Umweltschaedigungen gefaehrlicher.

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen.
Der Staat mischt sich in Dinge ein, die ihn nichts angehen. Es geht in der Tat Nicht darum, Nichtraucher zu schützen, sondern Wohlverhalten durchzusetzen.
Totales Rauchverbot in der Bahn: Wird ein kompletter Wagon am Anfang bzw. am Ende des Zuges nur für raucher vorgesehen und die anderen für Nichtraucher, wird durch das eigene Umluftsytem, das jeder Wagon hat, keiner gestört.
Rauchverbot in Gaststätten: Jeder Restaurateur kann auch ohne staatliches Rauchverbot das Rauchen in seinem Lokal untersagen. Das ist auch sein gutes Recht. Es bedarf hier keines staatlichen Rauchverbotes; dieses ist ein direkter und verfassungswidriger Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbegetrieb. (Bin gespannt, ob die Verfassungsklagen Erfolg haben werden. Die Frage ist halt, ob die Entscheidung juristisch oder politisch begründet sein wird.) Eine Kennzeichnungspflicht würde zum Nichtraucherschutz ausreichen; vielleicht noch eine Information für Wirte, daß sie das Rauchen in ihrem Lokal auch verbieten dürfen. (Ich habe tatsächlich Wirte erlebt, die glaubten, sie dürften das Rauchen ohne ein staatliches Rauchverbot in ihren eigenen Lokalen nicht untersagen.)
Wie gesagt, es geht darum Wohlverhalten zu erzwingen. Es werden noch weitere Einschränkungen kommen. Und die Bürger, auch die betroffenen, nehmen es hin. Keiner protestiert. Keiner kämpft.
Ich jedenfalls habe mir geschworen, keine der Parteien, deren Fraktionen im Bundestag für das Rauchverbot gestimmt haben, jemals wieder zu wählen. Es waren vier. Die fünfte hat sich enthalten; da denke ich noch darüber nach, ob das reicht.

Mich ärgert es, dass immer alles durch Ge- und Verbote reglementiert werden muss.

Rauchverbot? Alkoholverbot, Verbot länger zu leben (kostet Rentengelder) Verbot so zu essen wie man will( Fettleibigkeit), Verbot ohne Sport zu leben, Es dauert danach nicht mehr lange, dann können wir alle froh sein wenn und nicht verboten wird zu atmen. Es geht hier nicht um den Schutz des Nichtrauchers, es geht hier um die Bevormundung des Bürgers, die schrittweise Entmündigung ist schon lange im gange.
Wenn der dumme Mensch es nicht begreifen mag, dass das rauchen gefährlich ist, müssen eben andere für ihn denken und handeln. Wir bekommen das, was wir verdienen. So einfach ist das! Wieviel Rücksicht nimmt ein Raucher denn auf sich, OHNE von jemandem angesprochen werden zu müssen? Mal ganz ehrlich, neun von zehn Rauchern ist es doch salopp gesagt sche!ss egal, wer gerade in der Nähe steht und in Mitleidenschaft gezogen wird. Einige haben eben vergessen, dass wir in einer Gemeinschaft leben und jeder jeden respektieren soll. Wer das nicht einhält, muss mit den Konsequenzen rechnen! Wenn ich betrunken Auto fahre, wird mir eben der Führerschein abgenommen. So ist das in einer Demokratie. - Es gibt Regeln, die das miteinander leben regeln. Hier geht es nicht darum, dass das Gesetzt "uns ja alles verbietet" und uns "vorschreibt" wie wir leben sollen. Es definiert das Leben untereinander. Wenn neun Raucher sich nicht daran halten können, muss eben der eine, der sich richtig verhält, unter ihnen leiden. - Versteh' mich nicht falsch, ich bin dem Staat und seinen Winkelzügen gegenüber nicht blind. Aber trotz Zeiten der Onlinedurchsuchung usw. sollten wir nicht überhitzig zu solchen Aussagen greifen.
WolfRichter am 29. September 2007 08:19 Ich zitiere: "Wenn der dumme Mensch es nicht begreifen mag, dass das rauchen gefährlich ist, müssen eben andere für ihn denken und handeln."
Es gibt Menschen, die Rauchen für gefährlich halten und dennoch rauchen. Willst Du, daß auch für die gedacht und gehandelt wird? - Vermutlich ja.
Aus dem Standpunk, daß andere für die, die nach deren Ansicht falsch leben, denken und handeln sollen, folgt, daß dies auch für andere möglicherweise gefährliche Dinge gilt. Autofahren z.B.: Der Autofahrer schädigt sich und andere durch Abgase. - Oder gar: Da Du es offenbar auch auf die reine Selbstschädigung beziehst, dürfte also auch falsche Ernährung verboten werden.
Der Satz bedeutet, daß andere (im Ergebnis die Herrschenden) bestimmen dürfen, was gut ist und für den Einzelnen denken und handeln dürfen. Wer also das falsche Bewußtsein hat, verliert das Recht, selbst zu handeln und zu denken. Es herrschen die, die das richtige Bewußtsein haben. Das nennt man Totalitarismus.
Ich finde es wird viel zu viel Tam-tam um etwas gemacht, was völlig offensichtlich ist. Rauchen ist und bleibt schädlich. Bedingt durch den Mix aus mächtiger Tabaklobby, Rauchersüchtlingen und kleinkarriert-denkenden-möchtegern Gesetzeshütern wird Deutschland sich gegenüber den Mitgliedstaaten der EU in Sachen Rauchverbot weiterhin blamieren. Achja: In Mainz wird das Rauchverbot für die Karnevalszeit aufgehoben...
WolfRichter am 29. September 2007 16:48 Ich nehme zur Kenntnis, daß für Dich Menschen, die eine andere Meinung haben, als Du, Idioten sind.
Ich nehme weiterhin zur Kenntnis, daß Du Zwang für das richtige Mittel hältst, Deine Vorstellungen durchzusetzen.
Du kannst Dir denken, was ich von Dir halte.
Hans-werner Klaffl am 15. Februar 2008 04:04 Und wenn ein Bürger so dumm und anmaßend frech ist, dass er meint, er dürfe das Grundrecht auf Menschenwürde dadurch verletzen, indem er/sie einem rauchenden Bürger vorschreiben darf, dann wird es Zeit, dass die Verteidiger des Grundgesetzes mal ein Machtwort sprechen. Denn Grundgesetze heißen so, weil sie die Grundlage für alles sind, was danach folgt - also auch für ein Raucher- oder Nichtraucher-Gesetz.
LG Hans-Werner

......jeder sollte selber entscheiden ob er raucht oder nicht. Jeder Restaurantbetreiber kann selber entscheiden ob er ein Nichtraucherlokal oder ein Raucherlokal betreiben möchte. Jeder wird seinen Kundenkreis finden. In öffentlichen Gebäuden, Bussen, Bahn usw. sollte es schon untersagt werden, denn dort könnte ich nicht entscheiden ob ich in eine Rauchabteilung komme oder rauchfrei bin.
jbinfo am 27. September 2007 06:51 Noch ein Nachtrag: Ich bin mein Leben lang NICHTRAUCHER hatte aber immer Partnerinnen die geraucht haben.
Ich bin fuer's totale Rauchverbot in oeffentlichen Gebaeuden. Hier ist der Grund: ich bin Nichtraucher und moechte keine Zigarettenluft einatmen muessen. Raucher koennen rauchen soviel und sooft sie wollen, solange ich nicht die verpestete Luft einatmen muss. Wenn jemand zuviel isst dann betrifft es gesundheitlich nur ihn, dasselbe gilt wenn jemand zuviel trinkt (es sei denn er faehrt Auto, und das ist ja auch verboten), keinen Sport treibt oder von ner Bruecke springt. Ein Raucher aber beeintraechtigt meine Lebensweise und ich sehe nicht ein wieso ich mein Recht auf relativ gute Luft aufgeben soll nur weil jemand sein Recht wahrnehmen will alles in der Umgebund zu verpesten. Rauche daheim und verpeste die Wohnung, aber lass mich in guter Luft mein Schnitzel verspeisen.
Wenne am 27. September 2007 10:39 Das Recht auf gute Luft nimmt dir doch keiner!
Aber lasse doch dem Raucher auch sein recht auf schlechte Luft und entscheide selbst wo du dein Schnitzel zu dir nimmst. Wenn die Wirte selber entscheiden könnten ob sie ihr Lokal rauchfrei oder nicht haben wollen gäbe es auch mit Sicherheit Lokale in denen das Rauchen untersagt wäre.
Da könnten dann die Leute hingehen, die sich durch Rauch belästigt fühlen. Bei der Wahl des Lokals besteht immer noch eine Entscheidungsfreiheit.
Bei Behörden oder so stimm ich dir ja zu - da kann man nicht wählen zwischen einem 'Raucheramt' oder 'Nichtraucheramt' ;-)

Die Politiker und die Politik hätten nun wirklich entscheidendere Sachen zu lösen, als sich mit so etwas zu beschäftigen. Ich habe mal gehört, wir seien alle mündig und aufgeklärt.
bin selber raucher, unterstuetze aber die rauchverbote. macht mir nichts aus mal etwas zu warten oder um die ecke zu gehen...

es ist interessant, wie sehr sich Staat und auch schon die Justiz sich in wirklich persönliche Belange des Bürgers einmischen und das immer unter dem Deckmantel irgendeiner an den Haaren herbeigezogenen Begründung... davon abgesehen, dass ich auch für entsprechende Toleranz bin und die auch vorlebe..

bin selber Nichtraucher(in), aber für mich ist es o.k. wenn jemand rauchen will. Jeder weiß selber was er tut und wofür er sein Geld ausgibt.
Der Reglemtierungswahn unseres Staate nervt. Wer wird als nächstes ins Visier genommen? Extremsportler, schnelle Motorräder....
Wenne am 27. September 2007 07:51 ...Skifahrer, Vielesser, Fastfood, ... - die Liste ließe sich ewig fortsetzen.
Irgendwann bekommen wir dann wieder Keule und Lendenschurz und dürfen dann unser Essen selber jagen. Leider dürfen wir es dann nur roh essen, da ja offenes Feuer die Umwelt schädigen könnte. ;-)
Elektroherde wird es dann auch keine mehr geben, da ja Stromerzeugung, egal wie, wieder die Umwelt belastet.
Ophelia am 27. September 2007 08:43 kennst Du den Film "Demolition Man" mit Sylvester Stallone und Wesley Snipes?
Eine Welt in der Zukunft, wo Fluchen in der Öffentlichkeit mit Strafzetteln belegt wurde und Musiksender nur noch Schlager und Kinderlieder spielten.
Gar nicht mehr so abwegig diese Vision... oder ;)
Ich möchte niemandem vorschreiben, zu rauchen oder eben nicht. Aber ich finde es wiederlich, wenn ich in der Öffentlichkeit, egal wo ich bin (z.B. auf der Einkaufsmeile, am Bahnhof, auf dem Weg zur Arbeit, ...), Raucher vor mir laufen habe, denen ich nicht ausweichen kann, weil ich nunmal auch den Bürgersteig benutzen muss. So renne ich immer im Qualm anderer Leute.
Oder noch schlimmer: ich stehe an der Bushaltestelle, oder sitze am Bahnhof auf der Bank (nicht in den gekennzeichneten Raucherbereichen) und es stellen/setzen sich Raucher neben mich, die mich dann vollqualmen. Und wenn man dann was sagt, wird man noch blöd angemacht.
Ich habe kein Problem mit Rauchern, solange sie mich nicht dazu zwingen, ihren Rauch einzuatmen! Das aber funktioniert wohl nur dann 100%, wenn es ein Rauchverbot gibt. Ich möchte nicht alle Raucher über einen Kamm scheren, ich kenne genügend Raucher, die vernünftig genug sind, dort zu rauchen, wo sie niemanden stören, aber es gibt leider zuviele Raucher, denen das egal ist.

Ich denke nicht,das vom Rauchen die Umwelt im großen Maße geschädigt wird....es ist überwiegend die Industrie-sie hätten auch das Geld....um den Ausstoß spürbar zu verringern...ein anfang ist ja ok...aber was hilft es wenn Deutschland bis zum gehtnichtmehr verringert und die Schwellenländer sowie Amerika tun kaum etwas dafür-da müsste angesetzt werden!!aber das Denken...noch mehr Geld und noch mehr Gewinn...,obwohl es alle Wissen geht leider weiter "nach mir die Sintflut"!!Arme Menscheit immer wenn es zu spät ist wacht sie erst auf.......!?

Ich kenne beide Seiten. Raucher und Nichtraucher. 20 Jahre bis zu 40 Glimmel täglich, mich ekelte manchmal vor mir selber, das braune, stinkende Zeug aus dem Rachen husten, bäh! Ich wäre froh gewesen um ein öffentliches Rauchverbot, das mich zwangsweise wenigstens auf der Strasse oder am Arbeitsplatz vor der Sucht bewahrt hätte für kurze Zeit.....
Nun seit 5 Jahren ohne, Halleluja! Seitdem bin ich fast nicht mehr krank, keine Erkältung, kein Husten, kein Auswurf morgens uvm.
Es heisst ja, ehemalige sind die schlimmsten Antiraucher. Aber dürfen wir das nicht sein? Wie gesagt, ich kenne beide Seiten, Raucher und Nichtraucher nur jeweils eine Seite.
Rauchverbot ist auch in meinem Interesse, ich befürworte dies.
In anderen Ländern geht das ja auch schon eine Zeitlang, wir hinken wieder mal Jahre hinterher.

... jeder Wirt doch selber entscheiden können muss ob er sein Lokal total rauchfrei, partiell rauchfrei oder gar nicht rauchfrei haben möchte.
Wird dies dann aussen am Eingang kenntlich gemacht so kann jeder, ob Raucher oder Nichtraucher, selber entscheiden ob er das Lokal betreten will oder nicht. Vater Staat muss ja nun wirklich nicht überall eingreifen.
Ironie an! Übrigens bin ich Antialkoholiker. Wie wäre es mit einem generellen Verbot des Alkoholausschanks in der Öffentlichkeit - also auch in den Gaststätten? Auch Alkohol ist ebenso ein Gesundheitsrisiko wie das Rauchen! Ironie aus!
Kann mich nur mit Korhanbey,chieren und WolfRichter anschließen
Die haben wohl nicht überlegt, dass dadurch es dadurch wieder mehr Arbeitslose gibt. Oder ist das gewollt?

Was ist eigentlich mit dem § der persönlichen Freiheit ?
Und wer passt auf, dass mir als Nichtraucher dieser § auch zusteht? Ich verlange die persönliche Freiheit nicht überall angequalmt zu werden.
odemtann am 27. September 2007 09:30 Vielleicht solltest du das die Politiker fragen , denn die haben sich Raucherkabinen für 35.000,- € einbauen lassen . Passt das zusammen ?
Was hat das mit meiner persönlichen Freiheit zu tun? Politiker sind sowieso ein extra Volk, das sich nicht um die Probleme der Bürger kümmert, aber dessen Geld ausgibt.
Zitat: "Vielleicht solltest du das die Politiker fragen , denn die haben sich Raucherkabinen für 35.000,- € einbauen lassen . Passt das zusammen ?" --- Was hat das mit meiner persönlichen Freiheit zu tun? Politiker sind sowieso ein extra Volk, das sich nicht um die Probleme der Bürger kümmert, aber dessen Geld ausgibt.

Doch nicht SCHON WIEDER DIESES THEMA!
demosthenes, beschwere Dich beim Support. Habe ich bereits mismid gesagt. Woher soll ich riechen, dass das Thema schonbehandelt ? Und andererseits, es amtworten sehr viele. Also besteht ein Interesse, sich mehr wie an Deinem Kater. Gruss von der Insel

Obwohl selbst Nichtraucher, gegen Rauchverbot.
Hab ja schonmal meine Meiung zu diesem Thema geäußert. Das fällt in die Kategorie staatliche Überregulierung und dagegen hilft nur ziviler Ungehorsam ;-)
Also in der Familie habe ich beide Seiten miterlebt, da mein Opa damals sehr starker Raucher war. Obwohl er irgendwann aufgehört hatte ist er dann an Lungenkrebs gestorben. Ich bin daher für ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit, weil in anderen Ländern funktioniert das auch nur in Deutschland regen sich alle auf. Schön wäre es wenn sich die deutschen mal bei anderen Dingen mehr aufregen würden wie steigende Benzinpreise oder Lebenshaltungskosten.
Im Gegensatz zu den oft angeführten Vergleichen des Alkoholtrinkens und der ungesunden Ernährung wird jeder Mensch, der sich im Umfeld eines Rauchers aufhält, unmittelbar in Mitleidenschaft gezogen, und das möchte ich nicht. Jeder sollte frei sein, sich seine Gesundheit zu ruinieren, zu saufen bis zum Umkippen, bewegungsarm und zu fettreich zu leben, meinetwegen auch zu rauchen, aber ich möchte mich durch Raucher nicht in meiner Gesundheit beeinträchtigen lassen und auch nicht darin einschränken lassen, ob ich nun Lokale besuche oder nicht. Um auf die Parallele zum Alkoholkonsum zurückzukommen: solange ein Gast Alkohol trinkt, ist es ja für alle anderen Anwesenden noch kein Problem, aber sobald er betrunken ist und randaliert oder andere Gäste anpöbelt und somit beeinträchtigt, wird der Wirt ihn vor die Tür setzen. Beim Rauchen setzt die Beeinträchtigung anderer mit dem Anzünden der Zigarette ein...

Als überzeugter Nichtraucher bleibt einem nicht anderes übrig...

schon Jahrzehnte in Kneipen geraucht wurde, warum soll das jetzt anders werden. Muß jeder Wirt für sich selber entscheiden können, ob er es zulässt in seiner Kneipe zu rauchen.

Immer auf die Raucher und Autofahrer!
ich die Devise Leben und Leben lassen immernoch wichtig ist.

Egal ob in der Bahn, im Restaurant, im Lehrerzimmer, im Bierzelt. Als Nichtraucher leide ich unter den Rauchern. Übt man Kritik, ist man unten durch. Das Rauchverbot ist das beste, was mir seit langem passiert ist.
....wie eine Träge Herde Kühe schauen wir kurz auf und grasen dann gemütlich weiter....
-Herbert Grönemeyer-

In öffentlichen Gebäuden ist es ja nicht schlecht, das Rauchverbot. Aber warum darf ein Gastwirt nicht selbst bestimmen, ob er eine Raucher oder Nichtraucherkneipe führt? Wenn draussen ein grosses Schild angebracht ist "Raucherkneipe" - dann muss kein Nichtraucher da rein gehen. Das Argument, dass es in anderen Länden auch funktioniert lasse ich nicht gelten - Deutsche Raucher sind da konsequenter in ihrem Kneipenboykott - es sind sachon einige Gaststätten am Rande der Schliessung... Ah ja - wenn Rauchen wegen Gesundheitsgefährdung verboten ist, dann fordere ich biitte auch ein Alkoholverbot in Gaststätten, ein Zucker-, Fett- und Salzverbot.....
P.S. Ich bin Nichtraucher....
Wie wahr, was Du sagst. Gruss Bruno
Mich stören hier die 100 fach widerholten, immer gleichen Fragen und Anworten. Das wurde alles schon tausendmal diskutiert und niemand ändert seinen Standpunkt. Absolut überflüssig. Man kann auch jede halbe Stunde die gleiche Frage stellen ...
Wende Dich an den Support, denn es wurde mir keine aehnliche Frage angezeigt, geschweige die Fragestellung verunmoeglicht. Was eigentlich zu einem guten System dazu gehoehren muesste. Sie unter meinem Profil meine letzten Antworten zur Leistung des Support in den letzten 24 Stunden. Gruss von der Insel.
Obwohl selbst Raucher

Nach gut 2 Monaten kann man beobachten, daß in kleineren Gastwirtschaften in BW kaum noch Leute hineingehen. Das bekommt der Wirtschaft nicht und der Gleichnamigen auch nicht, einige Kleinere mußten schon schließen, Leute entlassen oder auf "Privat" umstellen. Wie soll das weitergehen?
Gaststätten gibt es seit dem 17. Jahrhundert, die ältesten Wirtshäuser seit dem 12. Jahrhundert, in allen Epochen wurde von der Menschheit geraucht (seit dem 16.Jh. Pfeifen, Zigarren etc.). Niemand hatte sich daran gestört, es gehörte zum "feinen Ton". Jetzt plötzlich seit ein paar Jahren eine Riesen-Schreierei. Ich spiele keinesfalls die schädliche Wirkung herunter sondern appelliere auch mal an die Kulanz der Nichtraucher! Kulante Raucher gegen ohne Kommentar raus oder um die Ecke, die kommen sich schon vor wie die "modernen" Verbrecher! So ein Zirkus hätte nicht sein müssen, es hätte auch anderst gehen können. Wie schaut es aus mit den Alkopops, Billigfusel (Deutschland an 1.Stelle betr.Alkohol in Europa), Tablettensüchtige, Billigdrogen, Aids... Geht es hier denn mal weiter?
Wieviel "Kulanz" zeigen RaucherInnen? Sie dürfen ruhig weiterrauchen aber meine Luft dürfen Sie nicht verpesten. Das gebietet bereits die einfache Höflichkeit und die Goldene Regel. Die überaus grosse Mehrheit der Nikotinversklavten würde gerne stopen. Rauchverbote sind dabei eine gute Hilfe, denn um so weniger Gelegenheit man hat, desto weniger macht man's, bis das vor der Türe stehen einem zu viel wird. RaucherInen sind arme Opfer eines Wirtschaftszweiges, der Freiheit und Glück vorgaukelt aber Abhängigkeit und Krankheit leifert. Ihr Wirtschaftsargument ist völlig daneben. Wenn nicht mehr geraucht werden darf, gehen die Leute wieder mehr in die Wirtschaften. Die Regeln müssen nur für alle gleich sein: absolutes Rauchverbot, drinnen wie draussen im Umkreis von 50 Metern (Ja, auch auf der Terrasse stinken des Rauchers Abgase mir in Nase und Lungen, versuchen Sie's doch mal selber), keine Raucherräume. Ansonsten muss die gewerbsmässige Herstellung von Tabakwaren in Unternehmen mit mehr als 5 Arbeitenden und alle Werbung verboten werden. Jedes Paket muss mit einer Herstellernummer und mit Datum versehen werden, sodass die Besteuerung gewährleistet ist und der Schmuggel gestoppt wird. Die Tabakanbausubventionen muss man streichen. Und dieses Volkslaster wäre ein für allemal ausgemerzt und die Arbeitskraft könnte für besseres eingesetzt werden. Vergleiche mit anderen Laster sind abwegig.
Mimi081 am 1. Oktober 2007 13:49 Sperr doch auch gleich noch die Autos ein und hol die Flugzeuge vom Himmel, ich brauch keines, bin noch nie dringesessen, die verpesten doch auch die Luft ;-)
siehe Kommentar

Alles dazu wurde schon gesagt

Ich bin für ein TOTALES RAUCHVERBOT ! weg mit den Kippenautomaten auch dürften Lebensmittel und Taback nur in Getrennten Geschäften verkauft werden.In Auto ebenso keine Aschenbecher und Rauchverbot ,ich will doch nicht in einem Räucherkiste sitzen (zb.TAXI)!aber unser Gesetze Macher hat Handy´s Verboten Beide Hände gehören ans Lenkrad ! also bekäme einb Raucher bei mir genauso Punkte und müsste Strafe Zahlen !Übrigens würde ich niemals ein Raucherauto Kaufen ! diese müssten Verschrottet werden !Rauchen in Wohnungen gehören genauso bestraft ,es kann doch nicht sein das unter mir in der Wohnung geraucht wird und ich bekomme den ganzen Qualm ab !Wenn es nach mir ginge würde ich alle Raucher auf einer weiten Insel verbannen !wenn einer geraucht hat stinkt dieser doch Tagelang aus dem Maul (Mund) bah ,pfui ,uaähhh , igitt,
Autos stinken nachhaltiger und mit mehr Schadstoffen.

Ich bin für ein TOTALES RAUCHVERBOT ! weg mit den Kippenautomaten auch dürften Lebensmittel und Taback nur in Getrennten Geschäften verkauft werden.In Auto ebenso keine Aschenbecher und Rauchverbot ,ich will doch nicht in einem Räucherkiste sitzen (zb.TAXI)!aber unser Gesetze Macher hat Handy´s Verboten Beide Hände gehören ans Lenkrad ! also bekäme einb Raucher bei mir genauso Punkte und müsste Strafe Zahlen !Übrigens würde ich niemals ein Raucherauto Kaufen ! diese müssten Verschrottet werden !Rauchen in Wohnungen gehören genauso bestraft ,es kann doch nicht sein das unter mir in der Wohnung geraucht wird und ich bekomme den ganzen Qualm ab !Wenn es nach mir ginge würde ich alle Raucher auf einer weiten Insel verbannen !wenn einer geraucht hat stinkt dieser doch Tagelang aus dem Maul (Mund) bah ,pfui ,uaähhh , igitt, Das Rauchverbot kommt mir richtig gelegen erst jetzt kann ich genüsslich Essen gehen ,und mir das Essen sehr gut schmecken lassen ,ohne zu befürchten das jeden moment eine Qualmwolke vom Nachbartisch mein Essensgenuss vernichtet ! Wie kann ein Raucher noch etwas geschmaklich unterscheiden ? das ist meine Frage !
Ich rauchte 45 Jahre und war, bin es heute noch, ein sehr guter Hobbykoch. Rauche seit 5 Jahren nicht mehr und habe null Problem wenn jemand neben mir raucht. Autogestank ist schlimmer.
hallo also in Restaurants laß ich es mir noch eingehen, jedoch sollte der Wirt selbst entscheiden können ob er einen Raucherraum extra hat oder nicht.
Jedoch in Discos, Bars und Kneipen finde ich das diskriminierend, denn ich will Party machen und mich dabei wohl fühlen, d.h. auch dabei Rauchen zu können.
Das ist unmenschlich wen man jedes Mal raus muss, drinnen ein Lied verpasst oder im Winter erfrieren muß. Zudem könnte es Lärmbelästigung der Nachbarn darstellen.
Und es gibt viele Menschen die nicht Rauchen und nicht Trinken und trotzdem Sterbens Krank sind. Finde das alles zu übertrieben!! Doch die dummen Deutschen glauben alles was im TV für Schwachsinn gebracht wird
hier links zum Protest:
lv.fdp-bayern.de/index.php/Aktuell/Kampagne+Rauchverbot
Einverstanden. Guter link. Etwas lange, aber...
Ich habe vor zehn Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Angesichts des neuerdings um sich greifenden Gesundheits-Faschismus spüre ich jedoch schon ab und zu den Impuls, wieder die Seiten zu wechseln. Neulich habe ich eine Kippe geschnorrt, sie hat so lecker geschmeckt, wie ich es noch von früher in Erinnerung hatte. Ich werde aber trotzdem nicht wieder anfangen. Und noch ein Wort zu den radikalen Nichtrauchern: Bei den Rauchern merkt ihr wenigstens, wenn ihr verbrauchte Luft einatmet. Bei Nichtrauchern merkt ihr nicht einmal, wenn Luft schon zwanzigmal durch irgendwelche Lungen gegangen und dabei mit Viren und Bakterien angereichert worden ist.

Weil Menschen wegen absolut keinem Fehlverhalten, mit dem sie niemanden einschränken, an den Pranger gehören. Sondern weil solche Menschen, auch rauchende also, ein Selbstbestimmungsrecht haben.

Wir Deutschen vergessen ja schnell, aber so war es schon immer, alles kontrollieren und schön in Schranken halten oder verweisen, damit der Bürger nicht zu stark wird. Das war mit dem Euro so, durch dessen Einführung wir nur noch die Hälfte an Geld zur Verfügung hatten, und das ist mit anderen Dingen genauso. Mein Entschluß steht fest: Wenn ich das Rentenalter erreichen werde bin ich und meine Familie weg aus Deutschland. Es gibt nämlich noch einige Länder, wo wir Europäer besser und vor allem viel billiger Leben können!
Deiner Meinung wegen Rauchverbot. Rauchte 40 Jahre, jetzt 5 Jahre nicht mehr und trotzdem. Das mit dem Euro ist wohl leicht uebertrieben. Bin seit 17 Jahren arbeitend auf einer griechischen Insel und "warne" Dich vor Illusionen bezueglich auswandern im Rentenalter. Es ist nicht alles Gold, was glaenzt.
Rolf Gerdes am 31. März 2008 18:29 Bruno, wieso ist das mit dem Euro übertrieben? Dein Lohn/Gehalt - und natürlich unser aller - ist bis auf 0,5% halbiert worden, das ist eine Tatsache, also halbes Einkommen. Die Ausgaben sind aber - im Verhältnis DM und Euro - schon lange 1 zu 1 zu bezahlen. Das fängt beim Kraftstoff an und geht bis in alle Bereiche! Zum Thema auswandern: So blauäugig wie es den Anschein hat bin ich ja nun auch nicht. Außerdem will ich dort - im Ausland - nicht arbeiten sondern meinen Lebensabend verbringen! Auf Malle z.B. oder Gran Canaria bekomme ich für unter 400 Euro eine kleine Finca, zur Miete wohlgemerkt. Der Strom kostet 6 - 9 Cent, Lebensmittel insgesamt billiger, Lebenshaltungskosten viel billiger, wenig Heiz- und Energiekosten usw usw. Ich habe mich schon ganz schlau gemacht, das bitte glaube mir. Ach ja, Medikamente rund 2/3 billiger... ach, es gibt noch so vieles, auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt, das stimmt schon. Auf jeden Fall lebenswerter und streßfreier.
Gruß Rolf
Rolf, danke. Ist leider nicht der richtige Ort um zu diskutieren, was ich gerne taete. Dachte nicht an blauaeugig, aber an Ueberraschungen, die Auswanderer erleben koennen. Wenn Du Lust hast, melde Dich ueber brunof@otenet.gr Gruss von der Insel. Bruno
Rauch stinkt, ich furze ja auch nicht im Restaurant also kanns ja nicht so schwer sein sich das Rauchen in der Öffentlichkeit zu verkneifen. Besonders lästig ist wenn sich im Haus Gaststätten mit Terrasenbetrieb befinden, beim Lüften kommt der Rauch der Gäste in die Wohnung, ein Lüften ist nur nach Betriebschluss möglich. Rauchen in der Öffentlichkeit fand ich schon immer asozial, nie wird gefragt obs stört. Wenn sich ein nach schweiß riechender Gast neben Ihnen setzt und Sie sind am Essen finden Sie es bestimmt auch nicht schön. Rauchen Sie doch Ihre Wohnung voll und verschonen Sie uns mit dem Gestank. Wir sitzen auf Terrassen mit einem Baby und neben uns wird fleißig gequalmt, ist das sozial???